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Der Ausbildungsstellenmarkt im September 2010VeröffentlichungAb dem Berichtsjahr 2008/09 werden in den Statistiken zu Bewe...
Der Ausbildungsstellenmarkt im September 2010BerufsausbildungsstellenAls Berufsausbildungsstellen zählen alle mit einem Au...
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  1. 1. Arbeitsmarkt in ZahlenAusbildungsstellenmarkt Seit Beginn des Berichtsjahres gemeldete Bewerber für Berufsausbildungsstellen und gemeldete Berufsausbildungsstellen Regionaldirektion Hessen Berichtsjahre: 2008/2009 bis 2009/2010 43.020 40.374 33.807 32.233 2008/2009 2009/2010 Gemeldete Bewerber für Berufsausbildungsstellen Gemeldete Berufsausbildungsstellen Bewerber und Berufsausbildungsstellen Regionaldirektion Hessen September 2010
  2. 2. Der Ausbildungsstellenmarkt im September 2010ImpressumReihe: Arbeitsmarkt in Zahlen - AusbildungsstellenmarktTitel: Bewerber und BerufsausbildungsstellenRegion: Regionaldirektion HessenBerichtsmonat: September 2010Periodizität: von März bis September monatlichErstellungsdatum: 22.10.2010Herausgeber: Bundesagentur für Arbeit StatistikRückfragen an: Statistik-Service Südwest Saonestr. 2-4 60528 Frankfurt a.M.E-Mail: Statistik-Service-Suedwest@arbeitsagentur.deHotline: 01801 / 78722-60 *)Fax: 01801 / 78722-61 *)*) Festnetzpreis 3,9 ct/min; Mobilfunkpreise höchstens 42 ct/min.Weitere statistische InformationenInternet: http://statistik.arbeitsagentur.de Register: "Statistik nach Themen", Menüpunkt: Ausbildungsstellenmarkt http://statistik.arbeitsagentur.de/Navigation/Statistik/Statistik-nach-Themen/Arbeits markt/Arbeitsmarkt-Nav.htmlZitierhinweis: Statistik der Bundesagentur für Arbeit Bewerber und Berufsausbildungsstellen, Nürnberg, September 2010© Statistik der Bundesagentur für ArbeitDer Inhalt unterliegt urheberrechtlichem Schutz.Für nichtgewerbliche Zwecke sind Vervielfältigung und unentgeltliche Verbreitung, auch auszugsweise, mit genauerQuellenangabe gestattet.Die Verbreitung, auch auszugsweise, über elektronische Systeme/Datenträger bedarf der vorherigen Zustimmung.Alle übrigen Rechte vorbehalten.Erstellungsdatum: 22.10.2010 Seite 2 von 22
  3. 3. Der Ausbildungsstellenmarkt im September 2010 Inhaltsverzeichnis Gemeldete Bewerber für Berufsausbildungsstellen und Berufsausbildungsstellen sowie unversorgte Bewerber zum 30.9. und unbesetzte Berufsausbildungsstellen Regionaldirektion Hessen Berichtsjahr: 2009/2010 September 2010 Tabelle Seite Methodische Hinweise und Definitionen 4-6 1. Gesamtübersicht 7 Bewerber für Berufsausbildungsstellen 2.1. nach dem Status der Ausbildungsuche und der Art des Verbleibs 8 2.2. seit Beginn des Berichtsjahres 9 2.3. mit bekannter Alternative zum 30.9. 10 2.4. unversorgte Bewerber ohne bekannte Alternative zum 30.9. insgesamt 11 2.5. seit Beginn des Berichtsjahres nach Schulabgangsjahren 12 2.6. unversorgte Bewerber ohne bekannte Alternative zum 30.9. nach Schulabgangsjahren 13 Ausländische Bewerber für Berufsausbildungsstellen 3.1. seit Beginn des Berichtsjahres 14 3.2. mit bekannter Alternative zum 30.9. 15 3.3. unversorgte Bewerber ohne Alternative zum 30.9. 16 Bewerber für Berufsausbildungsstellen und Berufsausbildungsstellen 4.1. nach Berufsbereichen und -gruppen 17 - 18 4.2. seit Beginn des Berichtsjahres TOP 10 der Berufe 19 4.3. unversorgte Bewerber ohne Alternative zum 30.9. und unbesetzte Berufsausbildungsstellen TOP 10 der Berufe 20 5. Bewerber für Berufsausbildungsstellen und Berufsausbildungsstellen im regionalen Vergleich 21 Statistik - Infoseite 22Erstellungsdatum: 22.10.2010 Seite 3 von 22
  4. 4. Der Ausbildungsstellenmarkt im September 2010Methodische Hinweise und DefinitionenErläuterungen zu den Statistiken über den Ausbildungsstellenmarkt1. AllgemeinesSowohl die Agenturen für Arbeit (AA) als auch die Träger der Grundsicherung haben Ausbildungsvermittlung nach § 35 SGB III durchzuführen. Trägerder Grundsicherung (Arbeitsgemeinschaften (ARGEn) und zugelassene kommunale Träger (zkT)) können diese Aufgabe durch die AA wahrnehmenlassen (§ 16 Abs. 4 SGB II).Die Statistiken über den Ausbildungsstellenmarkt entstehen auf der Basis von Daten, die aus den Gesch äftsprozessen der Ausbildungsvermittlung derAA, der ARGEn sowie der zkT gewonnen werden. Die Nutzung und Interpretation dieser Daten setzt Kenntnisse über Zweck und Umfang,Erhebungsverfahren sowie Definitionen einzelner statistischer Tatbest ände und Merkmale voraus. Nachfolgend sind die wichtigsten methodischenGrundlagen und Hinweise dargestellt.Die Erfahrungen aus der Vergangenheit zeigen, dass der Einschaltungsgrad (gemeldete Ausbildungsstellen und gemeldete Bewerber) gemessen anGesamtangebot und Gesamtnachfrage¹ sehr hoch ist. Ein nicht quantifizierbarer Teil der Inanspruchnahme durch Arbeitgeber und Jugendliche -insbesondere der freiwilligen Inanspruchnahme nach dem SGB III - richtet sich nach den jeweiligen Verh ältnissen auf dem Ausbildungsmarkt. Beiwachsendem Nachfrageüberhang nutzen Ausbildungsbetriebe die Ausbildungsvermittlung seltener und sp äter, die Jugendlichen jedoch häufiger undfrüher. Bei einem Angebotsüberhang verhält es sich umgekehrt. Daher sind direkte R ückschlüsse auf die absoluten