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Vor zehn Jahren             Typische Aussage vieler Unternehmen vor zehn Jahren:                    „Unsere Kunden sind ni...
26.03.2013   Wolfram Höpken   3
Heute             Typische Aussage vieler Unternehmen heute:                „Unsere Kunden surfen nicht mobil!“26.03.2013 ...
Und morgen?                                                                                   www.internetworld.de        ...
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Siegeszug der Apps26.03.2013           Wolfram Höpken   9
Mobiler Dienste als Werbeträger26.03.2013              Wolfram Höpken   10
Erfolgsfaktoren mobiler Dienste                        Allgegenwärtigkeit             Kosten                            Ko...
Erfolgsfaktoren mobiler Dienste                        Allgegenwärtigkeit             Kosten                            Ko...
Erfolgsfaktoren■ Jederzeit und überall (Allgegenwärtigkeit)     – Zugriff auf Informationen jederzeit und überall     – WI...
Erfolgsfaktoren mobiler Dienste                        Allgegenwärtigkeit             Kosten                            Ko...
Erfolgsfaktoren■ Anpassung an aktuellen Kontext (kontextsensitiv)     – Kunde erwartet Informationen, die exakt seinem akt...
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Beispiel – mobile.bahn.de26.03.2013            Wolfram Höpken   19
Beispiel – Ehingen App ■26.03.2013               Wolfram Höpken   20
Beispiel – Schwäbische Zeitung26.03.2013              Wolfram Höpken   21
Beispiel – Schwäbische Zeitung26.03.2013              Wolfram Höpken   22
Formen Mobiler Dienste■ Mobile Webseiten     – Webseiten speziell entwickelt für mobile Endgeräte     – Automatische Anpas...
QR-Codes26.03.2013     Wolfram Höpken   24
QR-Codes und Mobile Tagging■ Wie verlinke ich auf einen mobilen Guide / Online-Inhalte     – www.meinmobilerguide.mobi -> ...
QR-Codes – Technik & Handling■ Barcodes – 2D-Codes – QR-Codes                                          Datenträger   Codes...
Der QR-Code■ Aufbau eines QR-Codes■ Lesbarkeit auch bei Beschädigung26.03.2013                 Wolfram Höpken   27
QR-Codes – Technik & Handling■ Darstellung von QR-Codes     – Gedruckt auf jede beliebige Oberfläche     – Digital auf Bil...
QR-Codes – Technik & Handling■ Erstellung eines QR-Codes■   Weitere QR-Code-Generatoren    im Internet:                   ...
QR-Codes - Beispiele   Axel Springer AG                                         Staatstheater DarmstadtZentrum für Kunst u...
QR-Code als Link auf mobile Webseite                            http://mobile.ding.eu                           (optimiert...
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QR-Codes - Beispiele                       36
QR-Codes – Vorteile und Potentiale■ Vorteile & Potentiale von QR-Codes     – Das Erscheinungsbild des QR-Codes erweckt Neu...
Einsatzszenarien – Einfache Kommunikation■ Kontaktdaten & Direktwahl  Ihrer Rufnummer26.03.2013                    Wolfram...
Einsatzszenarien – Einfache Kommunikation■ Vordefinierte SMS und E-Mails26.03.2013                  Wolfram Höpken   39
Einsatzszenarien – Werbung und Vermarktung■ Verlinkung realer Objekte mit weiterführenden Inhalten26.03.2013              ...
Einsatzszenarien – Werbung und Vermarktung■ Verlinkung realer Objekte mit weiterführenden Inhalten www.bizerba-openworld.c...
Einsatzszenarien – Werbung und Vermarktung■ Verlinkung mit Online-Shop26.03.2013                 Wolfram Höpken    42
Einsatzszenarien – Digitale Kundenkarte  Kunde meldet         Kunde erhält                                        Kunde ze...
NFC - Near Field Communication                                                      www.womenintelecom.org              ww...
Beispiel – touch & travel der Deutschen Bahn             Flexibles Ticketing via Smartphone26.03.2013                     ...
