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Neuheiten
       zum 13. Juni 2011

                   CD




      NAXOS DEUTSCHLAND
  Musik und Video Vertriebs GmbH
      Hürderstr. 4 85551 Kirchheim

          Vertrieb und Marketing
   Tel. / Fax: (089) 90 77 499 -40 / -41
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Distribution und Auftragsservice für Händler
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Neuheiten zum
                 13.06.2011


                                                MARISS JANSONS
                                                Chor und Symphonieorchester des BR

                                                WITOLD LUTOS AWSKI (1913-1994)
                                                Konzert für Orchester

                                                KAROL SZYMANOWSKI (1882-1937)
                                                Symphony Nr.3 für Tenor, Chor und Orchester, op.27
                                                 Das Lied von der Nacht

                                                ALEXANDER TSCHAIKOWSKY (*1946)
                                                Symphony Nr.4 für Orchester und Chor, op. 78

                                                Chor und Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks
                                                Mariss Jansons, conductor




                  4 *pdtual#- y-mb*                  BR Klassik    900107 1 CD



In der Programmgestaltung des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks bringt
                                                                                  DDD     HAP: DD




Mariss Jansons regelmäßig Komponisten ein, die bisher weniger im Fokus des Orchesters
standen. Die vorliegende CD umfasst drei Werke von Komponisten, die Jansons besonders am
Herzen liegen: Witold Lutos awski, Karol Szymanowski und Alexander Tschaikowsky.

Karol Szymanowski schrieb 1914 bis 1916 seine Dritte Symphonie für Tenor, Chor und
Orchester. Ohne ins Klischeehafte abzugleiten, entwirft er ein phantastisches Tongemälde
eines idealisierten Orients unter Einbeziehung eines persischen Textes aus dem
13. Jahrhundert. Witold Lutos awski mischt in seiner Klangfarbenpalette beim Konzert
für Orchester von 1954 ebenfalls einen kräftigen Ton Lokalkolorit hinzu, allerdings in diesem
Fall ein folkloristisch-slawisches. Alexander Tschaikowskys Symphonie Nr. 4 ist ein klingender
Friedensappell. Der beteiligte Chor formuliert keine Worte, sondern schildert mit Naturlauten
und illustrativen Tonsilben den Kontrast von natürlicher Harmonie und kriegerischen
Ereignissen.




                        900707                                           900111
                        STRAUSS, RICHARD                                 BRAHMS, JOHANNES
                        Rosenkavalier-Suite                              Symphonien Nr.2&3
                        Mariss Jansons                                   Mariss Jansons
                        HAP: CF                                          HAP: DD

   4 * pdtual#- m-m *                               4 *pdtual#- y yx*
Neuheiten zum
               13.06.2011


                                                      GUSTAV MAHLER (1860-1911)
                                                      Symphonie No. 3

                                                      Kräftig. Entschieden
                                                      Tempo di Menuetto. Sehr mässig
                                                      Comodo. Scherzando. Ohne Hast
                                                      Sehr langsam. Misterioso. Durchaus ppp
                                                      Lustig im Tempo und keck im Ausdruck
                                                      Langsam. Ruhevoll. Empfunden

                                                      BAMBERGER SYMPHONIKER
                                                      BAYERISCHE STAATSPHILHARMONIE
                                                      Jonathan Nott, conductor
                                                      Mihoko Fujimura, Alt




               8 *Iqwoue#-y m-B*5                             Tudor   TUD 7170 2 CD     DDD    HAP: CO




«Meine Zeit wird kommen«            (Gustav Mahler)

Sein Werk ist heute global im Gespräch, unzählige Symphonieorchester und Dirigenten
setzen sich mit dem Schaffen dieses Komponisten auseinander, der ebenfalls als Dirigent
wegweisend gewirkt hat. Warnende Stimmen erheben sich zwar schon, dass ein Zuviel
drohe Bei den Einspielungen der Bamberger Symphoniker mit Jonathan Nott tauchen
solche Bedenken nicht auf. Die bisherigen Aufnahmen wurden mit mehreren
internationalen Preisen ausgezeichnet, die Fachpresse und Mahler-Fans sehen jeder
neuen Veröffentlichung mit Interesse entgegen. Der ganze Bamberger-Zyklus steht unter
dem Motto der Anweisungen Gustav Mahlers zu dieser Dritten Sinfonie: »Ohne Hast,
Misterioso, Lustig im Tempo und keck im Ausdruck und Empfunden!« Die
Herausforderungen, welche dieser musikalische Kosmos stellt, werden vom Bamberger
Team diesmal unterstützt durch die begeisternde Mezzosopranistin Mihoko Fujimura
mit ganz besonderem Profil erfüllt.




                      TUD 7158                                                  TUD 7162
                      MAHLER, GUSTAV                                            MAHLER, GUSTAV
                      Symphonie Nr. 2                                           Symphonie Nr. 9
                      Nott, Jonathan                                            Nott, Jonathan
                      Bamberger SO                                              Bamberger SO
                      HAP: CO                                                   HAP: CO
 8 *Iqwoue#-y b,C*3                                        8 *Iqwoue#-y nx_*0
Neuheiten zum
                13.06.2011


                                             LUCERNE FESTIVAL ACADEMY
                                             Pièrre Boulez

                                             ANTON WEBERN (1883-1945)
                                             Passacaglia for Orchestra, Op. 1
                                             Variations for Orchestra, Op. 30

                                             IGOR STRAVINSKY (1882-1971)
                                             Le Chant du Rossignol. Poème symphonique

                                             GUSTAV MAHLER (1860-1911)
                                             Symphony No. 6 in A minor

                                             LUCERNE FESTIAL ACADEMY ORCHESTRA
                                             Pièrre Boulez, conductor




                7 *zsolol#- .y -*                  Accentus    ACC30230 2 CD



Seit 2004 gibt es die LUCERNE FESTIVAL ACADEMY, die Pièrre Boulez gemeinsam mit
                                                                                  DDD    HAP: DK




Festspielintendant Michael Haefliger ins Leben gerufen hat. Mit rund 130 hochbegabten jungen
Musikerinnen und Musikern aus aller Welt werden seither Sommer für Sommer zeitgenössische
Partituren und Klassiker der Moderne einstudiert. In täglichen Proben, Workshops und
Lektionen wird den Teilnehmern dabei das notwendige Rüstzeug zur Interpretation Neuer Musik
vermittelt. Als Dozenten unterrichten die Mitglieder des Pariser Ensemble intercontemporain,
einer der renommiertesten Formationen im Bereich der musikalischen Moderne.

Das Repertoire dieser Doppel-CD wurde live während der Proben und Konzerte der Akademie
im Sommer 2010 aufgezeichnet. Diese Audio-Aufnahmen sind die bislang ersten, die vom
LUCERNE FESTIVAL ACADEMY Orchestra unter der Leitung des weltberühmten Dirigenten
und Komponisten Pierre Boulez veröffentlicht werden.




                      ACC20214                                          ACC20101
                      MAHLER, GUSTAV                                    VARIOUS
                      Symphonie Nr. 9                                   Lucerne festival at easter
                      Claudio Abbado                                    Claudio Abbado
                      HAP: D5                                           HAP: D5

  4 *whpwdf#,c- v-*                               4 *whpwdf#,c- -x*
Neuheiten zum
                13.06.2011


                                                 KURT WEILL (1900-1950)
                                                 Die Dreigroschenoper
                                                 Die Dreigroschenoper
                                                 Historische Originalaufnahmen (1928-1931)
                                                 O Moon of Alabama
                                                 Songs von Kurt Weill in historischen Originalaufnahmen
                                                 von 1928-1944

                                                 Lotte Lenya, Kurt Weill, piano
                                                 Lewis Ruth Band
                                                 Theo Mackeben, conductor
                                                 Harald Paulsen and Orchestra
                                                 Ernst Busch
                                                 Maurice De Abravanel
                                                 Carola Neher
                                                 Kapelle der Staatsoper Berlin
                                                 Otto Klemperer, conductor


                8 *Irtw q#-b-nyV*4
Authentische Dokumente eines Welterfolges
                                                         Capriccio   C5061 2 CD        DDD   HAP: CO




Zwischen 1928 und 1932 erschienen auf 20 verschiedenen Labels insgesamt mehr als 40
schwarze Scheiben mit Dreigroschenoper-Songs in Vokal-, Instrumental- und Tanzversionen.
Die vorliegende CD präsentiert davon eine repräsentative Auswahl von 23 Aufnahmen der
Jahre 1928 bis 1931 aus Deutschland, Frankreich und Dänemark. Über allem Rauschen und
Knistern, das selbstverständlich zu hören ist, schwingt der unwiederbringliche Atem der Zeit und
beantwortet die Frage, warum dieses Meisterwerk nur in der bewegten Berliner Kunstlandschaft
der 20er Jahre entstehen konnte.

Auf der zweiten CD sind Schellack-Einspielungen aus anderen Weill-Werken der Jahre 1927
1933 zu hören, die größtenteils hier erstmals wiederveröffentlicht werden. Als weitere Rarität
kommen zwei amerikanische Plattenproduktionen des Künstlerpaares Weill-Lenya aus den
Jahren 1943 / 44 hinzu.




                       C7085                                                      C7080
                       GRAUN, CARL HEINRICH                                       HASSE, JOHANN ADOLF
                       Montezuma                                                  Cleofide

                       Kammerchor Cantica nova                                    Rheinische Kantorei Dormagen

                       HAP: DG                                                    HAP: EB


  8 *Irtw q#-m-,b;*8                                  8 *Irtw q#-m-,-C*3
Neuheiten zum
                13.06.2011


                                                EINOJUHANI RAUTAVAARA (*1928)
                                                Summer Thoughts

                                                Lost Landscapes (2005)*
                                                Summer Thoughts (1972/2008)*
                                                April Lines (1970/2006)*
                                                Notturno e danza (1993)
                                                Variétude, for solo violin (1974)
                                                Dithyrambos (1970)*
                                                Pelimannit (The Fiddlers), Suite for piano based on traditional
                                                fiddle tunes (1952)

                                                *WORLD PREMIÈRE RECORDINGS

                                                Pekka Kuusisto, violin
                                                Paavali Jumppanen, piano




                7 *Uzq ot#y m x:*9                    Ondine     ODE 1177-2 1 CD



Fans des finnischen Kult-Komponisten Einojuhani Rautavaara (*1928) freuen sich auf die
                                                                                       DDD     HAP: DC




vorliegende CD mit sämtlichen Werken für Violine und Klavier, inklusive zahlreicher
Ersteinspielungen.

Bei den Interpreten handelt es sich um zwei der faszinierendsten jungen Talente aus Finnland:
Geiger Pekka Kuusisto ( die schiere Verkörperung freudigen Musizierens The Toronto Star)
und Pianist Paavali Jumppanen (bekannt für seine vielbeachtete Gesamteinspielung von Pierre
Boulez Klaviersonaten bei Deutsche Grammophon). Ebenfalls enthalten ist Rautavaaras Opus 1,
die Klaviersuite Pelimannit (Die Geiger), welche Fiedel-Themen aus der finnischen
Volksmusiktradition verarbeitet. Pekka Kuusisto stellt diese Themen vor, indem er sie dem
jeweiligen Klaviersuitensatz voranstellt.




