ENGINEERING 2050 2
unique interdisciplinary platform to push
and define production plants of the future
ENGINEERING 2050 3
I
Workshop World Creativity Café
II
Call for competition:
First prototypes and sketches
III
Realization
Exhibition on the IPEC 2015
IV
NEXT STEPS
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IGNAZIO TOLA
V O R S P R U N G
ENGINEERING 2050
MICHAEL SCHELS
DIPL.-ING. RAINER OHNMEISS
RONALD ZEHMEISTER, MBA
DIPL.-ING. FRANK WOLTER
DIPL.-ING. MATTHIAS BARBIAN
STRATEGY & PR OJECT MAN AGEMEN T
ENGINEERI N G CO N S U LT I N G
PUBLIC RELAT I O N S
CREATIVE I N DU S T R I ES
ENGINEERI N G CO N S U LT I N G
AUTOMATIO N
FUTURE STU DI ES
EMBEDDED S O FT WAR E DEVELO PMEN T
AUTOMATIO N
R&D
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ENGINEERING 2050
NO
FLYING MACHINE
WILL
EVER
FLY
FROM PARIS TO
NEW YORK
O R V I L L E W R I G H T _ 1 9 0 9
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ENGINEERING 2050
Scientists, researchers and inventors are often focused
on the solution of current problems. That‘s why they are
called ‚involved experts‘. They are involved in research
projects and in specific details of such projects.
This involvement may last for years and it leads to a
kind of ‚tunnel view‘ or organizational blindness, which
makes it difficult for them to imagine how the world might
look like in 10, 20 or 30 years.
They cannot even imagine that this small specific problem,
in which they are involved right now, is most probably
totally forgotten in 10, 20 or 30 years.
BERND FLESSNER, Radio Interview, BR2, 2015
7
ENGINEERING 2050 8
18771735Gulliver‘s Travels – Jonathan Swift
MARS HAS TWO MOONS
MARS 2 MOONS DISCOVERED
187020.000 Leagues Under The Sea – Jules Verne
ELECTRIC SUBMARINES
1960s
ELECTRIC SUBMARINES
INVENTED
1924Men Like Gods – H.J. Wells
VOICEMAIL
1980
VOICEMAIL POPULARIZED
Join us as Technology Partner!
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VORSPRUNG[AT]ENGINEERING2050.DE
ENGINEERING 2050ENGINEERING 2050 10
Logos vertauschen
EFFRA nach rechts
I4.0 Logo ergänzen
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BRUSSELS
20150224
ENGINEERING 2050ENGINEERING 2050 12
Eine wettbewerbsfähige verarbeitende Industrie ist
die wichtigste Quelle von Wohlstand und Wachstum.
Die verarbeitende Industrie generiert Umsätze von
7 Billionen Euro pro Jahr, ist für 80% der privaten
Forschungs- und Entwicklungsausgaben und 80%
der europäischen Exporte verantwortlich. Jeder der
30 Millionen Arbeitsplätze in der verarbeitenden In-
dustrie in Europa schafft zusätzliche Arbeitsplätze
in anderen Wirtschaftssektoren. Um wettbewerbs-
fähig zu bleiben, muss sich die europäische Indust-
rie kontinuierlich erneuern.
Daher strebt die Europäische Kommission eine
„Renaissance“ der Industrie in Europa an, was mehr
Investitionen in Innovation, neue Technologien und
Kompetenzen erfordert. In diesem Zusammenhang
sind fortgeschrittene Produktionstechnologien eine
Priorität der europäischen Industriepolitik. Big Data
und die zunehmende Digitalisierung der Produkti-
onsanlagen werden hierbei eine bedeutende Rolle
spielen.
Die digitale Fabrik, flexible modulare Produktions-
anlagen, hohe Ressourceneffizienz sind einige der
Entwicklungen, die Produktivität und Wettbewerbs-
fähigkeit am Industriestandort Europa stärken
werden. Digitale, flexible und kundenorientierte
Produktion erfordert nicht nur innovative Produkti-
onsanlagen, sondern Innovation auf allen Stufen der
Wertschöpfungskette.
