Jüdische Hochzeitsbräuche und ihre  Parallele zur Gemeinde als Braut Christi Jüd. Hochzeitsbrauch  Parallele zur Gemeinde Brautpreis (Mohar)    Vom Gesetz gefordert      Zeigt den Wert der Braut    Röm. 8,3f.    1. Kor. 6,20    War hoch, Joh 3,1 Liebesge- schenke (Mattan) Vom Bräutigam an die Braut Nicht vom Gesetz gefordert, rein aus Liebe Gläubige erhalten Geschenke vom Herrn aus Liebe:    Ewiges Leben, Joh 10, 22-28    Alles, Joh 14,13f.    Frieden, Joh 14,27 Mitgift (Shiluhim) Gabe des Vaters an die Braut zur Vorbereitung auf ihr künftiges Leben, Teil ihres Erbes    Gläubige erhalten Gaben vom Vater, um sie für ihr neues Leben auszurüsten:    Den Heiligen Geist, Joh 14,16f.    Geistliche Gaben, 2. Kor. 1,21f. Ehevertrag (Ketubah) Schriftliches Dokument, das den Brautpreis, Rechte der Braut sowie Pflichten des Bräutigams nennt. Das Neue Testament (Testament = Bund) nennt Rechte der Braut und Pflichten des Bräutigams    2. Kor. 3,5f.    Heb 8,6
Jüdische Hochzeitsbräuche und ihre  Parallele zur Gemeinde als Braut Christi Jüd. Hochzeitsbrauch  Parallele zur Gemeinde Verlobung (Kiddushin)    Besiegelt mit dem „ Kelch der Anerkennung “    Bräutigam bereitet  Brautgemach  vor Braut:    Reinigungsbad  (Mikveh)    Ungeteilte Hingabe    Erwartung      Kelch des Neuen Bundes , Mat 26, 27-29    Jesus bereitet eine  Wohnung   für uns vor, Joh 14,1-3    Wir sind gewaschen und geheiligt, 1. Kor. 6,11    Ungeteilte Hingabe, steht gegen    Falsche Lehrer, 2. Joh 7-11    Weltliche Dinge, 1. Joh 2,15    Wir erwarten Jesu Wiederkunft, Mt 24,42-44
Jüdische Hochzeitsbräuche und ihre  Parallele zur Gemeinde als Braut Christi Jüd. Hochzeitsbrauch  Parallele zur Gemeinde Hochzeit (Nissuin)    Vater   des Bräutigams entscheidet, wann die Heimholung erfolgt.    Braut  weiss nicht, wann  der Bräutigam kommt     Braut wird  plötzlich  mitgenommen    Edel gekleidet und gekrönt      7 Tage im Brautgemach      Anschliessend Hochzeitsfeier    Nur der Vater weiss, wann der Sohn wiederkommt, Mt 13,32      Wir wissen nicht, wann Er wiederkommt, Mk 13,32    Entrückung  ist plötzlich, 1. Thess 4,16-18; Luk 17,34-36    Wir werden gekrönt, 1. Petr 5,4; Jak 1,12; 2. Tim 4,8    Er wird gekrönt, Offb. 14,14    Während der Trübsalszeit  (7 Jahre) im Himmel  nach der Entrückung (z.T. untersch. Meinungen über genaue Zeit)    Hochzeitsmahl des Lammes , Offb. 19,6-9
Jüdische Hochzeitsbräuche und ihre  Parallele zur Gemeinde als Braut Christi Jüd. Hochzeitsbrauch  Parallele zur Gemeinde Dauerndes Zuhause    Nach der Heimholung, sieben Tagen im Brautgemach und der Hochzeitsfeier ziehen Braut und Bräutigam in ihre endgültige, eigentliche Wohnung    Braut und Bräutigam bleiben glücklich zusammen (beabsichtigt)    Nach der Entrückung, der Zeit im Himmel während der Trübsal und dem Hochzeitsmahl des Lammes:     Christus und Gemeinde begeben sich für immer ins  Himmlische Jerusalem    Gemeinde bleibt für immer glücklich beim Herrn, 1. Thess 4,17; Offb. 21,3
 

2009 02 22, Bilder Der Gemeinde I, Braut

