Das Dokument von Maximilian Heimstädt bietet eine kritische Analyse von Open Data, die Themen wie Technoliberalismus, Transparenz und Privatsphäre behandelt. Es diskutiert Konzepte wie das Matthäus-Prinzip, das Privatsphäre-Paradox, sowie die Risiken der Kooptierung und des Openwashing. Die Argumentation umfasst Bedenken über die De-Anonymisierung von Datensätzen und die potenziellen negativen Auswirkungen auf öffentliche Institutionen.