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Quelle: McKinsey
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CrowdfundingCrowdfunding
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User Generated Content & Crowdsourcing

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Prof. Dr. Dr. Thomas Schildhauer: User Generated Content & Crowdsourcing, Berlin Career College, Universität der Künste, 04.11.2014.

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User Generated Content & Crowdsourcing

  1. 1. Zertifikatkurs DigiMediaL – Strategisches Musikmarketing im Internet Weiterbildung für Musikerinnen und Musiker aus Berlin 4. November 2014 Prof. Dr. Dr. Thomas Schildhauer User Generated Content & Crowdsourcing
  2. 2. © 2014 Prof. Dr. Dr. Thomas Schildhauer / 2 Marketing-Konzeption Marketingziele Marketingstrategien Marketingmix 1. Ebene 2. Ebene 3. Ebene Wo wollen wir hin? Wie kommen wir dahin? Was müssen wir dafür einsetzen? Produktpolitik Preispolitik Distributionspolitik Kommunikationspolitik Marketingmix
  3. 3. © 2014 Prof. Dr. Dr. Thomas Schildhauer / 3 Kommunikationspolitik – Promotion Online/Online Marketing - Online-Werbung - Künstler-Website - Label-Website - Marketing-Websites - E-Mail-Marketing - Gewinnspiele / Aktionen - Give Aways - Zusammenarbeit mit Online-Händlern - Suchmaschinen-Marketing/-Optimierung - Crossmediale Promotion - Virales Marketing - User Generated Content - Crowdsourcing Marketingmix
  4. 4. © 2014 Prof. Dr. Dr. Thomas Schildhauer Quelle: Meckel, M. & Stanoevska-Slabeva. „Web 2.0“, 2008 Social Media = Web 2.0 = Partizipation „Mit Web 2.0 wird grundsätzlich die Metamorphose des Internets von einem globalen Informationsmedium zu einem globalen Mitmach-Medium bezeichnet. Die wichtigsten Eigenschaften von Web 2.0 sind User Generated Content und Plattformen, welche das Kreieren von User Generated Content unterstützen, neue Kommunikationsinstrumente wie Blogs und Wikis und eine neue aktive, extrovertierte und kreative Rolle der Internetnutzer.“ „Mit Web 2.0 wird grundsätzlich die Metamorphose des Internets von einem globalen Informationsmedium zu einem globalen Mitmach-Medium bezeichnet. Die wichtigsten Eigenschaften von Web 2.0 sind User Generated Content und Plattformen, welche das Kreieren von User Generated Content unterstützen, neue Kommunikationsinstrumente wie Blogs und Wikis und eine neue aktive, extrovertierte und kreative Rolle der Internetnutzer.“ / 4
  5. 5. © 2014 Prof. Dr. Dr. Thomas Schildhauer Impuls geht i.d.R. von den Akteuren aus, oft keine zielgerichteten Inhalte User Generated Content BlogsBlogs WikisWikis ForenForen Video + MusikVideo + Musik KommentareKommentare PhotosPhotos Open SourceOpen Source etc.etc. Social NetworksSocial Networks … durch das Monitoring von Nutzeraktivitäten lassen sich Stimmungen frühzeitig erkennen und in der Folge angemessene Aktionen einleiten … durch das Monitoring von Nutzeraktivitäten lassen sich Stimmungen frühzeitig erkennen und in der Folge angemessene Aktionen einleiten / 5
  6. 6. © 2014 Prof. Dr. Dr. Thomas Schildhauer User Generated Content: Motivation Quelle: McKinsey / 6
  7. 7. © 2014 Prof. Dr. Dr. Thomas Schildhauer / 7 User Generated Content: Video Beispiel: “Noah takes a photo of himself every day for 6 years” über 25 Mio Abrufe, zahlreiche Nachahmer www.youtube.com/watch?v=6B26asyGKDo Beispiel: “Noah takes a photo of himself every day for 6 years” über 25 Mio Abrufe, zahlreiche Nachahmer www.youtube.com/watch?v=6B26asyGKDo
