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Torsten J. KoertingTwitter: @TorstenKoertingHashtag: #TAPMwww.torstenkoerting.comwww.projectyzer.comMail: torsten.koerting...
Michael Merkwitza                Hashtag: #TAPM               www.emds-ag.comMail: michael.merkwitza@me.com       Tel: +49...
DIE IDEEEIN EINZIGARTIGES BUCHPROJEKTInnovative Ideen und ungewöhnlicheAnsätze, mit denen Sie IhreTurnAround-Projekte gest...
DIE AUTORENTorsten J. Koerting   Roger Dannenhauer   Michael Merkwitza
DAS KERNTEAMDorothee Köhler    Barbara Brecht-Hadraschek    Inge Vorraber(Text/Redaktion)         (Social Media)        (L...
WARUM
‚PROJEKTMANAGEMENT‘AUF AMAZON.DE15.917 ERGEBNISSE (11.09.2012)
‚PROJECT MANAGEMENT‘AUF AMAZON.COM75.570 ERGEBNISSE (11.09.2012)
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IMMERDASSELBEALTER WEIN IN NEUEN SCHLÄUCHEN
IMMERAUTOREN FÜR LESER
#FAIL
SO FING ALLES AN
VIER ECKPFEILER
WEGWEISENDEINHALTEWir wollen neue Inhalte wie das ProjectSquare schaffen, einen Roman schreiben, derdie Leser erleben läss...
MITGESTALTET DURCHVIELE CO-AUTORENWir gehen neue Wege und laden sowohl überunsere Impuls-Workshops als auch überunsere Com...
DER MENSCH STEHT IMZENTRUMFür uns kommt der Mensch in den Projektenviel zu kurz. Wir wollen ihn wieder stärker inden Mitte...
INNOVATIVESDESIGNLangweiliges Design kann jeder. Wirprobieren auch hier Neues aus und schaffenein frisches, innovatives La...
DIEIMPULS-WORKSHOPS
DIE RÄUMLICHKEITEN
DIE IMPULSGEBER
DAS KAMERATEAM
DIE IMPULSVORTRÄGE
DIE BREAKOUTSESSIONS
DIE DISKUSSIONEN
DAS NETZWERKEN
DIE ERGEBNISSE
2. IMPULS-WORKSHOPJETZT ANMELDEN   Unter                 www.TURNAROUNDPM.com/events/
SNEAK PEEK
PROBLEMSTELLUNG1. Fehlende Transparenz2. Fehlende Klarheit über das   Projekt bzw. was das Projekt ist3. Sicht auf das gro...
ZIELSETZUNG1. Unabhängig von PM-Methoden2. Kreativer Tabubruch3. Unabhängig von Scope4. Strukturierte strategische Sicht  ...
SCOPE         KEY RESOURCES        TARGET                                   AUDIENCES              KEY PARTNERBUDGET      ...
DIE 7 BUILDING BLOCKSDES PROJECT SQUARE
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KEY RESOURCES  SCOPE        KEY RESOURCES        TARGET                                    AUDIENCES               KEY PAR...
KEY PARTNER  SCOPE        KEY RESOURCES        TARGET                                    AUDIENCES               KEY PARTN...
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CULTURE / MIND-SET  SCOPE        KEY RESOURCES        TARGET                                    AUDIENCES               KE...
NUTZEN1. Handlungsfelder werden   transparent2. Storytelling-Möglichkeit3. Klarheit über das Projekt4. Visualisierung des ...
DAS PROJECT SQUAREAM BEISPIEL DESBUCHPROJEKTES
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FARBENREGELN1. Kein Scope ohne Ressource2. Kein Scope ohne Partner3. Keine Target Audience ohne   Benefit4. Kein Partner o...
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WECHSELWIRKUNGEN1. Building Blocks wirken   aufeinander2. Beispielsweise   • Ressourcen, Partner und     Target Audiences ...
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INITIALISIERUNGVS.AKTUELLER ZUSTAND1. Changes im Zuge eines Projektes   können transparent gemacht   werden2. Oder etwaige...
