Begrüßungspräsentation DestinationCamp 2012

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Das DestinationCamp 2012 fand vom 27.04.-29.04. 2012 in der Hafencity in Hamburg statt. Die Kreativ- und Zukunftswerkstatt im Tourismus versammelte an diesem Wochenende das Know-how aus der Touristik, um gemeinsam neue Ansätze für die zukünftige Entwicklung des Tourismus insbesondere in Destinationen zu diskutieren. In der Begrüßungsrede werden zunächst alle Workshops vorgestellt sowie der Ablauf des DestinationCamps erläutert. Das nächste DestinationCamp findet statt vom 26.04.-28.04.2013. Informationen dazu gibt es auf www.destinationcamp.com

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Begrüßungspräsentation DestinationCamp 2012

  1. 1. Herzlich Willkommen!
  2. 2. Danke!
  3. 3. Danke!
  4. 4. Danke!
  5. 5. Rückblick #dc11
  6. 6. Rückblick #dc11
  7. 7. Entwicklung E,2 ,9 M IO . B E S CH Ä F TIGT N ACHTU NG E N .3 9 4 M I O. Ü B E RDA N KE , TOU R ISM US. WIRTSCHAFT. www.bmwi.de/go/tourismus WACHSTUM. WOHLSTAND.
  8. 8. Entwicklung
  9. 9. Entwicklung• 280 Milliarden Euro Umsatz
  10. 10. Entwicklung• 280 Milliarden Euro Umsatz• 2,9 Millionen (7%) Erwerbstätige
  11. 11. Entwicklung• 280 Milliarden Euro Umsatz• 2,9 Millionen (7%) Erwerbstätige• direkt: 4,4% Anteil an der Brutto- Wertschöpfung
  12. 12. Entwicklung• 280 Milliarden Euro Umsatz• 2,9 Millionen (7%) Erwerbstätige• direkt: 4,4% Anteil an der Brutto- Wertschöpfung• indirekt: 9,7% Anteil an der Brutto- Wertschöpfung
  13. 13. Entwicklung• 280 Milliarden Euro Umsatz• 2,9 Millionen (7%) Erwerbstätige• direkt: 4,4% Anteil an der Brutto- Wertschöpfung• indirekt: 9,7% Anteil an der Brutto- Wertschöpfung➡deutlich mehr als KFZ, Industrie, Maschinenbau und Bankenwirtschaft
  14. 14. Programm Freitag17:00 Uhr : Einlass18:00 Uhr: Begrüßung, PräsentationUmfrageergebnisse & Ablauf19:30 Uhr: Hasso von Düring –Keynote „WER HAT DIE MACHT?“20:15 Uhr: Buffet-Eröffnung;Networking & Sound23:30 Uhr: Ende Tag 1
  15. 15. Programm Samstag08:30 Uhr: Einlass, Kaffee & SnacksBeginn der Werkstatt:09:30 Uhr : 1. Session11:00 Uhr : Kaffeepause11:30 Uhr : 2. Session13:00 Uhr : Mittagspause15:00 Uhr : 3. Session16:30 Uhr : Kaffeepause17:00 Uhr : 4. Session18:30 Uhr : offizielles Ende Tag 2
  16. 16. Tischreservierung Google Place
  17. 17. Tischreservierung Google Place
  18. 18. Tischreservierung
  19. 19. Programm Sonntag08:30 Uhr: Einlass, Kaffee & Snacks09:30 Uhr: Vorstellung der Ergebnisse vomSamstag im Plenum10.30 Uhr: Erarbeitung von praxisnahenSzenarien12:30 Uhr: Kaffeepause13:00 Uhr: Präsentation der Werkstatt-Ergebnisse im Plenum, Zusammenfassung &Fazit14:00 Uhr: Feedbackrunde14:30 Uhr: Mittagessen und Ausklang16:00 Uhr: Ende des DestinationCamp
  20. 20. Auf einen Blick
  21. 21. Auf einen Blick
  22. 22. Eintragen1 2 3 4 5 6
  23. 23. Eintragen1 2 3 4 5 6
  24. 24. Punkt aufkleben
  25. 25. Punkt aufkleben
  26. 26. 1. Session Samstag1 2 36 5 4
  27. 27. Durchmischung
  28. 28. Durchmischung
  29. 29. Durchmischung
  30. 30. Ergebnisorientiert!
  31. 31. Sonntag
  32. 32. Sonntag • Vertiefung der Ergebnisse vom Samstag
  33. 33. Sonntag • Vertiefung der Ergebnisse vom Samstag • 2h Maßnahmen-orientiert
  34. 34. Sonntag • Vertiefung der Ergebnisse vom Samstag • 2h Maßnahmen-orientiert • Abschluss-Präsentation