  8. 8. © 2014 Prof. Dr. Dr. Thomas Schildhauer / 8 User Generated Content: Video Beispiel: nutzergenerierte Videos als Ideengeber für klassische Medien The Simpsons, Season 19, Episode 9 www.youtube.com/watch?v=loF4-pv9COA Beispiel: nutzergenerierte Videos als Ideengeber für klassische Medien The Simpsons, Season 19, Episode 9 www.youtube.com/watch?v=loF4-pv9COA
  9. 9. © 2014 Prof. Dr. Dr. Thomas Schildhauer / 9 User Generated Content: Video Beispiel: The Piano Guys Über Youtube bekannt geworden: mehr als 200 Mio. Abrufe Verbindung klassischer und populärer Musik; besonderes Augenmerk auf Videoproduktion Beispiel: The Piano Guys Über Youtube bekannt geworden: mehr als 200 Mio. Abrufe Verbindung klassischer und populärer Musik; besonderes Augenmerk auf Videoproduktion
  10. 10. © 2014 Prof. Dr. Dr. Thomas Schildhauer User Generated Content: Musik / 10 Beispiel Soundcloud Musiker können ihre Aufnahmen (& sonstige Audiodateien) mit anderen Musikern und dem allgemeinen Publikum teilen Sie entscheiden selber, ob die Musik nur angehört oder auch heruntergeladen werden darf; externe Links zum Online- Musikhändlern sind möglich Beispiel Soundcloud Musiker können ihre Aufnahmen (& sonstige Audiodateien) mit anderen Musikern und dem allgemeinen Publikum teilen Sie entscheiden selber, ob die Musik nur angehört oder auch heruntergeladen werden darf; externe Links zum Online- Musikhändlern sind möglich Musikdateien werden in einfacher Wellenform angezeigt und können auch in andere Seiten eingebettet werden Nutzer können Kommentare hinterlassen, auch an ganz exakten Stellen innerhalb eines Musikstücks Musikdateien werden in einfacher Wellenform angezeigt und können auch in andere Seiten eingebettet werden Nutzer können Kommentare hinterlassen, auch an ganz exakten Stellen innerhalb eines Musikstücks Beispiel Hannes Fischer (Berliner DJ): über Soundcloud bekannt geworden, ca. 14.000 Follower Beispiel Hannes Fischer (Berliner DJ): über Soundcloud bekannt geworden, ca. 14.000 Follower
  11. 11. © 2014 Prof. Dr. Dr. Thomas Schildhauer / 11 User Generated Content: Blogs Musiker: in der Blogosphäre Aufmerksamkeit erwecken Der populäre deutsche Blog „Spreeblick“ ruft zur Taktmaßbestimmung von Dave Brubecks „Blue Rondo a La Turk“ auf Blogger und Musiker Manuel Wolff vom Blog „Ui“ antwortet und veröffentlicht ein erklärendes Video in seinem eigenen Blog Spreeblick bedankt sich und zeigt das Video ebenfalls Der populäre deutsche Blog „Spreeblick“ ruft zur Taktmaßbestimmung von Dave Brubecks „Blue Rondo a La Turk“ auf Blogger und Musiker Manuel Wolff vom Blog „Ui“ antwortet und veröffentlicht ein erklärendes Video in seinem eigenen Blog Spreeblick bedankt sich und zeigt das Video ebenfalls
  12. 12. © 2014 Prof. Dr. Dr. Thomas Schildhauer User Generated Content: Monitoring Beispiel Dell: „Social Media Listening Command Center“ Beispiel Dell: „Social Media Listening Command Center“ Täglich über 25.000 Gespräche über Dell und seine Produkte im Internet (Social Networks, Blogs, Bewertungsseiten/Foren etc.) Täglich über 25.000 Gespräche über Dell und seine Produkte im Internet (Social Networks, Blogs, Bewertungsseiten/Foren etc.) „Social Media Listening Command Center“ wertet Online- Konversationen aus, tritt mit Kunden in Kontakt und kommuniziert die Erkenntnisse innerhalb des Unternehmens „Social Media Listening Command Center“ wertet Online- Konversationen aus, tritt mit Kunden in Kontakt und kommuniziert die Erkenntnisse innerhalb des Unternehmens Quelle: in Anlehnung an trickr.de / 12
