FESTIVAL OF LIGHTS
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  1. 1. FESTIVAL OF LIGHTS E I N E A N Z E I G E N - S O N D E R V E R Ö F F E N T L I C H U N G D E R B E R L I N E R Z E I T U N G • •• • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • Potsdamer Platz: Herz des Festivals Trabi oder Ballon: Mobil über das Fest Hinter den Kulissen: Führungen mal anders y
  2. 2. 2 I F E S T I V A L O F L I G H T S SONNABEND/SONNTAG, 4./5. OKTOBER 2014 I ANZEIGEN-SONDERVERÖFFENTLICHUNG I n den kommenden Nächten wird Berlin zum zehnten Mal zur leuchtenden Bühne und seine Monumente zu den glitzernden Stars. Ich wünsche den Berlinern und allen Gästen eine erlebnisrei- che Zeit in unserem Jubiläumsjahr. Anlässlich der feierlichen Jubiläen – 10 Jahre Festival of Lights und 25 Jahre Mauerfall – präsentiert sich das Festival in diesem Jahr unter dem Motto „Colours of Joy“. Ich möchte allen Mitarbeitern und allen Förderern, Partnern und Freunden sowie den Unterstützern danken. Nur durch die Beteiligung vieler Menschen, Institutionen, Un- ternehmen, Vereine, Sponsoren sowie Künstlern, Kreativen und Technik-Teams ist es möglich, Ber- lin mit Lichtkunst in Szene zu set- zen. Seit Beginn an basiert das Festival of Lights auf einem hohen Maß an bürgerschaftlichem Enga- gement und sozialem Unterneh- mertum. Gemeinsam bringen wir die Stadt zum Strahlen und haben das Festival of Lights zu einem weltweit anerkannten Leuchtturm- projekt wachsen lassen. Ich wün- sche uns strahlende zehn Nächte! Birgit Zander Initiatorin des Festival of Lights Strahlende Nächte Zum zehnten Mal wird die Stadt mit Licht in Szene gesetzt DANIEL HERCEG Die Wahrzeichen der Stadt wirken an den Tagen des Festival of Lights noch beeindruckender als sonst ohnehin schon. D as Zentrum des Festival of Lights ist traditionell der Potsdamer Platz. In diesem Jahr verwandeln sich der Platz und die umgebenden Hochhäuser in farbenprächtige Kaleidoskope. Zu- dem werden die „Wächter der Zeit“ als überlebensgroße Figuren den Bogen zwischen den Zeiten schla- gen und zehn Jahre Festival of Lights mit 25 Jahren Mauerfall ver- binden. Der Infopoint befindet sich wie immer in den Potsdamer Platz Arkaden. Hier liegen die Pro- gramme und Informationen zu den Wandel der Zeiten Die Beleuchtungen in diesem Jahr stehen ganz im Zeichen verschiedener Jubiläen Lightseeing-Touren für die Besu- cher des Festivals bereit. Die dor- tige Ausstellung „25 Jahre Fall der Berliner Mauer“ ist auch einen Be- such wert. Ein besonderes Augenmerk gilt derhistorischenMitteBerlins.Vom Brandenburger Tor bis hin zum Ber- liner Dom erzählen Projektionen und 3D-Mappings die Geschichten der Freude. Das unangefochtene Highlight wird natürlich wieder das weltbekannte Berliner Wahrzei- chen und Symbol des Mauerfalls, das Brandenburger Tor, sein. Ein aufwendiges 3D-Video-Mapping wird die „Ode an die Freude“ leben- dig werden lassen. Am 11. Oktober findet die Nacht der offenen Türen statt, in der die vielen Partner des Festivals ihre Gebäude zu einer nächtlichen Stunde öffnen und einen Blick hin- ter die Kulissen erlauben. Am 17. OktoberspielenJazzbandsausver- schiedenen Bundesländern in den Ministergärten und sorgen für eine entspannte Atmosphäre. Beson- ders hervorzuheben ist zudem das Licht-Konzert Lumissimo im Berli- ner Dom an den Abenden des 10. und 11. Oktober. Das offizielle LightsOn findet am 10. Oktober ab 19.30 Uhr auf demPotsdamerPlatzstatt.ImRah- men der feierlichen Eröffnung wer- den die Gebäude rund um den Potsdamer Platz nacheinander er- leuchtet. Natürlich sind wieder viele Prominente eingeladen, um mit dem vom RTL-Spendenmara- thon bekannten Moderator Wolf- ram Kons über die Geschichte und die Zukunft des Berlin Festival of Lights zu sprechen. F estival of Lights: Unter die- sem Motto gestalten Licht- künstler aus aller Welt eine höchst effektvolle Illuminierung Berliner Sehenswürdigkeiten und markanter Gebäude. So schaffen sieinvielenTeilenderStadttempo- räre Kunstwerke, die man so schnell nicht vergisst. Und sie alle machen uns bewusst, welche Fas- zination die kunstvolle Inszenie- rung von Licht auszulösen vermag. Das diesjährige zehnte Festival of Lights findet zu einem besonde- renZeitpunktstatt,nämlichwenige Zeichen für eine zusammengewachsene Stadt Wenige Wochen vor dem 25. Jahrestag des Falls der Mauer führt das Festival of Lights vor Augen, wie sich Berlin seit der friedlichen Revolution gewandelt hat Wochen vor dem 25. Jahrestag des Falls der Berliner Mauer. Und, indem es Berliner Bauwerke in Ost und West und Nord und Süd in Szene setzt, führt uns – den Berlinerinnen und Berlinern ebenso wie un- seren Gästen – dieses internationale Highlight vor Augen, wie sehr sich die einstmals geteilte Stadt in diesem Viertel- jahrhundert seit der friedlichen Revolution doch gewan- delt hat, wie sie zusammenge- wachsen ist und welche Attraktivität sie für Men- schen aus aller Welt ge- wonnen hat. Mein Dank gilt den In- itiatoren des Festivals und all denen, die – sei es als Sponsoren oder engagierte Einzelper- sönlichkeiten – dazu bei- getragen haben, dieses einzigartige Ereignis auf die Beine zu stellen und die Idee einer kunstvoll illuminier- ten Metropole mit Leben zu erfül- len. Den Berlinerinnen und Berli- nern sowie all unseren Gästen wünsche ich unvergessliche Mo- mente während des Festivals, bei denen sie die Schönheit unserer Stadt erleben und sich für die Far- ben und das Licht, in das die Wahr- zeichen Berlins während des Festi- vals getaucht werden, begeistern werden. Der Regierende Bürgermeister von Berlin und Schirmherr des Festival of Lights, Klaus Wowereit. DPA Klaus Wowereit, Schirmherr
