Alexander König Gymnasiallehrer am THG-Sulzbach Fächer Geschichte und kath. Religion seit 2006 Landesinstitut für Pädagogik und Medien, Bereich E-Learning Projektleitung  „ Mut zu Moodle!“- E-Learning an saarländischen Schulen Professionelle Schulhomepages mit Typo3 http://www.geschichte-und-neue-medien.de  Kontakt: akoenig74@googlemail.com
Gliederung  Kurzeinführung: Was ist SOL? Moodle  und SOL Vorstellung von Unterrichtsbeispielen
Kurzeinführung: Was ist SOL?
SOL steht für selbstorganisiertes Lernen mit den Zielen: Stärkung der individuellen Selbstständigkeit durch den  systematischen Aufbau von Methoden- und Lernkompetenzen Schaffung einer besonderen Lernstruktur durch wechselnde  und aufeinander abgestimmte  Phasen von Einzel- und  Gruppenarbeit Vertiefung des Wissens und Könnens durch Vernetzung  fachlicher und überfachlicher Kompetenzen im Sinne  zielorientierter Lernarrangements Erhöhung  der (Selbst-) Verantwortung der Lerner für das  eigene Lernen nach: M. Herold / B. Landherr (2004): SOL. Selbst organisiertes Lernen.  4. Auflage. Weilheim 2004, S. 5
Lehreraktivität im Unterricht Zunehmende Schüleraktivität und Erwerb von Lernkompentenzen Systematische Veränderung der Aktivitätsverteilung Freiraum für individuelle Lernberatung und Beurteilung Start von SOL nach: M. Herold / B. Landherr (2004): SOL. Selbst organisiertes Lernen.  4. Auflage. Weilheim 2004, S. 7
Kompetenzen, die Berufsanfänger von heute haben müssen Fachkompetenz Personale Kompetenz Ich-Dimension Personale Dimension Intelligentes Wissen Vernetzes Denken Transferfähigkeit Soziale Kompetenz Methodenkompetenz Arbeiten in Gruppen Konflikt- und Kompromissfähigkeit Sensibilität Solidarität Ambiguitätstoleranz …. Fähigkeit zum selbstständigen  Wissenserwerb  Problemlösestrategien Lernstrategien Kommunikationstechniken… Selbstwahrnehmung Selbstkritik Selbsteinschätzung Zuverlässigkeit Leistungsbereitschaft Bereitschaft zum  lebenslangen Lernen nach: M. Herold / B. Landherr (2005): Multiplikatorenkurs SOL.-Seminarunterlagen
Advance Organizer Präsentation Fachlehrer Stillarbeit - Lesen Fachdiskussion Individuelle Vorbereitung Lehrervortrag  Kontrollfragen Wissensvermittlung Sortieraufgabe Fragerunde mit Experten Strukturlegen nach: M. Herold / B. Landherr (2004): SOL. Selbst organisiertes Lernen.  4. Auflage. Weilheim 2004, S. 9 Leistungsnachweis – Beurteilung – Feedback  Sandwich-Struktur Expertengruppe Stammgruppe Plenum individuell kollektiv individuell kollektiv individuell kollektiv individuell kollektiv
Expertengruppe Stammgruppe Stammgruppe Gruppenpuzzle Info-blatt Info-blatt Info-blatt
Feedback und Zielorientierung Methoden- Sozial- Personale Fachkompetenz Einstiegsmethoden Komplexe kooperative  Lernformen Zunehmende Selbst- organisation Selbstorganisierte Lernphasen Abschlussprüfung … . SOL Systemische Kompetenzentwicklung Handlungs- kompetenz nach: M. Herold / B. Landherr (2004): SOL. Selbst organisiertes Lernen.  4. Auflage. Weilheim 2004, S. 16
Moodle und SOL
Moodle als SOL-Werkzeugkiste Bereitstellung von Ressourcen: Texte, Bilder,  Webpages usw. Vergabe von Aufgaben, ggf. Bereitstellung von Notierhilfen Inszenierung von Gruppenarbeit Verwaltung von Dokumenten  Peer-Assessment Feedback Durchführung von Tests zur Lernstands- erhebung
Vorstellung von Unterrichtsbeispielen
Fazit Moodle ermöglicht den sinnvollen Einsatz des Computers im Unterricht. SOL-Einheiten lassen sich in Moodle als Blended-Learning-Szenarien abbilden.  Der relativ hohe zeitliche Aufwand der Kurserstellung wird durch  den „Recyclingfaktor“ und automatisierte Auswertungsoptionen wettgemacht.  Der hohe Grad an Schüleraktivierung und die Erfahrung von Selbstwirksamkeit wirken sich positiv auf die Motivation der Lernenden aus.
Danke für Ihre Aufmerksamkeit! Literatur: M. Herold / B. Landherr (2003):  Selbstorganisiertes Lernen: SOL: ein systemischer Ansatz für Unterricht. 2. überarbeitete Auflage. Baltmansweiler: Schneider Verlag.

