Die Dissertation von Roland Ewers beschäftigt sich mit der Prozessauslegung und Optimierung des CNC-gesteuerten Formdrückens zur Herstellung von präzisen, rotationssymmetrischen Hohlkörpern. Es wird ein neuer methodischer Ansatz entwickelt, der statistische Versuchsplanung, künstliche Intelligenz und finite Elemente kombiniert, um die komplexen Prozesszusammenhänge besser zu verstehen und zu optimieren. Die Ergebnisse zeigen, dass ein strukturiertes Prozessverständnis und ein integriertes Prozessplanungssystem signifikante Verbesserungen in der Formdrückfertigung ermöglichen.