Ist die Welt wirklich so flach?Herausforderungen bei der Internationalisierung vonE-Commerce Strategien                   ...
Was zwingt unseigentlich, gewohnteWege zu verlassen?
UNSEREVERÄNDERTEWELT
DAS ZENTRUM DER WIRTSCHAFTSMACHTWIRD SICH VERTEILEN!China, Indien, Latein Amerika, Vietnam,Türkei, Indonesien, usw.
ALLE 90 TAGE ENTSTEHT EINE STADT WIEISTANBUL!Jedes Jahr ziehen weltweit 65 Mio. Menschenin Städte.In 10 Jahren finden wir ...
Typische FragenWelche Märkte sind potentiell wichtig?Wie ist meine Organisation darauf vorbereitet?Welche Software setze i...
InternationalisierungDürfen oder müssen?Art. 22a
Komplexität alsHindernis ?                  10
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Masterfolie dmc 2010 - der nächste Versuch | © dmc digital media center GmbH 2010 |   25.03.2010 | Folie 14
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Masterfolie dmc 2010 - der nächste Versuch | © dmc digital media center GmbH 2010 |   25.03.2010 | Folie 17
Kunde/Markt  Legal                          E-Shop              EinflussfaktorenFulfillment                      Content  ...
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Suchmaschinenoptimierung 7 Länder 2 Sprachen
Suchmaschinenoptimierung       internationale Domainstrategie       Suchbegriffe      URL Rewriting      individuelle He...
Suchmaschinenmarketing Produzent von Präzisionsinstrumenten In über 100 Ländern erhältlich 192 Länderseiten            ...
Suchmaschinenmarketing 10 verschiedene Unternehmensbereiche Deutsch, Englisch, Spanisch, Italienisch, Portugiesisch, Fra...
Kunde/Markt  Legal                          E-Shop              EinflussfaktorenFulfillment                      Content  ...
Content Management                                     Zentrales                                     Repository Zentrale ...
Content Management Zentrale vs. lokale Inhalte                                   48 Länder                              ...
Sprachen   Es gibt keine Weltsprache   Englisch?   Dienstleister vs. Eigenleistung   Management von    Übersetzungen  ...
Sprachen Mit einem “Translation memory” kann Mehrfach-Arbeit verhindert  werden Eindeutig übersetzte Terminologien Neue...
Laufweite von Sprachen
Sortimentsplanung   Produktmanagement            4 Länder   Lokale Vorlieben             3 Sprachen   Lokale Preise  ...
Suche Alphabetische Sprachen        DSG International Lokale Anpassungen              ▪ 5 Länder   −Synonyme           ...
Sale Deutschland: Sale-Perioden inzwischen ganzjährig Belgien   −Sale-Perioden im Januar und Juli   −Wartezeiten von Mit...
Kunde/Markt  Legal                          E-Shop              EinflussfaktorenFulfillment                      Content  ...
Bestellprozess Lokalisierung notwendig Hewlett Packard   −3000 kundenspezifische Seiten mit angepassten Katalogen   −100...
Fraud / Falschlieferungen Bonitätsprüfung   −Verschiedene Dienstleister haben          DE: Bürgel     in verschiedenen L...
Kunde/Markt  Legal                          E-Shop              EinflussfaktorenFulfillment                      Content  ...
Fulfillment Zentral oder dezentral   −Sortimentsbreite   −Anzahl der Transaktionen                                       ...
Retourenmanagement Zentral oder dezentral? Es ist teilweise schon schwierig Ware in ein Land hineinzubekommen Die Ware ...
Kundenservice Lokal vs. Zentral Beispiel Sun Microsystems   −Mehr als 60 Länder   −12 Sprachen   −Für jedes Land gibt es...
Kunde/Markt  Legal                          E-Shop              EinflussfaktorenFulfillment                      Content  ...
Geschäftsmodell   zulässig?                  Sind Gestaltung und                   Transaktionsablauf                     ...
