Portfolia 2011

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Vortrag zum Thema „Bottom-Up Strategie zur Implementierung einer hochschulweiten E-Portfolio-Strategie“ im Rahmen der portfolia 2011 an der HTW Berlin

Veröffentlicht in: Bildung, Technologie, Business
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  • Bei Bottom-up Ansatz gibt es folgende Nachteile: Potenziale werden nicht völlig ausgeschöpft Änderungen werden nicht flächendeckend, nur in einem begrenzten Ausmass implementiert
  • Portfolia 2011

    1. 1. Bottom-up Strategie zur Implementierung einer hochschulweiten E-Portfolio-Strategie Erfahrungen aus der E-Portfolio Initiative Berlin Dr. Ilona Buchem Beuth Hochschule für Technik Berlin
    2. 2. Hole-in-the-Wall Quelle: http://ht.ly/53m4S Quelle: http://ht.ly/53mAj Quelle: http://ht.ly/53mCi Quelle: http://ht.ly/53m7n
    3. 3. Lessons Learnt? <ul><li>Minimal invasive Bildung als minimal effektive Bildung? </li></ul><ul><li>Mobilisierung der Gemeinschaft als Schlüsselfaktor </li></ul><ul><li>Lokale Koordinatoren als Kommunikatoren </li></ul><ul><li>Bildungsinhalte und Lehrerkompetenz als Voraussetzungen </li></ul>
    4. 4. E-Portfolios und Change Management <ul><li>“ Good ePortfolio implementation </li></ul><ul><li>requires change management within </li></ul><ul><li>educational institutions and beyond.” </li></ul>E-Portolio & Identity Community URL: http://www.epforum.eu
    5. 5. Eine neue Lehr- und Lernkultur Quelle: http://www.mba.de/curricula/142.pdf
    6. 6. Veränderung der Lehr-/Lernkultur <ul><li>Von Lehrer- zur Lerner-Zentrierung </li></ul>Vom Lernprodukt zum Lernprozess Von der Wissensvermittlung zur Kompetenzentwicklung Quelle: http://www.magoria.ch/pictures/traeges_wissen.jpg
    7. 7. Veränderungsprozesse Alte Kultur e Portfolio Das 3-Phasen-Modell von Kurt Lewin e Neue Kultur Auftauen Bereitschaft zur Veränderung Bewegen Von Ablehnung bis zur Integration Einfrieren Stabilisierung und Anpassungen
    8. 8. Der Bottom-Up-Ansatz Bereitschaft > Veränderung > Nachhaltigkeit PERSONEN (CHANGE AGENTS) ORGANISATIONEN VERWALTUNG
    9. 9. Die Botton-Up-Strategie Netzwerk von E-Portfolio Experten and Stakeholder in der Region ausbauen und pflegen Wissensaustausch, Synergien und Partnerschaften zwischen Organisationen fördern Transparenz schaffen und Kommunikation der E-Portfolio Aktivitäten intensivieren
    10. 10. Strukturen Arbeitsgruppe 1 Arbeitsgruppe 3 Arbeitsgruppe 2
    11. 11. Wirkung Sensibilisierung, Transparenz, Wissen Vernetzung, Kooperation, Austausch Transfer zwischen und innerhalb der Organisationen
    12. 12. Beispiel: E-Portfolio Projekt an der Beuth Hochschule Wissens- und Erfahrungsaustausch, Einbindung der Stakeholder Ideengenerierung, Finanzierung, Pilot und Evaluation Kooperationen, Transfer und Anschlussprojekte
    13. 13. Bottom Up Top Down Integration
    14. 14. Danke für Ihre Aufmerksamkeit! Kontaktinformationen Dr. Ilona Buchem [email_address] Beuth Hochschule für Technik Berlin Luxemburger Str. 10/D- 13353 Berlin Tel.: 0049-30-45045243 Xing : www.xing.com > Gruppe „EPIB“ LinkedIn : www.linkedin.com > Groups „Eportfolio Research Group“

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