Fazit & Empfehlung■ Fazit                                                     Erfolgsfaktoren mobiler Dienste     – Mobile...
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Kundenbindung mit mobilen Diensten

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QR-CODES und NFC
Mobile Dienste verzeichnen rasante Zuwachsraten. Immer leistungsfähigere mobile Endgeräte (Smartphones oder Handheld Devices) ermöglichen es, jederzeit und überall auf relevante Informationen und Dienste zuzugreifen. Unter dem Schlagwort Real World Connection werden Dinge aus der realen Welt mit virtuellen Informationen oder Diensten verbunden, die über mobile Endgeräte jederzeit abgerufen werden können.
Im Fokus der Veranstaltung stehen mobile Dienste mit QR-Codes und NFC. QR-Codes sind eine Technik, um physische Objekte mit weiterführenden Informationen bzw. mobilen Diensten zu verknüpfen. Der QR-Code (Quick Response Codes) ist eine kleine Matrix, die über das Smartphone eingelesen wird. Artikel im Verkaufsregal können so mit detaillierten Beschreibungen verknüpft werden, Werbeträger mit einem Online-Shop oder der mobilen Internetpräsenz des Unternehmens (Mobile Tagging). Der Vortrag zeigt vor allem kleinen und mittleren Unternehmen, wie QR-Codes die Bereitstellung mobiler Dienste ermöglichen und welche neuen Einsatzszenarien sich daraus ergeben.
NFC (Near Field Communication) ist eine neuartige Funktechnologie, die den Informationsaustausch über sehr kurze Entfernungen ermöglicht (wenige Zentimeter). Informationen auf einem Mikrochip können so durch ein NFC-fähiges Endgerät (z.B. ein Smartphone) ausgelesen bzw. modifiziert werden, oder zwei Smartphones können miteinander kommunizieren. Wie die QR-Codes ermöglicht auch NFC ganz neue Geschäftsmodelle, die im Rahmen des Vortrags vorgestellt werden.

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Kundenbindung mit mobilen Diensten

  1. 1. Kundenbindung mit mobilen DienstenQR-Codes und NFCProf. Dr. Wolfram Höpkenwolfram.hoepken@eloum.neteLoum @ Hochschule Ravensburg-WeingartenInformationsveranstaltungeBusiness-Lotse Oberschwaben-UlmWeingarten, 26.03.2013
  2. 2. Vor zehn Jahren Typische Aussage vieler Unternehmen vor zehn Jahren: „Unsere Kunden sind nicht im Internet!“26.03.2013 Wolfram Höpken 2
  3. 3. 26.03.2013 Wolfram Höpken 3
  4. 4. Heute Typische Aussage vieler Unternehmen heute: „Unsere Kunden surfen nicht mobil!“26.03.2013 Wolfram Höpken 4
  5. 5. Und morgen? www.internetworld.de www.m-commerce-blog.de www.websitedivision.com www.info-search.de mobilemarketingwelt.com www.internetworld.de blog.euroweb.d e26.03.2013 Wolfram Höpken 5
  6. 6. Zunehmende Verbreitung mobiler Dienste Nutzer des mobilen Internet in Deutschland Mobile Internetnutzer (in Mio.) 21,30 19,18 16,95 10,95 2010 2011 2012-I 2012-II Basis: 31.764 Fälle, deutschsprachige Unique Mobile User in Deutschland ab 14 Jahren Quelle: AGOF mobile facts 2012-II26.03.2013 Wolfram Höpken 6
