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 PRINT NEWS JULI 2014
- Ad Impact Monitor in der Sackgasse?
- AWA: Reichweitendaten 2014 veröffentlicht
- Ergebnisse der Leseranalyse Entscheidungsträger 2014
- Mittelbayerischer Verlag launcht "Landzeit"
- ZMG stellt Verbreitungsatlas der Zeitungen ins Netz
Agenda
Ad Impact Monitor in der Sackgasse?
 Ab 2015 will die von Axel Springer, Bauer, Burda und Gruner + Jahr gegründete
Gesellschaft für integrierte Kommunikationsforschung (GIK) zusätzlich zu ihrer
Markt-Media-Forschung ("Best for planning") auch Werbewirkung untersuchen
und diese multimedial weiterentwickeln.
 Die GIK will dabei auf die etablierten Forschungsansätze, Studien und Tools von
AIM wie das Marken- und Kreativtracking und den Shift Planner aufbauen und
im engen Dialog mit den AIM-Mitgliedsverlagen, Werbungtreibenden,
Agenturen und Mitbewerbern eine ganzheitliche Forschungskompetenz
anbieten.
 Der Verein, der hinter AIM steht, löst sich dem Vernehmen nach in einer
Mitgliederversammlung, möglicherweise noch im Sommer, auf und übergibt an
die GIK.
 Die GIK arbeitet mit einer deutlich schlankeren Organisationsstruktur, bei der es
weder eine eigene Geschäftsstelle noch hauptberufliche Geschäftsführer gibt.
 Damit ist die GIK „bestens aufgestellt, um das Thema Werbewirkungsforschung
im Sinne aller Marktpartner voranzubringen - und zwar in der geforderten
Schnelligkeit und Crossmedialität".
 Bis Ende dieses Jahres ist für die Werbewirkungsforschung weiterhin AIM
zuständig, ab 2015 dann die vier Großverlage allein.
Entscheidung: Großverlage bündeln Markt-Media- und
Werbewirkungsforschung
Quelle: http://www.horizont.net/aktuell/medien/pages/protected/AIM-Grossverlage-buendeln-Markt-Media--und-
Werbewirkungsforschung_121172.html
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AWA: Reichweitendaten 2014 veröffentlicht (I)
 Insgesamt verzeichnen die in der AWA erfassten 234 Zeitschriften und
Wochenzeitungen einen moderaten Reichweitenrückgang von 2,4 Prozent, was
mit dem Rückgang der IVW-Auflagen in Höhe von 2,6 Prozent im gleichen
Zeitraum korrespondiert.
 Die Mehrheit der in der AWA erfassten Printmedien kann im Vergleich zum
Vorjahr ihre Reichweite steigern oder stabil halten.
 Von den 234 Einzeltiteln und Belegungseinheiten, die bei der diesjährigen
Reichweitenbilanz der Zeitschriften berücksichtigt werden, legen 46 Titel zu, 89
Titel liegen auf Vorjahresniveau.
 Diese Ergebnisse verdeutlichen, dass es keine einheitliche Entwicklung der
Mediengattung Zeitschriften, die Reichweitenentwicklung verläuft weiterhin
heterogen.
 Die Reichweitenverluste konzentrieren sich allerdings weiterhin auf wenige
Titel und Segmente des vielfältigen Zeitschriftenmarktes.
 59 Prozent des bilanzierten Reichweitenrückgangs entfällt auf die
verlustreichsten 10 Titel.
 Auch mit Blick auf die Entwicklung einzelner Segmente sieht das Bild ähnlich
aus. Die Hälfte der Reichweitenverluste entfallen auf die Segmente der
Programmzeitschriften sowie auf Zeitschriften aus den digitalen Bereichen
Computer, Foto, Unterhaltungselektronik sowie Computerspiele.
Reichweitenrückgang um 2,4%
Quelle: http://meedia.de/2014/07/02/awa-meldet-grossflaechige-leserverluste-bei-zeitschriften-und-zeitungen/
4
AWA: Reichweitendaten 2014 veröffentlicht (II)
Mehrheit der Titel mind. stabil, Verluste konzentrieren sich
Quelle: http://meedia.de/2014/07/02/awa-meldet-grossflaechige-leserverluste-bei-zeitschriften-und-zeitungen/
5
AWA: Reichweitendaten 2014 veröffentlicht (III)
Die drei größten AWA-Verlierer 2014: TV Spielfilm, Bild am
Sonntag und TV Movie
Quelle: http://meedia.de/2014/07/02/awa-meldet-grossflaechige-leserverluste-bei-zeitschriften-und-zeitungen/
6
 Im Rahmen der Leseranalyse Entscheidungsträger (LAE) wird jährlich u.a.
untersucht, welche Medien Selbstständige, Freiberufler, leitende Angestellte
und Beamte konsumieren.