Zahlen von Gesamtangebot undGesamtnachfrage nicht möglich.Viele Bewerber, die zunächst eine betriebliche Ausbildung anstreben (sei es ausschließlich oder vorrangig oder als eine von verschiedenenMöglichkeiten), schlagen letztlich andere Wege (Alternativen) ein. Selbst in Zeiten für Bewerber günstiger Ausbildungsplatzsituationen ist dies der Fall .Mangelt es an passenden Ausbildungspl ätzen, weicht verständlicherweise ein wachsender Teil der Bewerber auf Ersatzl ösungen aus. EindeutigeZuordnungen und qualifizierte Differenzierung nach den Ursachen für den alternativen Verbleib sind mit statistischen Mitteln nicht möglich.Trotz schwieriger Situation auf dem Ausbildungsstellenmarkt kann ein Teil der Ausbildungsstellen nicht besetzt werden, weil Angebot und Nachfrage inberufsfachlicher, regionaler und qualifikationsspezifischer Sicht divergieren. Auch infrastrukturelle Schwierigkeiten, insbesondere ungünstigeVerkehrsbedingungen, spielen eine Rolle. Hinzu kommen Vorbehalte seitens der Jugendlichen gegen über Ausbildungsbetrieben und Branchen, aberauch Einstellungsverzichte von Arbeitgebern mangels aus ihrer Sicht geeigneter Bewerber. Zum Teil treten Jugendliche die ihnen zugesagte Lehrstelleaber auch nicht an oder sagen sie nicht rechtzeitig ab. Einige Betriebe finden dann nicht rechtzeitig einen passenden Nachfolger.Die Arbeitsverfahren bei den Trägern der Ausbildungsstellenvermittlung sind darauf ausgerichtet, bis zum 30. September möglichst für alle Bewerbereine Einmündung in Ausbildungsstelle zu erreichen oder eine Kl ärung des Vorhandenseins einer Alternative zur Berufsausbildung herbeizuf ühren. Auchdanach werden die Vermittlungsbemühungen für unversorgte Bewerber fortgesetzt. Viele neue Ausbildungsangebote ergeben sich erst nach dem 30.September, sei es durch gezielte Sonderprogramme oder durch wieder freigewordene Ausbildungspl ätze infolge nicht angetretener oder fr ühzeitigabgebrochener Ausbildungsverhältnisse. Umgekehrt melden sich auch nach dem 30. September noch wieder Jugendliche mit der Suche nach einerBerufsausbildungsstelle, die vorher schon eine andere Alternative hatten oder sich nicht mehr bei den AA oder Tr ägern der Grundsicherung gemeldethatten.2. Erhebungsverfahren, Datenaufbereitung und VeröffentlichungFachverfahren der BA und Datenlieferung der zkTDie Statistik der BA zum Ausbildungsstellenmarkt beruht im Wesentlichen auf zwei Datenquellen:Im Laufe des Berichtsjahres 2005/06 wurde das bisherige IT-Verfahren in den AA und ARGEn durch das neue operative Fachverfahren VerBIS(Vermittlungs- Beratungs- Informationssystem) abgelöst. Durch diese Umstellung ergaben sich in der Statistik zur Ausbildungsvermittlung einigeÄnderungen.Die Informationen zu gemeldeten Bewerbern f ür Berufsausbildungsstellen und gemeldeten Berufsausbildungsstellen aus den zkT werden mit demDatenstandart XSozial-BA-SGB II gem. § 51b SGB II an die BA übermittelt.Statistische AufbereitungBis 2007/2008 konnten Statistiken zum Ausbildungsstellenmarkt nur aus Daten der AA sowie der ARGEn ver öffentlicht werden. Die Berichterstattungeinschließlich der Daten aus XSozial konnte die Statistik der BA durch gemeinsame Anstrengungen mit den zkT im Wesentlichen ab dem Berichtsjahr2008/2009 beginnen. Grundsätzlich erfolgt die Verarbeitung der Daten aus beiden Datenquellen nach denselben Regeln und Kriterien. Entsprechendsind die Bewerber für Berufsausbildungsstellen des jeweils aktuellen Berichtsjahres vergleichbar. Statistische Informationen über die bei den zkTgemeldeten Berufsausbildungsstellen k önnen noch nicht vorgelegt werden. Die Statistik der BA entwickelt ein Konzept zur Aufbereitung dieser Daten .Derzeit kann lediglich über den Umfang der unbesetzten Berufsausbildungsstellen berichtet werden, die bei zkT gemeldet sind; s. „Analyse derBewerber und Berufsausbildungsstellen“ (http://www.pub.arbeitsagentur.de/hst/services/statistik/201009/iiia5/analysed.xls )ErhebungszeitpunktDie Daten werden monatlich mit Bezug auf einen bestimmten Stichtag (Mitte des Monats am allgemeinen Stichtag der Arbeitslosenstatistik) aufbereitet,um den zu diesem Zeitpunkt aktuellen Bearbeitungsstand aufzuzeigen. Ausnahme ist der Z ähltag zum Ende des Berichtsjahres im BerichtsmonatSeptember, der 30. September. Für AA und ARGEn werden die bis einschließlich zu diesem Tag gelieferten Daten berücksichtigt. Bei den zkT wird fürden Jahresabschluss 2009/10 auch die Datenlieferung zum Stichtag Oktober 2010 einbezogen, um Informationen berücksichtigen zu können, die nachdem 15.9., der vorherigen Datenlieferung, erfasst wurden. Informationen hierzu sowie zu den in Zusammenhang damit stehenden Datenrevisionen vgl .Methodenbericht: "Einheitlicher Datenstand zum Berichtsjahreswechsel und Revision der Ergebnisse zum Ende des Berichtsjahres 2008/2009"(http://statistik.arbeitsagentur.de/Statischer-Content/Grundlagen/Methodenberichte/Generische-Publikationen/Methodenbericht-Einheitlicher-Datenstand-zum-Berichtsjahreswechsel.pdf) . Für das Berichtsjahr 2010/11 sind technische Anpassungen geplant, um die Erfassung von Daten bis zum 30.September und danach unterscheiden zu können.ErhebungszeitraumDas Berichtsjahr ist der Zeitraum vom 1. Oktober bis zum 30. September des folgenden Jahres.AuswertungenAb dem Berichtsjahr 2004/05 wurde die Aufbereitung der statistischen Daten auf die neue Datawarehouse -Technologie (DWH) umgestellt. Ab demBerichtsjahr 2006/07 wird für Bewerber ein differenzierter Status (der Ausbildungsuche) verarbeitet (bis 2005/06: "nicht vermittelte Bewerber").1 Definition:Gesamtangebot: Bis zum 30. Sept. abgeschlossene Ausbildungsverträge zuzüglich der zum 30. Sept. gemeldeten, noch unbesetztenAusbildungsstellenGesamtnachfrage: Bis zum 30. Sept. abgeschlossene Ausbildungsverträge zuzüglich der zum 30. Sept. gemeldeten, unversorgten Bewerber.Erstellungsdatum: 22.10.2010 Seite 4 von 22