  7. 7. Geschlecht und Alter der Nutzer des mobilen Internet Gesamtbevölkerung** Unique Mobile User (UMU)* 49,0 58,0 51,0 42,0 7,1 Lesehilfe: 15,4 Der Anteil Männer unter den Unique Mobile Usern beträgt 14,0 58,0%, in der Gesamtbe- 28,5 völkerung sind es 49,0%. Von der mobile facts 2012-I zur 13,8 mobile facts 2012-II hat sich der 21,9 Anteil Männer um 2,2 Prozent- punkte reduziert, der Anteil 19,0 Frauen hat sich entsprechend um 19,9 2,2 Prozentpunkte erhöht. Mit der Veränderung in Prozent- 16,4 punkten werden Verschiebungen 9,5 in der Struktur dargestellt. Sie spiegeln nicht die absoluten 29,6 Zuwächse. 4,9 *) Quelle: AGOF mobile facts 2012-II, Basis: 31.764 Fälle (Unique Mobile User), **) Quelle: AGOF internet facts 2012-10, Basis: 112.283 Fälle (deutschsprachige Wohnbevölkerung in Deutschland ab 14 Jahren), Angaben in %26.03.2013 Wolfram Höpken 7
  8. 8. Produkteinteresse im mobilen Internet Nutzung des mobilen Internet nach Produktsparten Unterhaltungselektronik 67,7 Bücher / CDs / DVDs 66,5 Computer (Hardware / Software / Games) 63,7 Essen & Trinken 61,8 Eintrittskarten für Kino, Theater, Konzerte etc. 57,1 Telekommunikation 56,0 Mode (Bekleidung) & Kosmetik 53,9 Körperpflege/ Haarpflege 53,7 Reisen (auch Bahn-/Flugtickets) 50,7 Bücher / CDs / DVDs als Download 50,5 Schuhe 49,8 Wohnungseinrichtung und Heimwerken 46,4 Basis: 31.764 Fälle (Unique Mobile User) Quelle: AGOF mobile facts 2012-II, Angaben in %26.03.2013 Wolfram Höpken 8
  9. 9. Siegeszug der Apps26.03.2013 Wolfram Höpken 9
  10. 10. Mobiler Dienste als Werbeträger26.03.2013 Wolfram Höpken 10
  11. 11. Erfolgsfaktoren mobiler Dienste Allgegenwärtigkeit Kosten Kontextsensitivität Einfache Spaß/Unterhaltung Bedienbarkeit (Hedonismus) (Usability)26.03.2013 Wolfram Höpken 11
  12. 12. Erfolgsfaktoren mobiler Dienste Allgegenwärtigkeit Kosten Kontextsensitivität Einfache Spaß/Unterhaltung Bedienbarkeit (Hedonismus) (Usability)26.03.2013 Wolfram Höpken 12
  13. 13. Erfolgsfaktoren■ Jederzeit und überall (Allgegenwärtigkeit) – Zugriff auf Informationen jederzeit und überall – WICHTIG: Mobile Dienste müssen sich dies zunutze machen • Bereitstellen von Informationen, die erst in dieser Minute verfügbar sind Verkehrsinformationen Unwetterwarnung www.adac.de www.wetter.de • Bereitstellen von Informationen, die erst jetzt benötigt werden Nächste Zugverbindung Restaurant in der Nähe Aktuelle Sonderangebote www.internetworld.de www.3-loewen-takt.de www.comm-3.net26.03.2013 Wolfram Höpken 13
  14. 14. Erfolgsfaktoren mobiler Dienste Allgegenwärtigkeit Kosten Kontextsensitivität Einfache Spaß/Unterhaltung Bedienbarkeit (Hedonismus) (Usability)26.03.2013 Wolfram Höpken 14
  15. 15. Erfolgsfaktoren■ Anpassung an aktuellen Kontext (kontextsensitiv) – Kunde erwartet Informationen, die exakt seinem aktuellen Bedürfnis entsprechen • Anpassung der Informationen an Ort, Zeit, Nutzer, etc. • WICHTIG: Hier sollte der USP eines mobilen Dienstes liegenMobiler Pistenguide (www.dolomitisuperski.mobi)  Wo befinde ich mich gerade?  Wo ist die nächste geöffnete Hütte?  Wie ist die aktuelle Sicht am Gipfel?  Wie komme ich vor Liftschluss noch zu meinem Ausgangspunkt zurück?  Welche Pisten bin ich heute gefahren?26.03.2013 Wolfram Höpken 15
