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Agenda
 Studien News Mai 2014
- Bessere Anzeigenwahrnehmung im reizarmen Umfeld
- Einfluss der Banner-Sichtbarkeit auf die Werbewirkung
- Das digitale Verhalten von 6 bis18-Jährigen
- Multi-Screener Typologie
- Google-Studie: Verfolgung von Onlineinteressenten bis hin zum Offline-Kauf
- Case-Studies: Opel auf Facebook und Euronics im Funk
Anzeigenwahrnehmung statischer und animierter Anzeigen im
reizüberfluteten vs. ruhigem Umfeld
https://eyetrackshop.app.box.com/s/gq3vvv61h0chyomjb0nf
„Less is More“-Studie von AdBlockPlus und
Sticky
3
Die Anzeigen wurden in einem reizarmen Umfeld öfter, schneller
und intensiver betrachtet.
Ad Effectiveness Study – Adblock plus – April 2014
Anzeigen haben in einem reizarmen Umfeld
eine höhere Aufmerksamkeit
4
Die Anzeigen wurden in einem reizarmen Umfeld stärker und
positiver erinnert.
Ad Effectiveness Study – Adblock plus – April 2014
Anzeigen performen im reizarmen Umfeld
besser
5
In einem reizarmen Umfeld ist die Klickabsicht der Anzeige
deutlich höher.
Ad Effectiveness Study – Adblock plus – April 2014
Anzeigen werden eher geklickt im
reizarmen Umfeld
6
Animierte, blinkende Anzeigen sind in der Wahrnehmung den
statischen Anzeigen NICHT überlegen.
Ad Effectiveness Study – Adblock plus – April 2014
Statische und animierte Anzeigen erreichen
ähnliche Aufmerksamkeitsniveaus
7
Die statischen Banner wurden positiver bewertet (bei Ausspielung
im reizarmen Umfeld).
Ad Effectiveness Study – Adblock plus – April 2014
Statische Anzeigen kommen besser an als
animierte.
8
Die animierten Banner werden als überhäuft und schwer
verständlich eingestuft, aber auch als lustiger.
Ad Effectiveness Study – Adblock plus – April 2014
Animierte Anzeigen gelten als nervig und
schwer verständlich.
9
Die statischen Banner riefen eine höhere Klickintention auf als
animierte.
Ad Effectiveness Study – Adblock plus – April 2014
Höhere Klickabsicht bei den statischen
Bannern.
10
Der Absender
der Studie -
AdBlock Plus -
sollte bei der
Interpretation
der Ergebnisse
beachtet
werden.
 Mit der Studie, in der zwischen Mai 2011 und Oktober 2013 vier Kampagnen aus
den Branchen Consumer Electronics und FMCG auf den Portalen Web.de und
GMX
Studie von UIM zum Einfluss der Sichtbarkeit
von Werbemitteln auf die Werbewirkung
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 In der Studie wurden zwischen Mai 2011 und Oktober 2013 vier Kampagnen aus den Branchen
Consumer Electronics und FMCG auf den Portalen Web.de und GMX untersucht
Fünf Sekunden Onlinewerbung sind genug
Bereits eine nur kurze Betrachtungsdauer führt zu deutlichen
Werbewirkungserfolgen.
Quelle: Gemeinschaftsstudie von UIM & Meetrics: Wie Werbungtreibende Online-Kampagnen richtig bewerten
Frage: Für welche der folgenden Marken haben Sie in letzter Zeit Werbung gesehen, gelesen, gehört? Kontrollgruppe UAP n=2.158; Kontrollgruppe MaxiAD n=1.817; Testgruppe UAP n=573;
Testgruppe MaxiAD n=461
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0%
50%
100%
150%
200%
250%
300%
350%
400%
450%
500%
1-5 Sekunden 5-10 Sekunden 11-15 Sekunden 15 Sek. +
Universal Ad Package MaxiAd Exclusive
Steigerung der
Werbeerinnerung in %
Ø Viewtime
UAP: 14 Sek.
MaxiAdExclusive: 13 Sek.
Quelle: Messungen auf UIM Server
durchgeführt durch Meetrics
 Schon nach 1 bis 5 Sekunden
Sichtbarkeit steigt die
Werbeerinnerung.