                       ODE 1174-2                                            ODE 1149-2
                       RAUTAVAARA, EINOJUHANI                                RAUTAVAARA,EINOJUHANI
                       KAIVOS The Mine                                       Before the icons
                       Rusanen-Kartano                                       Segerstam, Leif / Helsinki PO
                       HAP: DC                                               HAP: DC

  7 *Uzq ot#y mvxX*2                                 7 *Uzq ot#y v.xN*6
Neuheiten zum
                13.06.2011


                                                    GABRIEL FAURÉ (1845-1924)
                                                    Requiem
                                                    Requiem op. 48
                                                    Intro et Kyrie
                                                    Offertoire
                                                    Sanctus
                                                    Pie Jesus
                                                    Agnus Dei
                                                    Libera me
                                                    In Paradisum
                                                    Cantique de Jean Racine op. 11
                                                    Tu es Petrus
                                                    Tantum ergo op. 65,2

                                                    Schleswig-Holstein Festival Chor Lübeck
                                                    Ensemble orchestral de Paris
                                                    Rolf Beck, conductor
                                                    Chiyuki Okamura, Sopran
                                                    David Wilson-Johnson, Tomá Selc, Bariton
                                                    Paul Nancekievill, Orgel



                4 *papwjh#-xv ,v*
Ein Wiegenlied des Todes
                                                             Hänssler      98.628    1 CD   DDD   HAP: DD




 Mein Requiem ist für nichts komponiert worden zum reinen Vergnügen, wenn ich so sagen
darf Vielleicht wollte ich einfach aus der Routine ausbrechen, schon lange genug begleite ich
Totenmessen an der Orgel! Ich bin ihrer so satt. Ich wollte einmal etwas anderes machen.
(Gabriel Fauré über sein Requiem)

Die erste Version des Requiems wurde am 16. Januar 1888 unter der Leitung des Komponisten
zur Trauerfeier des Architekten Le Soufaché uraufgeführt. Das Stück, in dieser Fassung von
Fauré kleines Requiem genannt, vermeidet jede Anspielung auf die Schrecken des Todes. In
den folgenden Jahren widmete sich Fauré dem Requiem immer wieder, 1893 erklang erstmalig
die als Kammerorchester-Version bekannte Fassung, die von 1898 1900 für großes Orchester
eingerichtet wurde. Ob es sich hierbei um Faurés Urheberschaft handelte, ist bis heute nicht
unbestritten, befinden sich doch in der gedruckten Erstausgabe der Orchesterfassung
zahlreiche Fehler, was der extrem pingelige Fauré sicherlich nicht hätte durchgehen lassen.

Auf der vorliegenden CD ist die Version für Kammerorchester zu hören, deren Original-
manuskript von John Rutter Anfang der 1980er Jahre in der Pariser Bibliothèque Nationale
wiederentdeckt wurde.


                      98.592                                                        98.593
                      HÄNDEL, G. FRIEDRICH                                          BRAHMS, JOHANNES
                      Alexanderfest                                                 Symphony No. 4
                                                                                    Haydn Variations
                      Schleswig-Holstein Festival                                   Hunbgarian Dance No. 5
                      HAP: EE                                                       HAP: DD

  4 *papwjh#-x b,.*                                       4 *papwjh#-x b.n*
Neuheiten zum
                 13.06.2011


                                              VIENNA
                                              Cellosonaten

                                              JOHANNES BRAHMS (1833-1897)
                                              Sonata No.2 in F, Op.99
                                              FRANZ SCHUBERT (1797-1828)
                                              Sonata in A minor Arpeggione , D821
                                              LUDWIG VAN BEETHOVEN (1770-1827)
                                              Sonata No.3 in A, Op.69


                                              Thomas Carroll, cello
                                              Ll r Williams, piano




                 5 *phöqil#bn-ynb*
Eingetaucht ins Wien des 19. Jahrhunderts!
                                                Orchid Classics   ORC100016 1 CD     DDD   HAP: CL




Musikalisch betrachtet haben Beethoven, Brahms und Schubert nicht besonders viele
Gemeinsamkeiten zu verschieden sind ihre musikalischen Persönlichkeiten, zu unterschiedlich
ihre Werke. Doch wenn man durch Wien läuft, scheinen sie eng miteinander verbunden in
dieser Stadt, in der Plätze und Straßen ihren Namen tragen, Häuser noch immer ihren Geist
atmen und ein einziger Friedhof allen dreien letzte Ruhestätte ist.

Der Cellist Thomas Carroll verbrachte während seines Studiums ebenfalls einige Zeit in Wien
und sog die immer noch musikalisch aufgeladene Atmosphäre der Donaumetropole gierig und
beglückt in sich auf. Mit seinem Gespür für die unterschiedlichen Stimmungen der Werke, die er
sich für sein Solo-Debüt ausgesucht hat und dem Wissen um das Leben und Erleben ihrer
Schöpfer zur Zeit der Entstehung ist Thomas Carroll ein außergewöhnlich intensives Album
gelungen.




                       ORC100015                                        ORC100013
                       VARIOUS                                          SCHUBERT, FRANZ
                       Winter sketches                                  Schwanengesang
                       Mogensen, Bjarke                                 Gilchrist, James
                       HAP: CL                                          HAP: CL

   5 *phöqil#bn-yb,*                               5 *phöqil#bn-ycv*
Neuheiten zum
                 13.06.2011


                                               GUSTAV MAHLER (1860-1911)
                                               Symphony No. 2
                                               Symphony No. 2 Resurrection
                                               Allegro maestoso
                                               Andante Moderato
                                               Scherzo
                                               Urlicht
                                               Finale


                                               Vladimir Jurowski, Conductor
                                               Adriana Kucerová, Soprano
                                               Christianne Stotijn, Mezzo Soprano
                                               LONDON PHILHARMONIC ORCHESTRA and CHOIR
                                               Pieter Schoeman, Leader




                 8 *Itro p#- ybvC*3                     LPO LPO-0054 2 CD           DDD


Die Notwendigkeit, mich musikalisch auszudrücken beginnt an dem Punkt, wenn die düsteren
                                                                                          HAP: CM




Gefühle sich durchsetzen. (Gustav Mahler)

Mahler, der von jüdischer Herkunft war, jedoch zum christlichen Glauben konvertierte, haderte
stets mit seiner Religiosität. Der Tod flößte ihm Angst ein und seine spirituellen Konflikte
drückten sich auch in seiner Musik aus. Die Zweite Sinfonie entstand zwischen 1887 und 1894.
In diesem Jahr starb der Dirigent Hans von Bülow und Mahler besuchte dessen Beerdigung.
Hier kam ihm die Idee, Klopstocks Ode Die Auferstehung für das Finale seiner Sinfonie zu
verwenden. Zwischen Scherzo und Finale setzte er das Volksgedicht Urlicht als Solo für
Mezzo-Sopran. Die vollständige Sinfonie wurde 1895 in Berlin uraufgeführt.




                        LPO-0052                                          LPO-0049
                        MAHLER, GUSTAV                                    BRUCKNER, ANTON
                        Symphonie Nr.8                                    Symphonie Nr.6

                        Tennstedt, Klaus                                  Eschenbach, Christoph
                        LPO                                               LPO

                        HAP: CM                                           HAP: CM

   8 *Itro p#- ybx:*9                               8 *Itro p#- yv.:*9
Neuheiten zum
                    13.06.2011


                                                                        LUDWIG VAN BEETHOVEN (1770-1827)
                                                                        Complete Works for Cello and Piano
                                                                        Sonata in f op 5/1
                                                                        Variations in g WoO 45
                                                                        Sonata in g minor op 5/2
                                                                        Variations in f op 66
                                                                        Sonata in a op 69
                                                                        Variations in e flat WoO 46
                                                                        Sonata in c op 102/1
                                                                        Sonata in d op 102/2

                                                                        Martin Rummel, cello
                                                                        Gerda Guttenberg, piano




     Paladino     PMR0011 2 CD          DDD      HAP: DK
                                                                                                9 *qsöpfp#mc- ,n*
 Diese Beethoven-Werke sind Duo-Werke im besten Sinn. Die erarbeitet man nicht mit einer Handvoll Proben vor Konzerten oder Aufnahmen.
Zwischen Cellist und Pianist muss Einigkeit herrschen. (Cellist Martin Rummel)
Eine Einigkeit, die tief in instrumentaltechnische Fragen eingreift und daher gegenseitiges Kennen, Vertrauen und Aufeinander-Einlassen
voraussetzt. Martin Rummel und Gerda Guttenberg haben seit 1987 immer wieder miteinander gearbeitet und sich seit 1995 mit Beethovens
Werken für Cello und Klavier befasst. Für beide Hochschulprofessoren (sie am Mozarteum Salzburg, er an der University of Auckland) ist
Forschung und Entwicklung genuiner Humus. Quantensprünge sind eben auch mit Cello-Kammermusik möglich - solange sie mit Herz UND
Hirn ausgeführt wird.




                                                                        WOLFGANG A. MOZART (1756-1791)
                                                                        Divertimento k 563
                                                                        Divertimento (string trio) in e flat major k 563
                                                                        Allegro
                                                                        Adagio
                                                                        Menuetto. Allegro Trio
                                                                        Andante
                                                                        Menuetto. Allegretto Trio I Trio II
                                                                        Allegro

                                                                        Christoph Ehrenfellner, violin
                                                                        Firmian Lermer, viola
                                                                        Martin Rummel, cello




     Paladino PMR0013 1 CD              DDD     HAP: DA
                                                                                                9 *qsöpfp#mc-vby*
 Divertimento heißt Vergnügen . Aber wie alles, was bei Mozart Spaß im Titel trägt ist Vergnügen wohl hier eher als Lebensfreude zu
verstehen, Musizierlust inbegriffen. Drei Menschen vergnügen sich, einander und die Zuhörer. Mozart sitzt im Kerzenschein in der Ecke,
betrachtet lächelnd das Geschehen und ist vielleicht mit dem Kopf schon bei der nächsten Symphonie ...
Mozart war 32 Jahre alt, als er am 27. Sept. 1788 Ein Divertimento à violino, viola, e violoncello: di sei Pezzi in sein Werkverzeichnis eintrug.
Es erhielt von Ludwig von Köchel die Nummer 563 und ist Mozarts einziges vollendetes Streichtrio. Zweimal hat Mozart es wohl selber gehört:
in Dresden am 16. April 1789 und im April 1790 in Wien. Ehrenfellner, Lermer & Rummel erkannten das Lächeln des Komponisten, nahmen es
gerne auf und trugen es ins Mozarthaus, dem Meister gewidmeten Museum im Herzen Wiens.
Neuheiten zum
                13.06.2011


                                                            JAMES TIBBLES
                                                            North German Baroque Organ Music
                                                            Bruhns Praeludium in g
                                                            Böhm ach wie nichtig, ach wie flüchtig
                                                            Bach Toccata in g
                                                            Böhm Vater unser im Himmelreich
                                                            Buxtehude te deum laudamus
                                                            Lübeck Praeambulum in e
                                                            Lübeck nun laßt uns Gott dem Herren
                                                            Bach an Wasserflüßen Babylon
                                                            Buxtehude Praeludium in d min

                                                            James Tibbles, organ
                                                            Jürgen Ahrend organ, Monash University Melbourne




    Paladino   PMR0015 1 CD       DDD    HAP: DA
                                                                                9 *qsöpfp#mc- m.*
Im späten 17. und frühen 18. Jahrhundert erreicht der Orgelbau in Norddeutschland seinen Höhepunkt und auch die
Kompositionen für dieses Instrument erlangen ein Höchstmaß an Qualität. Besonders die Orgeln von Arp Schnitger und die
Organisten/Komponisten der Gegend um Hamburg und Lübeck, in Ostfriesland und den nördlichen Niederlanden sind für
dieses goldene Zeitalter der Orgel maßgeblich.
James Tibbles: Studium in Orgel und Cembalo an der University of Auckland bei Anthony Jennings, am Königlichen
Konservatorium in Den Haag bei Bob van Asperen. Gleichzeitig Studium historischer Orgeln und Hammerklavier.