 Laut LAE lesen 87,1% der Entscheider in Deutschland Zeitschriften und
Zeitungen.
 Neben den klassischen Reichweitenzahlen bietet Deutschlands wichtigste
Markt-Media-Studie für B2B-Kommunikation in diesem Jahr zudem zahlreiche
neue Analysemöglichkeiten zu Themen wie Social Networks, Business Reading,
aber auch Smartphone- und Tablet-Apps.
 "Der Spiegel" bleibt das Lieblingsmedium der Entscheider. Insgesamt 1,39
Millionen Menschen interessieren sich laut LAE für die redaktionellen Inhalte
des Nachrichtenmagazins – über alle Kanäle hinweg. Auch in den jeweiligen
Rankings, also Print, Online und bei Apps, sind die Hamburger Spitzenreiter.
 Insgesamt dokumentiert die Analyse erneut die starke Stellung der Printmedien
für Entscheider. 60 Prozent der Befragten lesen längere Texte lieber auf Papier,
für nahezu ein Drittel besteht kein Unterschied, nur 9 Prozent bevorzugen den
Bildschirm.
Die LAE 2014 ist erschienen.
Quelle: http://www.horizont.net/aktuell/medien/pages/protected/LAE-Spiegel-bleibt-Liebling-der-
Entscheider_121097.html? und http://www.medialine.de/deutsch/mediadaten/focus/entscheider.html
Ergebnisse der Leseranalyse Entscheidungs-
träger in Wirtschaft und Verwaltung 2014 (I)
7
Ergebnisse der Leseranalyse Entscheidungs-
träger in Wirtschaft und Verwaltung 2014 (II)
8
LpA - Reichweiten
% Tsd
Gesamt 100,0 2.779
Wöchentliche Zeitschriften
Der Spiegel 30,0 833
Focus 21,8 605
Stern 20,8 579
WirtschaftsWoche 11,5 320
Focus Money 5,2 146
Monatliche Zeitschriften
Manager Magazin 10,6 295
Capital 9,9 275
Handwerk Magazin 8,7 242
Markt und Mittelstand 6,6 185
Der Handel 5,7 157
Creditreform 5,6 155
Impulse 4,5 126
Cicero 4,4 122
Brand eins 3,7 104
Magazin-Kombinationen
Blue-Chip Kombi (Focus/ Focus Money) 24,4 679
MittelstandsKombi (Der Handel/ Handwerk Magazin) 13,1 365
LAE 2014 LpA - Reichweiten
% Tsd
Gesamt 100,0 2.779
Tageszeitungen
Süddeutsche Zeitung 14,2 394
Frankfurter Allgemeine Zeitung 11,0 306
Handelsblatt 10,3 285
Die Welt Gesamt (inkl. Die Welt Kompakt) 9,5 265
Wochenzeitungen
DIE ZEIT 11,1 310
Welt am Sonntag Gesamt (inkl. Welt am Sonntag Kompakt) 9,3 258
VDI nachrichten 8,4 234
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15,3 426
Kluge-Köpfe-Kombi (Frankfurter Allg. Zeitung/ Frankfurter Allg.
