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Microblogging Twitter & Foursquare Patricia Kollin mm091042 Dominik Leitner mm091045
Agenda Microblogging Twitter Neue Entwicklungen Location Based Serivce (Definition) Foursquare Geschäftsmodelle Technik Praktische Beispiele Zukunftsperspektiven inklusive Plenumsdiskussion Multimediale Anwendungen
Microblogging verkürzte Form des Bloggens one-to-many-communication    Broadcastsystem Nachrichtenkanäle: Web, SMS, E-Mail, Instant Messaging kurz und bündig Posts: öffentlich oder privat Erweiterung: Microvideoblogging Anwendungen: Twitter, Facebook, tumblr, soup.io; Multimediale Anwendungen
Microblogging – soziale Aspekte aktuelle Nachrichten erreichen sofort die Welt direkter Rückkanal Kommunikation wird verbessert Freundschaften werden gestärkt User sind ‚up-to-date‘ Kritik: Verlust von face-to-face communication Multimediale Anwendungen
Microblogging – wirtschaftlicher Aspekt Plattformen für Marketing und PR Wachstum der Social Media Marketers Open Source und Free Software für Firmen Enterprise Social Software größte Microbloggingdienste:  Facebook & Twitter Multimediale Anwendungen
Gründungsjahr: 2006 Gründer: Jack Dorsey, Biz Stone & Evan Williams 2010 Chefwechsel: Dick Costolo twitter = ‚gezwitscher‘ Microbloggingdienst Kurznachrichten:140 Zeichen ‚ SMS-Versenden im Internet‘ ‚ What are you doing?‘ Elemente: ‚Follower‘ & ‚Following‘  ~ 160 Mio. Nutzer ~ 90 Millionen Tweets/Tag Konkurrenten: Flutter, Plurk, identi.ca Multimediale Anwendungen
–  Nutzungsverhalten Multimediale Anwendungen Studie: Pew Internet & American Life Project (2009)
–  sozialer Aspekt Austausch über aktuelle Geschehnisse ‚ live‘ dokumentieren – z.B.: bei einem Fußballspiel spontaner Informationsaustausch möglich dient zur Selbstdarstellung Wachzeit im Netz Bedeutung von ‚opinion leader‘ Integration in Bühnengeschehnisse (Diskussionen) Offline-Treffen: Twitterpunsch, Twittagessen, Twittertreffs Multimediale Anwendungen
–  wirtschaftlicher Aspekt Marketinginstrument  Nutzung durch  öffentliche Einrichtungen    Bsp.: NASA Privatwirtschaft    Bsp.: Produktinformationen Massenmedien    Bsp.: BBC Politik    Bsp.: Wahlkampfteam von Barack Obama Kulturbereich    Museen Follower Relationship Management großes Interesse von Investorenseite Multimediale Anwendungen
–  Aktuell Sicherheitslücken bei Twitter (21/9/10) Beliebtester Twitterer: Lady Gaga (22/8/10) Twitter erhält ein neues Design (15/9/10) ‚ FarmVille ‘ stärker als ‚Twitter‘ (2009) Multimediale Anwendungen
Neue Entwicklungen Quora seit 2010 am Markt Idee von Facebook-Entwicklern umgekehrtes Bloggen User geben Antworten Silk  Möglichkeit ‚content‘ zu konsumieren Multimediale Anwendungen
Location based Service = ortsbezogene Angebote, die über internetfähige Endgeräte wahrgenommen werden Daten aus dem Internet werden für die Echt-Welt nutzbar Möglichkeiten: Reiseführer, Suchdienste, Standorte von Kinos, etc.