  5. 5. Der Ausbildungsstellenmarkt im September 2010VeröffentlichungAb dem Berichtsjahr 2008/09 werden in den Statistiken zu Bewerbern für Berufsausbildungsstellen die Gesamtergebnisse durch Aufaddierung derErgebnisse aus den AA und ARGEn und denen aus den zkT publiziert. Eine alleinige Ausweisung der Ergebnisse aus den zkT ist aufgrund der kleinenFallzahlen auf regionaler Ebene für den Ausbildungsstellenmarkt nicht repräsentativ. Quelle Bewerber einmündende Bewerber andere ehemalige Bewerber mit Alternative Bestand an unversorgten Oktober Sept Bewerber zum 30.9. Bewerbern AA/ARGE 524514 262587 182278 70385 9264 zkT 27654 5202 17504 1957 2991 Gesamtergebnis 552168 267789 199782 72342 12255Die Gesamtsumme aus zkT und AA/ARGE enthält in geringem Umfang Überschneidungen, d. h. Bewerber, die sowohl von AA/ARGEn als auch vonzkT bei der Ausbildungsstellensuche unterst ützt und gemeldet wurden und im Gesamtergebnis doppelt nachgewiesen werden. SolcheDoppelnennungen entstehen etwa in Folge des Eintretens von Hilfebed ürftigkeit i. S. des SGB II, nachdem der Bewerber über eine AA Ausbildungsuchte, bzw. umgekehrt bei Wegfall der Bedürftigkeit. Sie sind somit durchaus systemkonform. Trotz der niedrigen Gr ößenordnung wird ein Verfahrenzur Beseitigung des Nachweises in statistischen Auswertungen konzipiert. Anzahl und Struktur der Doppelnennungen belegen die Richtigkeit derEinbeziehung in die Berichterstattung, ohne dass die Beurteilung des Gesamtangebotes nachhaltig eingeschr änkt würde: Ergänzende Informationenh i e r z u s i n d i n d e r „ A n a l y s e d e r B e w e r b e r u n d B e r u f s a u s b i l d u n g s s t e l l e n “(http://www.pub.arbeitsagentur.de/hst/services/statistik/201009/iiia5/analysed.xls ) enthalten.Anzahl und Struktur der Doppelnennungen belegen die Richtigkeit der Einbeziehung in die Berichterstattung, ohne dass die Beurteilung desGesamtangebotes nachhaltig eingeschränkt würde:Quelle (Stand September 2010) AA/ARGE Bewerber einmündende andere ehe- Bewerber mit Bestand an Bewerber malige Bewerber Alternative zum unversorgten zkT 30.9. BewerbernBewerber 2.682 1203 1172 274 33einmündende Bewerber 823 673 140 8 2andere ehemalige Bewerber 1.486 465 793 205 23Bewerber mit Alternative zum 135 10 100 23 230.9.Bestand an unversorgten Bewerbern 238 55 139 38 6Die Angaben zu den Ausbildungsstellen enthalten keine Daten von zkT. Nach Einsch ätzung der Statistik der BA dürften bei den zkT nur wenigeungeförderte Ausbildungsstellen nach dem Berufsbildungsgesetzt (BBiG) gemeldet sein, die nicht gleichzeitig bei den Arbeitsgemeinschaften undArbeitsagenturen erfasst sind. Deshalb wird der Bewerberzahl einschlie ßlich zugelassener kommunaler Träger die Zahl der Ausbildungsstellen ohnezugelassene kommunale Träger gegenübergestellt. Insoweit tritt auch auf regionaler Ebene keine nennenswerte Verzerrung ein, wenn ausschlie ßlichdie bei den Agenturen und ARGEn gemeldeten unbesetzten Berufsausbildungsstellen verwendet werden. Dagegen w ürde eine Berücksichtigung nurder bei den Agenturen und ARGEn gemeldeten Bewerber zu ernsthaften Verf älschungen führen. Ergänzende Informationen hierzu sind in der„Analyse der Bewerber und Berufsausbildungsstellen“ (http://www.pub.arbeitsagentur.de/hst/services/statistik/201009/iiia5/analysed.xls ) enthalten.3. Begriffe der Statistik über die AusbildungsvermittlungBewerber²Als Bewerber für Berufsausbildungsstellen zählen diejenigen gemeldeten Personen, die im Berichtsjahr individuelle Vermittlung in eine betrieblicheoder außerbetriebliche Berufsausbildungsstelle in anerkannten Ausbildungsberufen nach dem BBiG w ünschen und deren Eignung dafür geklärt istbzw. deren Voraussetzung dafür gegeben ist. Hierzu zählen auch Bewerber für eine Berufsausbildungsstelle in einem Berufsbildungswerk oder in einersonstigen Einrichtungen, die Ausbildungsmaßnahmen für behinderte Menschen durchführt.Zu den Bewerbern für Berufsausbildungsstellen rechnen auch solche Jugendliche, die f ür eine Berufsausbildung im dualen System vorgemerktwurden, sich aber im Zuge ihres individuellen Berufswahlprozesses im Laufe des Berichtsjahres aus unterschiedlichen Gr ünden für andereAusbildungs-/Bildungsalternativen - wie z. B. Schulbildung, Studium, Aufnahme einer Berufsausbildung au ßerhalb des dualen Systems oder auch eineBeschäftigung - entscheiden. Unter den gemeldeten Bewerbern befinden sich auch Personen, die die Schule nicht im laufenden Berichtsjahr, sondernim Vorjahr oder in früheren Jahren verlassen haben und somit zus ätzlich zum Nachfragepotential des