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Briefingvorlage pdf

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  1. 1. PROJEKTPROFIL/AUFTRAGSBRIEFING Kunde: Projekt: Projektnummer: Projektleiter: Stand: Timing Termine: (Festgelegte Termine wie Präsentation, Schaltungen, Events, Postauflieferungen etc.) copy Allgemeiner Projektauftrag Hintergrund/Situation: (Was sind die Rahmenbedingungen? In welchem Markt in welchem Umfeld bewegen wir uns? Wie sind dort die aktuellen Entwicklungen zu beschreiben? Hier werden die Recherche-· Ergebnisse kurz zusammengefasst und zu einer strategischen Herleitung der Aufgabenstellung verdichtet.) copy Aufgabe: (Was sollen wir konkret machen? Was erwartet der Kunde von uns?) copy Anlass des Projektes: (Welche Bedeutung hat das Projekt für den Kunden? In welchem Kontext steht es aus Kundensicht?) copy Konzeptionelle Eckpfeiler Zielsetzung: (Welche Ergebnisse streben wir an? Unterscheidung in Marketingziele (kaufmännische Ziele wie z.B. Umsatzsteigerung, Neukundengewinnung) und Kommunikationsziele (z.B. Markenbekanntheit, Sympathie, Responsegeneriereung). Möglichst konkret!) copy © red pepper 1/4 Gesellschaft für neurowissenschaftliche Markenverankerung mbH
  2. 2. Zielgruppe(n): (Mit wem sprechen wir? Möglichst detailliert, sowohl qualitativ als auch quantitativ. Gibt es spezifische Ziele für verschiedene Zielgruppen?) copy Wettbewerb: (Nennung der Wettbewerber mit ihren prägnantesten Eigenschaften. Häufig sind ergänzende Ausdrucke der Wettbewerbskampagnen mit einer kurzen Analyse an dieser Stelle sehr effektiv.) copy Positionierung/Besonderheiten: (Wo befinden wir uns innerhalb des Marktes/Wettbewerbs? Die Pos. sollte qualitativ und quantitativ beschrieben werden. Gibt es einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil/ USP oder sonstige Differenzierungsfaktoren?) copy Inhaltliche Schwerpunkte· Entscheidender Insight: (Einsicht/Erkenntnis: Mit welchem Hebel können wir unsere Ziele erreichen? Zentrales Planning-Ergebnis, möglichst kurz gefasst.) copy Promise/Leistungsversprechen: (Beratungsvorschlag für die zentrale Botschaft. Ein emotionales Marken- oder Produktversprechen ist wirkungsvoller als ein rationales!) copy Reason why: (Begründung des Leistungsversprechens: Warum soll die Zielgruppe uns glauben? Hier sind rationale Argumente besser als emotionale!) copy © red pepper 2/4 Gesellschaft für neurowissenschaftliche Markenverankerung mbH
  3. 3. Kreative Umsetzung Tonalität: (Für Text & Grafik: Wie sollen Grundton und Atmosphäre sein? Und wie nicht? Wichtig: Keine Gegensatzpaare aufstellen.) copy Vorgaben: (Für Text & Grafik: Wording, Logos, Key Visuals, Corporate Design,... Und auch: Hat der Kunde konkrete Vorstellungen?) copy Kreativ-Sprungbretter: (Erste Ansätze oder inspirierende Bemerkungen. Hier gibt es Spielraum für das Bauchgefühl der Beratung. Ergebnis soll ein unverbindlicher Impuls für die Kreation sein. Immer mit kurzer Begründung!) copy Medien:· (Gibt es Vorgaben vom Kunden? Vorgaben zum Mediaplan? Oder Erfahrungen aus vorigen Kampagnen? Auch Vorschläge der Beratung finden hier Platz.) copy Kundeninput Dies wird geliefert: (Texte, Bilder, Grafiken, Vorlagen etc. – am besten digital!) copy Rahmenbedingungen Budget: (Möglichst detailliert! Mindestens muss hier eine Einschätzung der Beratung über den Budgetrahmen stehen.) copy © red pepper 3/4 Gesellschaft für neurowissenschaftliche Markenverankerung mbH
  4. 4. Anforderungen an Angebot und Rechnung: (Auf welche Kriterien achtet der Kunde? Welcher Detaillierungsgrad ist gewünscht? Was ist bei der Rechnung zu beachten? Gibt es eine besondere Rechnungsadresse, Kundennummer o.ä.?) copy Begrenzende Faktoren: (Diese können technisch bedingt sein, rechtliche Einschränkungen sein, sich auf die Gestaltung (CI/CD) beziehen. Am besten werden gleich Wege aufgezeigt, die Begrenzungen zu umschiffen.) copy Erfolgskontrolle Erfolgsmessung: (Was wird gemessen? Mit welcher Methode? Wann? Wer ist verantwortlich?) copy· Projekt-Review: (Ist eine gemeinsame Rückschau mit dem Kunden geplant? Muss dafür etwas vorbereitet werden?) copy © red pepper 4/4 Gesellschaft für neurowissenschaftliche Markenverankerung mbH

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