Gründung: 2009 Erfinder: Dennis Crowley & Naveen Selvadurai Location based Service (dt. ortsbasiertes Netzwerk) Vernetztes Spiel   Prinzip:  per Smartphone einchecken das Netzwerk informieren Belohnung in Form virtueller Orden erhalten spielerische Elemente: z.B.: ‚Mayor‘ Vernetzung mit Facebook und Twitter Foursquare-App: iPhone, iPad, iPod & Android Wachstum von 70 % pro Monat Konkurrent: Facebook Places, Gowalla, Yelp, Friendticker (D) Multimediale Anwendungen
–  sozialer Aspekt Teilnehmer können nachvollziehen: was in ihrem Umfeld passiert wer wo unterwegs ist welche Lieblingsplätze ihre Freunde haben was gerade ‚angesagt‘ ist im Freundeskreis Verabredungen werden schneller abgewickelt lokale Informationen Mundpropaganda im Netz    Tipps zu Orten Bsp.: Mütter checken auf Spielplätzen ein Multimediale Anwendungen
–  wirtschaftlicher Aspekt Marketingtool    Besucher machen Werbung Mobile Advertising    gezieltes Anzeigenschalten virtuelle Belohnungen    Loyalty-Programm Profitsteigerung für Unternehmen Markenwahrnehmung steigt Werbewirtschaft kennt Zielgruppe Kundenorientiert Kooperationen    Lucky Magazine oder NY Times Datensammlung Multimediale Anwendungen
- Sicherheitsrisiko Missbrauch von Check-in-Daten Ausforschung von Lebensgewohnheiten    Gefahr von Kriminellen Attacken auf den E-Mail Verkehr von Unternehmen Gefahr von Missbrauch (Bsp.: K2 Anstieg) Multimediale Anwendungen
–  Aktuell Angst vor Freizügigkeit (12/7/10) Geotagging: Überwachung oder Spaß (26/8/10) K2 Massengipfelsturm (13/9/10) Multimediale Anwendungen
Die  Twitter-Startseite
Die  -Oberfläche
 
Wie  funktioniert
Wie  funktioniert
Das Geschäftsmodell von Twitter Twitter will sich von Microsoft und Google bezahlen lassen, damit die Tweets in Echtzeit in den Suchergebnissen auftauchen Promoted Tweets, Promoted Trends und Promoted User Twitter sammelt personenbezogene Daten seiner Benutzer und teilt sie Dritten mit.
Promoted Twitter
Das Geschäftsmodell von Foursquare Bisher nicht wirklich vorhanden, aber man plant Werbung, bezogen auf die Orte, in welche man eingecheckt hat neue Werbeideen zu entwickeln (Schnitzeljagd) Entwicklertools an verschiedene Brands zu vermieten
Twitt  und die Konkurrenz Twitter war der erste Kurznachrichtendienst Später folgten Open-Source-Ideen wie Identi.ca oder auch „plurk“, „Google Buzz“ oder „kwippy“ Durch den schnellen Wachstum weltweit (160 Millionen User) versank die Konkurrenz in der Bedeutungslosigkeit Twitter übernimmt aber auch manchmal Ideen (ehemaliger) Konkurrenten
und die Konkurrenz
und die Konkurrenz Location based services sind scheinbar der nächste große Hype Foursquare verzeichnet einen großen Anstieg der Userzahlen, Konkurrenten wie Gowalla oder Brightkite hinken hinterher Größter (kommender) Konkurrent: Facebook Places
Die Technik hinter Twitter
Die Technik von  Die Twitter-Web-Benutzeroberfläche nutzt das „Ruby on Rails“-Framework, also ein Programmiergerüst für die objektorientierte Softwareentwicklung Offene API – die Programmierschnittstelle wird von Drittfirmen und App-Entwicklern genutzt, um auf den Kunden zugeschnittene Projekte umzusetzen
Der  - Failwhale Beinahe schon berühmt ist der „Failwhale“ Er taucht immer auf, wenn Twitter überlastet ist, oder die Seite offline gehen musste. 2009-08-06: Während des Südossetienkriegs atackiert ein georgischer Hacker die Seite 2010-09-21: „MouseOver“ Virus
Technik von  Keine Informationen zu Programmiersprache und Servertechnologie Wird vor allem und mobilen Endgeräten (und bevorzugt: Smartphones) genutzt Apps für iPhone,  Android, Win7-Phones, Blackberrys und WebOS Eher wie in Social Network als ein Microblogging-Dienst aufgebaut Freunde, Empfehlungen, etc. Man kann die Check-Ins auf Facebook, Twitter, etc. teilen Multimediale Anwendungen