aktuellen Schulentlassjahres eine Ausbildungaufnehmen wollen.Folgende Statusgruppen zur Ausbildungsuche werden unterschieden: · Als einmündender Bewerber wird berücksichtigt, wer im Laufe des Berichtsjahres oder später eine Ausbildung aufnimmt. · Andere ehemalige Bewerber haben keine weitere aktive Hilfe bei der Ausbildungsuche nachgefragt, ohne dass der Grund explizit bekannt ist. Motiv für die Aufgabe der unterstützten Suche kann die Aussicht auf eine Alternative sein oder einfach auch die fehlende Motivation des Jugendlichen sich um seine Belange zu kümmern. Im BA-Verfahren wird das Ausbildungsprofil nicht weiter betreut. · Wird die Ausbildungsuche fortgesetzt, obwohl der Bewerber bereits eine alternative M öglichkeit zur Ausbildung hat, wird dieser Kunde der Gruppe Bewerber mit Alternative zum 30.9. zugeordnet. Zu den Alternativen gehören z. B. Schulbildung, Berufsgrundschuljahr, Berufsvorbereitungsjahr, Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahmen, Einstiegsqualifizierung Jugendlicher oder Wehr-/Zivildienst. · Zum Bestand an unversorgten Bewerbern rechnen Kunden, für die weder die Einmündung in eine Berufsausbildung, noch ein weiterer Schulbesuch, eine Teilnahme an einer Fördermaßnahme oder eine andere Alternative zum 30.9. bekannt ist und für die Vermittlungsbemühungen laufen.Angaben über Bewerber im aktuellen Berichtsjahr, die bereits in Vorjahren als Bewerber um Berufsausbildungsstellen gemeldet waren, sind imMethodenbericht "Statistiken über den Ausbildungsstellenmarkt: Bewerber aus früheren Berichtsjahren "http://statistik.arbeitsagentur.de/Statischer-Content/Grundlagen/Methodenberichte/Generische-Publikationen/Methodenbericht-Statistiken-ueber-den- Ausbildungsstellenmarkt-Bewerber-aus-frueheren-Berichtsjahren.pdf enthalten.² Personenbezogene Ausdrücke wie "Bewerber" bezeichnen Personen beiderlei Geschlechts. Differenzierungen nach dem Geschlecht werden durchdie Attribute "weiblich" oder "männlich" kenntlich gemacht.Erstellungsdatum: 22.10.2010 Seite 5 von 22
  6. 6. Der Ausbildungsstellenmarkt im September 2010BerufsausbildungsstellenAls Berufsausbildungsstellen zählen alle mit einem Auftrag zur Vermittlung gemeldeten und im Berichtjahr zu besetzenden betrieblichen undaußerbetrieblichen Berufsausbildungsstellen f ür anerkannte Ausbildungsberufe nach dem BBiG, einschlie ßlich der Ausbildungsplätze inBerufsbildungswerken und sonstigen Einrichtungen, die Ausbildungsmaßnahmen für behinderte Menschen durchführen.Als betriebliche Berufsausbildungsstellen z ählen gemeldete Berufsausbildungsstellen abz üglich Berufsausbildungsstellen in außerbetrieblichenEinrichtungen, abzüglich Berufsausbildungsstellen für Rehabilitanden mit Ausnahme der nach § 241 Abs. 2 SGB III geförderten Ausbildungsstellen.4. Art des Verbleibs zum 30.9.Die Auswertungsdimension „Verbleibsart zum 30.9.“ dient dem Nachweis von Einmündung und Ausbildungsalternativen der Bewerber. DieInformationen für diesen Nachweis werden dem VerBIS-Werdegang/Lebenslauf bzw. dem XSozial-Modul „Beteiligung am Erwerbsleben“ sowie dengebuchten Fördermaßnahmen entnommen, in denen die bekannten und geplanten Phasen f ür jeden Bewerber dokumentiert sind. Im Vordergrundsteht dabei die Betrachtung des Verbleibs zum 30.9., also zum Ende des Beratungsjahres. Hierfür werden die vorhandenen Phasen dahingehendgeprüft, ob der Werdegang am 30.9. bereits begonnen hat und noch nicht beendet ist bzw. in der Zukunft liegt. Die Kategorien und Unterkategorien derDimension „Verbleibsart am 30.9.“ sind:- Schule/ Studium/ PraktikumSchulbildung, Studium, Berufsvorbereitendes Jahr, Berufsgrundbildungsjahr, Praktikum- Berufsausbildung/ ErwerbstätigkeitBerufsausbildung ungefördert/gefördert, Erwerbstätigkeit- Gemeinnützige/ soziale DiensteBundeswehr/Zivildienst, Freiwilliges soziales oder ökologisches Jahr- FördermaßnahmenBerufsvorbereitende Bildungsmaßnahmen, Einstiegsqualifizierung Jugendlicher, sonstige Förderung- ohne Angabe eines Verbleibs.Abkürzungen und ZeichenerklärungenBM BerichtsmonatVM VormonatVJ VorjahrVJM VorjahresmonatJS JahressummeJA JahresanfangJD JahresdurchschnittJE Jahresendeabs. absolutdar. darunterdav. davonp vorläufige Zahlr berichtigte Zahls geschätzte Zahlu unzuverlässige oder ungewisse Daten- nichts vorhanden (Zahlenwert genau Null)* Zahlenwerte kleiner 3 oder korrespondierende Werte0 bzw. 0,0 mehr als nichts, aber weniger als die Hälfte der kleinsten Einheit, die in der Tabelle zur Darstellung gebracht werden kann (weniger als die Hälfte von 1 in der letzten besetzen Stelle). kein Nachweis vorhanden... Angaben fallen später anX Nachweis ist nicht sinnvoll() Änderung innerhalb einer Reihe, die den zeitlichen Vergleich beeinträchtigtErstellungsdatum: 22.10.2010 Seite 6 von 22