                                                            ALBERTO MESIRCA
                                                            Live at the Klassik Musikfest Mühlviertel
                                                            Regondi introduzione e capriccio
                                                            Paganini cantabile
                                                            de falla suite populaire espagnole
                                                            Boccherini quintet ( fandango )

                                                            Winfried Rademacher, violin
                                                            Raphael Kasprian, violin
                                                            Manfred Plessl, viola
                                                            Martin Rummel, cello




    Paladino PMR0014 1 CD        DDD     HAP: DA
                                                                                  9 *qsöpfp#mc-vn,*
Alberto Mesirca wurde 1984 in Italien geboren und studierte am Konservatorium von Castelfranco Veneto bei Gianfranco
Volpato, wo er mit Bestnoten sowohl das Bachelor- als auch das Masterstudium abschloss. Weitere Studien führten ihn zu
Wolfgang Lendle an die Musikakademie Kassel, wo er das Konzertexamen mit Auszeichnung absolvierte. Bei den
Musikfestivals in Aalborg (Dänemark), Enschede (Holland) und Encs (Ungarn) wurde er als Nachwuchskünstler des Jahres
ausgezeichnet und gewann den Peredurpreis für junge Künstler , die Goldene Gitarre in Alessandria und den Italian Young
Talent Prize . Neben hunderten Soloauftritten in ganz Europa (darunter im Concertgebouw Amsterdam, Rundetaarn in
Kopenhagen und dem Teatro Reggio in Parma) ist er ein gefragter Kammermusiker.
Neuheiten zum
                  13.06.2011


                                                                 JOHN CORIGLIANO
                                                                 Winging it
                                                                 Winging It: Improvisations for piano*
                                                                 Chiaroscuro
                                                                 for two pianos tuned a quarter-tone apart
                                                                 Fantasia on an Ostinato
                                                                 Kaleidoscope
                                                                 for two pianos
                                                                 Etude Fantasy


                                                                 *WORLD PREMIERE

                                                                 Ursula Oppens and Jerome Lowenthal, piano



  Cedille CDR 90000 123 1 CD          DDD     HAP: CM
                                                                                       7 *Uetqeq#.yxcxM*7
Mit dieser Weltersteinspielung des für sie geschriebenen und auf Improvisation basierenden Werkes Winging It feiert die
Pianistin Ursula Oppens den großartigen amerikanischen Komponisten John Corigliano, der bereits mit vier Grammys und
einem Academy Award ausgezeichnet wurde. Coriglianos Etude Fantasy von 1976 für die linke Hand ist eine Entdeckungsreise
durch die faszinierenden Welten der Ornamentik und Melodie und von kontrapunktischer Klarheit. Die beiden Werke für zwei
Klaviere auf der vorliegenden CD werden von Ursula Oppens und ihrem langjährigen musikalischen Partner Jerome Lowenthal
interpretiert.




                                                                 PATRICK BALL
                                                                 The Wood of Morois

                                                                 An Dro Nevez
                                                                 So treiben wir den Winter aus
                                                                 Passing Thus Alone
                                                                 Heman Dubh
                                                                 The Chanter s Tune
                                                                 Song of the Nuns of Chester
                                                                 Blow, Notherne Wynd
                                                                 Lamento di Tristan
                                                                 Son ar Chistr
                                                                 In vernali tempore
                                                                 Against the Wind
                                                                 McDonough s
                                                                 Da Day Dawn

                                                                 Patrick Ball, celtic harp



  Celestial Harmonies     13313-2 1 CD      DDD     HAP: CO
                                                                                     0 *Pqeuq #c ycxB*5
Patrick Ball, seit langem einer der profiliertesten Interpreten der keltischen Musik, hat sich als Thema seiner 13. Veröffent-
lichung, die Legende von Tristan und Isolde im Wald von Morois ausgesucht. Dieser Wald nimmt einen Sonderplatz in der
Geschichte der keltischen Mythologie ein; Tristan und Isolde flohen vor König Mark in die Wildnis, wo sie sich sicher vor den
Verfolgern fühlten. Auf 13 Titeln lässt sich Patrick Ball von traditionellen Melodien aus Finnland, Italien, Irland, Deutschland und
der aus der Bretagne inspirieren und lässt die vielfältigen Emotionen und Farben dieser mittelalterlichen Legende, besonders
aus der Bretagne, in seiner Musik lebendig werden. Mit dieser neuen CD feiert Patrick Ball auch sein 25. Jubiläum beim Label
Celestial Harmonies.
Neuheiten zum
                 13.06.2011


                                                             American Portraits
                                                             CHARLES COLEMAN (*1968)
                                                             Streetscape
                                                             Deep Woods
                                                             JENNIFER HIGDON (*1962)
                                                             Fanfare Ritmico
                                                             CARTER PANN (*1972)
                                                             Slalom (version for orchestra)
                                                             JONATHAN BAILEY HOLLAND (*1974)
                                                             Halcyon Sun
                                                             KEVIN PUTS (*1972)
                                                             Network

                                                             CINCINNATI SYMPHONY ORCHESTRA
                                                             Paavo Järvi, conductor



      CSO CSOM945 1 CD          DDD    HAP: CO
                                                                                    8 *Iupezw#- .vb_*0
Im Jahr 2001 hat der Dirigent und Grammy-Gewinner Paavo Järvi das Amt des Musikalischen Direktors beim Cincinnati
Symphony Orchestra übernommen und das Orchester seither durch zahlreiche Konzerte, TV-Auftritte, Touren und CD-
Aufnahmen besonders auf dem Sektor der Neuen Musik zu einem der weltweit führenden gemacht. Auf der vorliegenden CD
American Portraits, die bei Live-Konzerten zwischen 2001 und 2007 aufgenommen wurde, würdigen Järvi und das CSO eine
Reihe von jungen amerikanischen Komponisten, deren Werke die Tradition der klassischen Musik in die Moderne
transportieren.




                                                             LEO JANÁ EK (1854-1928)
                                                             Violin Sonata
                                                             Con moto
                                                             Balada
                                                             Allegretto
                                                             Adagio

                                                             ROBERT SCHUMANN (1810-1856)
                                                             Violin Sonata in D minor, Op. 121
                                                             Ziemlich langsam    Lebhaft
                                                             Sehr lebhaft
                                                             Leise, einfach
                                                             Bewegt

                                                             FRANZ SCHUBERT (1797-1828)
                                                             Fantasie in C major, Op. 159, D. 934
                                                             Andante moderato
                                                             Allegretto
                                                             Andantino
                                                             Tempo primo - Allegro vivace - Allegretto   Presto
                                                             Frank Stadler, violin / Luis Magalhães, piano

  Two Pianists   TP1039084 1 CD       DDD    HAP: CO
                                                                                     6 *pölkpq#-c.-,v*
Die drei Werke für Violine und Klavier auf der vorliegenden CD wurden zwar bereits eingespielt, haben jedoch nie die
Bedeutung erlangt, die ihnen eigentlich gebührt. Da wäre zunächst die Violinsonate von Leo Janá ek, diese merkwürdig-
interessante Komposition, die mal haarsträubend und quälend, mal tragisch und sanft erscheint. Schumanns Sonate Nr. 2 wirkt,
angetrieben von der herausfordernden Klavierstimme, eher fatalistisch. Schuberts Fantasie in C-Dur bestürzte das Wiener
Publikum bei der Uraufführung wegen seiner unglaublichen technischen Tricks . Doch hinter all den technischen
Herausforderungen schwingt eine musikalische, die Seele berührende Ebene ohne jede Show.
Neuheiten zum
                 13.06.2011


                                                              ANTONIO VIVALDI (1678-1741)
                                                              The Art of Vivaldi s Lute
                                                              Sinfonia in D minor
                                                              Concerto in D Major
                                                              Trio in G minor
                                                              In Turbato mare irato
                                                              Trio in C Major
                                                              Concerto in D minor for Lute and Viola d amore
                                                              Sinfonia in G minor

                                                              The Bach Sinfonia
                                                              Daniel Abraham, Conductor
                                                              Ronn McFarlane, Lute



 Sono Luminus     DSL92132 1 CD       DDD     HAP: CM
                                                                                    0 *Pteruo#xycx ;*8
Es ist eigentlich egal, wie viel man über Vivaldis Musik zu wissen glaubt, sein immenses Oeuvre bietet immer noch
Möglichkeiten für Neuentdeckungen; lediglich ein Bruchteil von Vivaldis zahlreichen Kompositionen sind für den Musiker und
Musikliebhaber seit der Wiederentdeckung der Musik des Roten Priesters nach dem Zweiten Weltkrieg zugänglich gemacht
worden. Und auch der Klang seiner Musik, der gemeinhin noch immer mit dem eines mechanischen Uhrwerks assoziiert wird,
bedarf dringend einer Neubetrachtung. Diese CD mit dem Lautenisten Ronn McFarlane und der Bach Sinfonia unter der Leitung
von Daniel Abraham präsentiert nicht nur unbekanntere Werke des italienischen Meisters, sondern zeigt durch neue
Interpretationsansätze und den Verzicht auf das Cembalo auch einen transparenteren und galanteren Vivaldi als den, den wir
bislang kannten.



                                                              A Meeting Place
                                                              Medieval & Rennaissance Music for Lute & Ud
                                                              Greensleeves Anonymous (16th century)
                                                              Piva Joanambrosio Dalza (fl.1508)
                                                              Estampie Fragment anonymous in Robertsbridge Codex (c. 1360)
                                                              Recercada I Diego Ortiz (c. 1515-60)
                                                              Nota I anonymous in British Lib. Harley 978 (13th century)
                                                              Estampie anonymous in Robertsbridge
                                                              Estampie IV anonymous in Chansonnier du Roi (13th century)
                                                              Lamento da Tristano, Rotta anonymous in
                                                              British Lib. 29987 (c. 1400)
                                                              Spagna for two lutes Francesco Canova da Milano
                                                              Notas II and III anonymous in British Lib. Harley 978
                                                              u.a.

