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[PDF] Pressemitteilung: 7.500 Kilometer bis zur ersten öffentlichen 700bar Tankstelle - der F-CELL World Drive durchquert die USA
[http://www.lifepr.de?boxid=220447]

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  1. 1. Die B-Klasse F-CELL auf einzigartiger Weltumrundung Presse-Information7.500 Kilometer bis zur ersten öffentlichen Datum: 15. März 2011700bar Tankstelle - der F-CELL World Drivedurchquert die USA$P 0lU] VWDUWHWH GHU )(// :RUOG ULYH DXI GLH WH 7DJHVHWDSSHLQ GHQ 86$ YRQ 6DQ LHJR QDFK /RV $QJHOHV ,P *UR‰UDXP /RV $QJHOHVVWDQG GDEHL IU GLH GUHL %.ODVVH )(// (OHNWURIDKU]HXJH PLW %UHQQVWRII]HOOHQDQWULHE HLQH 3UHPLHUH DXI GHP 3URJUDPP ]XP HUVWHQ XQG HLQ]LJHQ0DO DXI GHP QRUGDPHULNDQLVFKHQ 6WUHFNHQDEVFKQLWW ZXUGHQ GLH )DKU]HXJHLQ GHQ 86$ DQ HLQHU |IIHQWOLFKHQ :DVVHUVWRIIWDQNVWHOOH EHWDQNW =XYRUGXUFKTXHUWH GHU )(// :RUOG ULYH EHUHLWV HUIROJUHLFK GHQ 6GHQ (XURSDVXQG GHU 86$Mit dem F-CELL World Drive lenkt Mercedes-Benz weltweit die Aufmerksamkeitauf die Potenziale der E-Mobility mit Brennstoffzellentechnologie unddemonstriert eindrucksvoll, dass diese Technologie reif für den Großserieneinsatzist. Der nächste erforderliche Schritt in der Industrialisierung dieser zukunfts-weisenden Technologie ist jetzt der Aufbau einer flächendeckenden Wasserstoff-infrastruktur.,QIUDVWUXNWXU 86$ .DOLIRUQLHQ OHJW YRUWährend des F-CELL World Drive werden die noch vorhandenen Lücken in derweltweiten Wasserstoffinfrastruktur besonders deutlich. In Europa wurden dieB-Klasse F-CELL nur zum Start in Stuttgart an einer öffentlich zugänglichenTankstelle betankt. Bis zum Ende der USA-Tour am 18. März werden dieFahrzeuge auf der Strecke von Miami bis Seattle rund 35 Mal betankt – jedochnur einmal an einer öffentlichen Wasserstofftankstelle. Und diese Tankstellebefindet sich im Ballungsraum Los Angeles.Daimler Communications, 70546 Stuttgart/GermanyMercedes-Benz – Eine Marke der Daimler AG
  2. 2. „Auf dem amerikanischen Markt laufen bereits einige Aktivitäten zum Thema Seite 2Brennstoffzellentechnologie, aber dort besteht ebenfalls wie in Europa nochgroßen Ausbaubedarf in Sachen Infrastruktur. Gemeinsam mit unseren Partnern,wollen wir das Potenzial dieser Technologie aufzeigen und speziell wichtigeLeitmärkte fit machen für den Rollout einer großen Anzahl an Elektrofahrzeugenmit Brennstoffzellentechnologie“ sagt Dr. Thomas Weber, im Vorstand derDaimler AG verantwortlich für Konzernforschung und Mercedes-Benz CarsEntwicklung. Bisher gibt es erst einige wenige Tankstellen in Kalifornien sowiean der Ostküste der USA im Ballungsraum New York und in Michigan. Diemeisten Aktivitäten aber laufen derzeit in Kalifornien. Kunden aus demBallungsraum Los Angeles – wo bereits seit Ende 2010 einige Mercedes BenzB-Klasse F-CELL unterwegs sind – können dort bereits an fünf öffentlichenWasserstoffstationen tanken. Davon sind drei mit der neuesten, inzwischenweltweit standardisierten 700bar-Technologie ausgestattet, die es erlaubt, dieTanks der B-Klasse in nur drei Minuten für bis zu 400 Kilometer Reichweite zufüllen.Parallel zu weiteren Auslieferungen der B-Klasse mit Brennstoffzelle an Kundenin den USA in 2011 und 2012, ist konkret geplant auch das Versorgungsnetz ineinigen amerikanischen Ballungsräumen zu erweitern. In einem zweiten Schrittsollen diesen dann miteinander