  7. 7. Der Ausbildungsstellenmarkt im September 20101. GesamtübersichtRegionaldirektion HessenBerichtsjahr: 2009/2010September 2010 Veränderungen gegenüber 2009/2010 2008/2009 2007/2008 Merkmale Vorjahr absolut in % 1 2 3 4 5 Gemeldete Bewerber für Berufsausbildungsstellen Seit Beginn des Berichtsjahres 1) 43.020 2.646 6,6 40.374 x versorgte Bewerber 42.280 3.866 10,1 38.414 x einmündende Bewerber 18.019 1.823 11,3 16.196 x andere ehemalige Bewerber 17.944 2.219 14,1 15.725 x Bewerber mit Alternative zum 30.9. 6.317 -176 -2,7 6.493 x unversorgte Bewerber 740 -1.220 -62,2 1.960 x Gemeldete Berufsausbildungsstellen Seit Beginn des Berichtsjahres 1) 33.807 1.574 4,9 32.233 x betriebliche Berufsausbildungsstellen 29.809 1.949 7,0 27.860 x außerbetriebliche Berufsausbildungsstellen 3.998 -375 -8,6 4.373 x Bestand an unbesetzten Berufsausbildungsstellen im Monat 1.587 277 21,1 1.310 x Berufsausbildungsstellen je Bewerber 0,79 . . 0,80 x unbesetzte Berufsausbildungsstellen je unversorgter Bewerber 2,14 . . 0,67 x1) 1. Oktober bis 30. September des Folgejahres © Statistik der Bundesagentur für ArbeitDie von den zugelassenen kommunalen Trägern (zkT) übermittelten unbesetzten Berufsausbildungsstellen sind im Internethttp://www.pub.arbeitsagentur.de/hst/services/statistik/201009/iiia5/analysed.xlsunter dem Thema „Analyse Bewerber und Berufsausbildungsstellen Deutschland“ der Excel-Tabelle „analysed.xls“ zu entnehmen.Erstellungsdatum: 22.10.2010 Seite 7 von 22
  8. 8. Der Ausbildungsstellenmarkt im September 20102.1. Bewerber für Berufsausbildungsstellen nach dem Status der Ausbildungsuche und der Art des VerbleibsRegionaldirektion HessenBerichtsjahr: 2009/2010September 2010 davon nach Status der Ausbildungsuche Seit Beginn des Berichtsjahres Bewerber mit einmündende andere ehemalige unversorgte gemeldete Bewerber Alternative zum Art des Verbleibs Bewerber Bewerber Bewerber 30.9. Anzahl Anteil in % Anzahl Anteil in % Anzahl Anteil in % Anzahl Anteil in % Anzahl Anteil in % 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Insgesamt 43.020 100,0 18.019 100,0 17.944 100,0 6.317 100,0 740 100,0 Schule/ Studium/ Praktikum 7.225 16,8 - - 5.363 29,9 1.862 29,5 - - Schulbildung 5.594 13,0 - - 4.343 24,2 1.251 19,8 - - Studium 643 1,5 - - 531 3,0 112 1,8 - - Berufsvorbereitendes Jahr 171 0,4 - - 111 0,6 60 0,9 - - Berufsgrundbildungsjahr 332 0,8 - - 199 1,1 133 2,1 - - Praktikum 485 1,1 - - 179 1,0 306 4,8 - - Berufsausbildung/ Erwerbstätigkeit 22.718 52,8 18.019 100,0 2.961 16,5 1.738 27,5 - - Berufsausbildung ungefördert 15.193 35,3 14.723 81,7 362 2,0 108 1,7 - - Berufsausbildung gefördert 4.631 10,8 3.296 18,3 717 4,0 618 9,8 - - Erwerbstätigkeit 2.894 6,7 - - 1.882 10,5 1.012 16,0 - - Gemeinnützige/ soziale Dienste 720 1,7 - - 418 2,3 302 4,8 - - Bundeswehr/Zivildienst 318 0,7 - - 201 1,1 117 1,9 - - Freiwilliges soziales/ökologisches Jahr 402 0,9 - - 217 1,2 185 2,9 - - Fördermaßnahmen 3.163 7,4 - - 748 4,2 2.415 38,2 - - Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahmen 2.323 5,4 - - 315 1,8 2.008 31,8 - - Berufsvorbereitende Bildungsmaßn. - Reha 17 0,0 - - 11 0,1 6 0,1 - - Einstiegsqualifizierung (EQ/EQJ) 406 0,9 - - 82 0,5 324 5,1 - - sonstige Förderung 416 1,0 - - 339 1,9 77 1,2 - - sonstige Reha-Förderung * 0,0 - - * 0,0 - - - - ohne Angabe eines Verbleibs 9.194 21,4 - - 8.454 47,1 - - 740 100,0 Veränderungen zum Vorjahresmonat absolut in % absolut in % absolut in % absolut in % absolut in % Insgesamt 2.646 6,6 1.823 11,3 2.219 14,1 -176 -2,7 -1.220 -62,2 Schule/ Studium/ Praktikum 445 6,6 - - 554 11,5 -109 -5,5 - - Schulbildung 399 7,7 - - 534 14,0 -135 -9,7 - - Studium -50 -7,2 - - -59 -10,0 9 8,7 - - Berufsvorbereitendes Jahr 56 48,7 - - 44 65,7 12 25,0 - - Berufsgrundbildungsjahr 108 48,2 - - 63 46,3 45 51,1 - - Praktikum -68 -12,3 - - -28 -13,5 -40 -11,6 - - Berufsausbildung/ Erwerbstätigkeit 2.590 12,9 1.823 11,3 705 31,3 62 3,7 - - Berufsausbildung ungefördert 985 6,9 1.014 7,4 20 5,8 -49 -31,2 - - Berufsausbildung gefördert 1.042 29,0 809 32,5 217 43,4 16 2,7 - - Erwerbstätigkeit 563 24,2 - - 468 33,1 95 10,4 - - Gemeinnützige/ soziale Dienste -44 -5,8 - - -104 -19,9 60 24,8 - - Bundeswehr/Zivildienst -86 -21,3 - - -93 -31,6 7 6,4 - - Freiwilliges soziales/ökologisches Jahr 42 11,7 - - -11 -4,8 53 40,2 - - Fördermaßnahmen -94 -2,9 - - 95 14,5 -189 -7,3 - - Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahmen * 0,1 - - -35 -10,0 37 1,9 - - Berufsvorbereitende Bildungsmaßn. - Reha -3 -15,0 - - -2 -15,4 -1 -14,3 - - Einstiegsqualifizierung (EQ/EQJ) -5 -1,2 - - -8 -8,9 3 0,9 - - sonstige Förderung -87 -17,3 - - 141 71,2 -228 -74,8 - - sonstige Reha-Förderung -1 -50,0 - - -1 -50,0 - - - - ohne Angabe eines Verbleibs -251 -2,7 - - 969 12,9 - - -1.220 -62,2Abweichungen in den Summen können sich durch nicht zuordenbare Daten ergeben © Statistik der Bundesagentur für ArbeitErstellungsdatum: 22.10.2010 Seite 8 von 22