                                                              Münir Nurettin Beken, Ud
                                                              August Denhard, Lute



  Sono Luminus DSL92133 1 CD          DDD    HAP: CM
                                                                                    0 *Pteruo#xyc xM*7
Während die türkische Oud in erster Linie mit dem Plektrum gespielt wurde, entwickelte sich das Spiel auf dem sich in Europa
verbreitenden Pendant der Laute zu polyphoner Komplexität. Die Saiten wurden nun von den Fingern simultan gezupft, um
zwei-, drei- oder sogar vierstimmige Gesangs-Strukturen zu imitieren. Heute sprechen Laute und Oud kulturbedingt scheinbar
sehr unterschiedliche musikalische Sprachen, und doch sind die beiden Instrumente gleichen Ursprungs. Auf der vorliegenden
CD finden sie in der Musik des Mittelalters und der Renaissance in den gemeinsamen Wurzeln wieder zusammen und führen
eine angeregte und äußerst harmonische Unterhaltung.
Neuheiten zum
                 13.06.2011



                                                             ANDERS KOPPEL (*1947)
                                                             Concertos
                                                             Sinfonia Concertante for Violin, Viola, Clarinat, Bassoon and
                                                             Orchestra (2007)
                                                             Concerto for Flute, Harp and Orchestra (1998/2009)
                                                             Concerto for Tuba and Orchestra (2003)

                                                             Anna Maria D. Dahl, viola
                                                             Yana Deshkova, violin
                                                             Randi Østergaard, clarinet
                                                             Sheila Popkin, bassoon
                                                             Kattias Johansson, tuba
                                                             Claus Ettrup Larsen, flute
                                                             Mette Nielsen, harp
                                                             AALBORG SYMPHONY ORCHESTRA
                                                             Matthias Aeschbacher, conductor

     Dacapo    8.226052 1 CD      DDD    HAP: DD
                                                                                  6 *Zezore#n-, xY*1
 Die Werke Koppels zeigen einen Musiker-Komponisten, dem an der Kommunikation mit dem Publikum gelegen ist. Der
mitreißen will. Und dem das auch gelingt. Mal mit einem Ausflug in seine weitreichenden musikalischen Interessengebiete.
Anders Koppel schafft ( ) eine Art Schengen-Raum für die musikalische Landkarte: Keine Grenzkontrollen, dafür freies
Musizieren. Das klingt inspiriert - und macht Spaß. (BR-Klassik, CD-Tipp)
In der Riege der Gegenwartskomponisten bildet Anders Koppel eine Ausnahme: Mit einem Bein steht er fest auf dem Boden der
klassischen europäischen Musiktradition, mit dem anderen in der Weltmusik und der rhythmischen Musik. So vereint er Kulturen
in einer zeitgenössischen Tonsprache, die einen undogmatisch, strömenden Charakter hat.




                                                              THE DANISH HORN TRIO
                                                              Distant Still
                                                              Poul Ruders (*1949)
                                                              Horn Trio (1998)
                                                              Pelle Gudmundsen-Holmgreen (*1932)
                                                              Near Still Distant Still (1979/1997/2005)
                                                              Søren Niels Eichberg (*1973)
                                                              Horn Trio (2007)

                                                              THE DANISH HORN TRIO
                                                              Christina Åstrand
                                                              Jakob Keiding
                                                              Per Salo




     Dacapo    8.226549 1 CD      DDD    HAP: CI
                                                                                  6 *Zezore#nbv.xM*7
Das Danish Horn Trio, ein von der Kritik mit viel Lob bedachtes Ensemble spielt auf dieser neuen Dacapo CD drei
Kompositionen von führenden dänischen Komponisten: Poul Ruders, Pelle Gudmundsen-Holmgreen und Søren Nils Eichberg.
Die transparente Klanglandschaft der fundamental unterschiedlichen Instrumente eins gestrichen, eins geblasen und eins
 geschlagen , scheint alle Komponisten durchweg begeistert und inspiriert zu haben jeden auf seine eigene Art. So wird aus
dem Horntrio ein Medium, durch das wir die vielfältigen Facetten der internationalen und der dänischen Musikgeschichte
verfolgen können.
Neuheiten zum
13.06.2011

                                TONIGHT AT NOON
                                To Mingus, with Love                         Prophone

                                Jump Monk
                                Pithecanthropus Erectus                      PCD 112
                                Ecclusiastics




                8 *Iw eto#- y xY*1
                                Fables of Faubes
                                Duke Ellington's Sound of Love                1 CD
                                East-costing
                                What Love?
                                Jelly Roll
                                                                              DDD
                                All Compositions by Charles Mingus
                                All Arrangements by Tonight at noon
                                                                             HAP: CO
                                André Sumelius, drums
                                Jukka Eskola, trumpet and Ffuegelhorn
                                Mikko Innanen, alto and baritone
                                saxophones
                                Jussi Kannaste, tenor saxophone
                                Mikko Heleva, hammond organ




                                MARTIN SASSE TRIO
                                                                              Telos
                                European Standard Time - Live
                                Mode forbode (Ian Ballamy)
                                Quand Laura me tend ses bras (Serge          TLS 159
                                Lazarevitch)
                8 *Iiqri #- yb.V*4

                                More than ever (Rosario Giuliani)
                                Ballad pour Pipette (Roman Schwaller)         1 CD
                                King Kombo (Bert Joris)
                                I ve got another rhythm (Alan Botschinsky)
                                Sergio (John Goldsby)
                                Close Encounters (Paul Heller)                DDD
                                Metronome (Martin Sasse)
                                Here comes the sun (Jesse van Ruller)
                                                                             HAP: DA
                                Martin Sasse, piano
                                John Goldsby, contrabass
                                Hendrik Smock, drums




                                BLUES GIANTS
                                Best of Blues                                 Profil
                                B.B. King: Why Do Everything Happen To
                                Me, When My Heart Beats Like A Hammer,
                                Boogie Woogie Woman, Troubles Troubles       PH11016
                                Troubles, Ruby Lee, u.a.
                8 *Iiqri #y -ynN*6




                                Muddy Waters : Got My Brand On You,
                                Hoochie Coochie Man, Tiger in Your Tank,      2 CD
                                I Feel So Good, I've Got My Mojo Working,
                                Baby, Please Don't Go, u.a.
                                Etta James: I Just Want To Make Love To       DDD
                                You, If I Can't Have You, u.a.
                                Fats Domino: Goin' Home, Something's
                                Wrong, Blueberry Hill, I'm In Love Again,    HAP: CO
                                I'm Walkin ; At Last, Blue Monday, u.a.
                                Howlin' Wolf: Smodestack Lightnin',
                                Spoonful, Back Door Man, u.a.
                                Robert Johnson: Preachin' Blues, Little
                                Queen Of Spades, u.a.
Neuheiten zum
                13.06.2011


                                                             C. P. E. BACH (1714-1788)
                                                             Vokalwerke
                                                             Klopstocks Morgengesang am Schöpfungsfeste, Wq 239
                                                             Auf, schicke dich recht feierlich, Wq 249
                                                             Anbetung dem Erbarmer, Wq 243
                                                             Heilig, Wq 217
                                                             Gnädig und barmherzig ist der Herr, Wq 250
                                                             Wer ist so würdig als du, Wq 222
                                                             Der Herr lebet, Wq 251

                                                             Babara Schlick, Sopran1
                                                             Johanna Koslowsky, Sopran 2
                                                             Hilke Helling, Alt
                                                             Wilfried Jochens, Tenor
                                                             Gotthold Schwarz, Bass

                                                             Rheinische Kantorei
                                                             Das Kleine Konzert
                                                             Hermann Max, Dirigent

  Phoenix Edition   PE453 2 CD      DDD    HAP: CO
                                                                                 8 *Iq zoq#-yvbcY*1
Zwischen Johann Sebastian Bachs Dienstantritt als Thomaskantor und Musikdirektor in Leipzig 1723 und der Übernahme des
Kantoren- und Musikdirektorenamtes durch seinen Sohn Carl Philipp Emanuel in Hamburg 1768 liegt eine Epochenschwelle.
Für den Sohn ist das Kantorat nicht Zentrum seiner Künstlerexistenz, sondern schlicht deren materielle Basis.
So zeigt diese Sammlung von Kantaten und Vokalwerken eindrucksvoll das breite Spektrum des Hamburger-Bach . Hermann
Max gelingt es mit einem kompetenten Solistenensemble und seiner Rheinischen Kantorei die vielschichtigen Kompositionen
differenziert und authentisch wieder zum Leben zu erwecken und gibt Anstoß sich dieser vergessenen Werke auch in der
heutigen Zeit wieder mehr anzunehmen.




                                                             C. P. E. BACH (1714-1788)
                                                             Die Auferstehung und Himmelfahrt Jesu
                                                             Die Auferstehung und Himmelfahrt Jesu Wq 240
                                                             Oratorium für 3 Soli, vierstimmigen Chor und Orchester
                                                             Barbara Schlick, Sopran
                                                             Christoph Prégardien, Tenor
                                                             Stephen Varcoe, Bass

                                                             Gott hat den Herrn auferwecket Wq 244
                                                             Kantate für Sopran, Tenor, Bass, vierstimmigen Chor
                                                             und Orchester Osterkantate"
                                                             Martina Lins, Sopran
                                                             Paul Eliott, Tenor
                                                             Gotthold Schwarz, Bass
                                                             Rheinische Kantorei
                                                             Das Kleine Konzert
                                                             Hermann Max, Dirigent

  Phoenix Edition   PE456 2 CD      DDD    HAP: CO
                                                                                 8 *Iq zoq#-yvbnX*2
 Diese Cantate ist zwar von mir, doch kann ich ohne närrische Eigenliebe behaupten, daß sie von meinen Meisterstücken ein
beträchtliches mit ist, woraus junge Componisten etwas lernen können." (CPE Bach an seinem Verleger JGI Breitkopf)
Der Hamburger Correspondent" berichtete über die Uraufführung der Auferstehung 1778: Unsere Tonkünstler und Sänger
beeiferten sich um die Wette, ihre Talente in der Composition dieser starken und ausdrucksvollen Musik zu zeigen Dass das
Werk auch außerhalb Hamburgs Erfolge feierte, bezeugen auch seine drei Wiener Aufführungen. Hermann Max hat mit seiner
Rheinischen Kantorei und dem Kleinen Konzert dieses Meisterwerke wieder in das Blickfeld der Öffentlichkeit gerückt,
unterstützt von einem namhaften Solistenensemble wie Christoph Prégardien, Barbara Schlick und Stephen Varcoe.
Neuheiten zum
13.06.2011

                                C. P. E. BACH (1714-1788)
                                Sinfonien                                      Phoenix
                                                                               Edition
                                Vier Orchester-Sinfonien mit zwölf obligaten
                                Stimmen
                                Orchester-Sinfonie D-Dur                        PE443




                8 *Iq zoq#-yv cX*2
                                Orchester-Sinfonie Es-Dur
                                Orchester-Sinfonie F-Dur
                                Orchester-Sinfonie G-Dur
                                                                                2 CD
                                Sechs Sinfonien für Streicher und Basso
                                continuo
                                Sinfonie G-Dur
                                                                                DDD
                                Sinfonie B-Dur
                                Sinfonie C-Dur
                                Sinfonie A-Dur
                                Sinfonie h-moll                                HAP: CO
                                Sinfonie E-Dur
                                Kammerorchester Carl Philipp Emanuel Bach
                                Michael-Christfried Winkler, Cembalo
                                Hartmut Haenchen, Dirigent




                                C. P. E. BACH (1714-1788)
                                                                               Phoenix
                                Orgelkonzerte                                  Edition
                                Konzert für Orgel, Streicher und Basso
                                continuo G-Dur Wq 34
                                Allegro di molto                                PE450
                8 *Iq zoq#-yvb-_*0

                                Largo
                                Presto

                                Präludium D-Dur Wq 70                           1 CD

                                Konzert für Orgel, Streicher, zwei Hörner
                                und Basso continuo Es-Dur Wq 35                 DDD
                                Allegro moderato
                                Adagio sostenuto con sordini
                                Allegro
                                                                               HAP: CE
                                Fantasie und Fuge C-moll Wq 119

                                Roland Münch, Orgel
                                Klaus Kirbach, Cembalo
                                Hartmut Haenchen, Dirigent