 Unabhängig vom Format ist das
Maximum an Wirkung nach 15
Sekunden erreicht; alles darüber
hinaus ist kontraproduktiv, weil
die Werbung dann eher nervt als
wirkt.
 Bei gleicher Sichtbarkeitsdauer
performt das Premiumformat
deutlich besser als das
Standardformat.
„Um so länger
ist nicht
zwingend umso
besser.“
Soziodemographie hat Einfluss auf Sichtbarkeit
0
5
10
15
20
25
30
< 20 Jahre 20-29 Jahre 30-49 Jahre 50-65 Jahre > 65 Jahre
Männer Frauen
Werbemittelsichtbarkeit ist bei Frauen höher als bei Männern.
Quelle: Gemeinschaftsstudie von UIM & Meetrics: Wie Werbungtreibende Online-Kampagnen richtig bewerten
13
 Die Soziodemographie der
erreichten Zielgruppe beeinflusst
die Sichtbarkeitsdauer.
 Die Ø Sichtbarkeitsdauer ist bei
Frauen deutlich höher als bei
gleichaltrigen Männern, dies gilt
v.a. bei Frauen unter 20 Jahren.
 Die Unterschiede gleichen sich bis
zum mittleren Alter von 30 bis 49
Jahren an.
 Mit zunehmendem Alter werden
die Differenzen zwischen den
Geschlechtern wieder größer.
 Damit zeigt sich, dass die
Soziodemographie der erreichten
Zielgruppe - und damit auch die
Güte des Targetings - einen Einfluss
auf die Sichtbarkeitsdauer hat.
Sichtbarkeitsdauer in
Sekunden
Je zielgerichteter
gesurft wird, umso
geringer ist die
Sichtbarkeitsdauer.
Studie „Kinder und Jugend 3.0“
Bitkom Research untersucht das digitale Verhalten der 6-18 Jährigen
Bitkom Research 2014
14
Welche der folgenden Geräte nutzt Du zumindest ab und zu?
Bitkom Research 2014; Mehrfachnennungen möglich;
Basis: 6- bis 18-jährige Kinder & Jugendliche | N=962
85 Prozent der 12-Jährigen nutzen ein
Smartphone
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Ab 10 Jahren sind (fast) alle online
Nutzt Du zumindest gelegentlich das Internet? Ja-Antworten ?
Bitkom Research 2014; *Durchschnittliche Internetnutzungsdauer;
Basis: 6- bis 18-jährige Kinder & Jugendliche | N=962
16
Mit welchen dieser Geräte gehst Du ins Internet?
Bitkom Research 2014; Mehrfachnennungen möglich;
Basis: 6- bis 18-jährige Internetnutzer | N=830, *Internetnutzer Gesamtbevölkerung | N=936
Smartphone wird wichtigster Zugang zum
Internet
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Was machst du zumindest ab und zu im Internet?
Bitkom Research 2014; Mehrfachnennungen möglich
Basis: 6- bis 18-jährige Internetnutzer | N=830
Soziale Netzwerke werden mit 12 bis 13
Jahren relevant
18
WhatsApp überholt Facebook
Welche sozialen Netzwerke nutzt du zumindest ab und zu aktiv?
Bitkom Research 2014; Mehrfachnennungen möglich
Basis: 10- bis 18-jährige Internetnutzer | N=674
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My Screens Studie von Initiative Media
Initiative teilt die Multiscreener in vier Typen ein.
