Der Text von Bertha Dudde thematisiert die wahre Gottesverehrung, die nicht durch äußere Rituale oder materielle Strukturen geprägt sein sollte, sondern im inneren Verhältnis des Menschen zu Gott wurzelt. Äußerlichkeiten lenken oft von der geistigen Verbindung ab, während das Streben nach innerem Verständnis und Hingabe an Gott entscheidend für die seelische Reife ist. Es wird betont, dass die beständige Beschäftigung mit Gott im Alltag wichtiger ist als vorgegebene Zeremonien oder Zeiten der Gottesverehrung.