  3. 3. SONNABEND/SONNTAG, 4./5. OKTOBER 2014 I ANZEIGEN-SONDERVERÖFFENTLICHUNG F E S T I V A L O F L I G H T S I 3 B irgit Zander ist Initiatorin des Festival of Lights. Das zehnte Jubiläum ist für sie deshalb ein ganz besonderer Mo- ment. Frau Zander, was erwartet die Berli- ner und die vielen Gäste Besonde- res? In unserem Jubiläumsjahr spielt natürlich die Zahl Zehn eine elementare Rolle. Wir haben Künstler aus zehn Ländern zu Gast im Berlin Festival of Lights, zum Beispiel aus China, Japan sowie aus den USA. Unser Motto in die- sem Jahr, das für alle Illuminatio- nen und Inszenierungen als Leit- motiv gilt, heißt: „Colours of Joy“ – pure Lebensfreude in verschie- densten Formen. Wie wird das Motto „Colours of Joy“ auf den Bauwerken und Sehens- würdigkeiten umgesetzt? Vom Festival of Lights Team werden unter anderem wieder die bedeutenden Berliner Wahrzei- chen künstlerisch inszeniert. Auf dem Brandenburger Tor wird in die- sem Jahr die „Ode an die Freude“ als aufwendiges 3D-Videomapping zu sehen sein. Es entstehen Bilder, die bisher so noch nie dagewesen sind. Die Inszenierung habe ich ge- meinsam mit dem Regisseur Wolf- ram Lenssen entwickelt. Das Tor selbst wird zum Hauptdarsteller. Und wie wird der Potsdamer Platz aussehen? Auf dem Potsdamer Platz ist das Thema „Colours of Joy“ gegen- wärtig. Auf den Hochhäusern, die das Tor zum Potsdamer Platz mar- kieren, werden riesige farbenfrohe Kaleidoskop-Motive zu sehen sein. Das wird mit Sicherheit wieder ein fantastisches Motiv für alle Foto- grafen. Besonders freuen wir uns, dass in diesem Jahr die neuen „Wächter der Zeit“ von Manfred Kielnhofer als überlebensgroße Fi- guren auf dem Potsdamer Platz sein werden. Für aktive und sportli- che Besucher haben wir die Instal- lation „LightBattle“. Die Besucher lassen auf Fahrrädern die Installa- tion lebendig werden. Das Wasser- Spektakel Aquanario wurde eigens zum Festival zu neuer Musik pas- send gestaltet. Gibt es auch neue Bauwerke und Künstler im Festival? Auf der Juristischen Fakultät der Humboldt Universität am Be- belplatz wird es eine schöne Text- projektion von Sigrid Sandmann passend zu unserem Motto geben. Und das Hotel de Rome wird zur Open-Air-Galerie der modernen Fo- „Ich bin stolz darauf, dass die Vision wahrgeworden ist.“ Festival-Initiatorin Birgit Zander über Gefühle zum Jubiläum und die weltweite Verbreitung einer Berliner Licht-Idee tokunst. Auf der Fassade von Mic- rosoft Unter den Linden wird es ein Live-Videomappinggeben.DasFor- mat der temporären Show Cases gibt es auch wieder: Eine Multime- dia-Installation auf dem Künstler- haus Bethanien oder ein 3D-Video- mapping auf der Schweizer Botschaft. Was ist Ihre besondere Empfehlung für die Berliner und die Besucher aus allerWelt? Neben den vielen spannenden Illuminatio- nen und Projektionen haben wir wieder einen prall gefüllten Event-Ka- lender zu bieten. Da ist für jeden etwas dabei. Neben den vielfältigen Lightseeing-Touren haben wir wieder viele Event-Highlights. Zum Beispiel das Cross-over- Konzert Lumissimo mit einer spektakulären Licht- und La- sershow im Dom. Grandiose Künstler sind dabei. Wir haben viele Nachtaktivitäten wie die Nacht der offenen Türen, nächtli- ches Klettern oder Schwarzlicht- Minigolf. Auf keinen Fall verpassen sollte man das Grand Opening und LightsOn auf dem Potsdamer Platz am 10. Oktober. Wir haben tolle Gäste eingeladen und bekommen einen wahrhaft magischen und leuchtenden Besuch. Der Leucht- riese Dundu wird mit uns gemein- sam das Festival eröffnen. Ein Jubiläum ist ja immer ein Mo- ment des Innehaltens, an dem man sowohl in die Vergangenheit als auch in die Zukunft schaut. Wie empfinden Sie die vergangenen 10 Jahre? Ich und natürlich auch das Fes- tival of Lights Team sind stolz, dass wir das zehnjährige Jubiläum mit vielen zum Teil auch spektaku- lären Projektionen feiern. Und ich bin auch sehr stolz da- rauf, dass die Vision ei- nes Events, das Men- schen weltweit mit dem Thema Lichtkunst ver- bindet,inBerlinWirklich- keit geworden ist. Inzwi- schen ist eine richtige Bewegung rund um das Festival entstanden. Im- mer mehr Unternehmen und Organisationen und auch Vereine bringen im Oktober immer mehr Bauwerke zum Leuchten. Im nächsten Jahr wird es noch mehr Aktivitäten rund um das Thema Licht geben. Das werden wunderschöne „Berlin Light Weeks“. Und was ist ihre Vision für die Zu- kunft? Meine Vision war es vor zehn Jahren, ein anspruchsvolles Licht- kunstfestival für Berlin mit interna- tionaler Strahlkraft zu entwickeln. Nun werden wir aufgrund zahlrei- SUSANNE KOSIAN „I love Berlin“: An den Tagen des Festivals kann man das durchaus wörtlich nehmen. FESTIVAL OF LIGHTS Birgit Zander, Initiatorin cher Nachfragen mit dem Festival- Konzept „Made in Berlin“ auf inter- nationale Tour gehen. Und das Licht sozusagen von Berlin aus in die Welt schicken. Das klingt sehr spannend, wo wird das Festival Station machen? Unsere Erfahrung und Kompe- tenz werden von sehr vielen Städ- ten, Regionen und Unternehmen nachgefragt. Geplant sind Statio- nen in Deutschland, den USA, Ka- nada, Asien und Europa. Gleich nach dem Berlin Festival of Lights wird im November in New York das erste Schwesterfestival eröffnet. Die Idee ist, die Metropolen der Welt aber auch kleinere Städte mit der Botschaft von Licht positiv zu verbinden. Und ein Stück Berlin wird immer mit dabei sein! Alle Ber- liner und natürlich alle Brandenbur- ger sowie Gäste und Fans sind ein- geladen, uns auf unseren Stationen zu begleiten. Informatio- nendazuwirdesschonbaldaufun- serer Website geben. Notiert von Christian Oblasser.