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 Studie soll ab sofort halbjährlich durchgeführt werden, um die Veränderungen im Blick zu behalten
Second Screen Nutzer Typologie (I)
Soziodemographie der vier Typen
Quelle: Initiative-Studie „My Screens“ Multiscreen-Nutzertypen, Hamburg, April 2014; Basis: n= 1029 Onliner
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Verweigerer Selektive Intuitive Unersättliche
• 21%
• M/F gleichverteilt
• 40-59 Jahre
• Mittlere Einkommensklasse
• Verheiratet
• Arbeiten Vollzeit
• Kinder außer Haus
• 2-Personen Haushalt
• 37%
• M/F gleichverteilt
• 30-59 Jahre
• Mittleres bis hohes HHNE
• Verheiratet/Mit Partner
• Kindern
• Arbeiten Vollzeit
• Hohes Bildungsniveau
• 33%
• M/F gleichverteilt
• 14-39 Jahre
• Niedriges bis mittleres HHNE
• Singles/mit Partner
• Keine Kinder
• 1-2 Personen-Haushalt
• Arbeiten Vollzeit / Studenten
• 8%
• Eher männlich
• 20-39 Jahre
• Mittleres Einkommen
• Singles/mit Partner
• Keine Kinder
• 2-4 Personen HH
• Voll-/Teilzeit/Studenten
Second Screen Nutzer Typologie (II)
Mediennutzung der vier Typen (I)
Quelle: Initiative-Studie „My Screens“ Multiscreen-Nutzertypen, Hamburg, April 2014; Basis: n= 1029 Onliner
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• Sie nutzen TV & Internet; die
Möglichkeit zur Parallel-
nutzung ist zu Hause
vorhanden, allerdings wird
niemals parallel genutzt
• Geringe TV Nutzungsdauer;
49% sehen ‚nur‘ 0,5 - 2h fern
• Internet-Nutzungsdauer im
Vergleich gering, 54% nutzen
das WWW 1-3 h am Tag
• Weniger als die Hälfte (47%)
nutzen überhaupt Soziale
Netzwerke.
• Parallele Nutzung passiert,
allerdings in geringer
Intensität
• Geringe TV-Sehdauer (53% 1-
3 h), hauptsächlich zur
Primetime
• Nahezu die Hälfe der
Selektiven nutzen das
Internet 1-3 h am Tag
• Soziale Netzwerke werden
von 52% genutzt, allerdings
auch nur max. 1h (35%)
• Parallele Nutzung geschieht
häufig, 61% beschreiben den
Anteil mit mind. 30% an ihrer
TV-Nutzung
• Hohe TV-Nutzungsdauer
(66%: 2h und mehr pro Tag),
ferngesehen wird auch gerne
morgens und nachmittags
• 65% nutzen mehr als 3h am
Tag das Internet (29% 5h und
mehr)
• Starke Nutzung Sozialer Netz-
werke (84%), meist 0,5 - 2 h
pro Tag.
• Parallele Nutzung findet
jederzeit statt, 52%
beschreiben den Anteil mit
mind. 40% an ihrer TV-
Nutzung
• Sehr hohe TV-Sehdauer, 47%
schauen mind. 3h fern am Tag
• Das Internet wird ständig
genutzt: 42% mehr als 5h am
Tag
• Fast die Hälfte gibt an, mehr
als 2h täglich auf sozialen
Netzwerken zu verbringen
Verweigerer Selektive Intuitive Unersättliche
Second Screen Nutzer Typologie (III)
Die Typen nutzen parallel nur den Laptop in gleicher Stärke
Quelle: Initiative-Studie „My Screens“ Multiscreen-Nutzertypen, Hamburg, April 2014; Basis: n= 1029 Onliner
23
Verweigerer Selektive Intuitive Unersättliche
Google Studie in den USA
 In der Online-Welt kennen die Marketer ihre Kunden bereits überaus gut. Sei es
nun durch Online-Umfragen, Tracking oder einfach durch das Kontaktieren
mittels E-Mail – online wird der User mehr und mehr gläsern.
 Doch nicht jeder Interessent bestellt seine Ware direkt über den Werbebanner
online. Wie kann man also einen Erfolg aufgrund von Online-Werbung in den
“Offline-Filialen” messen?
 Google möchte dieser Frage auf den Grund gehen und hat erste Tests gestartet.
Dafür arbeitet Google mit Acxiom oder Datalogix zusammen. Diese verarbeiten
Daten im Offline-Bereich.
 Wenn ein Käufer beim Geldtransfer in Offline-Filialen seine Kundenkarte nutzt
und zuvor seine E-Mail angegeben hat, fließen den Datenhändlern
entsprechende Informationen über diese Transaktion zu.
 Google liegen Informationen dazu vor, welche Anzeigen der User zuvor online
gesehen oder geklickt hat.
 Die Informationen aus dem vorangegangenen Online-Vorgang werden mit dem
Offline- Kauf durch die Kundenkarten-Informationen verknüpft.