  13. 13. © 2014 Prof. Dr. Dr. Thomas Schildhauer Crowdsourcing Nutzeraktivitäten können stimuliert und für eigene Zwecke kanalisiert werden … Prosument – der aktive Kunde: sowohl Produzenten als auch Konsumenten von ihnen verwendeter Güte … Prosument – der aktive Kunde: sowohl Produzenten als auch Konsumenten von ihnen verwendeter Güte … Erstellung und Bearbeitung von multimedialen Inhalten auf (nahezu) professionellem Niveau … Erstellung und Bearbeitung von multimedialen Inhalten auf (nahezu) professionellem Niveau … Musiker können die ‚Crowd‘ für sich nutzen … Musiker können sich selber aktiv an Crowdsourcing-Projekten beteiligen … Musiker können die ‚Crowd‘ für sich nutzen … Musiker können sich selber aktiv an Crowdsourcing-Projekten beteiligen / 13
  14. 14. © 2014 Prof. Dr. Dr. Thomas Schildhauer Crowdsourcing Der Begriff entstand durch eine Zusammensetzung von Outsourcing und Crowd • Geprägt durch Jeff Howe (2006) „Remember outsourcing? Sending jobs to India and China is so 2003. The new pool of cheap labor: everyday people using their spare cycles to create content, solve problems.“ Jeff Howe, Wired Magazine, June 2006 „Remember outsourcing? Sending jobs to India and China is so 2003. The new pool of cheap labor: everyday people using their spare cycles to create content, solve problems.“ Jeff Howe, Wired Magazine, June 2006 / 14 Quelle: flickr.com
  15. 15. © 2014 Prof. Dr. Dr. Thomas Schildhauer Crowdsourcing: verschiedene Formen Crowd VotingCrowd Voting Crowd Voting: Crowd als Filter einsetzen Crowd Voting: Crowd als Filter einsetzen / 16
  16. 16. © 2014 Prof. Dr. Dr. Thomas Schildhauer Crowdsourcing: verschiedene Formen Crowd VotingCrowd Voting Crowd CreationCrowd Creation Crowd Creation: kreative Kraft der einzelnen Crowd-Mitglieder einsetzen Crowd Creation: kreative Kraft der einzelnen Crowd-Mitglieder einsetzen / 18
  17. 17. © 2014 Prof. Dr. Dr. Thomas Schildhauer Crowdsourcing: verschiedene Formen Collective IntelligenceCollective Intelligence Crowd VotingCrowd Voting Crowd CreationCrowd Creation Collective Intelligence: Diversität und kollektive Intelligenz der Crowd im Rahmen von Problemlösungen nutzen (Verknüpfung der Mechanismen aus Crowd Creation und Crowd Voting) Collective Intelligence: Diversität und kollektive Intelligenz der Crowd im Rahmen von Problemlösungen nutzen (Verknüpfung der Mechanismen aus Crowd Creation und Crowd Voting) / 32
  18. 18. © 2014 Prof. Dr. Dr. Thomas Schildhauer Crowdsourcing: verschiedene Formen Collective IntelligenceCollective Intelligence Crowd VotingCrowd Voting Crowd CreationCrowd Creation Innovation Communities/ Intermediäre Innovation Communities/ Intermediäre / 35
  19. 19. © 2014 Prof. Dr. Dr. Thomas Schildhauer Crowdfunding CrowdfundingCrowdfunding Crowdfunding: Art der Finanzierung, durch die sich Produkte, Projekte, Geschäftsideen oder gesellschaftliche Initiativen zweckgebunden mit Fremdkapital versorgen lassen. Als Kapitalgeber fungiert dabei die Masse der Internetnutzer. (Quelle: in Anlehnung an Wikipedia) Crowdfunding: Art der Finanzierung, durch die sich Produkte, Projekte, Geschäftsideen oder gesellschaftliche Initiativen zweckgebunden mit Fremdkapital versorgen lassen. Als Kapitalgeber fungiert dabei die Masse der Internetnutzer. (Quelle: in Anlehnung an Wikipedia) / 48 Quelle: youtu.be/V7Y4h4HBbMA, 1000x1000.at & ISN - Innovation Service Network GmbH