vernetzt werden. Diese Schritte werden dieBrennstoffzellentechnologie damit konsequent in die Fläche bringen.Einer Studie der UC Davis1 zufolge kann mit lediglich rund 40 Wasserstoff-tankstellen im Großraum Los Angeles die Versorgung entsprechender Zero-Emission Fahrzeuge gewährleistet werden. Eine erste Anschubfinanzierung hatKalifornien bereits zur Verfügung gestellt. Bisher flossen 27 Millionen US-Dollarin die Förderung, für 2011 werden 14 Millionen US-Dollar erwartet. Für die Jahre1 Roadmap for Hydrogen and Fuel Cell Vehicles in California: A Transition Strategythrough 2017; A Collaborative Effort by Public and Private Stakeholders; Institute ofTransportation Studies, University of California, DavisDaimler Communications, 70546 Stuttgart/GermanyMercedes-Benz – Eine Marke der Daimler AG
  3. 3. 2011 und 2012 ist die Eröffnung weiterer Tankstellen angekündigt, vier im Seite 3Ballungsraum Los Angeles, zwei in der San Francisco Bay Area und in 2012weitere 10 Tankstellen. In Summe werden die Elektrofahrzeuge mitBrennstoffzellentechnologie damit ab 2012 in Kalifornien an mehr als 20Tankstellen mit Wasserstoff versorgt.Die positiven Entwicklungen bei der Wasserstoffinfrastruktur in Kalifornien sindauch das Ergebnis des fast 20-jährigen Engagements der Daimler AG in derBrennstoffzellentechnologie. Das Unternehmen ist langjähriges, aktives Mitgliedder California Fuel Cell Partnership (CaFCP), einem Zusammenschluss vonAutomobilherstellern, Energieanbietern, Regierungsbehörden und Technologie-unternehmen sowie in der neu gegründeten Fuel Cell and Hydrogen EnergyAssociation (FCHEA) in Kalifornien.Die Produktion des erforderlichen Wasserstoffs bietet bereits heute eine solideBasis für eine zukünftige Wasserstoffinfrastruktur. Die Wasserstoffindustrie derUSA wäre schon jetzt in der Lage bis zu 40 Millionen Fahrzeuge zu versorgen.Pipelines, die den Wasserstoff vom Erzeuger bis zum Endverbrauchertransportieren können, sind bereits in weiten Teilen des Landes vorhanden.+DQGOXQJVEHGDUI LQ (XURSDDer World-Drive hat vor der US-Etappe bereits mehr als 3.600 Kilometer inEuropa zurückgelegt. Auch dort befindet sich das Tankstellen-Netz im Ausbau.Die Kapazität für die H2-Produktion ist auch dort generell vorhanden. Daslangfristige Ziel hierbei ist die Erzeugung von regenerativ hergestelltemWasserstoff, zum Beispiel durch Wind-, Wasser-, Solarenergie, Geothermie oderBiomasse, damit die gesamte Energiekette von der Erzeugung bis zum Verbrauchim Fahrzeug emissionsfrei beziehungsweise CO2-neutral ist.Daimler Communications, 70546 Stuttgart/GermanyMercedes-Benz – Eine Marke der Daimler AG
  4. 4. „Die Potenziale der E-Mobility mit Brennstoffzellentechnologie sind riesig. Wenn Seite 4nicht jetzt, wann dann besteht die Chance Europa als Leitmarkt für dieseZukunftstechnologie zu etablieren, andere Nationen sind bereits auf dem Wegdorthin“, bewertet Thomas Weber die aktuelle Lage. Denn die ehrgeizigen Zieleder Europäischen Union sowie der G8 Länder sehen vor, die CO2-Emissionenganzheitlich bis 2050 um 80 Prozent zu senken. Daher wird angestrebt, denCO2-Ausstoß des Transportsektors um 95 Prozent zu reduzieren. Vor diesemHintergrund werden Elektrofahrzeuge mit Brennstoffzelle und Batterie einenwichtigen Beitrag zu einer langfristig nachhaltigen Mobilität leisten.Eine kürzlich veröffentlichte Studie, die die Potenziale von