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        (Interkulturelle) Projekte
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       3. Kompatibilitätsmatrix – Aufbau

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Kompatibilitätsmatrix zum Diversity Management im Projekt

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Kompatibilitätsmatrix zum Diversity Management im Projekt

  1. 1. Institut für Wirtschaftsinformatik Kompatibilitätsmatrix zum Diversity Management im Projekt Jon Sprenger / Olga Fjodorova / Michael H. Breitner 2010-04-12 Kompatibilitätsmatrix zum Diversity Management im Projekt Seite 1
  2. 2. Institut für Wirtschaftsinformatik Agenda 1. Einleitung 2. Vielfalt im Projekt 3. Kompatibilitätsmatrix zum Diversity Management im Projekt • Grundlagen • Aufbau • Schritt 1: Eigenschaftenmatrix • Schritt 2: Kompatibilitätsermittlung • Schritt 3: Kompatibilitätsmatrix 4. Limitationen 5. Fazit und Ausblick Jon Sprenger / Olga Fjodorova / Michael H. Breitner 2010-04-12 Kompatibilitätsmatrix zum Diversity Management im Projekt Seite 2
  3. 3. Institut für Wirtschaftsinformatik 1. Einleitung  Projektarbeit ist für die Vielzahl der Unternehmen unabdingbar  Die Quote der nicht erfolgreichen Projekte ist hoch  Die Anzahl verschiedenartiger Kulturen (im Projekt) ist hoch  Kulturelle und individuelle Unterschiede erhöhen die Komplexität  Soziale Kompetenz ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor (im Projekt)  Unterschiede sind als Gefahren im Projekt zu erkennen  Unterschiede sind als Chance im Projekt zu nutzen  Wie lassen sich Inkompatibilitäten sozialer Aspekte in Projektteams identifizieren? Jon Sprenger / Olga Fjodorova / Michael H. Breitner 2010-04-12 Kompatibilitätsmatrix zum Diversity Management im Projekt Seite 3
  4. 4. Institut für Wirtschaftsinformatik 2. Vielfalt im Projekt  Projekt • Einmaligkeit der Bedingungen in ihrer Gesamtheit • Zeitlich begrenztes, komplexes Vorhaben • Nie von Umfeldeinflüssen losgelöst • Merkmale: neuartig, zielorientiert, komplex, dynamisch, interdisziplinär und bedeutend  Diversity Management • Integration, Planung und Steuerung von Vielfalt in Organisationen • Angestrebt wird ein erfolgreicher Umgang mit Vielfalt und das Entfalten der dadurch entstehenden Potentiale Jon Sprenger / Olga Fjodorova / Michael H. Breitner 2010-04-12 Kompatibilitätsmatrix zum Diversity Management im Projekt Seite 4
  5. 5. Institut für Wirtschaftsinformatik 3. Kompatibilitätsmatrix – Grundlagen  (Interkulturelle) Projekte • Projektgruppe vs. Projektteam • Kulturelle und individuelle Besonderheiten • Der Faktor „Mensch“ • …  Grundlage der Überlegungen zur Kompatibilitätsmatrix • Ineffizienzen in der Zusammenarbeit im Projektteam • Kulturmodell nach Hofstede • Erfordernis eines Ansatzes zur Identifizierung kultureller (und individueller) Unterschiede Jon Sprenger / Olga Fjodorova / Michael H. Breitner 2010-04-12 Kompatibilitätsmatrix zum Diversity Management im Projekt Seite 5
  6. 6. Institut für Wirtschaftsinformatik 3. Kompatibilitätsmatrix – Aufbau Schritt 1: Eigenschaftenmatrix - aktuelles Projekt - Schritt 2: Kompatibilitätsermittlung - bisherige Projekte - Schritt 3: Kompatibilitätsmatrix - aktuelles Projekt - Jon Sprenger / Olga Fjodorova / Michael H. Breitner 2010-04-12 Kompatibilitätsmatrix zum Diversity Management im Projekt Seite 6
  7. 7. Institut für Wirtschaftsinformatik 3. Kompatibilitätsmatrix: Schritt 1(a)  Ausprägungsmatrix (vereinfachtes Beispiel Deutschland) Eigenschaft Ausprägung ++ + o - -- Pünktlichkeit x Religiosität x … … … … … … Soziale Differenzierung x  Unterschiedliche Eigenschaften und Ausprägungen je Kultur (bzw. Projektmitglied)  Ermittlung mittels Ausprägungsmatrix Jon Sprenger / Olga Fjodorova / Michael H. Breitner 2010-04-12 Kompatibilitätsmatrix zum Diversity Management im Projekt Seite 7