Lieferpflicht in alle EU-LänderHierzu hat der Ausschuss folgenden Artikel 22a für dieRichtlinie für Verbraucherrechte (Dir...
UNSERFAZIT
1. Gute Planung und gute Strategie!2. Wissen aufbauen3. Die richtigen Partner finden4. Konsequent vorgehen5. Versandinform...
UNTERNEHMENSCHEITERN NICHT, WEILSIE FALSCHE DINGE TUN.SIE SCHEITERN, WEIL SIEDINGE ZU LANGE TUN,DIE “FÜR GEWÖHNLICH”DIE RI...
Ist die Welt wirklich so flach? Herausforderungen bei der Internationalisierung von  E-Commerce Strategien
Ist die Welt wirklich so flach? Herausforderungen bei der Internationalisierung von  E-Commerce Strategien
Ist die Welt wirklich so flach? Herausforderungen bei der Internationalisierung von  E-Commerce Strategien
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Vortrag von Andreas Schwend (Managing Partner@dmc digital media center) auf dem Internet World Kongress 2011 in München.

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Ist die Welt wirklich so flach? Herausforderungen bei der Internationalisierung von E-Commerce Strategien

  1. 1. Ist die Welt wirklich so flach?Herausforderungen bei der Internationalisierung vonE-Commerce Strategien Andreas Schwend, 12.04.2011 Thanks to flickr http://heretakis.com
  2. 2. Was zwingt unseigentlich, gewohnteWege zu verlassen?
  3. 3. UNSEREVERÄNDERTEWELT
  4. 4. DAS ZENTRUM DER WIRTSCHAFTSMACHTWIRD SICH VERTEILEN!China, Indien, Latein Amerika, Vietnam,Türkei, Indonesien, usw.
  5. 5. ALLE 90 TAGE ENTSTEHT EINE STADT WIEISTANBUL!Jedes Jahr ziehen weltweit 65 Mio. Menschenin Städte.In 10 Jahren finden wir 1 Mrd. Konsumentenin Städten, die heute noch nicht dort sind.
  6. 6. Typische FragenWelche Märkte sind potentiell wichtig?Wie ist meine Organisation darauf vorbereitet?Welche Software setze ich dafür ein?Welches Sortiment ist richtig für welches Land?Welche Online Marketing Maßnahmen sind sinnvoll?Wie prüfe ich die Bonität im Ausland?Wer kann meine Produkte liefern?Wer kümmert sich um das Retouren- und Debitorenmanagement?Wer kümmert sich um den After-Sales Service?
  7. 7. InternationalisierungDürfen oder müssen?Art. 22a
  8. 8. Komplexität alsHindernis ? 10
  9. 9. Wirtschaftsprozess im E-CommerceBeherrschung der gesamten Prozesskette als Erfolgsfaktor Informationsphase Vereinbarungsphase Abwicklungsphase Online Online Bestell- Fulfillment Marketing Shop prozess internationale Kompetenz
  10. 10. Komplexität wird zum Hindernis Produkt- Versand Buchhaltungndant Marketing management EDV Produktion & Logistik & Controlling Koordinierung Reporting Beratung Business Operations Shop Manager Katalog- & Fulfillment Produktpflege Online-Shop & Retouren Design Online CRM Kunden- Marketing PIM Hotline Systembetrieb Buchhaltung Statische & Debitorik Inhalte Kreditkarten Bonitätsprüfung Adressprüfung
  11. 11. Kunde/Markt Legal E-Shop EinflussfaktorenFulfillment Content Prozesse Thanks to flickr http://heretakis.com
  12. 12. Masterfolie dmc 2010 - der nächste Versuch | © dmc digital media center GmbH 2010 | 25.03.2010 | Folie 14
  13. 13. Masterfolie dmc 2010 - der nächste Versuch | © dmc digital media center GmbH 2010 | 25.03.2010 | Folie 15