  4. 4. 4 I F E S T I V A L O F L I G H T S SONNABEND/SONNTAG, 4./5. OKTOBER 2014 I ANZEIGEN-SONDERVERÖFFENTLICHUNG D ie regelmäßigen Gäste des Festival of Lights werden sichmitFreudeandiemagi- schen Videoproduktionen der ver- gangenen Jahre auf dem Branden- burger Tor erinnern. Eines der besonderen Highlights war mit Si- cherheit das 3D-Videomapping an- lässlich des „Internationalen Jah- res der Genossenschaften 2012“, zu dem das Tor zu einem Spiegel des Wohnens in verschiedenen Epochen wurde. Aber auch die Ge- schichten aus dem Leben der Berli- ner im vergangenen Jahr haben Maßstäbe gesetzt und das Bau- werk in eine brillante Inszenierung integriert. Noch emotionaler Im 10. Jubiläumsjahr haben die Macher des Festivals es sich zum Ziel gesetzt, das Brandenburger Tor noch emotionaler und spekta- kulärerinSzenezusetzen.DieIdee zur aufwendigen Produktion wird von der „Ode an die Freude“, dem 4. Satzes der 9. Symphonie Ludwig van Beethovens, inspiriert. Unter Inszenierung eines Wahrzeichens Das Brandenburger Tor wird wieder mit einem aufwendigen 3D-Videomapping illuminiert dem Thema „Freude, schöner Göt- terfunken“wirddasBrandenburger Tor in einer Inszenierung mit einem aufsehenerregenden 3D-Video- mapping erneut zu einem der zen- tralen Spielorte des Festival of Lights. Die Architektur des Bran- denburger Tores, inszeniert und wahrgenommen im Spiegel der Künste, verwandelt sich in einen Ort der Freude und der Emotionen. Erzählt werden die Geschichten von immer neuen, überraschen- den, suggestiven künstlerischen Veränderungen in Architektur, Tanz, Malerei, Musik. In einer der Geschichten wird das Berliner Wahrzeichen sogar vergoldet. Mehr noch: Zum großen Finale wird das Brandenburger Tor zum Haupt- darsteller, wenn die „Ode an die Freude“ erklingt und von einem vir- tuellen Feuerwerk begleitet wird. Das weltbekannte Bauwerk wird so zurBühneundzumHauptdarsteller für Momente der Freude. Das unterhaltsame Spiel mit und auf dem Brandenburger Tor dauert ganze fünf Minuten. Die In- szenierung wird sicherlich begeis- tern und jeden Abend Hunderttau- sende von Neugierigen aus aller Welt anziehen. Im Anschluss an das Videomapping werden Motive rund um die Themen Lebensfreude und „25 Jahre Mauerfall“ präsen- tiert . Ein 3D-Videomapping ist das derzeit modernste aber auch auf- wendigste Mittel der Inszenierung von Gebäuden und Objekten. Es bedeutet so viel wie passgenaue Videoprojektion. Die Künstler bil- den die visuellen Inhalte auf der „Landkarte“ des Gebäudes ab. Dazu erstellen sie ein virtuelles 3D-ModellandemsieimComputer die Effekte erstellen und testen. Das Modell wird dann komplett mit Film und Effekten auf das Gebäude projiziert. Aber das Wichtigste bei dieser Kunstform ist die Geschichte, die in der kurzen Zeit erzählt werden muss. Denn diese muss die Zu- schauer fesseln. Auf der anderen Seite ist natürlich das Bauwerk selbst für die Inszenierung ein be- stimmender Rahmen. Geschichte und Bauwerk müssen eine funktio- nierende Einheit eingehen und die Geschichte lebendig werden las- sen. Götterfunke als Höhepunkt In diesem Jahr wird Wolfram Lens- sen das emotionale Kunstwerk mit dem Götterfunken auf das Bran- denburger Tor zaubern. Unterstützt wird er dabei von dem 3D-Grafiker, Hannes Neumann, und dem Musi- ker Daniel Kurniczall, der für den richtigen Klang sorgt. Lenssen hat das fantasievolle Videomapping gemeinsam mit der Festival-Kura- torin Birgit Zander konzipiert. WOLFRAM LENSSEN Der Pariser Platz ist der perfekte Ort für großes Theater. FRANK HERRMANN Im Namen der Rose: Das Brandenburger Tor ist wegen seiner Architektur besonders dazu geeignet, die aufwendigen Illuminationen in 3D zu projizieren.