&  in der Praxis http://linkbun.ch/0jvto Multimediale Anwendungen
- Zukunftsperspektiven Kunden an ihrem gegenwärtigen Standort über mobile Lösungen einladen, in den nächstgelegenen Shop zu kommen Analyse-Tool zum rechtzeitigen Erkennen von Stammkundenabgängen Display-Werbung wird an Bedeutung gewinnen Facebook – das weltgrößte soziale Netzwerk in Location Based Service? Multimediale Anwendungen
- Zukunftsperspektiven http://www.youtube.com/watch?v=BeLZCy-_m3s Multimediale Anwendungen

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Microblogging - Twitter & Foursquare

  • 1. Microblogging Twitter & Foursquare Patricia Kollin mm091042 Dominik Leitner mm091045
  • 2. Agenda Microblogging Twitter Neue Entwicklungen Location Based Serivce (Definition) Foursquare Geschäftsmodelle Technik Praktische Beispiele Zukunftsperspektiven inklusive Plenumsdiskussion Multimediale Anwendungen
  • 3. Microblogging verkürzte Form des Bloggens one-to-many-communication  Broadcastsystem Nachrichtenkanäle: Web, SMS, E-Mail, Instant Messaging kurz und bündig Posts: öffentlich oder privat Erweiterung: Microvideoblogging Anwendungen: Twitter, Facebook, tumblr, soup.io; Multimediale Anwendungen
  • 4. Microblogging – soziale Aspekte aktuelle Nachrichten erreichen sofort die Welt direkter Rückkanal Kommunikation wird verbessert Freundschaften werden gestärkt User sind ‚up-to-date‘ Kritik: Verlust von face-to-face communication Multimediale Anwendungen
  • 5. Microblogging – wirtschaftlicher Aspekt Plattformen für Marketing und PR Wachstum der Social Media Marketers Open Source und Free Software für Firmen Enterprise Social Software größte Microbloggingdienste: Facebook & Twitter Multimediale Anwendungen
  • 6. Gründungsjahr: 2006 Gründer: Jack Dorsey, Biz Stone & Evan Williams 2010 Chefwechsel: Dick Costolo twitter = ‚gezwitscher‘ Microbloggingdienst Kurznachrichten:140 Zeichen ‚ SMS-Versenden im Internet‘ ‚ What are you doing?‘ Elemente: ‚Follower‘ & ‚Following‘ ~ 160 Mio. Nutzer ~ 90 Millionen Tweets/Tag Konkurrenten: Flutter, Plurk, identi.ca Multimediale Anwendungen
  • 7. – Nutzungsverhalten Multimediale Anwendungen Studie: Pew Internet & American Life Project (2009)
  • 8. – sozialer Aspekt Austausch über aktuelle Geschehnisse ‚ live‘ dokumentieren – z.B.: bei einem Fußballspiel spontaner Informationsaustausch möglich dient zur Selbstdarstellung Wachzeit im Netz Bedeutung von ‚opinion leader‘ Integration in Bühnengeschehnisse (Diskussionen) Offline-Treffen: Twitterpunsch, Twittagessen, Twittertreffs Multimediale Anwendungen
  • 9. – wirtschaftlicher Aspekt Marketinginstrument Nutzung durch öffentliche Einrichtungen  Bsp.: NASA Privatwirtschaft  Bsp.: Produktinformationen Massenmedien  Bsp.: BBC Politik  Bsp.: Wahlkampfteam von Barack Obama Kulturbereich  Museen Follower Relationship Management großes Interesse von Investorenseite Multimediale Anwendungen
  • 10. – Aktuell Sicherheitslücken bei Twitter (21/9/10) Beliebtester Twitterer: Lady Gaga (22/8/10) Twitter erhält ein neues Design (15/9/10) ‚ FarmVille ‘ stärker als ‚Twitter‘ (2009) Multimediale Anwendungen
  • 11. Neue Entwicklungen Quora seit 2010 am Markt Idee von Facebook-Entwicklern umgekehrtes Bloggen User geben Antworten Silk Möglichkeit ‚content‘ zu konsumieren Multimediale Anwendungen
  • 12. Location based Service = ortsbezogene Angebote, die über internetfähige Endgeräte wahrgenommen werden Daten aus dem Internet werden für die Echt-Welt nutzbar Möglichkeiten: Reiseführer, Suchdienste, Standorte von Kinos, etc.