Google begleitet Online-Interessenten bis hin zum Offline-Kauf
http://onlinemarketing.de/news/online-anzeige-bis-offline-kauf-google-ist-dabei
24
Social Media Kampagne triggert die Kaufbereitschaft
http://www.internetworld.de/onlinemarketing/facebook/opel-weckt-kaufbereitschaft-facebook-465485.html
Case-Study: Opel weckt Kaufbereitschaft
über Facebook (I)
25
 Um die Marke Opel mit postiven Gefühlen zu koppeln, hat sich der
Autohersteller für eine Kampagne im persönlichen Umfeld des Facebook-
Newsfeeds entschieden.
 Beworben wurden die aktuellen Modelle Astra, das sich an über 35-Jährige
richtet, und Adam für eine jüngere Zielgruppe.
 Die Umsetzung bestand aus jeweils 30 Posts für den News Feed, zugeschnitten
auf Modell und Zielgruppe.
 Dabei wurde Facebook bewusst auf seine Rolle als klassisches Werbemedium
reduziert, um die Effektivität der Newsfeed-Kampagne speziell in Kombination
mit TV-Werbung zu untersuchen.
 Zudem hat Opel die Inhalte der TV-Werbung für Facebook angepasst und acht
Wochen lang an die Zielgruppen ausgeliefert.
Social Media Kampagne triggert die Kaufbereitschaft
http://www.internetworld.de/onlinemarketing/facebook/opel-weckt-kaufbereitschaft-facebook-465485.html
Case-Study: Opel weckt Kaufbereitschaft
über Facebook (II)
26
 Dabei ging es nicht darum, Klicks zu generieren, sondern die Marke zu stärken
und die Kaufbereitschaft zu erhöhen.
 Das Ergebnis:
 27 Prozent Steigerung der Kaufbereitschaft und 19 Prozent Erhöhung der
Markenvertrautheit von Opel innerhalb der Zielgruppe der Astra-Kampagne (im
Vergleich zur Kontrollgruppe)
 44 Prozent Steigerung der Kaufbereitschaft und drei Prozent Erhöhung der
Markenvertrautheit von Opel innerhalb der Zielgruppe der Adam-Kampagne (im
Vergleich zur Kontrollgruppe).
Case-Study Euronics: Radio pusht Image
 Radiowerbung - vor allem im Verbund mit Online und Print - kann die
Imagewerte deutlich verbessern.
Radio kann mehr als Abverkauf
http://www.audioeffekt.de/was-bringt-audioeffekt/cases/handel/euronics/
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Media Studien News Mai 2014

  • 1.
  • 2.
    2 Agenda  Studien NewsMai 2014 - Bessere Anzeigenwahrnehmung im reizarmen Umfeld - Einfluss der Banner-Sichtbarkeit auf die Werbewirkung - Das digitale Verhalten von 6 bis18-Jährigen - Multi-Screener Typologie - Google-Studie: Verfolgung von Onlineinteressenten bis hin zum Offline-Kauf - Case-Studies: Opel auf Facebook und Euronics im Funk
  • 3.
    Anzeigenwahrnehmung statischer undanimierter Anzeigen im reizüberfluteten vs. ruhigem Umfeld https://eyetrackshop.app.box.com/s/gq3vvv61h0chyomjb0nf „Less is More“-Studie von AdBlockPlus und Sticky 3
  • 4.
    Die Anzeigen wurdenin einem reizarmen Umfeld öfter, schneller und intensiver betrachtet. Ad Effectiveness Study – Adblock plus – April 2014 Anzeigen haben in einem reizarmen Umfeld eine höhere Aufmerksamkeit 4
  • 5.
    Die Anzeigen wurdenin einem reizarmen Umfeld stärker und positiver erinnert. Ad Effectiveness Study – Adblock plus – April 2014 Anzeigen performen im reizarmen Umfeld besser 5
  • 6.
    In einem reizarmenUmfeld ist die Klickabsicht der Anzeige deutlich höher. Ad Effectiveness Study – Adblock plus – April 2014 Anzeigen werden eher geklickt im reizarmen Umfeld 6
  • 7.
    Animierte, blinkende Anzeigensind in der Wahrnehmung den statischen Anzeigen NICHT überlegen. Ad Effectiveness Study – Adblock plus – April 2014 Statische und animierte Anzeigen erreichen ähnliche Aufmerksamkeitsniveaus 7
  • 8.
    Die statischen Bannerwurden positiver bewertet (bei Ausspielung im reizarmen Umfeld). Ad Effectiveness Study – Adblock plus – April 2014 Statische Anzeigen kommen besser an als animierte. 8
  • 9.
