Anstiftung zum utopischen Denken: Die B-Society

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Utopisches Denken gehört zum digitalen Wandel dazu. Denn was heute noch wie Science-Fiction klingt, könnte schon morgen Realität sein. Utopisches Denken ist auch die Grundlage für die B-Society in Dänemark, die 2008 von der Ingenieurin Camilla Kring ins Leben gerufen worden ist.

"Vergessen Sie endlich das Leben von acht bis vier", sagt Kring, "und das Gerede von der Wochenarbeitszeit gleich mit dazu." Das Leben auf dem Lande ließ die Menschen einst mit den Kühen aufstehen, um rechtzeitig nach dem Melkschemel zu greifen. Das Leben in den Städten sollte sich nach den Erfordernissen der Industrialisierung mit ihren Fließbändern und Maschinen richten; es wurde streng und präzise per Stechuhr organisiert.

Heute aber steht der Übergang von der Industrie- zur Wissensgesellschaft im Zeitalter der digitalen Transformation an. "Und den packen wir nur, wenn wir von starren Zeitmustern endlich abkehren und Menschen zu Zeiten arbeiten lassen, an denen ihr Gehirn dazu bereit ist. Wir können nicht von Flexibilität reden und so zentrale Dinge außer Acht lassen."

(Quelle: Die Schläfer, in: brand eins, Ausgabe 03/2008)

Die Präsentation beruht auf der Veröffentlichung des Sachbuchs "Morgen weiß ich mehr. Intelligenter lernen und arbeiten nach der digitalen Revolution", welches im Sommer 2016 unter anderem auf Amazon.de publiziert wird.

Im Vorfeld zur Veröffentlichung gibt es eine Menge kostenloser Impulse, so wie diese Präsentation, Online-Beiträge und Interviews. Hier gibt es mehr: www.digitalistbesser.org.

Veröffentlicht in: Bildung
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  • Im Sommer 2016 erscheint das Sachbuch "Morgen weiß ich mehr. Intelligenter lernen und arbeiten nach der digitalen Revolution". Vorab gibt es eine Menge Impulse, so wie diese Präsentation. Mehr Infos zum Buch und weitere Impulse und Online-Beiträge gibt es hier: www.digitalistbesser.org
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Anstiftung zum utopischen Denken: Die B-Society

  1. 1. Anstiftung zum utopischen Denken: Die B-Society
  2. 2. »Heutzutage ist kaum etwas realistischer als eine Utopie.« Thornton Wilder Amerikanischer Schriftsteller
  3. 3. Das Leben in den Städten sollte sich nach den Erfordernissen der Industrialisierung richten; es wurde streng und präzise per Stechuhr organisiert. Heute steht der Übergang von der Industrie- zur Wissensgesellschaft an.
  4. 4. Morgens bin ich immer müde
  5. 5. Starre Zeitstrukturen in Schule und Beruf vermindern die Innovationsfähigkeit einer Gesellschaft.
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  7. 7. Wenn unsere Gesellschaft aus bis zu 25 Prozent unerziehbaren B-Menschen besteht, warum können wir dann nicht endlich im Übergang zum digitalen Zeitalter unsere Produktivität erhöhen, indem wir die Arbeitszeit flexibel gestalten?
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