  5. 5. SONNABEND/SONNTAG, 4./5. OKTOBER 2014 I ANZEIGEN-SONDERVERÖFFENTLICHUNG F E S T I V A L O F L I G H T S I 5 D as Festival of Lights hat zehn Designer und Künst- lereingeladen,dieFassade desmonumentalenGebäudeszum Thema „Colours of Joy“ farben- prächtig zu gestalten. Mit dabei sind unter anderem Ross Ashton (UK),dasTeamderLichttapete(Ös- terreich), Oliver Brenneisen (S/D), Susan Gurnee (USA), Roman Bera- nek (CH), Nancy Burson (USA). Der Berliner Dom am Lustgar- ten ist nicht nur ein imposantes Bauwerk. Das Gotteshaus ist auch eine anspruchsvolle Aufgabe für die Lichtdesigner. Seine dunkle Fassade mit vielen Tiefen und Hö- hen ist im Gegensatz zu architekto- nischklarstrukturiertenGebäuden wie etwa dem Brandenburger Tor für jeden Designer eine knifflige Herausforderung. Jedes Motiv muss extra angepasst und auf den Dom zugeschnitten werden. Das ist zum einen anspruchsvoll, aber zum anderen liegt darin auch der Reiz für die Gestalter. Neue Kleider für den Dom Das imposante Bauwerk am Lustgarten leuchtet besonders eindrucksvoll Die unterschiedlichen Motive werden im Wechsel an jedem Abend auf dem Dom zu sehen sein. Dazu werden rund 80 Meter vom Dom entfernt sechs Hochleis- tungs-Diaprojektoren der Firma Pani eingesetzt. Georg Reisch, Ge- schäftsführer des Unternehmens, stand mit viel Herzblut zur Seite. Bei der Umsetzung werden die Pro- jektoren mit angepassten und für jedes Motiv mehrfach belichteten fast 20 Zentimeter großen Dias auseinZentimeterdickemGlasbe- stückt. Echte Handarbeit für die neuen Kleider des Doms. FRANK HERRMANN Zehn Designer gestalten dieses Jahr die Fassade des Berliner Doms. N ach der ausverkauften Pre- miere 2013 geht das Cross-over-Konzert „Lumis- simo“ in die zweite Runde. Im Mit- telpunkt der Inszenierung stehen eine Laser-Harfe und die große Sauer-Orgel des Doms. Der Berli- ner Ralph Light spielt die Laser- Harfe. Oder besser gesagt: Er spielt mit dem Licht, denn jede Be- rührung der Laserstrahlen erzeugt einen Klang. An der Sauer-Orgel wirkt die Organistin Gudrun Seide- witz. Mit dabei sind der Saxofonist Wolfgang Noah Fischer und der So- lotrompeter Lars Ranch. Gemein- sam präsentieren sie die Weltpre- miere der „Ode an die Freude“ von Ludwig van Beethoven in einer noch nie dagewesenen Besetzung. Als weiteres Highlight wird eine ful- minante Licht- und Laser-Inszenie- rung die imposante Kirche in ein neues Licht tauchen. Umrahmt wird die Premiere mit einem Schuss Popmusik der KünstlerausdemUmfeldvonJDar- Farben der Freude Das Konzertspektakel Lumissimo bringt an zwei Tagen Licht und Musik auf besondere Art zusammen tist management aus Berlin. Le- genden wie Ingrid Arthur, bekannt als eine Stimme des legendären Duos „The Weather Girls“ und Keith Tynes, der schon mit Gloria Gaynor und den Supremes auf der Bühne stand, präsentieren Gospel und Soul. Mit von der Partie ist auch Dorrey Lin Lyles. Junge Ta- lentewiederSopranistDanieldela Fuente,derschonmitdembekann- ten Dirigenten Seiji Ozawa arbei- tete, sowie Jenna Hoff, eine der Fi- nalistinnen des bekannten Gesangswettbewerbs „The Voice of Germany“, werden dem Pro- gramm eine eigene Klangfarbe ver- leihen. Gänsehaut ist garantiert. Termine: Freitag, 10. Oktober um 21.30 Uhr und Samstag, 11. Okto- ber um 20.30 Uhr im Berliner Dom. Tickets 25 bis 40 Euro an der Kon- zertkasse Berliner Dom unter Tel.: 030-2 02 69 136 und an allen be- kannten Vorverkaufsstellen.
  6. 6. 6 I F E S T I V A L O F L I G H T S SONNABEND/SONNTAG, 4./5. OKTOBER 2014 I ANZEIGEN-SONDERVERÖFFENTLICHUNG A uch für den Potsdamer Platz ist 2014 ein Jubiläumsjahr. Bereits zum fünften Mal ist das offizielle Festival-Zentrum an diesem geschichtsträchtigen Ort stationiert. In diesem Jahr hat sich das Kreativteam des Festi- vals wieder etwas ganz Besonde- res ausgedacht. Die Hochhäuser des Platzes werden gleichsam zu Kaleidosko- pen. Bilder, die den Potsdamer Platz ausmachen, werden durch diese Technik spannend, originell und begeisternd interpretiert. Die Motive entstehen dabei immer wieder neu. Genau, wie sich der Potsdamer Platz im Laufe der Jahr- zehnte immer wieder neu erfun- den hat und sich auch weiterhin er- findet. Die Kaleidoskope, die viele Besucher wohl noch aus ihrer Ju- gend kennen, werden den Tower am Potsdamer Platz 1, auch Koll- hoff-Tower genannt, sowie den ge- genüberliegenden Forum Tower zieren. Sogar der Platz selbst wird ein aufregendes Kaleidoskop wer- den. Im Herzen des Lichtfestivals Der Potsdamer Platz ist bereits zum fünften Mal das Zentrum des Festival of Lights Der Potsdamer Platz mit sei- nen Leuchttürmen wird während des Festivals zu einem imposan- ten Motiv für Fotografen. Ein be- sonderes Highlight und exzellen- tes Fotomotiv werden die überlebensgroßen „Wächter“ von Manfred Kielnhofer abgeben. Sie werden mitten in der Platzprojek- tion stehen und die Geschichten des Ortes bewachen und so einen Bogen durch die Zeit schlagen. Kielnhofers Nachricht an die Be- sucher des Potsdamer Platzes: „Vergesst niemals, dass uns eine Macht beobachtet, die stärker ist als wir selbst.