                                C. P. E. BACH (1714-1788)
                                                                               Phoenix
                                Sonatas · Clavierstücke                        Edition
                                Aus:Sechs Sonaten fürs Clavier mit
                                veränderten Reprisen
                                Sonata a-moll Wq 50/3,                          PE451
                8 *Iq zoq#-yvbyM*7




                                Sonata G-dur Wq 50/2
                                Sonata d-moll Wq 50/4
                                                                                1 CD
                                Kurze und leichte Clavierstücke mit
                                veränderten Reprisen und beygefügter
                                Fingersetzung für Anfänger
                                                                                DDD
                                Wq 113 , Wq 114

                                Linda Nicholson, Clavichord
                                                                               HAP: CE
Neuheiten zum
13.06.2011

                                C. P. E. BACH (1714-1788)
                                Flötenkonzerte                                 Phoenix
                                                                               Edition
                                Konzert für   Flöte und Orchester d-moll,
                                WQ 22
                                Konzert für   Flöte und Orchester a-moll,       PE446




                8 *Iq zoq#-yv nC*3
                                WQ 166
                                Konzert für   Flöte und Orchester A-Dur,
                                WQ 168
                                Konzert für   Flöte und Orchester B-Dur,        2 CD
                                WQ 167
                                Konzert für   Flöte und Orchester G-Dur,
                                WQ 169                                          DDD
                                Kammerorchester Carl Philipp Emanuel Bach"
                                Eckart Haupt, Flöte
                                Karl-Heinz Schröter, Violoncello               HAP: CO
                                Manfred Pernutz, Kontrabass
                                Christine Schornsheim, Cembalo
                                Hartmut Haenchen, Dirigent




                                C. P. E. BACH (1714-1788)
                                Flötensonaten                                  Phoenix
                                                                               Edition
                                Sonate für   Flöte und Basso Continuo G-Dur
                                WQ 134
                                Sonate für   Flöte und Basso Continuo e-moll    PE452
                                WQ 124
                8 *Iq zoq#-yvbxV*4

                                Sonate für   Flöte und Basso Continuo G-Dur
                                WQ 127
                                Sonate für   Flöte und Basso Continuo D-Dur     1 CD
                                WQ 129
                                Sonate für   Flöte und Basso Continuo a-moll
                                WQ 128                                          DDD
                                Sonate für   Flöte und Basso Continuo G-Dur
                                WQ 133
                                                                               HAP: CE
                                Eckart Haupt, Flöte
                                Siegfried Pank, Viola da gamba
                                Armin Thalheim, Cembalo




                                C. P. E. BACH (1714-1788)
                                Oboenkonzerte                                  Phoenix
                                                                               Edition
                                Konzert für Oboe, Streicher und Basso
                                continuo ES-Dur Wq 165
                                                                                PE449
                8 *Iq zoq#-yv .V*4




                                Konzert für Oboe, Streicher und Basso
                                continuo B-Dur Wq 164
                                                                                1 CD
                                JOHANN CHRISTIAN BACH (1735-1782)
                                Konzert für Oboe, Streicher und Basso
                                continuo F-Dur
                                                                                DDD
                                Neues Bachisches Collegium Musicum
                                Leipzig
                                Kammerorchester Berlin                         HAP: CE
                                Burkhard Glaetzner, Oboe
                                Reinhart Vogel, Cembalo
                                Walter Heinz Bernstein, Cembalo
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CD-Neuheiten Juni 2011 (Im Vertrieb der NAXOS Deutschland GmbH)