Um die richtigen Antworten auf diese Entwicklun-
gen zu finden, müssen Politik, Unternehmen und
Mitarbeiter neue Wege gehen. Dies erfordert Kre-
ativität, Kooperation und interdisziplinäres Denken.
Wie sieht eine Fabrik im Jahr 2050 aus? In welchem
Verhältnis werden Mensch und Maschine stehen?
Diese Fragen können nicht mit neuen
Technologien beantwortet werden. Viel-
mehr erfordert eine derartig komplexe
und systemische Herausforderung
den Einsatz von Design-Methoden. Der
Austausch technischer, kreativer und
künstlerischer Perspektiven kann hierzu
einen wichtigen Beitrag leisten.
Europa braucht Industrie und die Industrie braucht
Europa. Gute Vorbereitung ist entscheidend für die
Zukunft der industriellen Produktion in Europa!*
* Dieses Vorwort gibt die Meinung des Autors wieder und
stellt nicht unbedingt den Standpunkt der Europäischen Union dar.
DR. MARK NICKLAS
Stellvertretender Referatsleiter Wachstumsorientierte
Innovationspolitik Europäische Kommission,
Generaldirektion Unternehmen  Industrie
ENGINEERING 2050 13
ENGINEERING 2050 WORKSHOPS
ENGINEERING 2050ENGINEERING 2050 14
CLASSROOM VIEW
MARIE-THERESE-GYMNASIUM ERLANGEN
20150318
OURWORKPLACESOFTHEFUTURE!
A PROJECT OF
Zentrifuge e.V. und
AK Durchgängige Anlagenplanung im VDI Bayern Nordost e.V. /
VDE Nordbayern e.V.
SUPPORTED BY
ENGINEERING 2050
HUMANBEING
SOCIETY
ECONOMY
TECHNOLOGY
CREATIVITY
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VORSPRUNG[AT]ENGINEERING2050.DE

Engineering2050 Präsentation

  • 2.
    ENGINEERING 2050 2 uniqueinterdisciplinary platform to push and define production plants of the future
  • 3.
    ENGINEERING 2050 3 I WorkshopWorld Creativity Café II Call for competition: First prototypes and sketches III Realization Exhibition on the IPEC 2015 IV NEXT STEPS
  • 4.
    ENGINEERING 2050 4 IGNAZIOTOLA V O R S P R U N G
  • 5.
    ENGINEERING 2050 MICHAEL SCHELS DIPL.-ING.RAINER OHNMEISS RONALD ZEHMEISTER, MBA DIPL.-ING. FRANK WOLTER DIPL.-ING. MATTHIAS BARBIAN STRATEGY & PR OJECT MAN AGEMEN T ENGINEERI N G CO N S U LT I N G PUBLIC RELAT I O N S CREATIVE I N DU S T R I ES ENGINEERI N G CO N S U LT I N G AUTOMATIO N FUTURE STU DI ES EMBEDDED S O FT WAR E DEVELO PMEN T AUTOMATIO N R&D 5
  • 6.
    ENGINEERING 2050 NO FLYING MACHINE WILL EVER FLY FROMPARIS TO NEW YORK O R V I L L E W R I G H T _ 1 9 0 9 6
  • 7.
    ENGINEERING 2050 Scientists, researchersand inventors are often focused on the solution of current problems. That‘s why they are called ‚involved experts‘. They are involved in research projects and in specific details of such projects. This involvement may last for years and it leads to a kind of ‚tunnel view‘ or organizational blindness, which makes it difficult for them to imagine how the world might look like in 10, 20 or 30 years. They cannot even imagine that this small specific problem, in which they are involved right now, is most probably totally forgotten in 10, 20 or 30 years. BERND FLESSNER, Radio Interview, BR2, 2015 7
  • 8.