  9. 9. Der Ausbildungsstellenmarkt im September 20102.2. Seit Beginn des Berichtsjahres gemeldete Bewerber für BerufsausbildungsstellenRegionaldirektion HessenBerichtsjahr: 2009/2010September 2010 Veränderungen 2009/2010 2008/2009 gegenüber Merkmale Vorjahr (Sp. 1:5) Anteil Anteil Anzahl männlich weiblich Anzahl männlich weiblich Anzahl in % in % in % 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10Insgesamt 43.020 100,0 23.445 19.575 40.374 100,0 21.594 18.780 2.646 6,6 Alter 15 Jahre und jünger 769 1,8 432 337 604 1,5 349 255 165 27,3 16 Jahre 4.952 11,5 2.760 2.192 4.493 11,1 2.442 2.051 459 10,2 17 Jahre 7.131 16,6 4.013 3.118 6.747 16,7 3.657 3.090 384 5,7 18 Jahre 7.398 17,2 4.006 3.392 7.133 17,7 3.742 3.391 265 3,7 19 Jahre 6.636 15,4 3.435 3.201 6.532 16,2 3.247 3.285 104 1,6 unter 20 Jahre 26.886 62,5 14.646 12.240 25.509 63,2 13.437 12.072 1.377 5,4 20 Jahre 5.164 12,0 2.637 2.527 4.827 12,0 2.493 2.334 337 7,0 21 Jahre 3.556 8,3 1.920 1.636 3.427 8,5 1.865 1.562 129 3,8 22 Jahre 2.486 5,8 1.402 1.084 2.342 5,8 1.358 984 144 6,1 23 Jahre 1.739 4,0 1.003 736 1.535 3,8 910 625 204 13,3 24 Jahre 1.168 2,7 687 481 1.071 2,7 643 428 97 9,1 unter 25 Jahre 40.999 95,3 22.295 18.704 38.711 95,9 20.706 18.005 2.288 5,9 25 Jahre und älter 2.021 4,7 1.150 871 1.663 4,1 888 775 358 21,5 Nationalität Deutsche 35.713 83,0 19.483 16.230 33.833 83,8 18.026 15.807 1.880 5,6 Ausländer 7.256 16,9 3.931 3.325 6.482 16,1 3.536 2.946 774 11,9 darunter Türken 3.427 8,0 1.807 1.620 3.066 7,6 1.670 1.396 361 11,8 Italiener 729 1,7 426 303 657 1,6 390 267 72 11,0 VermittlungswunschI Pflanzbauer, Tierzucht, Fischerei 1.251 2,9 648 603 1.276 3,2 626 650 -25 -2,0II Bergleute, Mineralgewinner 4 0,0 * * * * * * 3 xIII Fertigungsberufe 14.165 32,9 12.439 1.726 13.374 33,1 11.686 1.688 791 5,9IV Technische Berufe 784 1,8 443 341 734 1,8 378 356 50 6,8V Dienstleistungsberufe 26.816 62,3 9.912 16.904 24.989 61,9 8.903 16.086 1.827 7,3 Schulabschluss Ohne Hauptschulabschluss 1.523 3,5 889 634 1.431 3,5 824 607 x x Hauptschulabschluss 13.272 30,9 8.061 5.211 11.083 27,5 6.722 4.361 x x Realschulabschluss 17.054 39,6 8.955 8.099 14.480 35,9 7.279 7.201 x x Fachhochschulreife 5.018 11,7 2.376 2.642 4.272 10,6 1.982 2.290 x x Allgemeine Hochschulreife 2.971 6,9 1.326 1.645 2.549 6,3 1.103 1.446 x x keine Angabe 3.182 7,4 1.838 1.344 6.559 16,2 3.684 2.875 x x Besuchte Schule Allgemeinbildende Schule 19.942 46,4 11.078 8.864 18.088 44,8 9.776 8.312 x x Berufsbildende Schule 20.107 46,7 10.709 9.398 16.831 41,7 8.798 8.033 x x Hochschulen und Akademien 1.078 2,5 599 479 926 2,3 518 408 x x keine Angabe 1.825 4,2 1.018 807 4.510 11,2 2.493 2.017 x x Schulabgangsjahr im Berichtsjahr 20.991 48,8 11.268 9.723 18.950 46,9 9.810 9.140 2.041 10,8 in den Vorjahren 20.822 48,4 11.518 9.304 19.260 47,7 10.604 8.656 1.562 8,1 davon im Vorjahr 8.592 20,0 4.635 3.957 8.487 21,0 4.486 4.001 105 1,2 in früheren Jahren 12.230 28,4 6.883 5.347 10.773 26,7 6.118 4.655 1.457 13,5 keine Angabe/keine Zuordnung möglich 1.207 2,8 659 548 2.164 5,4 1.180 984 -957 -44,2Abweichungen in den Summen können sich durch nicht zuordenbare Daten ergeben © Statistik der Bundesagentur für ArbeitWegen Umstellungen bei der Erfassung der Daten zum Schulabschluss und zur besuchten Schule war im Jahr 2008/2009 bei diesen Merkmalen der Anteil ohne Angabe erhöht. Vorjahresvergleichesind daher nicht sinnvoll.Erstellungsdatum: 22.10.2010 Seite 9 von 22
  10. 10. Der Ausbildungsstellenmarkt im September 20102.3. Bewerber für Berufsausbildungsstellen mit bekannter Alternative zum 30.9.Regionaldirektion HessenBerichtsjahr: 2009/2010September 2010 Veränderungen 2009/2010 2008/2009 gegenüber Merkmale Vorjahr (Sp. 1:5) Anteil Anteil Anzahl männlich weiblich Anzahl männlich weiblich Anzahl in % in % in % 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10Insgesamt 6.317 100,0 3.483 2.834 6.493 100,0 3.543 2.950 -176 -2,7 Alter 15 Jahre und jünger 172 2,7 77 95 101 1,6 59 42 71 70,3 16 Jahre 798 12,6 457 341 784 12,1 446 338 14 1,8 17 Jahre 1.225 19,4 701 524 1.240 19,1 710 530 -15 -1,2 18 Jahre 1.225 19,4 657 568 1.270 19,6 669 601 -45 -3,5 19 Jahre 1.002 15,9 533 469 991 15,3 494 497 11 1,1 unter 20 Jahre 4.422 70,0 2.425 1.997 4.386 67,5 2.378 2.008 36 0,8 20 Jahre 712 11,3 355 357 707 10,9 374 333 5 0,7 21 Jahre 425 6,7 246 179 510 7,9 262 248 -85 -16,7 22 Jahre 314 5,0 184 130 310 4,8 176 134 4 1,3 23 Jahre 223 3,5 135 88 220 3,4 139 81 3 1,4 24 Jahre 105 1,7 64 41 141 2,2 87 54 -36 -25,5 unter 25 Jahre 6.201 98,2 3.409 2.792 6.274 96,6 3.416 2.858 -73 -1,2 25 Jahre und älter 116 1,8 74 42 219 3,4 127 92 -103 -47,0 Nationalität Deutsche 5.239 82,9 2.881 2.358 5.419 83,5 2.946 2.473 -180 -3,3 Ausländer 1.073 17,0 598 475 1.068 16,4 594 474 5 0,5 darunter Türken 586 9,3 312 274 526 8,1 282 244 60 11,4 Italiener 101 1,6 64 37 100 1,5 60 40 1 1,0 VermittlungswunschI Pflanzbauer, Tierzucht, Fischerei 183 2,9 85 98 235 3,6 107 128 -52 -22,1II Bergleute, Mineralgewinner - 0,0 - - - 0,0 - - - -III Fertigungsberufe 2.059 32,6 1.805 254 2.181 33,6 1.924 257 -122 -5,6IV Technische Berufe 108 1,7 71 37 91 1,4 48 43 17 18,7V Dienstleistungsberufe 3.967 62,8 1.522 2.445 3.986 61,4 1.464 2.522 -19 -0,5 Schulabschluss Ohne Hauptschulabschluss 98 1,6 61 37 305 4,7 166 139 x x Hauptschulabschluss 1.890 29,9 1.131 759 1.990 30,6 1.219 771 x x Realschulabschluss 2.853 45,2 1.502 1.351 2.576 39,7 1.321 1.255 x x Fachhochschulreife 705 11,2 349 356 660 10,2 322 338 x x Allgemeine Hochschulreife 403 6,4 215 188 286 4,4 133 153 x x keine Angabe 368 5,8 225 143 676 10,4 382 294 x x Besuchte Schule Allgemeinbildende Schule 2.629 41,6 1.476 1.153 2.704 41,6 1.486 1.218 x x Berufsbildende Schule 3.362 53,2 1.810 1.552 3.065 47,2 1.630 1.435 x x Hochschulen und Akademien 148 2,3 88 60 122 1,9 74 48 x x keine Angabe 178 2,8 109 69 599 9,2 352 247 x x Schulabgangsjahr im Berichtsjahr 3.994 63,2 2.176 1.818 3.738 57,6 2.012 1.726 256 6,8 in den Vorjahren 2.244 35,5 1.260 984 2.393 36,9 1.324 1.069 -149 -6,2 davon im Vorjahr 949 15,0 550 399 1.012 15,6 535 477 -63 -6,2 in früheren Jahren 1.295 20,5 710 585 1.381 21,3 789 592 -86 -6,2 keine Angabe/keine Zuordnung möglich 79 1,3 47 32 362 5,6 207 155 -283 -78,2Abweichungen in den Summen können sich durch nicht zuordenbare Daten ergeben © Statistik der Bundesagentur für ArbeitWegen Umstellungen bei der Erfassung der Daten zum Schulabschluss und zur besuchten Schule war im Jahr 2008/2009 bei diesen Merkmalen der Anteil ohne Angabe erhöht. Vorjahresvergleichesind daher nicht sinnvoll.Erstellungsdatum: 22.10.2010 Seite 10 von 22