    Die animierten Bannerwerden als überhäuft und schwer verständlich eingestuft, aber auch als lustiger. Ad Effectiveness Study – Adblock plus – April 2014 Animierte Anzeigen gelten als nervig und schwer verständlich. 9
  • 10.
    Die statischen Bannerriefen eine höhere Klickintention auf als animierte. Ad Effectiveness Study – Adblock plus – April 2014 Höhere Klickabsicht bei den statischen Bannern. 10 Der Absender der Studie - AdBlock Plus - sollte bei der Interpretation der Ergebnisse beachtet werden.
  • 11.
     Mit derStudie, in der zwischen Mai 2011 und Oktober 2013 vier Kampagnen aus den Branchen Consumer Electronics und FMCG auf den Portalen Web.de und GMX Studie von UIM zum Einfluss der Sichtbarkeit von Werbemitteln auf die Werbewirkung 11  In der Studie wurden zwischen Mai 2011 und Oktober 2013 vier Kampagnen aus den Branchen Consumer Electronics und FMCG auf den Portalen Web.de und GMX untersucht
  • 12.
    Fünf Sekunden Onlinewerbungsind genug Bereits eine nur kurze Betrachtungsdauer führt zu deutlichen Werbewirkungserfolgen. Quelle: Gemeinschaftsstudie von UIM & Meetrics: Wie Werbungtreibende Online-Kampagnen richtig bewerten Frage: Für welche der folgenden Marken haben Sie in letzter Zeit Werbung gesehen, gelesen, gehört? Kontrollgruppe UAP n=2.158; Kontrollgruppe MaxiAD n=1.817; Testgruppe UAP n=573; Testgruppe MaxiAD n=461 12 0% 50% 100% 150% 200% 250% 300% 350% 400% 450% 500% 1-5 Sekunden 5-10 Sekunden 11-15 Sekunden 15 Sek. + Universal Ad Package MaxiAd Exclusive Steigerung der Werbeerinnerung in % Ø Viewtime UAP: 14 Sek. MaxiAdExclusive: 13 Sek. Quelle: Messungen auf UIM Server durchgeführt durch Meetrics  Schon nach 1 bis 5 Sekunden Sichtbarkeit steigt die Werbeerinnerung.  Unabhängig vom Format ist das Maximum an Wirkung nach 15 Sekunden erreicht; alles darüber hinaus ist kontraproduktiv, weil die Werbung dann eher nervt als wirkt.  Bei gleicher Sichtbarkeitsdauer performt das Premiumformat deutlich besser als das Standardformat. „Um so länger ist nicht zwingend umso besser.“
  • 13.
    Soziodemographie hat Einflussauf Sichtbarkeit 0 5 10 15 20 25 30 < 20 Jahre 20-29 Jahre 30-49 Jahre 50-65 Jahre > 65 Jahre Männer Frauen Werbemittelsichtbarkeit ist bei Frauen höher als bei Männern. Quelle: Gemeinschaftsstudie von UIM & Meetrics: Wie Werbungtreibende Online-Kampagnen richtig bewerten 13  Die Soziodemographie der erreichten Zielgruppe beeinflusst die Sichtbarkeitsdauer.  Die Ø Sichtbarkeitsdauer ist bei Frauen deutlich höher als bei gleichaltrigen Männern, dies gilt v.a. bei Frauen unter 20 Jahren.  Die Unterschiede gleichen sich bis zum mittleren Alter von 30 bis 49 Jahren an.  Mit zunehmendem Alter werden die Differenzen zwischen den Geschlechtern wieder größer.  Damit zeigt sich, dass die Soziodemographie der erreichten Zielgruppe - und damit auch die Güte des Targetings - einen Einfluss auf die Sichtbarkeitsdauer hat. Sichtbarkeitsdauer in Sekunden Je zielgerichteter gesurft wird, umso geringer ist die Sichtbarkeitsdauer.
  • 14.
    Studie „Kinder undJugend 3.0“ Bitkom Research untersucht das digitale Verhalten der 6-18 Jährigen Bitkom Research 2014 14
  • 15.
    Welche der folgendenGeräte nutzt Du zumindest ab und zu? Bitkom Research 2014; Mehrfachnennungen möglich; Basis: 6- bis 18-jährige Kinder & Jugendliche | N=962 85 Prozent der 12-Jährigen nutzen ein Smartphone 15
  • 16.