  • 13. Gründung: 2009 Erfinder: Dennis Crowley & Naveen Selvadurai Location based Service (dt. ortsbasiertes Netzwerk) Vernetztes Spiel  Prinzip: per Smartphone einchecken das Netzwerk informieren Belohnung in Form virtueller Orden erhalten spielerische Elemente: z.B.: ‚Mayor‘ Vernetzung mit Facebook und Twitter Foursquare-App: iPhone, iPad, iPod & Android Wachstum von 70 % pro Monat Konkurrent: Facebook Places, Gowalla, Yelp, Friendticker (D) Multimediale Anwendungen
  • 14. – sozialer Aspekt Teilnehmer können nachvollziehen: was in ihrem Umfeld passiert wer wo unterwegs ist welche Lieblingsplätze ihre Freunde haben was gerade ‚angesagt‘ ist im Freundeskreis Verabredungen werden schneller abgewickelt lokale Informationen Mundpropaganda im Netz  Tipps zu Orten Bsp.: Mütter checken auf Spielplätzen ein Multimediale Anwendungen
  • 15. – wirtschaftlicher Aspekt Marketingtool  Besucher machen Werbung Mobile Advertising  gezieltes Anzeigenschalten virtuelle Belohnungen  Loyalty-Programm Profitsteigerung für Unternehmen Markenwahrnehmung steigt Werbewirtschaft kennt Zielgruppe Kundenorientiert Kooperationen  Lucky Magazine oder NY Times Datensammlung Multimediale Anwendungen
  • 16. - Sicherheitsrisiko Missbrauch von Check-in-Daten Ausforschung von Lebensgewohnheiten  Gefahr von Kriminellen Attacken auf den E-Mail Verkehr von Unternehmen Gefahr von Missbrauch (Bsp.: K2 Anstieg) Multimediale Anwendungen
  • 17. – Aktuell Angst vor Freizügigkeit (12/7/10) Geotagging: Überwachung oder Spaß (26/8/10) K2 Massengipfelsturm (13/9/10) Multimediale Anwendungen
  • 20.  
  • 23. Das Geschäftsmodell von Twitter Twitter will sich von Microsoft und Google bezahlen lassen, damit die Tweets in Echtzeit in den Suchergebnissen auftauchen Promoted Tweets, Promoted Trends und Promoted User Twitter sammelt personenbezogene Daten seiner Benutzer und teilt sie Dritten mit.