  20. 20. © 2014 Prof. Dr. Dr. Thomas Schildhauer Crowdfunding: Nutzersicht „Ich will sehen, dass die Idee Wirklichkeit wird.” • Ihre Story muss erkennen lassen, dass ein erwünschtes und vorstellbares Resultat erreicht wird. „Ich sehe, dass andere sich engagieren.” • Sie müssen demonstrieren, dass auch andere die Idee in die Tat umsetzen wollen und dafür Geld geben. „Ich sehe mich selbst als bedeutsame Person.” • Jeder einzelne muss das Gefühl vermittelt bekommen, dass sein Anteil am Projekt einen Unterschied macht. „Es ist unvermeidbar, dass das Ziel eintreten wird.” • Der Großteil der Funder wird erst einsteigen, wenn die Wahrscheinlichkeit sehr hoch ist, dass das Projekt realisiert wird. / 49
  21. 21. © 2014 Prof. Dr. Dr. Thomas Schildhauer Crowdfunding CrowdfundingCrowdfundingGenerelle SpendenGenerelle Spenden Einfachste Form des Crowdfunding: Spendensammeln oder Fundraising an sich, wie es von sozialen beziehungsweise Non-Profit- Organisationen schon immer betrieben wird. Einfachste Form des Crowdfunding: Spendensammeln oder Fundraising an sich, wie es von sozialen beziehungsweise Non-Profit- Organisationen schon immer betrieben wird. / 50
  22. 22. © 2014 Prof. Dr. Dr. Thomas Schildhauer Crowdfunding CrowdfundingCrowdfundingGenerelle SpendenGenerelle Spenden Projektorientierte SpendenProjektorientierte Spenden Geld wird für einen bestimmten Zweck, üblicherweise mit einer festen finanziellen Vorgabe gesammelt. Geld wird für einen bestimmten Zweck, üblicherweise mit einer festen finanziellen Vorgabe gesammelt. / 54
  23. 23. © 2014 Prof. Dr. Dr. Thomas Schildhauer Crowdfunding CrowdfundingCrowdfunding Generelle SpendenGenerelle Spenden Funding mit GegenleistungFunding mit Gegenleistung Projektorientierte SpendenProjektorientierte Spenden Die „klassische“ Form des Crowdfunding: Nutzer sind eher bereit, sich zu beteiligen, wenn sie eine Gegenleistung erhalten. Die „klassische“ Form des Crowdfunding: Nutzer sind eher bereit, sich zu beteiligen, wenn sie eine Gegenleistung erhalten. / 58
  24. 24. © 2014 Prof. Dr. Dr. Thomas Schildhauer Funding mit Gegenleistung • Fundraising: Menschen spenden mit Incentives eher und mehr • Potenzielle Unterstützer werden die Höhe ihres Beitrages auch daran festmachen, welche Prämien sie als Gegenleistung erhalten • Es kommt bei der Konzeption darauf an, einzigartige Prämien zu entwickeln, die sowohl auf der ideellen als auch auf der monetären Ebene motivieren • Wenn konkrete Projekte finanziert werden, wird auch die Suche nach Incentives leichter Quelle: ikosom.de / 59
  25. 25. © 2014 Prof. Dr. Dr. Thomas Schildhauer Crowdfunding CrowdfundingCrowdfunding Generelle SpendenGenerelle Spenden Funding mit GegenleistungFunding mit Gegenleistung Projektorientierte SpendenProjektorientierte Spenden Crowdinvesting (mit Beteiligung)Crowdinvesting (mit Beteiligung) Geldgeber werden am Gewinn kommerzieller Projekte oder an finanzierten Start-ups beteiligt. Geldgeber werden am Gewinn kommerzieller Projekte oder an finanzierten Start-ups beteiligt. / 63
  26. 26. © 2014 Prof. Dr. Dr. Thomas Schildhauer Crowdfunding CrowdfundingCrowdfunding Generelle SpendenGenerelle Spenden Funding mit GegenleistungFunding mit Gegenleistung Projektorientierte SpendenProjektorientierte Spenden Crowdinvesting (mit Beteiligung)Crowdinvesting (mit Beteiligung) CrowdlendingCrowdlending Unternehmer und Privatpersonen leihen sich Kapital von der „crowd“ Unternehmer und Privatpersonen leihen sich Kapital von der „crowd“ / 66
  27. 27. © 2014 Prof. Dr. Dr. Thomas Schildhauer Crowdfunding: Zusammenfassung CrowdfundingCrowdfunding Generelle SpendenGenerelle Spenden Funding mit GegenleistungFunding mit Gegenleistung Projektorientierte SpendenProjektorientierte Spenden Crowdinvesting (mit Beteiligung)Crowdinvesting (mit Beteiligung) CrowdlendingCrowdlending / 69