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VORHER /MASSNAHMEN /NACHHER1. Aktuellen Zustand des Projektes   analysieren und beschreiben2. Notwendige Maßnahmen, die   ...
SCOPE    KEY RESOURCES        TARGET                              AUDIENCES         KEY PARTNERBUDGET             BENEFITS
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SCOPE         KEY RESOURCES        TARGET                                   AUDIENCES              KEY PARTNERBUDGET      ...
WIR WOLLEN IHRFEEDBACK, RESONANZ,IMPULSE UND INPUT
NÄCHSTE SCHRITTE
2. IMPULS-WORKSHOPJETZT ANMELDEN   Unter                 www.TURNAROUNDPM.com/events/
NEXT BERLINSERVICE DESIGN
AUFRUFUnd werden Sie Co-Autor des wohl aktuell    spannendsten Buchprojektes im     Projekt- management-Umfeld
VISITENKARTE
TurnAround. Wenn Projekte kopfstehen und klassisches Projektmanagement versagt.
TurnAround. Wenn Projekte kopfstehen und klassisches Projektmanagement versagt.
TurnAround. Wenn Projekte kopfstehen und klassisches Projektmanagement versagt.
TurnAround. Wenn Projekte kopfstehen und klassisches Projektmanagement versagt.
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TurnAround. Wenn Projekte kopfstehen und klassisches Projektmanagement versagt.

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TurnAround. Wenn Projekte kopfstehen und klassisches Projektmanagement versagt. Die erste Live-Präsentation des Buchprojekts bei der GPM Dortmund.

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TurnAround. Wenn Projekte kopfstehen und klassisches Projektmanagement versagt.

  1. 1. ... wenn Projekte kopfstehen undklassisches ProjektmanagementversagtRoger Dannenhauer, Torsten J. Koerting, Michael Merkwitzawww.TURNAROUNDPM.com
  2. 2. Torsten J. KoertingTwitter: @TorstenKoertingHashtag: #TAPMwww.torstenkoerting.comwww.projectyzer.comMail: torsten.koerting@gmail.comTel.: +49(0) 172 372 3759
  3. 3. Michael Merkwitza Hashtag: #TAPM www.emds-ag.comMail: michael.merkwitza@me.com Tel: +49 (0) 170 734 8325
  4. 4. DIE IDEEEIN EINZIGARTIGES BUCHPROJEKTInnovative Ideen und ungewöhnlicheAnsätze, mit denen Sie IhreTurnAround-Projekte gestalten undsteuern können.Profitieren Sie von den Erfahrungendreier TurnAround-Projektmanager,bringen Sie Ihre eigene Sichtweise einund werden Sie so Co-Autor eines Buches,das ganz neue Wege geht.
  5. 5. DIE AUTORENTorsten J. Koerting Roger Dannenhauer Michael Merkwitza
  6. 6. DAS KERNTEAMDorothee Köhler Barbara Brecht-Hadraschek Inge Vorraber(Text/Redaktion) (Social Media) (Layout/Design)
  7. 7. WARUM
  8. 8. ‚PROJEKTMANAGEMENT‘AUF AMAZON.DE15.917 ERGEBNISSE (11.09.2012)
  9. 9. ‚PROJECT MANAGEMENT‘AUF AMAZON.COM75.570 ERGEBNISSE (11.09.2012)
  10. 10. PROJEKTMANAGEMENT-LITERATUR ISTLANGWEILIGERSTER TREFFER AUF AMAZON.DE,READ INSIDE, ICH MÖCHTE ÜBERRASCHTWERDEN, BRINGT FOLGENDES ERGEBNIS
  11. 11. IMMERKOMPLEXER UND DICKERANZAHL SEITEN DES PMBOK 600 ? 500 PMBOK® 3rd Edition PMBOK® 400 4th Edition 300 200 PMBOK® 2000 Edition PMBOK® 1st Edition 100 1996 2000 2004 2008 2012
  12. 12. IMMERDASSELBEALTER WEIN IN NEUEN SCHLÄUCHEN
  13. 13. IMMERAUTOREN FÜR LESER
  14. 14. #FAIL
  15. 15. SO FING ALLES AN
  16. 16. VIER ECKPFEILER
  17. 17. WEGWEISENDEINHALTEWir wollen neue Inhalte wie das ProjectSquare schaffen, einen Roman schreiben, derdie Leser erleben lässt, wie bestimmteMethoden wirken, neue Methoden undWerkzeuge identifizieren – und das allesanhand von 5 Phasen des TurnArounds, diesich in jeder Projektsituation immer wiederfinden.