  • 25. Das Geschäftsmodell von Foursquare Bisher nicht wirklich vorhanden, aber man plant Werbung, bezogen auf die Orte, in welche man eingecheckt hat neue Werbeideen zu entwickeln (Schnitzeljagd) Entwicklertools an verschiedene Brands zu vermieten
  • 26. Twitt und die Konkurrenz Twitter war der erste Kurznachrichtendienst Später folgten Open-Source-Ideen wie Identi.ca oder auch „plurk“, „Google Buzz“ oder „kwippy“ Durch den schnellen Wachstum weltweit (160 Millionen User) versank die Konkurrenz in der Bedeutungslosigkeit Twitter übernimmt aber auch manchmal Ideen (ehemaliger) Konkurrenten
  • 28. und die Konkurrenz Location based services sind scheinbar der nächste große Hype Foursquare verzeichnet einen großen Anstieg der Userzahlen, Konkurrenten wie Gowalla oder Brightkite hinken hinterher Größter (kommender) Konkurrent: Facebook Places
  • 30. Die Technik von Die Twitter-Web-Benutzeroberfläche nutzt das „Ruby on Rails“-Framework, also ein Programmiergerüst für die objektorientierte Softwareentwicklung Offene API – die Programmierschnittstelle wird von Drittfirmen und App-Entwicklern genutzt, um auf den Kunden zugeschnittene Projekte umzusetzen
  • 31. Der - Failwhale Beinahe schon berühmt ist der „Failwhale“ Er taucht immer auf, wenn Twitter überlastet ist, oder die Seite offline gehen musste. 2009-08-06: Während des Südossetienkriegs atackiert ein georgischer Hacker die Seite 2010-09-21: „MouseOver“ Virus
  • 32. Technik von Keine Informationen zu Programmiersprache und Servertechnologie Wird vor allem und mobilen Endgeräten (und bevorzugt: Smartphones) genutzt Apps für iPhone, Android, Win7-Phones, Blackberrys und WebOS Eher wie in Social Network als ein Microblogging-Dienst aufgebaut Freunde, Empfehlungen, etc. Man kann die Check-Ins auf Facebook, Twitter, etc. teilen Multimediale Anwendungen
  • 33. & in der Praxis http://linkbun.ch/0jvto Multimediale Anwendungen
  • 34. - Zukunftsperspektiven Kunden an ihrem gegenwärtigen Standort über mobile Lösungen einladen, in den nächstgelegenen Shop zu kommen Analyse-Tool zum rechtzeitigen Erkennen von Stammkundenabgängen Display-Werbung wird an Bedeutung gewinnen Facebook – das weltgrößte soziale Netzwerk in Location Based Service? Multimediale Anwendungen

Hinweis der Redaktion

  1. Soziale, wirtschaftliche Aspekte
  2. Facebook in Form von Statusmeldungen Instant Messaging = MSN, ICQ – Nachrichtensofortversand Jaiku – wurde von Google übernommen Pownce: 15.12.2008 geschlossen – Arbeit für Six Apart – Blogginglösungen – maßgeschneiderte Dienstleistungen
  3. Twitterer: kann Nachricht online, über Instant Messaging-Dienste oder via SMS eingeben Leser: kann Nachrichten im Web, IM oder RSS-Reader nachverfolgen oder sie sich auf das Handy schicken lassen Twitterposts können in das eigene Weblog intergriert werden
  4. Nutzungsverhalten: einem Link, veröffentlicht auf einem Account mit mehr als 30 000 Followern, wird im Schnitt von 2000 bis 3000 Personen verfolgt Twitter-Nutzer sind tendenziell jung (siehe Grafik), obwohl ihr Durchschnittsalter mit 31 Jahren etwas höher liegt als unter MySpace- (27 Jahre) und Facebooknutzern (26 Jahre). Twitter-Nutzer tendieren dazu, in städtischen Gebieten zu leben und geringere Einkommen zu erzielen als die restliche Internet-Bevölkerung (wohl ihrem geringerem Alter geschuldet). Twitter-Nutzer sind in höhere Zahl dazu bereit, ihr Handy als mobiles Datengerät zu verwenden und dort auch Zeitungen zu lesen. Obwohl Twitter-Nutzer neue Technologien nicht schneller annehmen als andere Internetuser, zeigen sie eine größere Bereitschaft, damit zu kommunizieren und Informationen auszutauschen.