  • 1. Neuheiten zum 13. Juni 2011 CD NAXOS DEUTSCHLAND Musik und Video Vertriebs GmbH Hürderstr. 4 85551 Kirchheim Vertrieb und Marketing Tel. / Fax: (089) 90 77 499 -40 / -41 info@naxos.de Distribution und Auftragsservice für Händler Tel. / Fax: (089) 90 77 499 -20 / -21 service@naxos.de
  • 2. Neuheiten zum 13.06.2011 MARISS JANSONS Chor und Symphonieorchester des BR WITOLD LUTOS AWSKI (1913-1994) Konzert für Orchester KAROL SZYMANOWSKI (1882-1937) Symphony Nr.3 für Tenor, Chor und Orchester, op.27 Das Lied von der Nacht ALEXANDER TSCHAIKOWSKY (*1946) Symphony Nr.4 für Orchester und Chor, op. 78 Chor und Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks Mariss Jansons, conductor 4 *pdtual#- y-mb* BR Klassik 900107 1 CD In der Programmgestaltung des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks bringt DDD HAP: DD Mariss Jansons regelmäßig Komponisten ein, die bisher weniger im Fokus des Orchesters standen. Die vorliegende CD umfasst drei Werke von Komponisten, die Jansons besonders am Herzen liegen: Witold Lutos awski, Karol Szymanowski und Alexander Tschaikowsky. Karol Szymanowski schrieb 1914 bis 1916 seine Dritte Symphonie für Tenor, Chor und Orchester. Ohne ins Klischeehafte abzugleiten, entwirft er ein phantastisches Tongemälde eines idealisierten Orients unter Einbeziehung eines persischen Textes aus dem 13. Jahrhundert. Witold Lutos awski mischt in seiner Klangfarbenpalette beim Konzert für Orchester von 1954 ebenfalls einen kräftigen Ton Lokalkolorit hinzu, allerdings in diesem Fall ein folkloristisch-slawisches. Alexander Tschaikowskys Symphonie Nr. 4 ist ein klingender Friedensappell. Der beteiligte Chor formuliert keine Worte, sondern schildert mit Naturlauten und illustrativen Tonsilben den Kontrast von natürlicher Harmonie und kriegerischen Ereignissen. 900707 900111 STRAUSS, RICHARD BRAHMS, JOHANNES Rosenkavalier-Suite Symphonien Nr.2&3 Mariss Jansons Mariss Jansons HAP: CF HAP: DD 4 * pdtual#- m-m * 4 *pdtual#- y yx*
  • 3. Neuheiten zum 13.06.2011 GUSTAV MAHLER (1860-1911) Symphonie No. 3 Kräftig. Entschieden Tempo di Menuetto. Sehr mässig Comodo. Scherzando. Ohne Hast Sehr langsam. Misterioso. Durchaus ppp Lustig im Tempo und keck im Ausdruck Langsam. Ruhevoll. Empfunden BAMBERGER SYMPHONIKER BAYERISCHE STAATSPHILHARMONIE Jonathan Nott, conductor Mihoko Fujimura, Alt 8 *Iqwoue#-y m-B*5 Tudor TUD 7170 2 CD DDD HAP: CO «Meine Zeit wird kommen« (Gustav Mahler) Sein Werk ist heute global im Gespräch, unzählige Symphonieorchester und Dirigenten setzen sich mit dem Schaffen dieses Komponisten auseinander, der ebenfalls als Dirigent wegweisend gewirkt hat. Warnende Stimmen erheben sich zwar schon, dass ein Zuviel drohe Bei den Einspielungen der Bamberger Symphoniker mit Jonathan Nott tauchen solche Bedenken nicht auf. Die bisherigen Aufnahmen wurden mit mehreren internationalen Preisen ausgezeichnet, die Fachpresse und Mahler-Fans sehen jeder neuen Veröffentlichung mit Interesse entgegen. Der ganze Bamberger-Zyklus steht unter dem Motto der Anweisungen Gustav Mahlers zu dieser Dritten Sinfonie: »Ohne Hast, Misterioso, Lustig im Tempo und keck im Ausdruck und Empfunden!« Die Herausforderungen, welche dieser musikalische Kosmos stellt, werden vom Bamberger Team diesmal unterstützt durch die begeisternde Mezzosopranistin Mihoko Fujimura mit ganz besonderem Profil erfüllt. TUD 7158 TUD 7162 MAHLER, GUSTAV MAHLER, GUSTAV Symphonie Nr. 2 Symphonie Nr. 9 Nott, Jonathan Nott, Jonathan Bamberger SO Bamberger SO HAP: CO HAP: CO 8 *Iqwoue#-y b,C*3 8 *Iqwoue#-y nx_*0
  • 4. Neuheiten zum 13.06.2011 LUCERNE FESTIVAL ACADEMY Pièrre Boulez ANTON WEBERN (1883-1945) Passacaglia for Orchestra, Op. 1 Variations for Orchestra, Op. 30 IGOR STRAVINSKY (1882-1971) Le Chant du Rossignol. Poème symphonique GUSTAV MAHLER (1860-1911) Symphony No. 6 in A minor LUCERNE FESTIAL ACADEMY ORCHESTRA Pièrre Boulez, conductor 7 *zsolol#- .y -* Accentus ACC30230 2 CD Seit 2004 gibt es die LUCERNE FESTIVAL ACADEMY, die Pièrre Boulez gemeinsam mit DDD HAP: DK Festspielintendant Michael Haefliger ins Leben gerufen hat. Mit rund 130 hochbegabten jungen Musikerinnen und Musikern aus aller Welt werden seither Sommer für Sommer zeitgenössische Partituren und Klassiker der Moderne einstudiert. In täglichen Proben, Workshops und Lektionen wird den Teilnehmern dabei das notwendige Rüstzeug zur Interpretation Neuer Musik vermittelt. Als Dozenten unterrichten die Mitglieder des Pariser Ensemble intercontemporain, einer der renommiertesten Formationen im Bereich der musikalischen Moderne. Das Repertoire dieser Doppel-CD wurde live während der Proben und Konzerte der Akademie im Sommer 2010 aufgezeichnet. Diese Audio-Aufnahmen sind die bislang ersten, die vom LUCERNE FESTIVAL ACADEMY Orchestra unter der Leitung des weltberühmten Dirigenten und Komponisten Pierre Boulez veröffentlicht werden. ACC20214 ACC20101 MAHLER, GUSTAV VARIOUS Symphonie Nr. 9 Lucerne festival at easter Claudio Abbado Claudio Abbado HAP: D5 HAP: D5 4 *whpwdf#,c- v-* 4 *whpwdf#,c- -x*
  • 5. Neuheiten zum 13.06.2011 KURT WEILL (1900-1950) Die Dreigroschenoper Die Dreigroschenoper Historische Originalaufnahmen (1928-1931) O Moon of Alabama Songs von Kurt Weill in historischen Originalaufnahmen von 1928-1944 Lotte Lenya, Kurt Weill, piano Lewis Ruth Band Theo Mackeben, conductor Harald Paulsen and Orchestra Ernst Busch Maurice De Abravanel Carola Neher Kapelle der Staatsoper Berlin Otto Klemperer, conductor 8 *Irtw q#-b-nyV*4 Authentische Dokumente eines Welterfolges Capriccio C5061 2 CD DDD HAP: CO Zwischen 1928 und 1932 erschienen auf 20 verschiedenen Labels insgesamt mehr als 40 schwarze Scheiben mit Dreigroschenoper-Songs in Vokal-, Instrumental- und Tanzversionen. Die vorliegende CD präsentiert davon eine repräsentative Auswahl von 23 Aufnahmen der Jahre 1928 bis 1931 aus Deutschland, Frankreich und Dänemark. Über allem Rauschen und Knistern, das selbstverständlich zu hören ist, schwingt der unwiederbringliche Atem der Zeit und beantwortet die Frage, warum dieses Meisterwerk nur in der bewegten Berliner Kunstlandschaft der 20er Jahre entstehen konnte. Auf der zweiten CD sind Schellack-Einspielungen aus anderen Weill-Werken der Jahre 1927 1933 zu hören, die größtenteils hier erstmals wiederveröffentlicht werden. Als weitere Rarität kommen zwei amerikanische Plattenproduktionen des Künstlerpaares Weill-Lenya aus den Jahren 1943 / 44 hinzu. C7085 C7080 GRAUN, CARL HEINRICH HASSE, JOHANN ADOLF Montezuma Cleofide Kammerchor Cantica nova Rheinische Kantorei Dormagen HAP: DG HAP: EB 8 *Irtw q#-m-,b;*8 8 *Irtw q#-m-,-C*3
  • 6. Neuheiten zum 13.06.2011 EINOJUHANI RAUTAVAARA (*1928) Summer Thoughts Lost Landscapes (2005)* Summer Thoughts (1972/2008)* April Lines (1970/2006)* Notturno e danza (1993) Variétude, for solo violin (1974) Dithyrambos (1970)* Pelimannit (The Fiddlers), Suite for piano based on traditional fiddle tunes (1952) *WORLD PREMIÈRE RECORDINGS Pekka Kuusisto, violin Paavali Jumppanen, piano 7 *Uzq ot#y m x:*9 Ondine ODE 1177-2 1 CD Fans des finnischen Kult-Komponisten Einojuhani Rautavaara (*1928) freuen sich auf die DDD HAP: DC vorliegende CD mit sämtlichen Werken für Violine und Klavier, inklusive zahlreicher Ersteinspielungen. Bei den Interpreten handelt es sich um zwei der faszinierendsten jungen Talente aus Finnland: Geiger Pekka Kuusisto ( die schiere Verkörperung freudigen Musizierens The Toronto Star) und Pianist Paavali Jumppanen (bekannt für seine vielbeachtete Gesamteinspielung von Pierre Boulez Klaviersonaten bei Deutsche Grammophon). Ebenfalls enthalten ist Rautavaaras Opus 1, die Klaviersuite Pelimannit (Die Geiger), welche Fiedel-Themen aus der finnischen Volksmusiktradition verarbeitet. Pekka Kuusisto stellt diese Themen vor, indem er sie dem jeweiligen Klaviersuitensatz voranstellt. ODE 1174-2 ODE 1149-2 RAUTAVAARA, EINOJUHANI RAUTAVAARA,EINOJUHANI KAIVOS The Mine Before the icons Rusanen-Kartano Segerstam, Leif / Helsinki PO HAP: DC HAP: DC 7 *Uzq ot#y mvxX*2 7 *Uzq ot#y v.xN*6
  • 7. Neuheiten zum 13.06.2011 GABRIEL FAURÉ (1845-1924) Requiem Requiem op. 48 Intro et Kyrie Offertoire Sanctus Pie Jesus Agnus Dei Libera me In Paradisum Cantique de Jean Racine op. 11 Tu es Petrus Tantum ergo op. 65,2 Schleswig-Holstein Festival Chor Lübeck Ensemble orchestral de Paris Rolf Beck, conductor Chiyuki Okamura, Sopran David Wilson-Johnson, Tomá Selc, Bariton Paul Nancekievill, Orgel 4 *papwjh#-xv ,v* Ein Wiegenlied des Todes Hänssler 98.628 1 CD DDD HAP: DD Mein Requiem ist für nichts komponiert worden zum reinen Vergnügen, wenn ich so sagen darf Vielleicht wollte ich einfach aus der Routine ausbrechen, schon lange genug begleite ich Totenmessen an der Orgel! Ich bin ihrer so satt. Ich wollte einmal etwas anderes machen. (Gabriel Fauré über sein Requiem) Die erste Version des Requiems wurde am 16. Januar 1888 unter der Leitung des Komponisten zur Trauerfeier des Architekten Le Soufaché uraufgeführt. Das Stück, in dieser Fassung von Fauré kleines Requiem genannt, vermeidet jede Anspielung auf die Schrecken des Todes. In den folgenden Jahren widmete sich Fauré dem Requiem immer wieder, 1893 erklang erstmalig die als Kammerorchester-Version bekannte Fassung, die von 1898 1900 für großes Orchester eingerichtet wurde. Ob es sich hierbei um Faurés Urheberschaft handelte, ist bis heute nicht unbestritten, befinden sich doch in der gedruckten Erstausgabe der Orchesterfassung zahlreiche Fehler, was der extrem pingelige Fauré sicherlich nicht hätte durchgehen lassen. Auf der vorliegenden CD ist die Version für Kammerorchester zu hören, deren Original- manuskript von John Rutter Anfang der 1980er Jahre in der Pariser Bibliothèque Nationale wiederentdeckt wurde. 98.592 98.593 HÄNDEL, G. FRIEDRICH BRAHMS, JOHANNES Alexanderfest Symphony No. 4 Haydn Variations Schleswig-Holstein Festival Hunbgarian Dance No. 5 HAP: EE HAP: DD 4 *papwjh#-x b,.* 4 *papwjh#-x b.n*
  • 8. Neuheiten zum 13.06.2011 VIENNA Cellosonaten JOHANNES BRAHMS (1833-1897) Sonata No.2 in F, Op.99 FRANZ SCHUBERT (1797-1828) Sonata in A minor Arpeggione , D821 LUDWIG VAN BEETHOVEN (1770-1827) Sonata No.3 in A, Op.69 Thomas Carroll, cello Ll r Williams, piano 5 *phöqil#bn-ynb* Eingetaucht ins Wien des 19. Jahrhunderts! Orchid Classics ORC100016 1 CD DDD HAP: CL Musikalisch betrachtet haben Beethoven, Brahms und Schubert nicht besonders viele Gemeinsamkeiten zu verschieden sind ihre musikalischen Persönlichkeiten, zu unterschiedlich ihre Werke. Doch wenn man durch Wien läuft, scheinen sie eng miteinander verbunden in dieser Stadt, in der Plätze und Straßen ihren Namen tragen, Häuser noch immer ihren Geist atmen und ein einziger Friedhof allen dreien letzte Ruhestätte ist. Der Cellist Thomas Carroll verbrachte während seines Studiums ebenfalls einige Zeit in Wien und sog die immer noch musikalisch aufgeladene Atmosphäre der Donaumetropole gierig und beglückt in sich auf. Mit seinem Gespür für die unterschiedlichen Stimmungen der Werke, die er sich für sein Solo-Debüt ausgesucht hat und dem Wissen um das Leben und Erleben ihrer Schöpfer zur Zeit der Entstehung ist Thomas Carroll ein außergewöhnlich intensives Album gelungen. ORC100015 ORC100013 VARIOUS SCHUBERT, FRANZ Winter sketches Schwanengesang Mogensen, Bjarke Gilchrist, James HAP: CL HAP: CL 5 *phöqil#bn-yb,* 5 *phöqil#bn-ycv*
