Das Dokument von Thomas Hapke behandelt die Entwicklung von Systemen zum Sammeln und Normieren fotografischer und technischer Informationen in der Geschichte, beginnend mit der mittelschwizerischen Gesellschaft im 19. Jahrhundert bis hin zur Gründung internationaler Organisationen und Projekte zur Wissensorganisation. Es fokussiert sich auf die Standardisierung und den Einfluss von Kommunikationsmitteln auf die Dokumentation und Visualisierung von Wissen. Hapke betont die Relevanz von Geschichte für das Verständnis und die Ordnung von Informationen in der heutigen Zeit.