    Ab 10 Jahrensind (fast) alle online Nutzt Du zumindest gelegentlich das Internet? Ja-Antworten ? Bitkom Research 2014; *Durchschnittliche Internetnutzungsdauer; Basis: 6- bis 18-jährige Kinder & Jugendliche | N=962 16
  • 17.
    Mit welchen dieserGeräte gehst Du ins Internet? Bitkom Research 2014; Mehrfachnennungen möglich; Basis: 6- bis 18-jährige Internetnutzer | N=830, *Internetnutzer Gesamtbevölkerung | N=936 Smartphone wird wichtigster Zugang zum Internet 17
  • 18.
    Was machst duzumindest ab und zu im Internet? Bitkom Research 2014; Mehrfachnennungen möglich Basis: 6- bis 18-jährige Internetnutzer | N=830 Soziale Netzwerke werden mit 12 bis 13 Jahren relevant 18
  • 19.
    WhatsApp überholt Facebook Welchesozialen Netzwerke nutzt du zumindest ab und zu aktiv? Bitkom Research 2014; Mehrfachnennungen möglich Basis: 10- bis 18-jährige Internetnutzer | N=674 19
  • 20.
    My Screens Studievon Initiative Media Initiative teilt die Multiscreener in vier Typen ein. 20  Studie soll ab sofort halbjährlich durchgeführt werden, um die Veränderungen im Blick zu behalten
  • 21.
    Second Screen NutzerTypologie (I) Soziodemographie der vier Typen Quelle: Initiative-Studie „My Screens“ Multiscreen-Nutzertypen, Hamburg, April 2014; Basis: n= 1029 Onliner 21 Verweigerer Selektive Intuitive Unersättliche • 21% • M/F gleichverteilt • 40-59 Jahre • Mittlere Einkommensklasse • Verheiratet • Arbeiten Vollzeit • Kinder außer Haus • 2-Personen Haushalt • 37% • M/F gleichverteilt • 30-59 Jahre • Mittleres bis hohes HHNE • Verheiratet/Mit Partner • Kindern • Arbeiten Vollzeit • Hohes Bildungsniveau • 33% • M/F gleichverteilt • 14-39 Jahre • Niedriges bis mittleres HHNE • Singles/mit Partner • Keine Kinder • 1-2 Personen-Haushalt • Arbeiten Vollzeit / Studenten • 8% • Eher männlich • 20-39 Jahre • Mittleres Einkommen • Singles/mit Partner • Keine Kinder • 2-4 Personen HH • Voll-/Teilzeit/Studenten
  • 22.
    Second Screen NutzerTypologie (II) Mediennutzung der vier Typen (I) Quelle: Initiative-Studie „My Screens“ Multiscreen-Nutzertypen, Hamburg, April 2014; Basis: n= 1029 Onliner 22 • Sie nutzen TV & Internet; die Möglichkeit zur Parallel- nutzung ist zu Hause vorhanden, allerdings wird niemals parallel genutzt • Geringe TV Nutzungsdauer; 49% sehen ‚nur‘ 0,5 - 2h fern • Internet-Nutzungsdauer im Vergleich gering, 54% nutzen das WWW 1-3 h am Tag • Weniger als die Hälfte (47%) nutzen überhaupt Soziale Netzwerke. • Parallele Nutzung passiert, allerdings in geringer Intensität • Geringe TV-Sehdauer (53% 1- 3 h), hauptsächlich zur Primetime • Nahezu die Hälfe der Selektiven nutzen das Internet 1-3 h am Tag • Soziale Netzwerke werden von 52% genutzt, allerdings auch nur max. 1h (35%) • Parallele Nutzung geschieht häufig, 61% beschreiben den Anteil mit mind. 30% an ihrer TV-Nutzung • Hohe TV-Nutzungsdauer (66%: 2h und mehr pro Tag), ferngesehen wird auch gerne morgens und nachmittags • 65% nutzen mehr als 3h am Tag das Internet (29% 5h und mehr) • Starke Nutzung Sozialer Netz- werke (84%), meist 0,5 - 2 h pro Tag. • Parallele Nutzung findet jederzeit statt, 52% beschreiben den Anteil mit mind. 40% an ihrer TV- Nutzung • Sehr hohe TV-Sehdauer, 47% schauen mind. 3h fern am Tag • Das Internet wird ständig genutzt: 42% mehr als 5h am Tag • Fast die Hälfte gibt an, mehr als 2h täglich auf sozialen Netzwerken zu verbringen Verweigerer Selektive Intuitive Unersättliche
  • 23.