  11. 11. Der Ausbildungsstellenmarkt im September 20102.4. Unversorgte Bewerber für Berufsausbildungsstellen ohne bekannte Alternative zum 30.9.Regionaldirektion HessenBerichtsjahr: 2009/2010September 2010 Veränderungen 2009/2010 2008/2009 gegenüber Merkmale Vorjahr (Sp. 1:5) Anteil Anteil Anzahl männlich weiblich Anzahl männlich weiblich Anzahl in % in % in % 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Insgesamt 740 100,0 398 342 1.960 100,0 1.018 942 -1.220 -62,2 Alter 15 Jahre und jünger * * * * 10 0,5 3 7 -8 -80,0 16 Jahre 22 3,0 14 8 82 4,2 49 33 -60 -73,2 17 Jahre 62 8,4 34 28 183 9,3 82 101 -121 -66,1 18 Jahre 126 17,0 78 48 255 13,0 147 108 -129 -50,6 19 Jahre 123 16,6 59 64 286 14,6 149 137 -163 -57,0 unter 20 Jahre 335 45,3 187 148 816 41,6 430 386 -481 -58,9 20 Jahre 151 20,4 75 76 233 11,9 123 110 -82 -35,2 21 Jahre 93 12,6 49 44 210 10,7 113 97 -117 -55,7 22 Jahre 70 9,5 35 35 170 8,7 91 79 -100 -58,8 23 Jahre 37 5,0 25 12 159 8,1 78 81 -122 -76,7 24 Jahre 22 3,0 11 11 123 6,3 59 64 -101 -82,1 unter 25 Jahre 708 95,7 382 326 1.711 87,3 894 817 -1.003 -58,6 25 Jahre und älter 32 4,3 16 16 249 12,7 124 125 -217 -87,1 Nationalität Deutsche 620 83,8 327 293 1.460 74,5 747 713 -840 -57,5 Ausländer 120 16,2 71 49 489 24,9 268 221 -369 -75,5 darunter Türken 54 7,3 31 23 200 10,2 109 91 -146 -73,0 Italiener 8 1,1 3 5 43 2,2 22 21 -35 -81,4 Vermittlungswunsch I Pflanzbauer, Tierzucht, Fischerei 17 2,3 9 8 75 3,8 30 45 -58 -77,3 II Bergleute, Mineralgewinner - 0,0 - - - 0,0 - - - - III Fertigungsberufe 212 28,6 189 23 618 31,5 534 84 -406 -65,7 IV Technische Berufe 13 1,8 10 3 19 1,0 9 10 -6 -31,6 V Dienstleistungsberufe 498 67,3 190 308 1.248 63,7 445 803 -750 -60,1 Schulabschluss Ohne Hauptschulabschluss 20 2,7 8 12 307 15,7 173 134 x x Hauptschulabschluss 252 34,1 141 111 885 45,2 447 438 x x Realschulabschluss 259 35,0 134 125 454 23,2 222 232 x x Fachhochschulreife 101 13,6 51 50 78 4,0 41 37 x x Allgemeine Hochschulreife 46 6,2 25 21 67 3,4 37 30 x x keine Angabe 62 8,4 39 23 169 8,6 98 71 x x Besuchte Schule Allgemeinbildende Schule 323 43,6 179 144 808 41,2 425 383 x x Berufsbildende Schule 364 49,2 185 179 680 34,7 360 320 x x Hochschulen und Akademien 13 1,8 7 6 25 1,3 15 10 x x keine Angabe 39 5,3 27 12 438 22,3 213 225 x x Schulabgangsjahr im Berichtsjahr 262 35,4 142 120 487 24,8 262 225 -225 -46,2 in den Vorjahren 464 62,7 245 219 1.082 55,2 572 510 -618 -57,1 davon im Vorjahr 172 23,2 86 86 341 17,4 186 155 -169 -49,6 in früheren Jahren 292 39,5 159 133 741 37,8 386 355 -449 -60,6 keine Angabe/keine Zuordnung möglich 14 1,9 11 3 391 19,9 184 207 -377 -96,4Abweichungen in den Summen können sich durch nicht zuordenbare Daten ergeben © Statistik der Bundesagentur für ArbeitWegen Umstellungen bei der Erfassung der Daten zum Schulabschluss und zur besuchten Schule war im Jahr 2008/2009 bei diesen Merkmalen der Anteil ohne Angabe erhöht. Vorjahresvergleichesind daher nicht sinnvoll.Erstellungsdatum: 22.10.2010 Seite 11 von 22
  12. 12. Der Ausbildungsstellenmarkt im September 20102.5. Seit Beginn des Berichtsjahres gemeldete Bewerber für Berufsausbildungsstellen nach SchulabgangsjahrenRegionaldirektion HessenBerichtsjahr: 2009/2010September 2010 Insgesamt davon nach Schulabgangsjahr keine Angabe / im Berichtsjahr in den Vorjahren davon k. Zuord. möglich Merkmale Veränd. zum VJ im Vorjahr in früheren Jahren Anzahl Veränd. Veränd. Veränd. in % Anzahl Anzahl Veränd. Veränd. Anzahl zum VJ zum VJ zum VJ Anzahl zum VJ Anzahl zum VJ in % in % in % in % in % 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 Insgesamt 43.020 6,6 20.991 10,8 20.822 8,1 8.592 1,2 12.230 13,5 1.207 -44,2 Geschlecht männlich 23.445 8,6 11.268 14,9 11.518 8,6 4.635 3,3 6.883 12,5 659 -44,2 weiblich 19.575 4,2 9.723 6,4 9.304 7,5 3.957 -1,1 5.347 14,9 548 -44,3 Alter 15 Jahre und jünger 769 27,3 759 27,3 * 100,0 * 0,0 * - 8 14,3 16 Jahre 4.952 10,2 4.871 11,1 67 -15,2 64 -16,9 3 50,0 14 -53,3 17 Jahre 7.131 5,7 5.783 8,4 1.319 -2,2 1.249 -2,3 70 0,0 29 -53,2 18 Jahre 7.398 3,7 4.212 10,8 3.143 -2,2 2.330 -3,2 813 0,7 43 -63,6 19 Jahre 6.636 1,6 2.577 7,8 3.971 1,4 2.095 2,2 1.876 0,4 88 -60,7 unter 20 Jahre 26.886 5,4 18.202 10,2 8.502 -0,7 5.739 -1,2 2.763 0,6 182 -58,7 20 Jahre 5.164 7,0 1.335 9,4 3.711 10,4 1.376 5,7 2.335 13,4 118 -52,0 21 Jahre 3.556 3,8 634 8,0 2.794 8,6 754 8,6 2.040 8,6 128 -52,1 22 Jahre 2.486 6,1 337 25,7 2.017 11,9 344 3,6 1.673 13,7 132 -51,3 23 Jahre 1.739 13,3 206 24,8 1.399 22,7 154 2,0 1.245 25,9 134 -41,7 24 Jahre 1.168 9,1 113 