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14,0 388
LAE 2014
 Magazine in der LAE 2014  Zeitungen in der LAE 2014
Ergebnisse der Leseranalyse Entscheidungs-
träger in Wirtschaft und Verwaltung 2014 (III)
9
 Onlineangebote ohne Apps in der
LAE 2014
 Smartphone-App-Angebote in der
LAE 2014
LpA - Reichweiten
% Tsd
Gesamt 100,0 2.779
Online-Angebot - Nutzer pro Woche unabhängig vom Endgerät
(ohne App-Nutzung)
spiegel.de 29,4 816
focus.de 15,3 424
sueddeutsche.de 15,0 418
handelsblatt.com 11,6 322
faz.net 11,4 318
stern.de 11,2 311
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wirtschaftswoche.de 7,6 211
manager-magazin.de 4,6 128
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derhandel.de 1,7 47
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cicero.de 1,4 40
marktundmittelstand.de 1,4 40
brandeins.de 1,2 34
handwerk-magazin.de 1,2 34
LAE 2014 LpA - Reichweiten
% Tsd
Gesamt 100,0 2.779
Smartphone-App - Nutzer pro Woche
Spiegel/Spiegel Online 10,8 301
Focus 7,1 196
Süddeutsche Zeitung 5,3 148
Stern 4,9 135
F.A.Z. 4,6 127
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Die Welt 3,6 99
DIE ZEIT 2,6 72
WirtschaftsWoche 2,0 55
Capital 1,9 52
manager magazin 1,6 46
VDI nachrichten 1,2 32
Creditreform 0,6 16
Impulse 0,5 13
Handwerk Magazin 0,3 10
LAE 2014
 Mit "Landzeit" gibt es ein weiteres Magazin, das den Bezug zur Heimat und zur
Natur in den Mittelpunkt stellt.
 Der Titel ergänzt die "Zeit"-Reihe des Mittelbayerischen Verlages, in der es unter
anderem bereits die Hefte "Golfzeit", "Immozeit" oder "Freizeit" gibt.
 "Landzeit" soll zukünftig vierteljährlich erscheinen.
 Das neue Magazin soll sich um Themen aus der bayerischen Region und aus
dem Landleben drehen.
 Neben Einrichtungs- und Dekorationstipps bietet der Neuling Rezeptideen,
Gewinnspiele und Reportagen über Menschen aus der Region. Darüber hinaus
wird es in jeder Ausgabe ein Themen-Spezial geben.
 Verteilt wird "Landzeit" kostenlos über die Geschäftsstellen der
"Mittelbayerischen Zeitung", den Lesezirkel, Gärtnereien, Einrichtungshäuser
und Buchhandlungen.
„Glücklich Leben in der Heimat“
Quelle: http://www.wuv.de/medien/heimat_titel_mittelbayerischer_verlag_launcht_landzeit
Heimat-Titel: Mittelbayerischer Verlag
launcht "Landzeit"
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 Die Zeitungs Marketing Gesellschaft (ZMG) ergänzt ihren gedruckten
und digitalen Zeitungs-Verbreitungsatlas um eine kostenlose Web-
Version und gibt damit online Antworten auf die Frage, welche Zeitung
wo gelesen werden.
 Das neue Tool stellt die Verbreitungsgebiete der Print-Ausgaben in
wenigen Schritten auf einer Karte geografisch dar.
 Im Wesentlichen dient die erste Version des Online-Atlas als
Nachschlagewerk für die Verbreitungsgebietskarten und die
verbreitungsanalytischen Daten der gedruckten Zeitungen in
Deutschland.
 Das Angebot der ZMG, das es bisher nur in gedruckter Form und als CD-
ROM gab, soll die Planung von Anzeigen und Kampagnen für ein
bestimmtes Zielgebiet erleichtern.
 Ohne Zugangsbeschränkung soll das Tool die einzelnen Titel für
jedermann zugänglich machen, so die ZMG.
 Zeitungsplaner und -interessierte könnten damit auf einen Blick
erkennen, wo und mit welcher Auflage die regionalen Abonnement- und
Kaufzeitungen erscheinen.
 Als Novum bietet der Online-Atlas nicht nur die Kartengrundlage mit
den Gemeindegrenzen, wie man sie aus dem gedruckten und digitalen
Atlas kennt, sondern optional auch eine Internet-Straßenkarte sowie
eine Karte mit den Postleitzahl-Grenzen, die unter die jeweiligen
Verbreitungsgebiete gelegt werden kann.