elektrifiziertenAntrieben in Europa untersuchte, kommt zu dem gleichen Ergebnis2. Elektro-fahrzeuge mit Brennstoffzellentechnologie sind auch für längere Streckengeeignet, wie sie üblicherweise von mittleren und großen Fahrzeugen zurückgelegt werden. Diese machen etwa 50 Prozent des gesamten Pkw-Bestands ausund sind für 75 Prozent der CO2 Pkw-Emissionen verantwortlich sind. DerBrennstoffzellenantrieb stellt damit eine wirksame Lösung zur Reduktion desCO2-Ausstoßes im Straßenverkehr dar und hat enormes Potenzial für eineGroßserienproduktion (europaweit 1 Million Fahrzeuge in 2020 bzw. 25 Prozentdes Marktes in 2050).+ 0RELOLW ² (QJDJHPHQW IU QDFKKDOWLJH ,QIUDVWUXNWXUPD‰QDPHQ LQHXWVFKODQGDaimler ist in verschiedenen Initiativen aktiv, um sowohl die Kommerzia-lisierung von Elektrofahrzeugen als auch die dafür notwendigen Infrastruktur-maßnahmen weiter voranzutreiben. So hat die Daimler AG beispielsweise2 McKinsey Studie: “A Portfolio of Power-trains for Europe: A Fact-based Analysis”Daimler Communications, 70546 Stuttgart/GermanyMercedes-Benz – Eine Marke der Daimler AG
  5. 5. gemeinsam mit der Linde AG eine Initiative gestartet, die den Aufbau einer Seite 5nationalen Wasserstofftankstellen-Infrastruktur zum Ziel hat. Daraus ist 2009 dieInitiative „H2 Mobility“ entstanden, in der sich bedeutende Energieversorger,Großunternehmen der Mineralölindustrie sowie weitere Partner auf den Aufbaueiner flächendeckenden Wasserstoffinfrastruktur in Deutschland verständigthaben. Denn eine notwendige Voraussetzung für die Kommerzialisierung vonBrennstoffzellen-Fahrzeugen ist ein entsprechendes Wasserstofftankstellennetz.Erste Zentren in Ballungsräumen, wie Berlin und Hamburg, sind im Entstehen.„Wir haben erfolgreich und in großem Ausmaß in die Reife der Brennstoffzellen-technologie in der Fahrzeuganwendung investiert. Jetzt ist der Ausbau derInfrastruktur gefragt. Wir sind davon überzeugt, dass sich diese Investitionennicht nur lohnen, sondern für die Zukunftsfähigkeit einer bedarfsgerechtenindividuellen Mobilität alternativlos sind“, so Dr. Thomas Weber.0HUFHGHV%HQ] )(// :RUOG ULYHWährend des F-CELL World Drive fahren drei Mercedes-Benz B-Klasse F-CELLdurch 14 Länder über 4 Kontinente - einmal um den Globus. Die vonMercedes-Benz veranstaltete Weltumrundung startete am 30. Januar 2011 inStuttgart und dauert 125 Tage bis die Fahrzeuge nach 30.000 KilometerFahrstrecke Anfang Juni wieder in Stuttgart ankommen werden. Ziel ist es, dietechnische Reife und Alltagstauglichkeit von Elektrofahrzeugen mitBrennstoffzelle zu demonstrieren und gleichzeitig auf die Notwendigkeit desAufbaus einer flächendeckenden Wasserstoffinfrastruktur aufmerksam zumachen. Bei der Wasserstoffversorgung auf der Tour wird Mercedes-Benz von derLinde AG unterstützt.9HUIROJHQ 6LH GHQ )(// :RUOG ULYH RQOLQH DXI )DFHERRNKWWSZZZIDFHERRNFRPPHUFHGHVEHQ]IFHOODaimler Communications, 70546 Stuttgart/GermanyMercedes-Benz – Eine Marke der Daimler AG
  6. 6. Seite 6$QVSUHFKSDUWQHUEva Wiese, Telefon +49 711 17-92311, eva.wiese@daimler.comMatthias Brock, Telefon: +49 711 17-91404, matthias.brock@daimler.comWeitere Informationen von Mercedes-Benz sind im Internet verfügbar:ZZZ.PHGLD.GDLPOHU.FRP und ZZZ.PHUFHGHV-EHQ].FRPDaimler Communications, 70546 Stuttgart/GermanyMercedes-Benz – Eine Marke der Daimler AG

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