  8. 8. Institut für Wirtschaftsinformatik 3. Kompatibilitätsmatrix: Schritt 1(b)  Eigenschaftenmatrix (vereinfachtes Beispiel Gesamtüberblick) Deutsche Japanische Indische Russisch. Marrokan. Eigenschaft Kultur Kultur Kultur Kultur Kultur Pünktlichkeit Hoch Hoch Gering Hoch Gering Religiosität Gering Sehr Hoch Sehr hoch Hoch Sehr Hoch Kommunikationsstil- Inhalts- Beziehungs- Beziehungs- Inhalts- Beziehungs- orientierung orientiert orientiert orientiert orientiert orientiert Gleichberechtigung Hoch Gering Gering Gering Gering Soziale Differenzierung Gering Mittel Hoch Sehr Hoch Hoch Paternalis- Führungsstil Kooperativ tisch Autoritär Autoritär Autoritär Nicht Nicht Nicht Nicht Arbeits-/Privatleben Getrennt trennbar trennbar trennbar trennbar Gruppenzugehörigkeits- Gering Hoch Hoch Mittel Hoch bedeutung … … … … … … Jon Sprenger / Olga Fjodorova / Michael H. Breitner 2010-04-12 Kompatibilitätsmatrix zum Diversity Management im Projekt Seite 8
  9. 9. Institut für Wirtschaftsinformatik 3. Kompatibilitätsmatrix: Schritt 2  Kompatibilitätsermittlung (erfolgreiches und gescheitertes Proj.) Erfolgreiches Projekt Eigenschaft Kultur / Person Kompa- X Y Z tibilität Pünktlichkeit Gering Gering Gering  Religiosität Gering Gering Hoch  Gleichberechtigung Hoch Hoch Hoch  Führungsstil Autoritär Paternalistisch Autoritär  … … … … … Gescheitertes Projekt Eigenschaft Kultur / Person Kompa- X Y Z tibilität Pünktlichkeit Hoch Hoch Gering  Religiosität Gering Hoch Hoch  Gleichberechtigung Hoch Gering Hoch  Führungsstil Autoritär Paternalistisch Kooperativ  … … … … … Jon Sprenger / Olga Fjodorova / Michael H. Breitner 2010-04-12 Kompatibilitätsmatrix zum Diversity Management im Projekt Seite 9
  10. 10. Institut für Wirtschaftsinformatik 3. Kompatibilitätsmatrix: Schritt 3  Kompatibilitätsmatrix für die Eigenschaftsklasse „Führungsstil“ Marokko Russland Indien Japan Deutschland    ? Japan    Indien   Russland   Ziel: Aufzeigen kompatibler und inkompatibler Bereiche  (Mögliche) Folgen: • geänderte Teamzusammenstellung • Proaktives, interkulturelles Training Jon Sprenger / Olga Fjodorova / Michael H. Breitner 2010-04-12 Kompatibilitätsmatrix zum Diversity Management im Projekt Seite 10
  11. 11. Institut für Wirtschaftsinformatik 4. Limitationen  Lediglich exemplarische Beispiele hypothetischer Eigenschaften  Konzentration auf kulturelle Besonderheiten greift zu kurz  Weitere Umfeldeinflüsse wirken auf den Erfolg/Misserfolg  Keine Aussagen zur Ausgestaltung der Einflussnahme  Zusammenstellung eines „idealen Teams“ ist unrealistisch  Starke Vereinfachung der Realität  … Jon Sprenger / Olga Fjodorova / Michael H. Breitner 2010-04-12 Kompatibilitätsmatrix zum Diversity Management im Projekt Seite 11
  12. 12. Institut für Wirtschaftsinformatik 5. Fazit und Ausblick  Der Projekterfolg ist nicht allein von der fachlichen Kompetenz einzelner Teammitglieder abhängig  Der Projekterfolg ist wesentlich von der Zusammenarbeit der Teammitglieder abhängig  Die Kompatibilitätsmatrix kann auf interkulturelle Unterschiede aufmerksam machen, um • Konfliktfelder zu vermeiden und/oder • erfolgreiche Zusammenstellungen zu wiederholen  Die Kompatibilitätsmatrix kann bei der Aufbereitung und Nutzung von Erfahrungen im Unternehmen unterstützen  Präsentiert wurde eine Idee, die einen Beitrag für das Forschungsfeld leisten kann Jon Sprenger / Olga Fjodorova / Michael H. Breitner 2010-04-12 Kompatibilitätsmatrix zum Diversity Management im Projekt Seite 12
  13. 13. Institut für Wirtschaftsinformatik 5. Fazit und Ausblick Nächste Schritte:  Untersuchung weiterer Literatur  Eigenschaften • Erstellung einer Liste der relevanten Eigenschaften • Berücksichtigung individueller Persönlichkeitsmerkmale  Kompatibilität • Erstellung eines Fragebogens • Prüfung der Option der Gewichtung einzelner Eigenschaftenklassen  ABER: „Lohnt sich die Verfolgung dieser Idee?“ Jon Sprenger / Olga Fjodorova / Michael H. Breitner 2010-04-12 Kompatibilitätsmatrix zum Diversity Management im Projekt Seite 13
  14. 14. Institut für Wirtschaftsinformatik Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit Kontakt: Jon Sprenger Institut für Wirtschaftsinformatik Leibniz Universität Hannover Königsworther Platz 1 30167 Hannover sprenger@iwi.uni-hannover.de Jon Sprenger / Olga Fjodorova / Michael H. Breitner 2010-04-12 CRM Evaluation – MKWI2010 – 2010-02-24 Seite 14

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