Kostenlose Web-Version für TZ-Verbreitungsgebiete
Quelle: http://www.wuv.de/medien/zmg_stellt_verbreitungsatlas_der_zeitungen_ins_netz
ZMG stellt Verbreitungsatlas der Zeitungen
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Print News Juli 2014

  • 1. 1
  • 2. 2  PRINT NEWS JULI 2014 - Ad Impact Monitor in der Sackgasse? - AWA: Reichweitendaten 2014 veröffentlicht - Ergebnisse der Leseranalyse Entscheidungsträger 2014 - Mittelbayerischer Verlag launcht "Landzeit" - ZMG stellt Verbreitungsatlas der Zeitungen ins Netz Agenda
  • 3. Ad Impact Monitor in der Sackgasse?  Ab 2015 will die von Axel Springer, Bauer, Burda und Gruner + Jahr gegründete Gesellschaft für integrierte Kommunikationsforschung (GIK) zusätzlich zu ihrer Markt-Media-Forschung ("Best for planning") auch Werbewirkung untersuchen und diese multimedial weiterentwickeln.  Die GIK will dabei auf die etablierten Forschungsansätze, Studien und Tools von AIM wie das Marken- und Kreativtracking und den Shift Planner aufbauen und im engen Dialog mit den AIM-Mitgliedsverlagen, Werbungtreibenden, Agenturen und Mitbewerbern eine ganzheitliche Forschungskompetenz anbieten.  Der Verein, der hinter AIM steht, löst sich dem Vernehmen nach in einer Mitgliederversammlung, möglicherweise noch im Sommer, auf und übergibt an die GIK.  Die GIK arbeitet mit einer deutlich schlankeren Organisationsstruktur, bei der es weder eine eigene Geschäftsstelle noch hauptberufliche Geschäftsführer gibt.  Damit ist die GIK „bestens aufgestellt, um das Thema Werbewirkungsforschung im Sinne aller Marktpartner voranzubringen - und zwar in der geforderten Schnelligkeit und Crossmedialität".  Bis Ende dieses Jahres ist für die Werbewirkungsforschung weiterhin AIM zuständig, ab 2015 dann die vier Großverlage allein. Entscheidung: Großverlage bündeln Markt-Media- und Werbewirkungsforschung Quelle: http://www.horizont.net/aktuell/medien/pages/protected/AIM-Grossverlage-buendeln-Markt-Media--und- Werbewirkungsforschung_121172.html 3
  • 4. AWA: Reichweitendaten 2014 veröffentlicht (I)  Insgesamt verzeichnen die in der AWA erfassten 234 Zeitschriften und Wochenzeitungen einen moderaten Reichweitenrückgang von 2,4 Prozent, was mit dem Rückgang der IVW-Auflagen in Höhe von 2,6 Prozent im gleichen Zeitraum korrespondiert.  Die Mehrheit der in der AWA erfassten Printmedien kann im Vergleich zum Vorjahr ihre Reichweite steigern oder stabil halten.  Von den 234 Einzeltiteln und Belegungseinheiten, die bei der diesjährigen Reichweitenbilanz der Zeitschriften berücksichtigt werden, legen 46 Titel zu, 89 Titel liegen auf Vorjahresniveau.  Diese Ergebnisse verdeutlichen, dass es keine einheitliche Entwicklung der Mediengattung Zeitschriften, die Reichweitenentwicklung verläuft weiterhin heterogen.  Die Reichweitenverluste konzentrieren sich allerdings weiterhin auf wenige Titel und Segmente des vielfältigen Zeitschriftenmarktes.  59 Prozent des bilanzierten Reichweitenrückgangs entfällt auf die verlustreichsten 10 Titel.  Auch mit Blick auf die Entwicklung einzelner Segmente sieht das Bild ähnlich aus. Die Hälfte der Reichweitenverluste entfallen auf die Segmente der Programmzeitschriften sowie auf Zeitschriften aus den digitalen Bereichen Computer, Foto, Unterhaltungselektronik sowie Computerspiele. Reichweitenrückgang um 2,4% Quelle: http://meedia.de/2014/07/02/awa-meldet-grossflaechige-leserverluste-bei-zeitschriften-und-zeitungen/ 4