  28. 28. © 2014 Prof. Dr. Dr. Thomas Schildhauer Crowdfunding: Vor- und Nachteile Vorteile Anschubfinanzierung unabhängig von Werbung Kundenbindung, direkte Partizipation von Unterstützern Information: Publikum schon im Vorfeld von einer Idee begeistern Marktforschungsinstrument / Testmarkt für bestimmte Produkte (Publikumsnachfrage) Ggf. Absatzplattform Kreativer Ideenaustausch bis hin zu Gemeinschaftsprojekten Vorteile Anschubfinanzierung unabhängig von Werbung Kundenbindung, direkte Partizipation von Unterstützern Information: Publikum schon im Vorfeld von einer Idee begeistern Marktforschungsinstrument / Testmarkt für bestimmte Produkte (Publikumsnachfrage) Ggf. Absatzplattform Kreativer Ideenaustausch bis hin zu Gemeinschaftsprojekten Nachteile keine verlässliche Einnahmequelle Keine Grundfinanzierung „Verpflichtung“ gegenüber dem Publikum Unterstützer melden sich nur ungern mit privaten Daten an: die meisten Fragen betreffen Zahlungsmöglichkeiten Nachteile keine verlässliche Einnahmequelle Keine Grundfinanzierung „Verpflichtung“ gegenüber dem Publikum Unterstützer melden sich nur ungern mit privaten Daten an: die meisten Fragen betreffen Zahlungsmöglichkeiten / 70
  29. 29. © 2014 Prof. Dr. Dr. Thomas Schildhauer Idee und Ziel entwickeln, transparent darstellen Idee und Ziel entwickeln, transparent darstellen Zielgruppe bestimmenZielgruppe bestimmen Vorteile/Prämien bestimmen, Plattform auswählen Vorteile/Prämien bestimmen, Plattform auswählen Unterstützer mobilisierenUnterstützer mobilisieren Wer ist Ihre Crowd? Nutzen Sie Insights zu Ihrer Zielgruppe um das Projektziel zu definieren. Was wollen Sie erreichen? z.B. Ideen, Lösungen, Geld (Wieviel in welchem Zeitraum)? Was ist Ihre Story? Was versuchen Sie zu erreichen und warum? Wer ist Ihre Crowd? Nutzen Sie Insights zu Ihrer Zielgruppe um das Projektziel zu definieren. Was wollen Sie erreichen? z.B. Ideen, Lösungen, Geld (Wieviel in welchem Zeitraum)? Was ist Ihre Story? Was versuchen Sie zu erreichen und warum? Vorhandene Geldgeber, Unterstützer oder Fans Jede Gruppe von Menschen, die entweder eine Affinität teilt, etwas Bestimmtes erreichen will, oder Teil eines bedeutungsvollen Erlebnisses sein möchte Vorhandene Geldgeber, Unterstützer oder Fans Jede Gruppe von Menschen, die entweder eine Affinität teilt, etwas Bestimmtes erreichen will, oder Teil eines bedeutungsvollen Erlebnisses sein möchte Auch einfache Prämien wirken Alle Plattformen unterscheiden sich voneinander Unterschätzen Sie den Zeitaufwand nicht Auch einfache Prämien wirken Alle Plattformen unterscheiden sich voneinander Unterschätzen Sie den Zeitaufwand nicht „Basis“ (Influencer und Multiplikatoren) aktivieren, um von Anfang passionierte Anhänger auf der Plattform sichtbar zu haben Thema-bezogene Onlineforen; andere Organisationen oder Gruppen, die von Ihrer Idee profitieren würden „Basis“ (Influencer und Multiplikatoren) aktivieren, um von Anfang passionierte Anhänger auf der Plattform sichtbar zu haben Thema-bezogene Onlineforen; andere Organisationen oder Gruppen, die von Ihrer Idee profitieren würden Transparent und kontinuierlich über Mitteleinsatz und Erfolge informierenTransparent und kontinuierlich über Mitteleinsatz und Erfolge informieren Crowdsourcing & Crowdfunding: Handlungsempfehlungen / 71
  30. 30. © 2014 Prof. Dr. Dr. Thomas Schildhauer / 72 Kontakt Univ.-Prof. Dr. Dr. Thomas Schildhauer Direktor Institute of Electronic Business e.V. An-Institut der Universität der Künste Berlin Geschäftsführender Direktor UdK Berlin Career College schildhauer@udk-berlin.de

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