  18. 18. MITGESTALTET DURCHVIELE CO-AUTORENWir gehen neue Wege und laden sowohl überunsere Impuls-Workshops als auch überunsere Community(www.turnaroundhub.com) alle ein, sich anden Inhalten zu beteiligen und diese kreativmitzugestalten.
  19. 19. DER MENSCH STEHT IMZENTRUMFür uns kommt der Mensch in den Projektenviel zu kurz. Wir wollen ihn wieder stärker inden Mittelpunkt stellen und seine Geistes-Haltung und die Projektkultur neu beleben.
  20. 20. INNOVATIVESDESIGNLangweiliges Design kann jeder. Wirprobieren auch hier Neues aus und schaffenein frisches, innovatives Layout, das dieBuchinhalte leicht zugänglich macht und dieLeser motiviert, diese Inhalte auch tatsächlichumzusetzen.
  21. 21. DIEIMPULS-WORKSHOPS
  22. 22. DIE RÄUMLICHKEITEN
  23. 23. DIE IMPULSGEBER
  24. 24. DAS KAMERATEAM
  25. 25. DIE IMPULSVORTRÄGE
  26. 26. DIE BREAKOUTSESSIONS
  27. 27. DIE DISKUSSIONEN
  28. 28. DAS NETZWERKEN
  29. 29. DIE ERGEBNISSE
  30. 30. 2. IMPULS-WORKSHOPJETZT ANMELDEN Unter www.TURNAROUNDPM.com/events/
  31. 31. SNEAK PEEK
  32. 32. PROBLEMSTELLUNG1. Fehlende Transparenz2. Fehlende Klarheit über das Projekt bzw. was das Projekt ist3. Sicht auf das große Ganze fehlt4. Sonst alles sehr formularbasiert5. Sehr starke Fokussierung auf Detailebene
  33. 33. ZIELSETZUNG1. Unabhängig von PM-Methoden2. Kreativer Tabubruch3. Unabhängig von Scope4. Strukturierte strategische Sicht auf das Projekt5. Neutral und wertfrei6. Kein TOR, Status, SoW, PMP, Projektauftrag, Projekt Charter7. Soll Nutzen stiften
  34. 34. SCOPE KEY RESOURCES TARGET AUDIENCES KEY PARTNERBUDGET BENEFITSCULTURE / MIND-SET
  35. 35. DIE 7 BUILDING BLOCKSDES PROJECT SQUARE
  36. 36. SCOPE SCOPE KEY RESOURCES TARGET AUDIENCES KEY PARTNER BUDGET BENEFITS CULTURE / MIND-SET
  37. 37. KEY RESOURCES SCOPE KEY RESOURCES TARGET AUDIENCES KEY PARTNER BUDGET BENEFITS CULTURE / MIND-SET
  38. 38. KEY PARTNER SCOPE KEY RESOURCES TARGET AUDIENCES KEY PARTNER BUDGET BENEFITS CULTURE / MIND-SET
  39. 39. TARGET AUDIENCES SCOPE KEY RESOURCES TARGET AUDIENCES KEY PARTNER BUDGET BENEFITS CULTURE / MIND-SET
  40. 40. BUDGET SCOPE KEY RESOURCES TARGET AUDIENCES KEY PARTNER BUDGET BENEFITS CULTURE / MIND-SET
  41. 41. BENEFITS SCOPE KEY RESOURCES TARGET AUDIENCES KEY PARTNER BUDGET BENEFITS CULTURE / MIND-SET
  42. 42. CULTURE / MIND-SET SCOPE KEY RESOURCES TARGET AUDIENCES KEY PARTNER BUDGET BENEFITS CULTURE / MIND-SET
  43. 43. NUTZEN1. Handlungsfelder werden transparent2. Storytelling-Möglichkeit3. Klarheit über das Projekt4. Visualisierung des Projektes5. Gemeinsame Terminologie
  44. 44. DAS PROJECT SQUAREAM BEISPIEL DESBUCHPROJEKTES
  45. 45. SCOPE KEY RESOURCES TARGET AUDIENCES KEY PARTNERBUDGET BENEFITSCULTURE / MIND-SET
  46. 46. DAS ARBEITEN MITDEM PROJECT SQUARE1. Farben2. Wechselwirkungen3. Initialisierung vs. aktueller Zustand4. Vorher/Maßnahmen/Nachher
  47. 47. FARBENREGELN1. Kein Scope ohne Ressource2. Kein Scope ohne Partner3. Keine Target Audience ohne Benefit4. Kein Partner ohne Benefit5. etc.