  • 5. AWA: Reichweitendaten 2014 veröffentlicht (II) Mehrheit der Titel mind. stabil, Verluste konzentrieren sich Quelle: http://meedia.de/2014/07/02/awa-meldet-grossflaechige-leserverluste-bei-zeitschriften-und-zeitungen/ 5
  • 6. AWA: Reichweitendaten 2014 veröffentlicht (III) Die drei größten AWA-Verlierer 2014: TV Spielfilm, Bild am Sonntag und TV Movie Quelle: http://meedia.de/2014/07/02/awa-meldet-grossflaechige-leserverluste-bei-zeitschriften-und-zeitungen/ 6
  • 7.  Im Rahmen der Leseranalyse Entscheidungsträger (LAE) wird jährlich u.a. untersucht, welche Medien Selbstständige, Freiberufler, leitende Angestellte und Beamte konsumieren.  Laut LAE lesen 87,1% der Entscheider in Deutschland Zeitschriften und Zeitungen.  Neben den klassischen Reichweitenzahlen bietet Deutschlands wichtigste Markt-Media-Studie für B2B-Kommunikation in diesem Jahr zudem zahlreiche neue Analysemöglichkeiten zu Themen wie Social Networks, Business Reading, aber auch Smartphone- und Tablet-Apps.  "Der Spiegel" bleibt das Lieblingsmedium der Entscheider. Insgesamt 1,39 Millionen Menschen interessieren sich laut LAE für die redaktionellen Inhalte des Nachrichtenmagazins – über alle Kanäle hinweg. Auch in den jeweiligen Rankings, also Print, Online und bei Apps, sind die Hamburger Spitzenreiter.  Insgesamt dokumentiert die Analyse erneut die starke Stellung der Printmedien für Entscheider. 60 Prozent der Befragten lesen längere Texte lieber auf Papier, für nahezu ein Drittel besteht kein Unterschied, nur 9 Prozent bevorzugen den Bildschirm. Die LAE 2014 ist erschienen. Quelle: http://www.horizont.net/aktuell/medien/pages/protected/LAE-Spiegel-bleibt-Liebling-der- Entscheider_121097.html? und http://www.medialine.de/deutsch/mediadaten/focus/entscheider.html Ergebnisse der Leseranalyse Entscheidungs- träger in Wirtschaft und Verwaltung 2014 (I) 7
  • 8. Ergebnisse der Leseranalyse Entscheidungs- träger in Wirtschaft und Verwaltung 2014 (II) 8 LpA - Reichweiten % Tsd Gesamt 100,0 2.779 Wöchentliche Zeitschriften Der Spiegel 30,0 833 Focus 21,8 605 Stern 20,8 579 WirtschaftsWoche 11,5 320 Focus Money 5,2 146 Monatliche Zeitschriften Manager Magazin 10,6 295 Capital 9,9 275 Handwerk Magazin 8,7 242 Markt und Mittelstand 6,6 185 Der Handel 5,7 157 Creditreform 5,6 155 Impulse 4,5 126 Cicero 4,4 122 Brand eins 3,7 104 Magazin-Kombinationen Blue-Chip Kombi (Focus/ Focus Money) 24,4 679 MittelstandsKombi (Der Handel/ Handwerk Magazin) 13,1 365 LAE 2014 LpA - Reichweiten % Tsd Gesamt 100,0 2.779 Tageszeitungen Süddeutsche Zeitung 14,2 394 Frankfurter Allgemeine Zeitung 11,0 306 Handelsblatt 10,3 285 Die Welt Gesamt (inkl. Die Welt Kompakt) 9,5 265 Wochenzeitungen DIE ZEIT 11,1 310 Welt am Sonntag Gesamt (inkl. Welt am Sonntag Kompakt) 9,3 258 VDI nachrichten 8,4 234 Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung 6,4 178 Zeitungskombinationen Businesskombi TechnicalPremium (Handelsblatt/ VDI nachrichten/ DIE ZEIT) 26,6 740 Businesskombi Premium (Handelsblatt/ DIE ZEIT) 20,0 556 Businesskombi Technical (Handelsblatt/ VDI nachrichten) 17,7 492 Welt Gesamt/ Welt am Sonntag-Kombi (Die Welt/ Welt Kompakt/ Welt am Sonntag) 15,3 426 Kluge-Köpfe-Kombi (Frankfurter Allg. Zeitung/ Frankfurter Allg. Sonntagszeitung) 14,0 388 LAE 2014  Magazine in der LAE 2014  Zeitungen in der LAE 2014