  16. 16. Erfolgsfaktoren mobiler Dienste Allgegenwärtigkeit Kosten Kontextsensitivität Einfache Spaß/Unterhaltung Bedienbarkeit (Hedonismus) (Usability)26.03.2013 Wolfram Höpken 16
  17. 17. Erfolgsfaktoren mobiler Dienste Allgegenwärtigkeit Kosten Kontextsensitivität Einfache Spaß/Unterhaltung Bedienbarkeit (Hedonismus) (Usability)26.03.2013 Wolfram Höpken 17
  18. 18. Erfolgsfaktoren mobiler Dienste Allgegenwärtigkeit Kosten Kontextsensitivität Einfache Spaß/Unterhaltung Bedienbarkeit (Hedonismus) (Usability)26.03.2013 Wolfram Höpken 18
  19. 19. Beispiel – mobile.bahn.de26.03.2013 Wolfram Höpken 19
  20. 20. Beispiel – Ehingen App ■26.03.2013 Wolfram Höpken 20
  21. 21. Beispiel – Schwäbische Zeitung26.03.2013 Wolfram Höpken 21
  22. 22. Beispiel – Schwäbische Zeitung26.03.2013 Wolfram Höpken 22
  23. 23. Formen Mobiler Dienste■ Mobile Webseiten – Webseiten speziell entwickelt für mobile Endgeräte – Automatische Anpassung an das Endgerät (Bildschirmgröße)  Keine Installation erforderlich  Läuft auf allen Endgeräten■ Apps (lokale Applikation) – Applikation entwickelt speziell für eine Plattform (Apple, Android) – Installation auf dem Endgerät des Kunden  Leistungsfähiger (Zugriff auf Gerätefunktionen)  Geringes Datentransfervolumen  Offline-Betrieb möglich26.03.2013 Wolfram Höpken 23
  24. 24. QR-Codes26.03.2013 Wolfram Höpken 24
  25. 25. QR-Codes und Mobile Tagging■ Wie verlinke ich auf einen mobilen Guide / Online-Inhalte – www.meinmobilerguide.mobi -> zeitaufwendig, fehleranfällig – Verweis auf spezifische Inhalte (Kontextsensitivität) noch schwieriger (z.B. Eintrag im Online-Shop) • www.meinonlineshop.mobi/kategorie/produktxy■ Lösung: Der Quick Response Code (QR-Code) www.internetworld.de26.03.2013 Wolfram Höpken 25
  26. 26. QR-Codes – Technik & Handling■ Barcodes – 2D-Codes – QR-Codes Datenträger Codestrukturen Codeart 1D Codes Barcodes Composite Codes Stapelcodes optische 2D Codes Codierung Dotcodes Matrixcodes 3D Codes Colorcodes zeitabhängige 4D Codes Colorcodes26.03.2013 Wolfram Höpken 26
  27. 27. Der QR-Code■ Aufbau eines QR-Codes■ Lesbarkeit auch bei Beschädigung26.03.2013 Wolfram Höpken 27
  28. 28. QR-Codes – Technik & Handling■ Darstellung von QR-Codes – Gedruckt auf jede beliebige Oberfläche – Digital auf Bildschirmen de.123rf.com – Projektion auf Leinwände oder andere Oberflächen – Eingraviert in beliebige Materialien www.axelkopp.com de.123rf.com sansch.wordpress.com26.03.2013 Wolfram Höpken 28
  29. 29. QR-Codes – Technik & Handling■ Erstellung eines QR-Codes■ Weitere QR-Code-Generatoren im Internet: http://goqr.me/de – http://qrcode.kaywa.com/ – http://www.beqrious.com/generator – http://qr.tugraz.at/MakeQRCodes.shtml – http://www.mobile-barcodes.com/qr-code-generator/26.03.2013 Wolfram Höpken 29
