Guerilla Gardening ist eine Form des urbanen Gärtnerns, die in den 70er Jahren in Großbritannien begann, um städtische Brachflächen durch informelle und oft nächtliche Pflanzaktionen zurückzuerobern. Dies fördert nicht nur die Selbstversorgung und das Bewusstsein für die Nahrungsmittelindustrie, sondern bietet auch Möglichkeiten zur sozialen Gerechtigkeit und dem Abbau von Drogenabhängigkeit. Initiativen wie Gemeinschaftsgärten in Städten wie Detroit und Berlin tragen zur Verbesserung der Lebensbedingungen und zur Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Bevölkerungsgruppen bei.