Die Ad Impact Monitor (AIM) wird an die Gesellschaft für integrierte Kommunikationsforschung (GIK) übergeben, die ab 2015 die Werbewirkungsforschung übernimmt und auf bestehenden Forschungsansätzen aufbaut. Die AWA-Studie 2014 zeigt einen moderaten Reichweitenrückgang bei Printmedien von 2,4%, während die Mehrheit der Titel ihre Reichweite stabil halten oder steigern konnte, wobei die Verluste sich auf bestimmte Titel konzentrieren. Die Leseranalysen belegen weiterhin die starke Position traditioneller Printmedien unter Entscheidern in Deutschland, wobei 'Der Spiegel' als das beliebteste Medium hervorgeht.