  35. 35. Alles klar? ;)
  36. 36. Teilnehmer 2012n=133
  37. 37. Mehr als ein Buzzword:Customer Journey- Herausforderung durch den "hybriden Kunden"- Co-Creation / Kooperationen- Begeisterung von Leistungsträgern als elementarer Part- Storytelling und Inszenierung entlang der Touchpoints- Connectivity (Plattformen, Schnittstellen, Networks)- wann macht welches Medium für welche Zielgruppe Sinn?Moderator: Georg Ziegler | Mindmapper: Julia Jung
  38. 38. Vom Klischee zur Marke- Herausforderung im Tourismus- Werte und Zielgruppen- Implementierung und Orchestrierung der Leistungsträger- Positionierungsstrategie (Methode, Matrix)- Zusammenspiel zwischen Sub- und Dachmarken- Sektorübergreifendes Branding: sinnvoll?- Markenversprechen vs. MarkenleistungModerator: Michael Domsalla | Mindmapper: Eric Horster
  39. 39. Datenhoheit: Teilen undHerrschen mit Strategie- Content- und Datenstrategie- SEO, SEM, SoMeO, SoMeM etc.- Werkzeuge für optimales Controlling (KPI & Co)- Integration von Systemen- Messbarkeit von Maßnahmen (offline, online und mobile)- Semantic Web: Risiken und Chancen?- Social Graph und Connect-FunktionenModerator: Uwe Frers | Mindmapper: Christian Vollmert
  40. 40. Bewegte Bilder:Alte Medien in neuen Kanälen- Storytelling im Film: wie erzählt man bewegte Geschichten?- Ablauf einer Filmerstellung- Was macht den wirklich guten Film aus?- Kosten für einen guten Film- Einsatz von Filmen / Film & Social Media (YouTube BrandChannel)- Nutzen von Filmcontent: reine Inspiration?- Viralität: Erfahrungswerte und ErfolgskriterienModerator: Bernhard Lingg | Mindmapperin: Elvia Gaida
  41. 41. Vertrieb mit Sexappeal- Wettbewerbsumfeld- Organisation: Voraussetzungen für die Vermarktung- Angebotsgestaltung (wann bietet eine Pauschale einen Reiz?)- Rolle der Destination im Vertrieb / Abgrenzung zum Reisemittler- öffentliche Plattformen vs. privater Anbieter: sinnvolle Verzahnung?- Affiliates für Hotels: lohnenswerter Aufwand?- MICE: Potenzial und Erfahrungswerte von Events, Kongressen & Co.- Preisparität vs. Yield Management- Zukunft: wie verändern Googles Hotelfinder & Co. das Geschäft?Moderator: Jens Oellrich | Mindmapper: Jörg Schlottke
  42. 42. Produktgestaltung: MitHirn und Herz zur Innovation- Nachhaltigkeit (z.B. lokale Wertschöpfungskette, Green Meetings)- Gesundheits- und Kulturtourismus: erfolgsversprechende Trends?- Angebotsgestaltung: von DMO oder von Gast? (Servicedesign)- Innovationsmanagement (Methode)- All Inclusive, Umlagesysteme, Service- und Mehrwert-Angebote- Qualifizierung und Professionalisierung von Leistungsträgern- neue Technologien für neue Produkte (NFC, RFID, LTE etc.)- Zukunft: Zusammenarbeit mit der Konkurrenz?Moderator: Andreas Feustel | Mindmapper: Christoph Schulte-Drevenack
  43. 43. Team
  44. 44. ÜbersichtMehr%als%ein%Buzzword:%Customer%Journey%(GeorgZiegler/JuliaJung)%Vom%Klischee%zur%Marke%(MichaelDomsalla/EricHorster)%Datenhoheit:%Teilen%und%Herrschen%mit%Strategie%(UweFrers/ChristianVollmert)Bewegte&Bilder:&Alte&Medien&in&neuen&Kanälen&(Bernhard)Lingg)/)Elvia)Gaida)))Vertrieb&mit&Sexappeal&(Jens)Oellrich)/)Jörg)Schlottke))&Produktgestaltung:&Mit&Hirn&und&Herz&zur&Innovation&(Andreas)Feustel)/)Christoph)SchulteADrevenack))
  45. 45. jetzt:1 2 3 4 5 6
  46. 46. jetzt:1 2 3 4 5 6
  47. 47. und danach...

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