    Second Screen NutzerTypologie (III) Die Typen nutzen parallel nur den Laptop in gleicher Stärke Quelle: Initiative-Studie „My Screens“ Multiscreen-Nutzertypen, Hamburg, April 2014; Basis: n= 1029 Onliner 23 Verweigerer Selektive Intuitive Unersättliche
  • 24.
    Google Studie inden USA  In der Online-Welt kennen die Marketer ihre Kunden bereits überaus gut. Sei es nun durch Online-Umfragen, Tracking oder einfach durch das Kontaktieren mittels E-Mail – online wird der User mehr und mehr gläsern.  Doch nicht jeder Interessent bestellt seine Ware direkt über den Werbebanner online. Wie kann man also einen Erfolg aufgrund von Online-Werbung in den “Offline-Filialen” messen?  Google möchte dieser Frage auf den Grund gehen und hat erste Tests gestartet. Dafür arbeitet Google mit Acxiom oder Datalogix zusammen. Diese verarbeiten Daten im Offline-Bereich.  Wenn ein Käufer beim Geldtransfer in Offline-Filialen seine Kundenkarte nutzt und zuvor seine E-Mail angegeben hat, fließen den Datenhändlern entsprechende Informationen über diese Transaktion zu.  Google liegen Informationen dazu vor, welche Anzeigen der User zuvor online gesehen oder geklickt hat.  Die Informationen aus dem vorangegangenen Online-Vorgang werden mit dem Offline- Kauf durch die Kundenkarten-Informationen verknüpft. Google begleitet Online-Interessenten bis hin zum Offline-Kauf http://onlinemarketing.de/news/online-anzeige-bis-offline-kauf-google-ist-dabei 24
  • 25.
    Social Media Kampagnetriggert die Kaufbereitschaft http://www.internetworld.de/onlinemarketing/facebook/opel-weckt-kaufbereitschaft-facebook-465485.html Case-Study: Opel weckt Kaufbereitschaft über Facebook (I) 25  Um die Marke Opel mit postiven Gefühlen zu koppeln, hat sich der Autohersteller für eine Kampagne im persönlichen Umfeld des Facebook- Newsfeeds entschieden.  Beworben wurden die aktuellen Modelle Astra, das sich an über 35-Jährige richtet, und Adam für eine jüngere Zielgruppe.  Die Umsetzung bestand aus jeweils 30 Posts für den News Feed, zugeschnitten auf Modell und Zielgruppe.  Dabei wurde Facebook bewusst auf seine Rolle als klassisches Werbemedium reduziert, um die Effektivität der Newsfeed-Kampagne speziell in Kombination mit TV-Werbung zu untersuchen.  Zudem hat Opel die Inhalte der TV-Werbung für Facebook angepasst und acht Wochen lang an die Zielgruppen ausgeliefert.
  • 26.
    Social Media Kampagnetriggert die Kaufbereitschaft http://www.internetworld.de/onlinemarketing/facebook/opel-weckt-kaufbereitschaft-facebook-465485.html Case-Study: Opel weckt Kaufbereitschaft über Facebook (II) 26  Dabei ging es nicht darum, Klicks zu generieren, sondern die Marke zu stärken und die Kaufbereitschaft zu erhöhen.  Das Ergebnis:  27 Prozent Steigerung der Kaufbereitschaft und 19 Prozent Erhöhung der Markenvertrautheit von Opel innerhalb der Zielgruppe der Astra-Kampagne (im Vergleich zur Kontrollgruppe)  44 Prozent Steigerung der Kaufbereitschaft und drei Prozent Erhöhung der Markenvertrautheit von Opel innerhalb der Zielgruppe der Adam-Kampagne (im Vergleich zur Kontrollgruppe).
  • 27.
    Case-Study Euronics: Radiopusht Image  Radiowerbung - vor allem im Verbund mit Online und Print - kann die Imagewerte deutlich verbessern. Radio kann mehr als Abverkauf http://www.audioeffekt.de/was-bringt-audioeffekt/cases/handel/euronics/ 27