“ Auf dem Weg zum Marlene- Dietrich-Platz kann passend zum Motto „Colours of Joy“ durch eine Allee von regenbogenfarbig ange- leuchteten Bäumen spaziert wer- den. Am Platz selbst erwartet die Besucher des Festivals ein regel- rechter Light-Battle. Diese interak- tive Installation der niederländi- schen Künstlergruppe venividimultiplex lädt die Berliner und ihre Gäste ein, auf bereitste- hende Fahrräder zu steigen. Zu zweit oder in größerer Gruppe kann nun gegeneinander angetre- ten werden. Je nach Trittstärke und Geschwindigkeit wandert eine Lichtskala auf den Gegner zu. Wird er erreicht, ist der Wettkampf für ihn verloren. Das Aquanario-Wasserspektakel wurde extra zum Festival of Lights FRANK HERRMANN Bald wird der Startknopf gedrückt. umgestaltet. Die Wassershow wird ein farbenfreudiges multime- diales Schauspiel aus Wasser, Musik und Lichtinstallationen bie- ten. Die Themen werden Lebens- freude und die „Colours of Joy“ sein. Die Show ist 30 Minuten lang und wird drei Mal am Abend wiederholt. Zu den Effekten erklin- gen klassische Musik und be- kannte Melodien aus Rock und Pop. Stadt wächst zusammen Ebenfalls sehenswert ist die Aus- stellung „25 Jahre Fall der Berliner Mauer“, die dieses freudvolle Ju- biläum feiert, aber auch mahnend die deutsche Teilung dokumen- tiert. Hier werden viele Originalob- jekte und informative Ausstel- lungstafeln gezeigt, die den Alltag in Ost- und West-Berlin lebendig werden lassen und das Zusam- menwachsen der beiden Hälften der einst geteilten Stadt erfahrbar machen. Highlights Ausstellung sind unter anderem der Nachbau eines echten Grenzwachturms oder auch Videos, die zum Unesco-Weltkulturerbe gehören. Am 10. Oktober startet das Festival auf dem Potsdamer Platz mit dem traditionellen LightsOn. Alle Berliner und ihre Gäste sind ab 19.30 Uhr eingeladen, wenn die Gebäude am Potsdamer Platz im Rahmen einer feierlichen Zere- monie nacheinander erleuchtet werden. Dabei wird es eine ganz besondere Inszenierung rund um die Hochhäuser geben. Es geht in luftige Höhe. Eine ganz besondere Lichtgestalt wird zu Besuch kom- men und auf seinen Stern warten. Die Gäste dürfen sich auf eine ma- gische Geschichte freuen. Natürlich sind wieder viele Pro- minente eingeladen, um mit dem vom RTL- Spendenmarathon be- kannten Moderator Wolfram Kons über die Geschichte und die Zu- kunft des Berlin Festival of Lights zu sprechen. Zum Abschluss wird ein musikalisches Highlight erwar- tet. Der RBB ist auch wieder live vor Ort und berichtet direkt in die Berliner Abendschau. PEDRO BECERRA Die Hochhäuser am Potsdamer Platz bieten Platz für aufwendige Illuminationen. Dieses Jahr stehen sie ganz im Zeichen des Kaleidoskops.
  7. 7. 8 I F E S T I V A L O F L I G H T S SONNABEND/SONNTAG, 4./5. OKTOBER 2014 I ANZEIGEN-SONDERVERÖFFENTLICHUNG I m Bereich der Handy-Fotografie ist einiges neu in diesem Jahr: Frank Herrmann, ein Spezialist der Nachtfotografie, bietet in die- sem Jahr zusätzlich einen speziel- lenFotoworkshopfürNachtfotogra- fie mit dem Smartphone an. Dafür konnte er Uwa 2 000, die mit über 260 000 Followern wohl bekann- teste Instagramerin Deutsch- lands, gewinnen. Mit viel Erfahrung zeigt sie, wie das beste Foto aus ei- nem handelsüblichen Smartphone herausgeholt werden kann. Die richtige Perspektive Natürlich können sich auch die Be- sitzervonKompakt-undProfikame- ras dem nächtlich beleuchteten Berlin hingeben. Das „Enter Stu- dio“undFrankHerrmannbietenFo- totouren an, die speziell auf das Festival of Lights zugeschnitten sind. In Gruppen von vier bis sechs Personen vermitteln Guides wert- volle Tipps und Tricks der Nachtfo- tografie. Sie kennen sich in Berlin bestens aus, wissen welche Ge- bäude aus welcher Perspektive und zu welcher Zeit am besten ab- zulichten sind. Für nicht deutsch- Pralle Farben auf dem Display Mithilfe von Experten und Workshops lernen Hobbyfotografen die Illuminationen eindrucksvoll festzuhalten SUSANNE WÖLK Mit den richtigen Kniffen lässt sich das Brandenburger Tor eindrucksvoll ablichten. T I P P S Z U M K N I P S E N Die blaue Stunde dau- ert keine 60 Minuten. Kurz nach Sonnenunter- gang besteht die Mög- lichkeit, für rund 15 Mi- nuten diese Stimmung festzuhalten. Es muss nicht immer ein klarer Himmel sein. Die Kamera neu entde- cken: Es gibt viele Ein- stellungen