Referat: Florian Hoffmann, Daniel Huber,
      Stefanie Nepita, Lisa Wiederer, Michael Ziermair




Lernschule
Thesen zur Integration von Lernen
und Arbeit


   Bildung und deren Maßnahmen (Inhalte, Konzepte, Methoden und
    Arbeitsformen) sollen auf Lernen bei der Arbeit ausgerichtet werden.

   Bildungsmaßnahmen verbrauchen Ressourcen, die für Arbeitslernen
    eingesetzt werden könnten – dieser Verbrauch muss gerechtfertigt
    werden.
Thesen zur Integration von Lernen
und Arbeit


   Die optimale Abstimmung von Lernkultur und Arbeitskultur ist die
    Hauptaufgabe von Bildungsmaßnahmen.

   Lernen und Arbeiten liegt in der Verantwortung der organisationalen
    Gemeinschaft.

   Im Arbeiten selbst soll eine Kultur zugelassen werden.
Lernschule



   Lernen erfordert Zeit

   Deskription

   Initiative durch die Akteure

   Strategien entspringen aus einer Masse kleiner Entscheidungen

   Grad an Information wichtig
Entwicklung der Lernschule



   Fragmentierter Inkrementalismus
   Logischer Inkrementalismus
   Strategische Risikounternehmungen innerhalb der Organisationen
   Retrospektive Sinnerfüllung
   Dynamik der Organisationsentwicklung
   Über das Lernen zum Chaos
Logischer Inkrementalismus



   Grundlegende Logik

   Zentrale Akteure bündeln den Prozess

   Mehrere Subsysteme

   „Management on the run“

   „pulsierende Dynamik“
Strategische Risikounternehmungen
innerhalb der Organisation


   „Intrapreneure“ stehen im Zentrum


   Beabsichtigte vs. sich herausbildende Strategie


   Grassrootsmodell vs. Treibhausmodell
Grassrootsmodell vs. Treibhausmodell




   Grassrootsmodell
         Strategien werden nicht kultiviert sondern wuchern wie Unkraut.
       S. können überall wurzeln.
       S. werden zu S. der Org. wenn sie kollektiv werden.
       Ausbreitung muss sich nicht bewusst vollziehen
Grassrootsmodell vs. Treibhausmodell




   Treibhausmodell
         Nur ein Stratege  Unternehmensleiter
       CEO formuliert Strategien in einem bewussten, kontrollierten
        Denkprozess
       Diese S. kommen voll entwickelt aus dem Prozess heraus.
       Die S. werden formal implementiert.
Retrospektive Sinnerfüllung



   Karl Weick

   Handeln erfolgt vor dem Denken

   Lernen ohne Handeln => unmöglich
Dynamik
der Organisationsfähigkeiten


   Prozess des kollektiven Lernen

   Mischform der Lern- und Designschule

   Drei populäre Konzepte:
         • Kernkompetenzen
         • Strategische Intention
         • Dehnung und Vervielfältigung
Vom Lernen zum Chaos



   Chaostheorie
    • Chaos charakteristisch für Organisationen
    • Entfaltung von Kreativität




     „Daher sollten Organisationen als dynamische Systeme betrachtet
      werden, die sich in einem ständigen Zustand des Ungleichgewichts
      befinden“
Kritik



   Keine Strategie

   Die verlorene Strategie

   Falsche Strategie

   Vorsicht vor dem Lernen
Lernende Organisation
verzweifelt GESUCHT


   Irrtum Nr. 1:
    Wenn wir Individuen lernen lassen, lernt die Organisation

   Irrtum Nr. 2:
    Man muss die Mitarbeiter dazu motivieren, ihr Wissen preiszugeben

   Irrtum Nr. 3:
    Der Aufbau und das Leben der Lernenden Organisation ist Sache der
    Personalentwicklung
Lernende Organisation
verzweifelt GESUCHT


   Irrtum Nr. 4:
    Das Lernen der Organisation wird individuell in Datenbanken
    abgespeichert