  • 9. Ergebnisse der Leseranalyse Entscheidungs- träger in Wirtschaft und Verwaltung 2014 (III) 9  Onlineangebote ohne Apps in der LAE 2014  Smartphone-App-Angebote in der LAE 2014 LpA - Reichweiten % Tsd Gesamt 100,0 2.779 Online-Angebot - Nutzer pro Woche unabhängig vom Endgerät (ohne App-Nutzung) spiegel.de 29,4 816 focus.de 15,3 424 sueddeutsche.de 15,0 418 handelsblatt.com 11,6 322 faz.net 11,4 318 stern.de 11,2 311 welt.de 11,2 311 zeit.de 8,3 232 wirtschaftswoche.de 7,6 211 manager-magazin.de 4,6 128 capital.de 4,1 115 vdi-nachrichten.com 3,7 104 creditreform.de 2,3 65 derhandel.de 1,7 47 impulse.de 1,5 41 cicero.de 1,4 40 marktundmittelstand.de 1,4 40 brandeins.de 1,2 34 handwerk-magazin.de 1,2 34 LAE 2014 LpA - Reichweiten % Tsd Gesamt 100,0 2.779 Smartphone-App - Nutzer pro Woche Spiegel/Spiegel Online 10,8 301 Focus 7,1 196 Süddeutsche Zeitung 5,3 148 Stern 4,9 135 F.A.Z. 4,6 127 Handelsblatt 4,3 119 Die Welt 3,6 99 DIE ZEIT 2,6 72 WirtschaftsWoche 2,0 55 Capital 1,9 52 manager magazin 1,6 46 VDI nachrichten 1,2 32 Creditreform 0,6 16 Impulse 0,5 13 Handwerk Magazin 0,3 10 LAE 2014
  • 10.  Mit "Landzeit" gibt es ein weiteres Magazin, das den Bezug zur Heimat und zur Natur in den Mittelpunkt stellt.  Der Titel ergänzt die "Zeit"-Reihe des Mittelbayerischen Verlages, in der es unter anderem bereits die Hefte "Golfzeit", "Immozeit" oder "Freizeit" gibt.  "Landzeit" soll zukünftig vierteljährlich erscheinen.  Das neue Magazin soll sich um Themen aus der bayerischen Region und aus dem Landleben drehen.  Neben Einrichtungs- und Dekorationstipps bietet der Neuling Rezeptideen, Gewinnspiele und Reportagen über Menschen aus der Region. Darüber hinaus wird es in jeder Ausgabe ein Themen-Spezial geben.  Verteilt wird "Landzeit" kostenlos über die Geschäftsstellen der "Mittelbayerischen Zeitung", den Lesezirkel, Gärtnereien, Einrichtungshäuser und Buchhandlungen. „Glücklich Leben in der Heimat“ Quelle: http://www.wuv.de/medien/heimat_titel_mittelbayerischer_verlag_launcht_landzeit Heimat-Titel: Mittelbayerischer Verlag launcht "Landzeit" 10
  • 11.  Die Zeitungs Marketing Gesellschaft (ZMG) ergänzt ihren gedruckten und digitalen Zeitungs-Verbreitungsatlas um eine kostenlose Web- Version und gibt damit online Antworten auf die Frage, welche Zeitung wo gelesen werden.  Das neue Tool stellt die Verbreitungsgebiete der Print-Ausgaben in wenigen Schritten auf einer Karte geografisch dar.  Im Wesentlichen dient die erste Version des Online-Atlas als Nachschlagewerk für die Verbreitungsgebietskarten und die verbreitungsanalytischen Daten der gedruckten Zeitungen in Deutschland.  Das Angebot der ZMG, das es bisher nur in gedruckter Form und als CD- ROM gab, soll die Planung von Anzeigen und Kampagnen für ein bestimmtes Zielgebiet erleichtern.  Ohne Zugangsbeschränkung soll das Tool die einzelnen Titel für jedermann zugänglich machen, so die ZMG.  Zeitungsplaner und -interessierte könnten damit auf einen Blick erkennen, wo und mit welcher Auflage die regionalen Abonnement- und Kaufzeitungen erscheinen.  Als Novum bietet der Online-Atlas nicht nur die Kartengrundlage mit den Gemeindegrenzen, wie man sie aus dem gedruckten und digitalen Atlas kennt, sondern optional auch eine Internet-Straßenkarte sowie eine Karte mit den Postleitzahl-Grenzen, die unter die jeweiligen Verbreitungsgebiete gelegt werden kann. Kostenlose Web-Version für TZ-Verbreitungsgebiete Quelle: http://www.wuv.de/medien/zmg_stellt_verbreitungsatlas_der_zeitungen_ins_netz ZMG stellt Verbreitungsatlas der Zeitungen ins Netz 11