wie Weitwin- kel, Fokus, Panorama, Belichtung, Perspekti- ven, Wartezeiten oder auch Effekte. Es lohnt sich zu experimentieren und auszuprobieren. Ein Ersatz-Akku sollte dabei sein, damit sich die Kamera bei der „per- fekten“ Aufnahme nicht selbst in die Dunkelheit verabschiedet. Die Kon- trollen der Einstellungs- varianten ziehen reich- lich Akku-Leistung. Spaß ist beim Festival of Lights natürlich Vo- raussetzung. Besucher sollten das funkelnde Berlin genießen, egal ob das perfekte Bild auf An- hieb gelingt oder das ge- wünschteBildnichtklap- pen mag. sprachige Interessierte bietet Frank Herrmann auch Fotosafaris in englischer Sprache an. Die Tou- ren dauern zwischen vier und fünf Stunden und vermitteln alle wichti- gen Aspekte der Nachtfotografie. Spezielle Arrangements Die Kamera-Workshops finden täg- lich statt, die Smartphone-Work- shops nur freitags, samstags und sonntags. Für Gruppen können spezielle Arrangements getroffen werden. Der Workshop für Smart- phone-Besitzer kostet 35 Euro, Workshops mit der Kompaktka- mera 65 Euro, Nachtfotografie für Profis gibt es für 75 Euro. Die Treff- punkte variieren und werden nach der Anmeldung unter work- shops@fhmedien.de bekanntge- geben unter: www.fhmedien.de. Die zweistündige „Festival-of Lights“-Fotosafari des „Enter Stu- dio“ kostet 39 Euro und findet von Montag bis Freitag statt. Details und Anmeldung unter www.enter- studio.de. Informationen zu allen Fotoworkshops und –touren unter www.festival-of-lights.de/foto- workshops. U nter der Marke Festival of Lights gibt es in diesem Herbst nicht nur das Festi- val in der deutschen Hauptstadt. Am 6. November 2014 lässt das New York Festival of Lights auch denBigAppleerstrahlen.DieInitia- toren Liam O’Brian und Ira Levy haben das Berlin Festival of Lights zum Vorbild genommen und auf die amerikanische Metropole adap- tiert. O’Brian sagt: „Aus Berlin schlagenwireineBrückenachNew York. Beide Festivals teilen die Vi- sion, die Herzen der Menschen mit Lichtkunst und Liebe zu verbin- den.“ Unterstützt wurden die beiden vom Berliner Team. Birgit Zander, dieVeranstalterindesBerlinerFes- tivals, ist Mitglied im Berater-Gre- mium des New Yorker Pendants. Geplant ist ein reger Austausch über Licht, Projektionen und Map- pings − und natürlich auch zwi- schen den Künstlern selbst. In die- sem Jahr ist eine Künstlerin auf beiden Festivals vertreten: Die Amerikanerin Nancy Burson wird ein Motiv auf dem Berliner Dom ge- stalten und später dann eine Illu- mination zum New Yorker Festival of Lights beisteuern. Nächster Halt: Big Apple Festival startet in New York A m 19.10. geht das 10. Festi- val of Lights zu Ende. Aber bevor die Lichter für dieses Jahr erlöschen, wird noch einmal gefeiert. Ab 19.30 Uhr stehen im frisch renovierten Nachtclub Ada- gio am Marlene-Dietrich-Platz die gekühlten Drinks bereit. Das Pro- gramm beginnt mit einem Konzert- Highlight. Mit Phil Bates, Sänger und Gitarrist des Electric Light Or- chestra Part 2, kommt der Spirit des legendären Elo nach Berlin. Phil Bates bringt für alte und neue Fans die Hits der Rocklegende live auf die Bühne des Adagio. Solange das Publikum Klassiker wie „Roll Over Beethoven“, „Don’t Bring Me Down“ oder „Livin’ Thing“ nicht ver- gessen hat, gibt es Gründe genug diese Hits zu präsentieren, meint Phil Bates. Nach dem Konzert am späten Abend wird ein DJ dafür sor- gen, dass der Abschied vom Festi- val nicht ganz so schwer fällt. Adagio, Marlene-Dietrich-Platz 1, Konzert „The Music of Electric LightOrchestra“:Einlassab19Uhr − Eintritt an der Abendkasse 33 Euro, Clubbing ab 22 Uhr – Eintritt 10 Euro. Licht aus mit den Sounds von ELO Musik-Event zum Abschied T he Beach Berlin bietet eine Vielzahl von Aktivitäten rund um das Festival of Lights an. Neben heißen Salsa- oder Tango- Rhythmen und schweißtreibenden Zumba-Parties in der Indoor- Lounge haben sich die Macher der Strandbars jede Menge Aktionen für den Lichterstrand ausgedacht. Als besondere Herausforde- rung gilt es, 92 illuminierte Hinder- nisse zu überwinden. Und beson- ders Waghalsige können den Skyfall meistern – einen freien Fall aus 13 Metern hinab ins Lichter- meer der illuminierten Hauptstadt. Auf der illuminierten Terrasse kann Blackminton, eine Schwarzlichtver- sion des klassischen Spiels, oder auch Frisbee mit leuchtenden Scheiben gespielt werden. Ein wei- teres Highlight ist das Bogenschie- ßen am Fackelstrand. Wer es ge- mütlicher mag, kann auf dem Skywing schaukeln und in acht Me- tern Höhe den Ausblick auf die nächtliche Hauptstadt genießen. Genauere Information und Ter- mine zu den jeweiligen Veranstal- tungen gibt es unter www.beachberlin.de/events. Klettern in der Nacht Angebote am Lichterstrand