  • 9. Neuheiten zum 13.06.2011 GUSTAV MAHLER (1860-1911) Symphony No. 2 Symphony No. 2 Resurrection Allegro maestoso Andante Moderato Scherzo Urlicht Finale Vladimir Jurowski, Conductor Adriana Kucerová, Soprano Christianne Stotijn, Mezzo Soprano LONDON PHILHARMONIC ORCHESTRA and CHOIR Pieter Schoeman, Leader 8 *Itro p#- ybvC*3 LPO LPO-0054 2 CD DDD Die Notwendigkeit, mich musikalisch auszudrücken beginnt an dem Punkt, wenn die düsteren HAP: CM Gefühle sich durchsetzen. (Gustav Mahler) Mahler, der von jüdischer Herkunft war, jedoch zum christlichen Glauben konvertierte, haderte stets mit seiner Religiosität. Der Tod flößte ihm Angst ein und seine spirituellen Konflikte drückten sich auch in seiner Musik aus. Die Zweite Sinfonie entstand zwischen 1887 und 1894. In diesem Jahr starb der Dirigent Hans von Bülow und Mahler besuchte dessen Beerdigung. Hier kam ihm die Idee, Klopstocks Ode Die Auferstehung für das Finale seiner Sinfonie zu verwenden. Zwischen Scherzo und Finale setzte er das Volksgedicht Urlicht als Solo für Mezzo-Sopran. Die vollständige Sinfonie wurde 1895 in Berlin uraufgeführt. LPO-0052 LPO-0049 MAHLER, GUSTAV BRUCKNER, ANTON Symphonie Nr.8 Symphonie Nr.6 Tennstedt, Klaus Eschenbach, Christoph LPO LPO HAP: CM HAP: CM 8 *Itro p#- ybx:*9 8 *Itro p#- yv.:*9
  • 10. Neuheiten zum 13.06.2011 LUDWIG VAN BEETHOVEN (1770-1827) Complete Works for Cello and Piano Sonata in f op 5/1 Variations in g WoO 45 Sonata in g minor op 5/2 Variations in f op 66 Sonata in a op 69 Variations in e flat WoO 46 Sonata in c op 102/1 Sonata in d op 102/2 Martin Rummel, cello Gerda Guttenberg, piano Paladino PMR0011 2 CD DDD HAP: DK 9 *qsöpfp#mc- ,n* Diese Beethoven-Werke sind Duo-Werke im besten Sinn. Die erarbeitet man nicht mit einer Handvoll Proben vor Konzerten oder Aufnahmen. Zwischen Cellist und Pianist muss Einigkeit herrschen. (Cellist Martin Rummel) Eine Einigkeit, die tief in instrumentaltechnische Fragen eingreift und daher gegenseitiges Kennen, Vertrauen und Aufeinander-Einlassen voraussetzt. Martin Rummel und Gerda Guttenberg haben seit 1987 immer wieder miteinander gearbeitet und sich seit 1995 mit Beethovens Werken für Cello und Klavier befasst. Für beide Hochschulprofessoren (sie am Mozarteum Salzburg, er an der University of Auckland) ist Forschung und Entwicklung genuiner Humus. Quantensprünge sind eben auch mit Cello-Kammermusik möglich - solange sie mit Herz UND Hirn ausgeführt wird. WOLFGANG A. MOZART (1756-1791) Divertimento k 563 Divertimento (string trio) in e flat major k 563 Allegro Adagio Menuetto. Allegro Trio Andante Menuetto. Allegretto Trio I Trio II Allegro Christoph Ehrenfellner, violin Firmian Lermer, viola Martin Rummel, cello Paladino PMR0013 1 CD DDD HAP: DA 9 *qsöpfp#mc-vby* Divertimento heißt Vergnügen . Aber wie alles, was bei Mozart Spaß im Titel trägt ist Vergnügen wohl hier eher als Lebensfreude zu verstehen, Musizierlust inbegriffen. Drei Menschen vergnügen sich, einander und die Zuhörer. Mozart sitzt im Kerzenschein in der Ecke, betrachtet lächelnd das Geschehen und ist vielleicht mit dem Kopf schon bei der nächsten Symphonie ... Mozart war 32 Jahre alt, als er am 27. Sept. 1788 Ein Divertimento à violino, viola, e violoncello: di sei Pezzi in sein Werkverzeichnis eintrug. Es erhielt von Ludwig von Köchel die Nummer 563 und ist Mozarts einziges vollendetes Streichtrio. Zweimal hat Mozart es wohl selber gehört: in Dresden am 16. April 1789 und im April 1790 in Wien. Ehrenfellner, Lermer & Rummel erkannten das Lächeln des Komponisten, nahmen es gerne auf und trugen es ins Mozarthaus, dem Meister gewidmeten Museum im Herzen Wiens.
  • 11. Neuheiten zum 13.06.2011 JAMES TIBBLES North German Baroque Organ Music Bruhns Praeludium in g Böhm ach wie nichtig, ach wie flüchtig Bach Toccata in g Böhm Vater unser im Himmelreich Buxtehude te deum laudamus Lübeck Praeambulum in e Lübeck nun laßt uns Gott dem Herren Bach an Wasserflüßen Babylon Buxtehude Praeludium in d min James Tibbles, organ Jürgen Ahrend organ, Monash University Melbourne Paladino PMR0015 1 CD DDD HAP: DA 9 *qsöpfp#mc- m.* Im späten 17. und frühen 18. Jahrhundert erreicht der Orgelbau in Norddeutschland seinen Höhepunkt und auch die Kompositionen für dieses Instrument erlangen ein Höchstmaß an Qualität. Besonders die Orgeln von Arp Schnitger und die Organisten/Komponisten der Gegend um Hamburg und Lübeck, in Ostfriesland und den nördlichen Niederlanden sind für dieses goldene Zeitalter der Orgel maßgeblich. James Tibbles: Studium in Orgel und Cembalo an der University of Auckland bei Anthony Jennings, am Königlichen Konservatorium in Den Haag bei Bob van Asperen. Gleichzeitig Studium historischer Orgeln und Hammerklavier. ALBERTO MESIRCA Live at the Klassik Musikfest Mühlviertel Regondi introduzione e capriccio Paganini cantabile de falla suite populaire espagnole Boccherini quintet ( fandango ) Winfried Rademacher, violin Raphael Kasprian, violin Manfred Plessl, viola Martin Rummel, cello Paladino PMR0014 1 CD DDD HAP: DA 9 *qsöpfp#mc-vn,* Alberto Mesirca wurde 1984 in Italien geboren und studierte am Konservatorium von Castelfranco Veneto bei Gianfranco Volpato, wo er mit Bestnoten sowohl das Bachelor- als auch das Masterstudium abschloss. Weitere Studien führten ihn zu Wolfgang Lendle an die Musikakademie Kassel, wo er das Konzertexamen mit Auszeichnung absolvierte. Bei den Musikfestivals in Aalborg (Dänemark), Enschede (Holland) und Encs (Ungarn) wurde er als Nachwuchskünstler des Jahres ausgezeichnet und gewann den Peredurpreis für junge Künstler , die Goldene Gitarre in Alessandria und den Italian Young Talent Prize . Neben hunderten Soloauftritten in ganz Europa (darunter im Concertgebouw Amsterdam, Rundetaarn in Kopenhagen und dem Teatro Reggio in Parma) ist er ein gefragter Kammermusiker.
  • 12. Neuheiten zum 13.06.2011 JOHN CORIGLIANO Winging it Winging It: Improvisations for piano* Chiaroscuro for two pianos tuned a quarter-tone apart Fantasia on an Ostinato Kaleidoscope for two pianos Etude Fantasy *WORLD PREMIERE Ursula Oppens and Jerome Lowenthal, piano Cedille CDR 90000 123 1 CD DDD HAP: CM 7 *Uetqeq#.yxcxM*7 Mit dieser Weltersteinspielung des für sie geschriebenen und auf Improvisation basierenden Werkes Winging It feiert die Pianistin Ursula Oppens den großartigen amerikanischen Komponisten John Corigliano, der bereits mit vier Grammys und einem Academy Award ausgezeichnet wurde. Coriglianos Etude Fantasy von 1976 für die linke Hand ist eine Entdeckungsreise durch die faszinierenden Welten der Ornamentik und Melodie und von kontrapunktischer Klarheit. Die beiden Werke für zwei Klaviere auf der vorliegenden CD werden von Ursula Oppens und ihrem langjährigen musikalischen Partner Jerome Lowenthal interpretiert. PATRICK BALL The Wood of Morois An Dro Nevez So treiben wir den Winter aus Passing Thus Alone Heman Dubh The Chanter s Tune Song of the Nuns of Chester Blow, Notherne Wynd Lamento di Tristan Son ar Chistr In vernali tempore Against the Wind McDonough s Da Day Dawn Patrick Ball, celtic harp Celestial Harmonies 13313-2 1 CD DDD HAP: CO 0 *Pqeuq #c ycxB*5 Patrick Ball, seit langem einer der profiliertesten Interpreten der keltischen Musik, hat sich als Thema seiner 13. Veröffent- lichung, die Legende von Tristan und Isolde im Wald von Morois ausgesucht. Dieser Wald nimmt einen Sonderplatz in der Geschichte der keltischen Mythologie ein; Tristan und Isolde flohen vor König Mark in die Wildnis, wo sie sich sicher vor den Verfolgern fühlten. Auf 13 Titeln lässt sich Patrick Ball von traditionellen Melodien aus Finnland, Italien, Irland, Deutschland und der aus der Bretagne inspirieren und lässt die vielfältigen Emotionen und Farben dieser mittelalterlichen Legende, besonders aus der Bretagne, in seiner Musik lebendig werden. Mit dieser neuen CD feiert Patrick Ball auch sein 25. Jubiläum beim Label Celestial Harmonies.
  • 13. Neuheiten zum 13.06.2011 American Portraits CHARLES COLEMAN (*1968) Streetscape Deep Woods JENNIFER HIGDON (*1962) Fanfare Ritmico CARTER PANN (*1972) Slalom (version for orchestra) JONATHAN BAILEY HOLLAND (*1974) Halcyon Sun KEVIN PUTS (*1972) Network CINCINNATI SYMPHONY ORCHESTRA Paavo Järvi, conductor CSO CSOM945 1 CD DDD HAP: CO 8 *Iupezw#- .vb_*0 Im Jahr 2001 hat der Dirigent und Grammy-Gewinner Paavo Järvi das Amt des Musikalischen Direktors beim Cincinnati Symphony Orchestra übernommen und das Orchester seither durch zahlreiche Konzerte, TV-Auftritte, Touren und CD- Aufnahmen besonders auf dem Sektor der Neuen Musik zu einem der weltweit führenden gemacht. Auf der vorliegenden CD American Portraits, die bei Live-Konzerten zwischen 2001 und 2007 aufgenommen wurde, würdigen Järvi und das CSO eine Reihe von jungen amerikanischen Komponisten, deren Werke die Tradition der klassischen Musik in die Moderne transportieren. LEO JANÁ EK (1854-1928) Violin Sonata Con moto Balada Allegretto Adagio ROBERT SCHUMANN (1810-1856) Violin Sonata in D minor, Op. 121 Ziemlich langsam Lebhaft Sehr lebhaft Leise, einfach Bewegt FRANZ SCHUBERT (1797-1828) Fantasie in C major, Op. 159, D. 934 Andante moderato Allegretto Andantino Tempo primo - Allegro vivace - Allegretto Presto Frank Stadler, violin / Luis Magalhães, piano Two Pianists TP1039084 1 CD DDD HAP: CO 6 *pölkpq#-c.-,v* Die drei Werke für Violine und Klavier auf der vorliegenden CD wurden zwar bereits eingespielt, haben jedoch nie die Bedeutung erlangt, die ihnen eigentlich gebührt. Da wäre zunächst die Violinsonate von Leo Janá ek, diese merkwürdig- interessante Komposition, die mal haarsträubend und quälend, mal tragisch und sanft erscheint. Schumanns Sonate Nr. 2 wirkt, angetrieben von der herausfordernden Klavierstimme, eher fatalistisch. Schuberts Fantasie in C-Dur bestürzte das Wiener Publikum bei der Uraufführung wegen seiner unglaublichen technischen Tricks . Doch hinter all den technischen Herausforderungen schwingt eine musikalische, die Seele berührende Ebene ohne jede Show.