  14. 14. UK + Deutschland + Frankreich =72% des Marktes Masterfolie dmc 2010 - der nächste Versuch | © dmc digital media center GmbH 2010 | 25.03.2010 | Folie 16
  15. 15. Masterfolie dmc 2010 - der nächste Versuch | © dmc digital media center GmbH 2010 | 25.03.2010 | Folie 17
  16. 16. Kunde/Markt Legal E-Shop EinflussfaktorenFulfillment Content Prozesse Thanks to flickr http://heretakis.com
  17. 17. ???.eu ???.ch ???.it ???.com ???.co.uk ???.at ???.fr ???.nl???.de ???.be Deutschland Estland Schweiz Frankreich
  18. 18. 4/14/2011 30
  19. 19. Suchmaschinenoptimierung 7 Länder 2 Sprachen
  20. 20. Suchmaschinenoptimierung internationale Domainstrategie Suchbegriffe  URL Rewriting  individuelle Header (Titel, Metatags) Analyse-  Code Optimierung/CSS2 und  Tags (H1, H2, ...) Reporting-  Contentoptimierung Tools  Sitemap/interne Verlinkung  etc. Linkbuilding
  21. 21. Suchmaschinenmarketing Produzent von Präzisionsinstrumenten In über 100 Ländern erhältlich 192 Länderseiten Global Account Coordinator Manager campaign campaign campaign owner DE owner UK owner nn
  22. 22. Suchmaschinenmarketing 10 verschiedene Unternehmensbereiche Deutsch, Englisch, Spanisch, Italienisch, Portugiesisch, Französisch, Ungarisch, nordische Sprachen, Japanisch, slawische Sprachen u.v.m. insgesamt 25 Länder: EU, USA, Mittelamerika, Australien, Indien, Japan weitere Länder je nach Sprache hinzugenommen, 29.000 Suchbegriffe 4.600 Anzeigentexte Eine zentrale Bid Management Plattform
  23. 23. Kunde/Markt Legal E-Shop EinflussfaktorenFulfillment Content Prozesse Thanks to flickr http://heretakis.com
  24. 24. Content Management Zentrales Repository Zentrale vs. lokale Inhalte DE CZ FR … 35 Länder 20 Sprachen
  25. 25. Content Management Zentrale vs. lokale Inhalte  48 Länder  15 Sprachen
  26. 26. Sprachen Es gibt keine Weltsprache Englisch? Dienstleister vs. Eigenleistung Management von Übersetzungen − Via Word − Via Translation Memory System
  27. 27. Sprachen Mit einem “Translation memory” kann Mehrfach-Arbeit verhindert werden Eindeutig übersetzte Terminologien Neue Text-Versionen erfordern nur einen geringen Übersetzungsaufwand Formatierungen (z.B. Links) bleiben erhalten Import / Export Übersetzung Texte Übersetzer online/ Translation Memory offline
  28. 28. Laufweite von Sprachen
  29. 29. Sortimentsplanung Produktmanagement  4 Länder Lokale Vorlieben  3 Sprachen Lokale Preise  Jeden Monat neue Produkte Lokale Produkte  Länderspezifisches Rechtliche Bestimmungen Marketing
  30. 30. Suche Alphabetische Sprachen  DSG International Lokale Anpassungen ▪ 5 Länder −Synonyme ▪ 5 Sprachen Problematik: Double Byte
  31. 31. Sale Deutschland: Sale-Perioden inzwischen ganzjährig Belgien −Sale-Perioden im Januar und Juli −Wartezeiten von Mitte Mai und November, in denen Ankündigungen untersagt sind Luxemburg −15 Tage im Januar und Juli
  32. 32. Kunde/Markt Legal E-Shop EinflussfaktorenFulfillment Content Prozesse Thanks to flickr http://heretakis.com
  33. 33. Bestellprozess Lokalisierung notwendig Hewlett Packard −3000 kundenspezifische Seiten mit angepassten Katalogen −100 Länder, 40 Währungen, 7 Sprachen −US-$ 3 Millarden Umsatz