Moodlemoot2008

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    Alexander König Gymnasiallehreram THG-Sulzbach Fächer Geschichte und kath. Religion seit 2006 Landesinstitut für Pädagogik und Medien, Bereich E-Learning Projektleitung „ Mut zu Moodle!“- E-Learning an saarländischen Schulen Professionelle Schulhomepages mit Typo3 http://www.geschichte-und-neue-medien.de Kontakt: akoenig74@googlemail.com
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    Gliederung Kurzeinführung:Was ist SOL? Moodle und SOL Vorstellung von Unterrichtsbeispielen
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    SOL steht fürselbstorganisiertes Lernen mit den Zielen: Stärkung der individuellen Selbstständigkeit durch den systematischen Aufbau von Methoden- und Lernkompetenzen Schaffung einer besonderen Lernstruktur durch wechselnde und aufeinander abgestimmte Phasen von Einzel- und Gruppenarbeit Vertiefung des Wissens und Könnens durch Vernetzung fachlicher und überfachlicher Kompetenzen im Sinne zielorientierter Lernarrangements Erhöhung der (Selbst-) Verantwortung der Lerner für das eigene Lernen nach: M. Herold / B. Landherr (2004): SOL. Selbst organisiertes Lernen. 4. Auflage. Weilheim 2004, S. 5
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    Lehreraktivität im UnterrichtZunehmende Schüleraktivität und Erwerb von Lernkompentenzen Systematische Veränderung der Aktivitätsverteilung Freiraum für individuelle Lernberatung und Beurteilung Start von SOL nach: M. Herold / B. Landherr (2004): SOL. Selbst organisiertes Lernen. 4. Auflage. Weilheim 2004, S. 7
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    Kompetenzen, die Berufsanfängervon heute haben müssen Fachkompetenz Personale Kompetenz Ich-Dimension Personale Dimension Intelligentes Wissen Vernetzes Denken Transferfähigkeit Soziale Kompetenz Methodenkompetenz Arbeiten in Gruppen Konflikt- und Kompromissfähigkeit Sensibilität Solidarität Ambiguitätstoleranz …. Fähigkeit zum selbstständigen Wissenserwerb Problemlösestrategien Lernstrategien Kommunikationstechniken… Selbstwahrnehmung Selbstkritik Selbsteinschätzung Zuverlässigkeit Leistungsbereitschaft Bereitschaft zum lebenslangen Lernen nach: M. Herold / B. Landherr (2005): Multiplikatorenkurs SOL.-Seminarunterlagen
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    Advance Organizer PräsentationFachlehrer Stillarbeit - Lesen Fachdiskussion Individuelle Vorbereitung Lehrervortrag Kontrollfragen Wissensvermittlung Sortieraufgabe Fragerunde mit Experten Strukturlegen nach: M. Herold / B. Landherr (2004): SOL. Selbst organisiertes Lernen. 4. Auflage. Weilheim 2004, S. 9 Leistungsnachweis – Beurteilung – Feedback Sandwich-Struktur Expertengruppe Stammgruppe Plenum individuell kollektiv individuell kollektiv individuell kollektiv individuell kollektiv
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    Expertengruppe Stammgruppe StammgruppeGruppenpuzzle Info-blatt Info-blatt Info-blatt
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    Feedback und ZielorientierungMethoden- Sozial- Personale Fachkompetenz Einstiegsmethoden Komplexe kooperative Lernformen Zunehmende Selbst- organisation Selbstorganisierte Lernphasen Abschlussprüfung … . SOL Systemische Kompetenzentwicklung Handlungs- kompetenz nach: M. Herold / B. Landherr (2004): SOL. Selbst organisiertes Lernen. 4. Auflage. Weilheim 2004, S. 16
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    Moodle als SOL-WerkzeugkisteBereitstellung von Ressourcen: Texte, Bilder, Webpages usw. Vergabe von Aufgaben, ggf. Bereitstellung von Notierhilfen Inszenierung von Gruppenarbeit Verwaltung von Dokumenten Peer-Assessment Feedback Durchführung von Tests zur Lernstands- erhebung
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    Fazit Moodle ermöglichtden sinnvollen Einsatz des Computers im Unterricht. SOL-Einheiten lassen sich in Moodle als Blended-Learning-Szenarien abbilden. Der relativ hohe zeitliche Aufwand der Kurserstellung wird durch den „Recyclingfaktor“ und automatisierte Auswertungsoptionen wettgemacht. Der hohe Grad an Schüleraktivierung und die Erfahrung von Selbstwirksamkeit wirken sich positiv auf die Motivation der Lernenden aus.
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    Danke für IhreAufmerksamkeit! Literatur: M. Herold / B. Landherr (2003): Selbstorganisiertes Lernen: SOL: ein systemischer Ansatz für Unterricht. 2. überarbeitete Auflage. Baltmansweiler: Schneider Verlag.