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    Jüdische Hochzeitsbräuche undihre Parallele zur Gemeinde als Braut Christi Jüd. Hochzeitsbrauch Parallele zur Gemeinde Brautpreis (Mohar)    Vom Gesetz gefordert      Zeigt den Wert der Braut    Röm. 8,3f.    1. Kor. 6,20    War hoch, Joh 3,1 Liebesge- schenke (Mattan) Vom Bräutigam an die Braut Nicht vom Gesetz gefordert, rein aus Liebe Gläubige erhalten Geschenke vom Herrn aus Liebe:    Ewiges Leben, Joh 10, 22-28    Alles, Joh 14,13f.    Frieden, Joh 14,27 Mitgift (Shiluhim) Gabe des Vaters an die Braut zur Vorbereitung auf ihr künftiges Leben, Teil ihres Erbes    Gläubige erhalten Gaben vom Vater, um sie für ihr neues Leben auszurüsten:    Den Heiligen Geist, Joh 14,16f.    Geistliche Gaben, 2. Kor. 1,21f. Ehevertrag (Ketubah) Schriftliches Dokument, das den Brautpreis, Rechte der Braut sowie Pflichten des Bräutigams nennt. Das Neue Testament (Testament = Bund) nennt Rechte der Braut und Pflichten des Bräutigams    2. Kor. 3,5f.    Heb 8,6
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    Jüdische Hochzeitsbräuche undihre Parallele zur Gemeinde als Braut Christi Jüd. Hochzeitsbrauch Parallele zur Gemeinde Verlobung (Kiddushin)    Besiegelt mit dem „ Kelch der Anerkennung “    Bräutigam bereitet Brautgemach vor Braut:    Reinigungsbad (Mikveh)    Ungeteilte Hingabe    Erwartung      Kelch des Neuen Bundes , Mat 26, 27-29    Jesus bereitet eine Wohnung für uns vor, Joh 14,1-3    Wir sind gewaschen und geheiligt, 1. Kor. 6,11    Ungeteilte Hingabe, steht gegen    Falsche Lehrer, 2. Joh 7-11    Weltliche Dinge, 1. Joh 2,15    Wir erwarten Jesu Wiederkunft, Mt 24,42-44
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    Jüdische Hochzeitsbräuche undihre Parallele zur Gemeinde als Braut Christi Jüd. Hochzeitsbrauch Parallele zur Gemeinde Hochzeit (Nissuin)    Vater des Bräutigams entscheidet, wann die Heimholung erfolgt.    Braut weiss nicht, wann der Bräutigam kommt    Braut wird plötzlich mitgenommen    Edel gekleidet und gekrönt      7 Tage im Brautgemach      Anschliessend Hochzeitsfeier    Nur der Vater weiss, wann der Sohn wiederkommt, Mt 13,32      Wir wissen nicht, wann Er wiederkommt, Mk 13,32    Entrückung ist plötzlich, 1. Thess 4,16-18; Luk 17,34-36    Wir werden gekrönt, 1. Petr 5,4; Jak 1,12; 2. Tim 4,8    Er wird gekrönt, Offb. 14,14    Während der Trübsalszeit (7 Jahre) im Himmel nach der Entrückung (z.T. untersch. Meinungen über genaue Zeit)    Hochzeitsmahl des Lammes , Offb. 19,6-9
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    Jüdische Hochzeitsbräuche undihre Parallele zur Gemeinde als Braut Christi Jüd. Hochzeitsbrauch Parallele zur Gemeinde Dauerndes Zuhause    Nach der Heimholung, sieben Tagen im Brautgemach und der Hochzeitsfeier ziehen Braut und Bräutigam in ihre endgültige, eigentliche Wohnung    Braut und Bräutigam bleiben glücklich zusammen (beabsichtigt)    Nach der Entrückung, der Zeit im Himmel während der Trübsal und dem Hochzeitsmahl des Lammes:    Christus und Gemeinde begeben sich für immer ins Himmlische Jerusalem    Gemeinde bleibt für immer glücklich beim Herrn, 1. Thess 4,17; Offb. 21,3
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