  34. 34. Fraud / Falschlieferungen Bonitätsprüfung −Verschiedene Dienstleister haben  DE: Bürgel in verschiedenen Ländern ihre  AT: KSV1870 Stärken  Rest zahlt mit Kreditkarte −Scoring in Frankreich Adressprüfung ▪ Adressprüfung hilft Fehlsendungen zu vermeiden ▪ Anbindung über Webservices oder gekaufte Datenbanken ▪ Fallstricke: ▪ Länder, in denen keine Adressprüfung möglich ist ▪ z.B. fehlende Postleitzahl
  35. 35. Kunde/Markt Legal E-Shop EinflussfaktorenFulfillment Content Prozesse Thanks to flickr http://heretakis.com
  36. 36. Fulfillment Zentral oder dezentral −Sortimentsbreite −Anzahl der Transaktionen D A AUS Es gibt nicht den internationalen Rest of World GR Fulfiller JAP € Jeder hat Stärken in bestimmten Märkten … CHI Asien FF UK IND RUS CH Amerika Fulfiller kann Markt direkt bedienen Fulfiller bedient Markt über Partner US CAN MEX
  37. 37. Retourenmanagement Zentral oder dezentral? Es ist teilweise schon schwierig Ware in ein Land hineinzubekommen Die Ware wieder hinauszuholen, ist noch mal ein anderes Buch
  38. 38. Kundenservice Lokal vs. Zentral Beispiel Sun Microsystems −Mehr als 60 Länder −12 Sprachen −Für jedes Land gibt es ein eigenes Kontakt-Center
  39. 39. Kunde/Markt Legal E-Shop EinflussfaktorenFulfillment Content Prozesse Thanks to flickr http://heretakis.com
  40. 40. Geschäftsmodell zulässig? Sind Gestaltung und Transaktionsablauf compliant? Spezifika des Fernabsatzrechts?
  41. 41. Lieferpflicht in alle EU-LänderHierzu hat der Ausschuss folgenden Artikel 22a für dieRichtlinie für Verbraucherrechte (Directive on consumerrights) vorgeschlagen:"In the case of a distance contract, the consumer shall be entitled torequire the trader to supply the goods to or deliver the service inanother Member State. The trader shall meet the consumers requestif this is technically feasible and if the consumer agrees to bear allthe related costs. The trader shall in any event state those costs inadvance.“Übersetzt heißt das:"Im Falle eines Vertragsabschlusses im Fernabsatz ist derVerbraucher berechtigt, vom Händler zu verlangen, die Lieferungder Ware bzw. die Erbringung der Dienstleistung in einen anderenMitgliedstaat zu verlangen. Der Händler muss das Verlangen desKunden erfüllen, wenn dies technisch durchführbar ist und wennder Verbraucher zustimmt, alle für die Erfüllung notwendigenKosten zu tragen. Der Händler muss den Verbraucher über dieseKosten vorab informieren."
  42. 42. UNSERFAZIT
  43. 43. 1. Gute Planung und gute Strategie!2. Wissen aufbauen3. Die richtigen Partner finden4. Konsequent vorgehen5. Versandinformationen für alle Länder nennen6. Internationale Verfügbarkeit anzeigen7. Währungsrechner auf Produktseiten einbinden8. Gewichts- und Größenumwandlung anbieten9. Zustellkosten angeben10. Liefergebiet einschränken11. Unterschiede bei Widerrufsrecht und Widerrufsfristen
  44. 44. UNTERNEHMENSCHEITERN NICHT, WEILSIE FALSCHE DINGE TUN.SIE SCHEITERN, WEIL SIEDINGE ZU LANGE TUN,DIE “FÜR GEWÖHNLICH”DIE RICHTIGEN WAREN.

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