  30. 30. QR-Codes - Beispiele Axel Springer AG Staatstheater DarmstadtZentrum für Kunst und Medientechnologie Karlsruhe Fashion Week Dubai Studio City DAIMLER AG Wolfram Höpken26.03.2013 30
  31. 31. QR-Code als Link auf mobile Webseite http://mobile.ding.eu (optimiert für mobile Zugriffe)26.03.2013 Wolfram Höpken 31
  32. 32. QR-Code als elektronische Visitenkarte Kontaktdaten (als elektronische Visitenkarte)26.03.2013 Wolfram Höpken 32
  33. 33. QR-Code auf beliebigem Werteträger www.allgaeu-bodensee-portal.de (optimiert für mobile Zugriffe)26.03.2013 Wolfram Höpken 33
  34. 34. QR-Code als elektronische Visitenkarte Kontaktdaten (als elektronische Visitenkarte)26.03.2013 Wolfram Höpken 34
  35. 35. QR-Code als Link auf mobile Webseite www.b10-sanierung.de (optimiert für mobile Zugriffe)26.03.2013 Wolfram Höpken 35
  36. 36. QR-Codes - Beispiele 36
  37. 37. QR-Codes – Vorteile und Potentiale■ Vorteile & Potentiale von QR-Codes – Das Erscheinungsbild des QR-Codes erweckt Neugier (-> Hedonismus) – Scannen der QR-Codes birgt einen „Spaßfaktor“ (→ Hedonismus) – QR-Codes sind robust gegen Beschädigung/Verschmutzung und lassen sich leicht einlesen (→ Usability) – QR-Code erspart umständliche Navigation (→ Usability)26.03.2013 Wolfram Höpken 37
  38. 38. Einsatzszenarien – Einfache Kommunikation■ Kontaktdaten & Direktwahl Ihrer Rufnummer26.03.2013 Wolfram Höpken 38
  39. 39. Einsatzszenarien – Einfache Kommunikation■ Vordefinierte SMS und E-Mails26.03.2013 Wolfram Höpken 39
  40. 40. Einsatzszenarien – Werbung und Vermarktung■ Verlinkung realer Objekte mit weiterführenden Inhalten26.03.2013 Wolfram Höpken 40
  41. 41. Einsatzszenarien – Werbung und Vermarktung■ Verlinkung realer Objekte mit weiterführenden Inhalten www.bizerba-openworld.com www-nachrichten.blogspot.com26.03.2013 Wolfram Höpken 41
  42. 42. Einsatzszenarien – Werbung und Vermarktung■ Verlinkung mit Online-Shop26.03.2013 Wolfram Höpken 42
  43. 43. Einsatzszenarien – Digitale Kundenkarte Kunde meldet Kunde erhält Kunde zeigt QR- Händler scannt QR-Code sich zur Digitalen Übersicht über Code beim und gewährt Rabatt Kundenkarte an verfügbaren Händerl vor Gutscheine26.03.2013 Wolfram Höpken 43
  44. 44. NFC - Near Field Communication www.womenintelecom.org www.pocketpc.ch www. mobilemarketingwatch.com www. bankfutura.com26.03.2013 Wolfram Höpken 44
  45. 45. Beispiel – touch & travel der Deutschen Bahn Flexibles Ticketing via Smartphone26.03.2013 Wolfram Höpken 45
  46. 46. Fazit & Empfehlung■ Fazit Erfolgsfaktoren mobiler Dienste – Mobile Dienste sind bereits heute ein ernstzunehmender Vertriebskanal Allgegenwärtigkeit – QR-Codes • verbessern die Kunden-Kommunikation Kosten Kontextsensitivität • ermöglichen die Einbindung mobiler Dienste■ Empfehlung Spaß/Unterhaltung Einfache Bedienbarkeit (Hedonismus) (Usability) – Identifizieren Sie Einsatzszenarien für mobile Dienste und QR-Codes in Ihrem Unternehmen – Definieren Sie einen klaren USP (Allgegenwärtigkeit, Kontextsensitivität) Fragen?26.03.2013 Wolfram Höpken 46

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