   Irrtum Nr. 5:
    Es gibt Benchmarks im organisationalem Lernen
Lernschule

Lernschule

  • 1.
    Referat: Florian Hoffmann,Daniel Huber, Stefanie Nepita, Lisa Wiederer, Michael Ziermair Lernschule
  • 2.
    Thesen zur Integrationvon Lernen und Arbeit  Bildung und deren Maßnahmen (Inhalte, Konzepte, Methoden und Arbeitsformen) sollen auf Lernen bei der Arbeit ausgerichtet werden.  Bildungsmaßnahmen verbrauchen Ressourcen, die für Arbeitslernen eingesetzt werden könnten – dieser Verbrauch muss gerechtfertigt werden.
  • 3.
    Thesen zur Integrationvon Lernen und Arbeit  Die optimale Abstimmung von Lernkultur und Arbeitskultur ist die Hauptaufgabe von Bildungsmaßnahmen.  Lernen und Arbeiten liegt in der Verantwortung der organisationalen Gemeinschaft.  Im Arbeiten selbst soll eine Kultur zugelassen werden.
  • 4.
    Lernschule  Lernen erfordert Zeit  Deskription  Initiative durch die Akteure  Strategien entspringen aus einer Masse kleiner Entscheidungen  Grad an Information wichtig
  • 5.
    Entwicklung der Lernschule  Fragmentierter Inkrementalismus  Logischer Inkrementalismus  Strategische Risikounternehmungen innerhalb der Organisationen  Retrospektive Sinnerfüllung  Dynamik der Organisationsentwicklung  Über das Lernen zum Chaos
  • 6.
    Logischer Inkrementalismus  Grundlegende Logik  Zentrale Akteure bündeln den Prozess  Mehrere Subsysteme  „Management on the run“  „pulsierende Dynamik“
  • 7.
    Strategische Risikounternehmungen innerhalb derOrganisation  „Intrapreneure“ stehen im Zentrum  Beabsichtigte vs. sich herausbildende Strategie  Grassrootsmodell vs. Treibhausmodell
  • 8.
    Grassrootsmodell vs. Treibhausmodell  Grassrootsmodell  Strategien werden nicht kultiviert sondern wuchern wie Unkraut.  S. können überall wurzeln.  S. werden zu S. der Org. wenn sie kollektiv werden.  Ausbreitung muss sich nicht bewusst vollziehen
  • 9.
    Grassrootsmodell vs. Treibhausmodell  Treibhausmodell  Nur ein Stratege  Unternehmensleiter  CEO formuliert Strategien in einem bewussten, kontrollierten Denkprozess  Diese S. kommen voll entwickelt aus dem Prozess heraus.  Die S. werden formal implementiert.
  • 10.
    Retrospektive Sinnerfüllung  Karl Weick  Handeln erfolgt vor dem Denken  Lernen ohne Handeln => unmöglich
  • 11.
    Dynamik der Organisationsfähigkeiten  Prozess des kollektiven Lernen  Mischform der Lern- und Designschule  Drei populäre Konzepte: • Kernkompetenzen • Strategische Intention • Dehnung und Vervielfältigung
  • 12.
    Vom Lernen zumChaos  Chaostheorie • Chaos charakteristisch für Organisationen • Entfaltung von Kreativität „Daher sollten Organisationen als dynamische Systeme betrachtet werden, die sich in einem ständigen Zustand des Ungleichgewichts befinden“
  • 13.
    Kritik  Keine Strategie  Die verlorene Strategie  Falsche Strategie  Vorsicht vor dem Lernen
  • 14.
    Lernende Organisation verzweifelt GESUCHT  Irrtum Nr. 1: Wenn wir Individuen lernen lassen, lernt die Organisation  Irrtum Nr. 2: Man muss die Mitarbeiter dazu motivieren, ihr Wissen preiszugeben  Irrtum Nr. 3: Der Aufbau und das Leben der Lernenden Organisation ist Sache der Personalentwicklung
  • 15.
    Lernende Organisation verzweifelt GESUCHT  Irrtum Nr. 4: Das Lernen der Organisation wird individuell in Datenbanken abgespeichert  Irrtum Nr. 5: Es gibt Benchmarks im organisationalem Lernen