  48. 48. SCOPE KEY RESOURCES TARGET AUDIENCES KEY PARTNERBUDGET BENEFITSCULTURE / MIND-SET
  49. 49. SCOPE KEY RESOURCES TARGET AUDIENCES KEY PARTNERBUDGET BENEFITSCULTURE / MIND-SET
  50. 50. SCOPE KEY RESOURCES TARGET AUDIENCES KEY PARTNERBUDGET BENEFITSCULTURE / MIND-SET
  51. 51. WECHSELWIRKUNGEN1. Building Blocks wirken aufeinander2. Beispielsweise • Ressourcen, Partner und Target Audiences sollten Benefits haben • Ressourcen, Partner und Target Audiences wirken auf und beeinflussen die Kultur • Scope, Ressourcen und Partner wirken auf das notwendige Budget
  52. 52. SCOPE KEY RESOURCES TARGET AUDIENCES KEY PARTNERBUDGET BENEFITSCULTURE / MIND-SET
  53. 53. SCOPE KEY RESOURCES TARGET AUDIENCES KEY PARTNERBUDGET BENEFITSCULTURE / MIND-SET
  54. 54. SCOPE KEY RESOURCES TARGET AUDIENCES KEY PARTNERBUDGET BENEFITSCULTURE / MIND-SET
  55. 55. INITIALISIERUNGVS.AKTUELLER ZUSTAND1. Changes im Zuge eines Projektes können transparent gemacht werden2. Oder etwaige Veränderungen, die im Setup zustande kommen und nicht relevant für den Scope sind (Partner, Ressourcen etc.)
  56. 56. SCOPE KEY RESOURCES TARGET AUDIENCES KEY PARTNERBUDGET BENEFITSCULTURE / MIND-SET
  57. 57. SCOPE KEY RESOURCES TARGET AUDIENCES KEY PARTNERBUDGET BENEFITSCULTURE / MIND-SET
  58. 58. VORHER /MASSNAHMEN /NACHHER1. Aktuellen Zustand des Projektes analysieren und beschreiben2. Notwendige Maßnahmen, die Veränderungen herbeiführen3. Den Zielzustand beschreiben, der nach Ausführung der Maßnahmen erreicht sein soll
  59. 59. SCOPE KEY RESOURCES TARGET AUDIENCES KEY PARTNERBUDGET BENEFITS
  60. 60. SCOPE KEY RESOURCES TARGET AUDIENCES KEY PARTNERBUDGET BENEFITSCULTURE / MIND-SET
  61. 61. SCOPE KEY RESOURCES TARGET AUDIENCES KEY PARTNERBUDGET BENEFITSCULTURE / MIND-SET
  62. 62. WIR WOLLEN IHRFEEDBACK, RESONANZ,IMPULSE UND INPUT
  63. 63. NÄCHSTE SCHRITTE
  64. 64. 2. IMPULS-WORKSHOPJETZT ANMELDEN Unter www.TURNAROUNDPM.com/events/
  65. 65. NEXT BERLINSERVICE DESIGN
  66. 66. AUFRUFUnd werden Sie Co-Autor des wohl aktuell spannendsten Buchprojektes im Projekt- management-Umfeld
  67. 67. VISITENKARTE

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