  5. 2009: Pressemeldung bezüglich der Konkurrenz FB/Twitter – mehr Menschen Farmville spielen als Twittern Begriff: Echtzeit-Netz Diskussionen: direkter Rückkanal, Sachverhalte klären, Publikumsfeedback in Echtzeit  in diesem Zusammenhang: Reaktionsgeschwindigkeit wird schneller ‚ Opinion leader‘: für PR wichtig!
  6. Marketinginstrument: Passiv: Konkurrenz beobachten, Umfeld, Auswertung, Aktiv – Dialog mit Opinion leader, Intern - Unternehmen FB und Twitter: User suchen nach Informationen immer mehr in sozialen Netzwerken als in Google – deshalb Google Buzz  Abgabe der Traffic Macht an die soziale Empfehlungsmaschinen Vorteil für Unternehmen: Echtzeit reagieren Öffentliche Einrichtungen: NASA, Wissenschaft, Universitäten Privatwirtschaft: Produktinformationen, Kundenkontakt, Produkt- und Unternehmensentwicklung Massenmedien: BBC – Amoklauf in Winnenden Politik: Obama während seines Wahlkampf Bsp.: Im Rahmen der Wahlen im Iran 2009 erwies sich Twitter als wichtiges Instrument der Opposition. So konnten Anhänger von Hussein Mussawi trotz Internet-Zensur der iranischen Regierung Informationen weltweit verbreiten, die Sender wie die ARD , das ZDF oder verstärkt der US-Sender CNN ihrerseits für Berichte nutzten. Es wurde jedoch kritisiert, dass Nachrichtendienste zunehmend die Berichterstattung via Twitter beeinflussen wollten. Follower Realtionship Management: Ausrichtung auf den Kunden – Dokumentation von Kundenbeziehungen – Kundenbeziehungen gepflegt
  7. Frage und Antwort Portal Lässt sich mit FB und Twitter verknüpfen ‚ Follower-Prinzip‘ Fragen lassen sich auch ‚bookmarken‘
  8. Geschichte zunächst erzählen! Vernetzung FB und Twitter: eigene Freunde können importiert werden, sowie Ortsmeldungen auf FS-Profil, FB und Twitter veröffentlicht werden Spielerische Elemente: Local (3 Mal/Woche selber Ort); Superstar (50 verschiedene Orte eingecheckt) – Mayor (Person die einen Ort am häufigsten besucht hat)  Wettbewerbscharakter Prinzip: je öfter ‚check-in‘ desto höher in der Rangliste – gewisse Vorzüge (wird zum Start einer Szenengastronomie verwendet) Facebook Places: Kunden sehen keinen Grund ihre Daten freizugeben; Foursquare: spielerische Elemente Vernetzung: FB und Twitter: Sichtbarkeit von Marken extrem hoch! Friendticker: Tipps aus der Community für Locations des täglichen Bedarfs – Frisör, Disco – kombiniert mit Vergünstigungen und Gutscheinen und angereichert um die Gelegenheit Freunde zu treffen Facebook Places könnte größter Konkurrent werden: Check-ins als Währung Google: Google Latitude – Mobilfunk-User werde auf der virtuellen Google-Maps Karte für Freunde sichtbar
  9. Bibliotheken nutzen FS auch – nur wenige Tipps  Verbesserungspotenzial
  10. Orte können Aufschluss über Lebensgewohnheiten und Interessen geben - selbst wenn Daten anonymisiert sind Kooperationen: Starbucks oder ‚Lucky Magazine‘ Unternehmen können ihrer Kreativität freien Lauf lassen
  11. Check-in-Daten: Software Entwickler in SF werteten rund 900 000 Logdaten aus und rekonstruierten personenbezogene Ortsveränderungen aus E-Mail Verkehr: offenen WLANs
  12. Punkt: Bsp.: North Face Facebook: Ein große Plattform – Warum etwas anderes nutzen?
  13. Punkt: Bsp.: North Face Facebook: Ein große Plattform – Warum etwas anderes nutzen?