    ENGINEERING 2050 8 18771735Gulliver‘sTravels – Jonathan Swift MARS HAS TWO MOONS MARS 2 MOONS DISCOVERED 187020.000 Leagues Under The Sea – Jules Verne ELECTRIC SUBMARINES 1960s ELECTRIC SUBMARINES INVENTED 1924Men Like Gods – H.J. Wells VOICEMAIL 1980 VOICEMAIL POPULARIZED
  • 9.
    Join us asTechnology Partner! ENGINEERING 2050 9 VORSPRUNG[AT]ENGINEERING2050.DE
  • 10.
    ENGINEERING 2050ENGINEERING 205010 Logos vertauschen EFFRA nach rechts I4.0 Logo ergänzen
  • 11.
  • 12.
    ENGINEERING 2050ENGINEERING 205012 Eine wettbewerbsfähige verarbeitende Industrie ist die wichtigste Quelle von Wohlstand und Wachstum. Die verarbeitende Industrie generiert Umsätze von 7 Billionen Euro pro Jahr, ist für 80% der privaten Forschungs- und Entwicklungsausgaben und 80% der europäischen Exporte verantwortlich. Jeder der 30 Millionen Arbeitsplätze in der verarbeitenden In- dustrie in Europa schafft zusätzliche Arbeitsplätze in anderen Wirtschaftssektoren. Um wettbewerbs- fähig zu bleiben, muss sich die europäische Indust- rie kontinuierlich erneuern. Daher strebt die Europäische Kommission eine „Renaissance“ der Industrie in Europa an, was mehr Investitionen in Innovation, neue Technologien und Kompetenzen erfordert. In diesem Zusammenhang sind fortgeschrittene Produktionstechnologien eine Priorität der europäischen Industriepolitik. Big Data und die zunehmende Digitalisierung der Produkti- onsanlagen werden hierbei eine bedeutende Rolle spielen. Die digitale Fabrik, flexible modulare Produktions- anlagen, hohe Ressourceneffizienz sind einige der Entwicklungen, die Produktivität und Wettbewerbs- fähigkeit am Industriestandort Europa stärken werden. Digitale, flexible und kundenorientierte Produktion erfordert nicht nur innovative Produkti- onsanlagen, sondern Innovation auf allen Stufen der Wertschöpfungskette. Um die richtigen Antworten auf diese Entwicklun- gen zu finden, müssen Politik, Unternehmen und Mitarbeiter neue Wege gehen. Dies erfordert Kre- ativität, Kooperation und interdisziplinäres Denken. Wie sieht eine Fabrik im Jahr 2050 aus? In welchem Verhältnis werden Mensch und Maschine stehen? Diese Fragen können nicht mit neuen Technologien beantwortet werden. Viel- mehr erfordert eine derartig komplexe und systemische Herausforderung den Einsatz von Design-Methoden. Der Austausch technischer, kreativer und künstlerischer Perspektiven kann hierzu einen wichtigen Beitrag leisten. Europa braucht Industrie und die Industrie braucht Europa. Gute Vorbereitung ist entscheidend für die Zukunft der industriellen Produktion in Europa!* * Dieses Vorwort gibt die Meinung des Autors wieder und stellt nicht unbedingt den Standpunkt der Europäischen Union dar. DR. MARK NICKLAS Stellvertretender Referatsleiter Wachstumsorientierte Innovationspolitik Europäische Kommission, Generaldirektion Unternehmen Industrie
  • 13.
  • 14.
    ENGINEERING 2050ENGINEERING 205014 CLASSROOM VIEW MARIE-THERESE-GYMNASIUM ERLANGEN 20150318 OURWORKPLACESOFTHEFUTURE!
  • 15.
    A PROJECT OF Zentrifugee.V. und AK Durchgängige Anlagenplanung im VDI Bayern Nordost e.V. / VDE Nordbayern e.V. SUPPORTED BY ENGINEERING 2050 HUMANBEING SOCIETY ECONOMY TECHNOLOGY CREATIVITY 15 VORSPRUNG[AT]ENGINEERING2050.DE