22,8 950 24,5 106 7,1 844 27,1 105 -51,4 unter 25 Jahre 40.999 5,9 20.827 10,5 19.373 6,5 8.473 1,0 10.900 11,1 799 -52,2 25 Jahre und älter 2.021 21,5 164 51,9 1.449 36,4 119 21,4 1.330 38,0 408 -17,2 Nationalität Deutsche 35.713 5,6 17.434 9,5 17.375 7,1 7.118 -0,2 10.257 12,9 904 -46,7 Ausländer 7.256 11,9 3.532 17,4 3.427 13,4 1.469 9,1 1.958 16,8 297 -34,1 darunter Türken 3.427 11,8 1.785 21,6 1.535 8,4 686 3,2 849 13,0 107 -41,2 Italiener 729 11,0 321 13,4 374 13,3 158 9,0 216 16,8 34 -22,7 Vermittlungswunsch I Pflanzbauer, Tierzucht, Fischerei 1.251 -2,0 524 0,0 691 4,2 262 -1,9 429 8,3 36 -59,6 II Bergleute, Mineralgewinner 4 x 3 200,0 * - - - * - - - III Fertigungsberufe 14.165 5,9 7.013 11,1 6.757 6,0 2.674 -0,7 4.083 10,9 395 -42,4 IV Technische Berufe 784 6,8 543 5,2 233 18,9 137 22,3 96 14,3 8 -63,6 V Dienstleistungsberufe 26.816 7,3 12.908 11,3 13.140 9,3 5.519 1,9 7.621 15,3 768 -43,8 Schulabschluss Ohne Hauptschulabschluss 1.523 x 439 x 903 x 297 x 606 x 181 x Hauptschulabschluss 13.272 x 4.557 x 8.227 x 2.780 x 5.447 x 488 x Realschulabschluss 17.054 x 10.136 x 6.690 x 2.996 x 3.694 x 228 x Fachhochschulreife 5.018 x 3.705 x 1.279 x 739 x 540 x 34 x Allgemeine Hochschulreife 2.971 x 2.125 x 798 x 533 x 265 x 48 x keine Angabe 3.182 x 29 x 2.925 x 1.247 x 1.678 x 228 x Besuchte Schule Allgemeinbildende Schule 19.942 x 9.401 x 10.514 x 4.092 x 6.422 x 27 x Berufsbildende Schule 20.107 x 10.879 x 9.217 x 4.248 x 4.969 x 11 x Hochschulen und Akademien 1.078 x 689 x 359 x 221 x 138 x 30 x keine Angabe 1.825 x 7 x 679 x 20 x 659 x 1.139 xAbweichungen in den Summen können sich durch nicht zuordenbare Daten ergeben © Statistik der Bundesagentur für ArbeitWegen Umstellungen bei der Erfassung der Daten zum Schulabschluss und zur besuchten Schule war im Jahr 2008/2009 bei diesen Merkmalen der Anteil ohne Angabe erhöht. Vorjahresvergleichesind daher nicht sinnvoll.Erstellungsdatum: 22.10.2010 Seite 12 von 22
  13. 13. Der Ausbildungsstellenmarkt im September 20102.6. Unversorgte Bewerber für Berufsausbildungsstellen ohne bekannte Alternative zum 30.9. nach SchulabgangsjahrenRegionaldirektion HessenBerichtsjahr: 2009/2010September 2010 Insgesamt davon nach Schulabgangsjahr keine Angabe / im Berichtsjahr in den Vorjahren davon k. Zuord. möglich Merkmale Veränd. Anzahl zum VJ im Vorjahr in früheren Jahren Veränd. Veränd. Veränd. in % Anzahl Anzahl Veränd. Veränd. Anzahl zum VJ zum VJ zum VJ Anzahl zum VJ Anzahl zum VJ in % in % in % in % in % 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 Insgesamt 740 -62,2 262 -46,2 464 -57,1 172 -49,6 292 -60,6 14 -96,4 Geschlecht männlich 398 -60,9 142 -45,8 245 -57,2 86 -53,8 159 -58,8 11 -94,0 weiblich 342 -63,7 120 -46,7 219 -57,1 86 -44,5 133 -62,5 3 -98,6 Alter 15 Jahre und jünger * -80,0 * -75,0 - - - - - - - -100,0 16 Jahre 22 -73,2 22 -69,9 - -100,0 - -100,0 - - - -100,0 17 Jahre 62 -66,1 43 -62,9 18 -70,0 16 -72,4 * 0,0 * -85,7 18 Jahre 126 -50,6 60 -45,9 66 -47,6 46 -47,7 20 -47,4 - -100,0 19 Jahre 123 -57,0 51 -35,4 69 -59,2 37 -50,0 32 -66,3 3 -92,1 unter 20 Jahre 335 -58,9 178 -54,0 153 -57,5 99 -56,0 54 -60,0 4 -94,2 20 Jahre 151 -35,2 34 9,7 116 -29,7 45 9,8 71 -42,7 * -97,3 21 Jahre 93 -55,7 28 -3,4 63 -56,6 13 -58,1 50 -56,1 * -94,4 22 Jahre 70 -58,8 10 -41,2 58 -46,3 9 -55,0 49 -44,3 * -95,6 23 Jahre 37 -76,7 8 -38,5 28 -72,5 3 -80,0 25 -71,3 * -97,7 24 Jahre 22 -82,1 * -60,0 20 -68,3 * -60,0 18 -69,0 - -100,0 unter 25 Jahre 708 -58,6 260 -46,1 438 -53,6 171 -49,3 267 -55,9 10 -96,5 25 Jahre und älter 32 -87,1 * -60,0 26 -81,3 * -75,0 25 -81,5 4 -96,2 Nationalität Deutsche 620 -57,5 210 -31,6 401 -53,7 142 -46,2 259 -57,0 9 -96,9 Ausländer 120 -75,5 52 -70,6 63 -70,1 30 -60,5 33 -75,6 5 -95,0 darunter Türken 54 -73,0 26 -65,3 27 -66,3 10 -67,7 17 -65,3 * -97,8 Italiener 8 -81,4 3 -72,7 5 -77,3 5 -28,6 - -100,0 - -100,0 Vermittlungswunsch I Pflanzbauer, Tierzucht, Fischerei 17 -77,3 8 -33,3 9 -80,0 * -85,7 7 -77,4 - -100,0 II Bergleute, Mineralgewinner - - - - - - - - - - - - III Fertigungsberufe 212 -65,7 76 -48,3 130 -63,8 48 -52,9 82 -68,1 6 -94,6 IV Technische Berufe 13 -31,6 5 -37,5 7 -12,5 * -33,3 5 0,0 * -66,7 V Dienstleistungsberufe 498 -60,1 173 -45,9 318 -52,5 120 -45,9 198 -55,8 7 -97,3 Schulabschluss Ohne Hauptschulabschluss 20 x 5 x 12 x 6 x 6 x 3 x Hauptschulabschluss 252 x 62 x 185 x 58 x 127 x 5 x Realschulabschluss 259 x 94 x 162 x 60 x 102 x 3 x Fachhochschulreife 101 x 64 x 36 x 21 x 15 x * x Allgemeine Hochschulreife 46 x 36 x 10 x 5 x 5 x - x keine Angabe 62 x * x 59 x 22 x 37 x * x Besuchte Schule Allgemeinbildende Schule 323 x 103 x 218 x 73 x 145 x * x Berufsbildende Schule 364 x 153 x 211 x 93 x 118 x - x Hochschulen und Akademien 13 x 6 x 7 x 5 x * x - x keine Angabe 39 x - x 27 x - x 27 x 12 xAbweichungen in den Summen können sich durch nicht zuordenbare Daten ergeben © Statistik der Bundesagentur für ArbeitWegen Umstellungen bei der Erfassung der Daten zum Schulabschluss und zur besuchten Schule war im Jahr 2008/2009 bei diesen Merkmalen der Anteil ohne Angabe erhöht. Vorjahresvergleichesind daher nicht sinnvoll.Erstellungsdatum: 22.10.2010 Seite 13 von 22

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