  8. 8. SONNABEND/SONNTAG, 4./5. OKTOBER 2014 I ANZEIGEN-SONDERVERÖFFENTLICHUNG F E S T I V A L O F L I G H T S I 9 W enn es ab dem 10. Okto- ber langsam Nacht wird und alle Wahrzeichen und Gebäude des Festival of Lights zur BlauenStundelangsamaberinten- siv zu leuchten beginnen, dann ist esZeitfüreineSafarimitdemFoto- apparat. Natürlich ist das Schie- ßen nicht ganz wörtlich zu verste- hen und die Objekte bewegen sich auch nicht besonders schnell. Ganzeinfachwirdesdennochnicht sein, die eindrucksvolle Atmo- sphäre so einzufangen, dass sie richtig wirkt. Wem das aber gelingt, der hat Chancen auf lukrative Gewinne. Die Fotospezialisten von Cewe und das Festival of Lights suchen näm- lich die stimmungsvollsten und aussagekräftigsten Aufnahmen des diesjährigen Festivals. Gefragt sind Motive der beleuchteten Ge- bäude und Impressionen rund um das Festival. Die drei Erstplatzier- ten Arbeiten werden mit Geldprei- sen prämiert: Der Sieger erhält 1 000 Euro, der Zweitplatzierte 500 Euro und der Drittplatzierte 300 Euro. Darüber hinaus erhalten die Gewinner einen Gutschein für ein Cewe-Fotobuch in Höhe von 50 Euro. Die zehn Nächstplatzierten erhalten einen Gutschein im Wert von20EurofüreinFotobuch.Mitar- beiter von Cewe und Mitarbeiter des Veranstalters sind von der Teil- nahme ausgeschlossen. Weitere Informationen und techni- sche Hinweise zum Wettbewerb unter www.festival-of-lights.de/fo- towettbewerb. Zoomen und Abdrücken Cewe und das Festival of Lights suchen das beste Festival-Foto 2014 R obert Geipel, Studioleiter des Fotografie-Unterneh- mens Cewe, hat allerhand Tipps für die Nachtfotografie zu- sammengestellt: Experimente mit der Belichtungs- zeit machen Sinn, wenn bei be- leuchteten Bauten während der Aufnahme die Farben wechseln. Ändert sich beispielsweise die Be- leuchtung von Rot zu Blau wird das Bild in der Kamera bei einer Belich- tungszeit von zirka einer Sekunde zu einem Magenta-Ton tendieren. In der Nachtfotografie muss der Himmel nicht klar sein. Schöne Bil- der kann man auch bei Regen (mit Regenschirm, damit die Linse keine Tropfen abbekommt) oder nach einem Regenguss machen, da sehr schöne Spiegelungen auf dem Untergrund entstehen. Bei Nebel sind tolle Lichtbilder mög- Bilder für die Ewigkeit Es gibt einiges zu beachten, damit der richtige Schnappschuss beim Festival of Lights gelingt lich, da der Strahl der Straßenlater- nen diffus gestreut wird und so ein- drucksvolle Bilder entstehen können. Bei Regen ist es ein be- währter Trick, die Kamera in Frisch- haltefolie einzuwickeln. Nur das Objektiv wird freigelassen und der Fotoapparat ist gegen Feuchtigkeit besser geschützt. Die Belichtungsmessung und der Weißabgleich (WB) sind bei den meistenKamerasmittlerweilesehr intelligent. So kann man sich auf das Motiv konzentrieren und muss nicht ständig die Technik im Auge behalten. Im Zweifelsfall lohnt es sich eine Belichtungsreihe zu ma- chen (Unter-, Richtige- und Überbe- lichtung) und die beste Belichtung auszusuchen. Man kann die Auf- nahmen auch manuell auslösen. Bei Objekten, die künstlich be- leuchtet werden − gerade bei Licht- Shows, die recht hell sind − kann man auch mit hochempfindlichen Kameras auch Bilder aus der Hand und ohne Stativ machen. Zwar kann das eine oder andere Motiv verwackeltsein,allerdingshatman den Vorteil, spontan Schnapp- schüsse zu kreieren. Mit der Kunst der „Gegenstands- freienFotografie“kannmannachts erstaunliche und abstrakte Auf- nahmen machen. In diesem Fall braucht man nicht ein Stativ. Am besten die Kamera auf Serienbild und die Blendenautomatik einstel- len. In dem Modus kann vom Foto- grafen die Zeit vorgewählt werden. Die Blende wird automatisch von der Kamera eingestellt. Nun muss der Fotograf aktiv werden und wäh- rend der Belichtung die Kamera schwenken, drehen oder zoomen − oder eine Kombination aus, schwenken, drehen und zoomen schaffen. Zu helles Gegenlicht wie zum Bei- spiel eine Straßenlaterne im Vor- dergrund ist absolut zu vermeiden. Lieber sollte man einen anderen Ausschnitt nehmen und darauf achten, dass die Lampe nicht in das Objektiv scheint (Gegenlicht- blende nutzen). Streulicht ist der Feind des Foto- grafen. Vermeiden Sie Scheinwer- fer, die direkt in das Objektiv strah- len oder eine dominierende diffuse Lichtquelle. Extreme Kontraste zwischen hell unddunkelsindzuvermeiden.Wer- den sogenannte HDR-Bilder (High Dynamic Range Image − eine Un- terbelichtung, eine richtige Belich- tung und eine Überbelichtung von einem Motiv) gemacht, wird das al- les zu einem kontrastrichtigen Foto zusammengerechnet. ANETA GONDA Diese Impression des Fernsehturms zählte zu den Siegerbildern aus dem Jahr 2012.