  • 14. Neuheiten zum 13.06.2011 ANTONIO VIVALDI (1678-1741) The Art of Vivaldi s Lute Sinfonia in D minor Concerto in D Major Trio in G minor In Turbato mare irato Trio in C Major Concerto in D minor for Lute and Viola d amore Sinfonia in G minor The Bach Sinfonia Daniel Abraham, Conductor Ronn McFarlane, Lute Sono Luminus DSL92132 1 CD DDD HAP: CM 0 *Pteruo#xycx ;*8 Es ist eigentlich egal, wie viel man über Vivaldis Musik zu wissen glaubt, sein immenses Oeuvre bietet immer noch Möglichkeiten für Neuentdeckungen; lediglich ein Bruchteil von Vivaldis zahlreichen Kompositionen sind für den Musiker und Musikliebhaber seit der Wiederentdeckung der Musik des Roten Priesters nach dem Zweiten Weltkrieg zugänglich gemacht worden. Und auch der Klang seiner Musik, der gemeinhin noch immer mit dem eines mechanischen Uhrwerks assoziiert wird, bedarf dringend einer Neubetrachtung. Diese CD mit dem Lautenisten Ronn McFarlane und der Bach Sinfonia unter der Leitung von Daniel Abraham präsentiert nicht nur unbekanntere Werke des italienischen Meisters, sondern zeigt durch neue Interpretationsansätze und den Verzicht auf das Cembalo auch einen transparenteren und galanteren Vivaldi als den, den wir bislang kannten. A Meeting Place Medieval & Rennaissance Music for Lute & Ud Greensleeves Anonymous (16th century) Piva Joanambrosio Dalza (fl.1508) Estampie Fragment anonymous in Robertsbridge Codex (c. 1360) Recercada I Diego Ortiz (c. 1515-60) Nota I anonymous in British Lib. Harley 978 (13th century) Estampie anonymous in Robertsbridge Estampie IV anonymous in Chansonnier du Roi (13th century) Lamento da Tristano, Rotta anonymous in British Lib. 29987 (c. 1400) Spagna for two lutes Francesco Canova da Milano Notas II and III anonymous in British Lib. Harley 978 u.a. Münir Nurettin Beken, Ud August Denhard, Lute Sono Luminus DSL92133 1 CD DDD HAP: CM 0 *Pteruo#xyc xM*7 Während die türkische Oud in erster Linie mit dem Plektrum gespielt wurde, entwickelte sich das Spiel auf dem sich in Europa verbreitenden Pendant der Laute zu polyphoner Komplexität. Die Saiten wurden nun von den Fingern simultan gezupft, um zwei-, drei- oder sogar vierstimmige Gesangs-Strukturen zu imitieren. Heute sprechen Laute und Oud kulturbedingt scheinbar sehr unterschiedliche musikalische Sprachen, und doch sind die beiden Instrumente gleichen Ursprungs. Auf der vorliegenden CD finden sie in der Musik des Mittelalters und der Renaissance in den gemeinsamen Wurzeln wieder zusammen und führen eine angeregte und äußerst harmonische Unterhaltung.
  • 15. Neuheiten zum 13.06.2011 ANDERS KOPPEL (*1947) Concertos Sinfonia Concertante for Violin, Viola, Clarinat, Bassoon and Orchestra (2007) Concerto for Flute, Harp and Orchestra (1998/2009) Concerto for Tuba and Orchestra (2003) Anna Maria D. Dahl, viola Yana Deshkova, violin Randi Østergaard, clarinet Sheila Popkin, bassoon Kattias Johansson, tuba Claus Ettrup Larsen, flute Mette Nielsen, harp AALBORG SYMPHONY ORCHESTRA Matthias Aeschbacher, conductor Dacapo 8.226052 1 CD DDD HAP: DD 6 *Zezore#n-, xY*1 Die Werke Koppels zeigen einen Musiker-Komponisten, dem an der Kommunikation mit dem Publikum gelegen ist. Der mitreißen will. Und dem das auch gelingt. Mal mit einem Ausflug in seine weitreichenden musikalischen Interessengebiete. Anders Koppel schafft ( ) eine Art Schengen-Raum für die musikalische Landkarte: Keine Grenzkontrollen, dafür freies Musizieren. Das klingt inspiriert - und macht Spaß. (BR-Klassik, CD-Tipp) In der Riege der Gegenwartskomponisten bildet Anders Koppel eine Ausnahme: Mit einem Bein steht er fest auf dem Boden der klassischen europäischen Musiktradition, mit dem anderen in der Weltmusik und der rhythmischen Musik. So vereint er Kulturen in einer zeitgenössischen Tonsprache, die einen undogmatisch, strömenden Charakter hat. THE DANISH HORN TRIO Distant Still Poul Ruders (*1949) Horn Trio (1998) Pelle Gudmundsen-Holmgreen (*1932) Near Still Distant Still (1979/1997/2005) Søren Niels Eichberg (*1973) Horn Trio (2007) THE DANISH HORN TRIO Christina Åstrand Jakob Keiding Per Salo Dacapo 8.226549 1 CD DDD HAP: CI 6 *Zezore#nbv.xM*7 Das Danish Horn Trio, ein von der Kritik mit viel Lob bedachtes Ensemble spielt auf dieser neuen Dacapo CD drei Kompositionen von führenden dänischen Komponisten: Poul Ruders, Pelle Gudmundsen-Holmgreen und Søren Nils Eichberg. Die transparente Klanglandschaft der fundamental unterschiedlichen Instrumente eins gestrichen, eins geblasen und eins geschlagen , scheint alle Komponisten durchweg begeistert und inspiriert zu haben jeden auf seine eigene Art. So wird aus dem Horntrio ein Medium, durch das wir die vielfältigen Facetten der internationalen und der dänischen Musikgeschichte verfolgen können.
  • 16. Neuheiten zum 13.06.2011 TONIGHT AT NOON To Mingus, with Love Prophone Jump Monk Pithecanthropus Erectus PCD 112 Ecclusiastics 8 *Iw eto#- y xY*1 Fables of Faubes Duke Ellington's Sound of Love 1 CD East-costing What Love? Jelly Roll DDD All Compositions by Charles Mingus All Arrangements by Tonight at noon HAP: CO André Sumelius, drums Jukka Eskola, trumpet and Ffuegelhorn Mikko Innanen, alto and baritone saxophones Jussi Kannaste, tenor saxophone Mikko Heleva, hammond organ MARTIN SASSE TRIO Telos European Standard Time - Live Mode forbode (Ian Ballamy) Quand Laura me tend ses bras (Serge TLS 159 Lazarevitch) 8 *Iiqri #- yb.V*4 More than ever (Rosario Giuliani) Ballad pour Pipette (Roman Schwaller) 1 CD King Kombo (Bert Joris) I ve got another rhythm (Alan Botschinsky) Sergio (John Goldsby) Close Encounters (Paul Heller) DDD Metronome (Martin Sasse) Here comes the sun (Jesse van Ruller) HAP: DA Martin Sasse, piano John Goldsby, contrabass Hendrik Smock, drums BLUES GIANTS Best of Blues Profil B.B. King: Why Do Everything Happen To Me, When My Heart Beats Like A Hammer, Boogie Woogie Woman, Troubles Troubles PH11016 Troubles, Ruby Lee, u.a. 8 *Iiqri #y -ynN*6 Muddy Waters : Got My Brand On You, Hoochie Coochie Man, Tiger in Your Tank, 2 CD I Feel So Good, I've Got My Mojo Working, Baby, Please Don't Go, u.a. Etta James: I Just Want To Make Love To DDD You, If I Can't Have You, u.a. Fats Domino: Goin' Home, Something's Wrong, Blueberry Hill, I'm In Love Again, HAP: CO I'm Walkin ; At Last, Blue Monday, u.a. Howlin' Wolf: Smodestack Lightnin', Spoonful, Back Door Man, u.a. Robert Johnson: Preachin' Blues, Little Queen Of Spades, u.a.
  • 17. Neuheiten zum 13.06.2011 C. P. E. BACH (1714-1788) Vokalwerke Klopstocks Morgengesang am Schöpfungsfeste, Wq 239 Auf, schicke dich recht feierlich, Wq 249 Anbetung dem Erbarmer, Wq 243 Heilig, Wq 217 Gnädig und barmherzig ist der Herr, Wq 250 Wer ist so würdig als du, Wq 222 Der Herr lebet, Wq 251 Babara Schlick, Sopran1 Johanna Koslowsky, Sopran 2 Hilke Helling, Alt Wilfried Jochens, Tenor Gotthold Schwarz, Bass Rheinische Kantorei Das Kleine Konzert Hermann Max, Dirigent Phoenix Edition PE453 2 CD DDD HAP: CO 8 *Iq zoq#-yvbcY*1 Zwischen Johann Sebastian Bachs Dienstantritt als Thomaskantor und Musikdirektor in Leipzig 1723 und der Übernahme des Kantoren- und Musikdirektorenamtes durch seinen Sohn Carl Philipp Emanuel in Hamburg 1768 liegt eine Epochenschwelle. Für den Sohn ist das Kantorat nicht Zentrum seiner Künstlerexistenz, sondern schlicht deren materielle Basis. So zeigt diese Sammlung von Kantaten und Vokalwerken eindrucksvoll das breite Spektrum des Hamburger-Bach . Hermann Max gelingt es mit einem kompetenten Solistenensemble und seiner Rheinischen Kantorei die vielschichtigen Kompositionen differenziert und authentisch wieder zum Leben zu erwecken und gibt Anstoß sich dieser vergessenen Werke auch in der heutigen Zeit wieder mehr anzunehmen. C. P. E. BACH (1714-1788) Die Auferstehung und Himmelfahrt Jesu Die Auferstehung und Himmelfahrt Jesu Wq 240 Oratorium für 3 Soli, vierstimmigen Chor und Orchester Barbara Schlick, Sopran Christoph Prégardien, Tenor Stephen Varcoe, Bass Gott hat den Herrn auferwecket Wq 244 Kantate für Sopran, Tenor, Bass, vierstimmigen Chor und Orchester Osterkantate" Martina Lins, Sopran Paul Eliott, Tenor Gotthold Schwarz, Bass Rheinische Kantorei Das Kleine Konzert Hermann Max, Dirigent Phoenix Edition PE456 2 CD DDD HAP: CO 8 *Iq zoq#-yvbnX*2 Diese Cantate ist zwar von mir, doch kann ich ohne närrische Eigenliebe behaupten, daß sie von meinen Meisterstücken ein beträchtliches mit ist, woraus junge Componisten etwas lernen können." (CPE Bach an seinem Verleger JGI Breitkopf) Der Hamburger Correspondent" berichtete über die Uraufführung der Auferstehung 1778: Unsere Tonkünstler und Sänger beeiferten sich um die Wette, ihre Talente in der Composition dieser starken und ausdrucksvollen Musik zu zeigen Dass das Werk auch außerhalb Hamburgs Erfolge feierte, bezeugen auch seine drei Wiener Aufführungen. Hermann Max hat mit seiner Rheinischen Kantorei und dem Kleinen Konzert dieses Meisterwerke wieder in das Blickfeld der Öffentlichkeit gerückt, unterstützt von einem namhaften Solistenensemble wie Christoph Prégardien, Barbara Schlick und Stephen Varcoe.
  • 18. Neuheiten zum 13.06.2011 C. P. E. BACH (1714-1788) Sinfonien Phoenix Edition Vier Orchester-Sinfonien mit zwölf obligaten Stimmen Orchester-Sinfonie D-Dur PE443 8 *Iq zoq#-yv cX*2 Orchester-Sinfonie Es-Dur Orchester-Sinfonie F-Dur Orchester-Sinfonie G-Dur 2 CD Sechs Sinfonien für Streicher und Basso continuo Sinfonie G-Dur DDD Sinfonie B-Dur Sinfonie C-Dur Sinfonie A-Dur Sinfonie h-moll HAP: CO Sinfonie E-Dur Kammerorchester Carl Philipp Emanuel Bach Michael-Christfried Winkler, Cembalo Hartmut Haenchen, Dirigent C. P. E. BACH (1714-1788) Phoenix Orgelkonzerte Edition Konzert für Orgel, Streicher und Basso continuo G-Dur Wq 34 Allegro di molto PE450 8 *Iq zoq#-yvb-_*0 Largo Presto Präludium D-Dur Wq 70 1 CD Konzert für Orgel, Streicher, zwei Hörner und Basso continuo Es-Dur Wq 35 DDD Allegro moderato Adagio sostenuto con sordini Allegro HAP: CE Fantasie und Fuge C-moll Wq 119 Roland Münch, Orgel Klaus Kirbach, Cembalo Hartmut Haenchen, Dirigent C. P. E. BACH (1714-1788) Phoenix Sonatas · Clavierstücke Edition Aus:Sechs Sonaten fürs Clavier mit veränderten Reprisen Sonata a-moll Wq 50/3, PE451 8 *Iq zoq#-yvbyM*7 Sonata G-dur Wq 50/2 Sonata d-moll Wq 50/4 1 CD Kurze und leichte Clavierstücke mit veränderten Reprisen und beygefügter Fingersetzung für Anfänger DDD Wq 113 , Wq 114 Linda Nicholson, Clavichord HAP: CE
  • 19. Neuheiten zum 13.06.2011 C. P. E. BACH (1714-1788) Flötenkonzerte Phoenix Edition Konzert für Flöte und Orchester d-moll, WQ 22 Konzert für Flöte und Orchester a-moll, PE446 8 *Iq zoq#-yv nC*3 WQ 166 Konzert für Flöte und Orchester A-Dur, WQ 168 Konzert für Flöte und Orchester B-Dur, 2 CD WQ 167 Konzert für Flöte und Orchester G-Dur, WQ 169 DDD Kammerorchester Carl Philipp Emanuel Bach" Eckart Haupt, Flöte Karl-Heinz Schröter, Violoncello HAP: CO Manfred Pernutz, Kontrabass Christine Schornsheim, Cembalo Hartmut Haenchen, Dirigent C. P. E. BACH (1714-1788) Flötensonaten Phoenix Edition Sonate für Flöte und Basso Continuo G-Dur WQ 134 Sonate für Flöte und Basso Continuo e-moll PE452 WQ 124 8 *Iq zoq#-yvbxV*4 Sonate für Flöte und Basso Continuo G-Dur WQ 127 Sonate für Flöte und Basso Continuo D-Dur 1 CD WQ 129 Sonate für Flöte und Basso Continuo a-moll WQ 128 DDD Sonate für Flöte und Basso Continuo G-Dur WQ 133 HAP: CE Eckart Haupt, Flöte Siegfried Pank, Viola da gamba Armin Thalheim, Cembalo C. P. E. BACH (1714-1788) Oboenkonzerte Phoenix Edition Konzert für Oboe, Streicher und Basso continuo ES-Dur Wq 165 PE449 8 *Iq zoq#-yv .V*4 Konzert für Oboe, Streicher und Basso continuo B-Dur Wq 164 1 CD JOHANN CHRISTIAN BACH (1735-1782) Konzert für Oboe, Streicher und Basso continuo F-Dur DDD Neues Bachisches Collegium Musicum Leipzig Kammerorchester Berlin HAP: CE Burkhard Glaetzner, Oboe Reinhart Vogel, Cembalo Walter Heinz Bernstein, Cembalo Max Pommer, Dirigent