  9. 9. SONNABEND/SONNTAG, 4./5. OKTOBER 2014 I ANZEIGEN-SONDERVERÖFFENTLICHUNG F E S T I V A L O F L I G H T S I 1 1 A n manchen Tagen setzen Ak- tionskünstler die Gebäude ganz besonders in Szene: 3D-Video-Mapping „tranquilight“: Wellen durchpflügen die in Punkte aufgelöste Fassade. Lichtobjekte generieren Schattenfiguren. Orna- mente wachsen den Betrachtern wie entfaltende Blüten entgegen. Entschleunigung, Langsamkeit und Innehalten sind die Leitmotive der 3D-Video-Mapping Großprojek- tionen des Künstlerpaares Martin Böttcher und Corinna Zürcher. Zu sehen sind sie am 17.10., von 20 bis 24 Uhr, sowie am 18. und 19.10. von 18 bis 24 Uhr auf der Rückseite der Schweizerischen Botschaft in Mitte. Das Kunstpro- jekt entstand in Kooperation mit das-modular.com und dem Motion Designer Denis Bender. Audiovisuelles Konzert: In ihrem Konzert erschaffen das Lichtkunst- duo Kopffarben (Julia Schäfer und Johannes Schmidt) und die Flötis- tin Brunhild Fischer live einen Kos- mos aus Licht, Bild, Klang und Be- wegung. Die Künstler greifen die SoundsderFlötemitlivegemalten, animierten und projizierten Licht- gemälden auf. Zu sehen ist diese Aktion am 11., 12., 14., 15., 18. und 19.10. um 20 Uhr. Karten kos- ten 8 Euro (Abendkasse), Bes- selstr. 13-14. Multimedia-Installation „Groß- stadtdschungel“: „Browsing Beauty“ (Andrea Sunder-Plass- mann und Sigi Torinus) haben das Thema Großstadtdschungel aufge- griffen. Architektonische Elemente des Kunsthauses Bethanien wer- den durch Lichtführung mit Leben gefüllt. Die Installation untersucht den Diskurs über das Schöne. Zu sehen am 11.10. von 20 bis 23 Uhr, Mariannenplatz 2. Projektion „Urban Movement“: Heike Franziska Bartsch ist im Spannungsfeld der tropischen Far- ben von Papua Neu Guinea und der Tristesse Berlins zu Mauerzeiten aufgewachsen. Die Entwicklung, die für sie seit der Wiedervereini- gung spürbar ist, beschäftigt sie bisheute.IhreArbeitensetzensich aus Fotos und der szenischen „Be- spielung“ durch Tänzer oder Schauspieler zusammen. Es ent- stehenlebendigeCollagen.“Urban Movement“ ist zu sehen am 11.10. von 20 bis 22.30 Uhr, Mari- annenplatz 3. Farben, Musik und Tanz Künstler verwandeln die Gebäude zu Orten aufwendiger Aktionen D ie City Stiftung Berlin führt gemeinsam mit „Kinder in Gefahr e.V.“ die Aktion „Au- gen-Licht“ als Charity-Programm des Festival of Lights durch. Kom- petenter Ratgeber ist der Allge- meine Blinden- und Sehbehinder- tenverein Berlin. Die fachliche Leitung liegt in den Händen des Au- genarztes Christoph Wiemer. Das wichtigste Ziel der Aktion ist es, ge- meinsame Erlebnisse für blinde, sehbehinderte und sehende Men- schen zu ermöglichen. 10. und 11. Oktober: Mit Theo die Welt „aufbuntern“: Wer glaubt, nur der Herbst bringt Farbe in die im- mer dunkler werdende Jahreszeit, der irrt. Theo Tintenklecks präsen- tiert sein Klix-Klex-Herbstspekta- kel und lädt alle Kinder ein, in die Geschichte der Farben einzutau- chen. 10.10. ganztägig und 11.10. von 13.30 bis 15.30 Uhr im Park Center Treptow. 11. Oktober: „You are my lucky Star“: Henry de Winter hat seinen Auftritt. „Es wirkt, als hätten Ever- greens aus den goldenen Zeiten des Varietés und Musikkabaretts ein spätes Medium geformt,“ schreibtdieFrankfurterAllgemeine Zeitung. Die Schifffahrt von zwei Stunden kostet 37,50 €. Boarding um 19 Uhr an der Hansabrücke. Buchungen: info@reederei-rie- del.de oder 030/67 96 14 70. 16. Oktober: Farbkaleidoskop „Blind Paint“: Entworfen von der blinden Malerin Silja Korn projiziert Licht-Designer Andreas Boehlke mit Einbruch der Dunkelheit ein Ka- leidoskop an die O2-World. 17. Oktober: Blind Taste: Prüfen Sie Ihre Sinne und lassen Sie sich auf eine Probe in die Welt der Aro- men und Geschmacksnuancen ein.Um17UhrinderPreussischen Spirituosen Manufaktur, See- straße 13, 13353 Berlin. Anmed- lungen nur bis zum 12. Oktober möglich, unter contact@siegfried- helias.de, kostenlos. 18. Oktober: Blind Date bei René Koch:Einerderbekanntestendeut- schen Visagisten wird in seinem Workshop zeigen, dass gutes Aus- sehen auch für Blinde und Sehbe- hinderte wichtig und machbar ist. Ab 11 Uhr im Cosmetic & Camou- flage Centrum, Helmstedter Straße 16, Anmeldung unter: 030/854 28 29, kostenlos. Appelle an alle Sinne Das Charity-Programm soll blinde und sehende Menschen verbinden D ie wichtigsten Termine fin- den sich hier im Überblick: 10. Oktober: „LightsOn“: Die feierliche Eröffnung wird in diesem Jahr zum fünften Mal im offiziellen Festival-Zentrum Potsdamer Platz gemeinsam mit Künstlern, Promi- nenten, Partnern und weiteren Gästen ab 19.30 Uhr gefeiert. 10. und 11. Oktober: Konzert „Lu- missimo“: Laserharfe und Sauer- orgel präsentieren unter anderem die „Ode an die Freude“. Eines der populärsten Werke der klassi- schen Musik erfährt eine Neuauf- lage. Umrahmt wird die Inszenie- rung von einer Lasershow und international bekannten Musikern. 10.1021.30Uhr,11.1020.30Uhr im Berliner Dom, Preis: 25 bis 40 Euro. Buchung: 030/20 26 91 36, an allen bekannten Vorverkaufs- stellen, an der Abendkasse sowie unter www.berlinerdom.de. 11.Oktober: NachtderoffenenTü- ren: Unter anderem laden Beach- Berlin, Berlin Story Bunker, Berli- ner Dom, Erstes Berliner DDR- Motorradmuseum, Humboldt-Box und Hauptstadtstudios zu einer nächtlichen Stunde ein. 19 bis 24 Uhr. Verschiedene Führungen, Tou- ren und Events. 17. Oktober: Jazz in den Minister- gärten: Die Klangwelten des Jazz erheben sich an diesem Tag vom Boden der Ministergärten in die Lüfte. Ab 19 Uhr sorgen Bands aus Mittendrin statt nur dabei Mit dem Eventkalender verpassen Besucher keines der Highlights sieben Bundesländern für eine ent- spannte Atmosphäre. In den Minis- tergärten 3-10. Karten kosten 20 Euro und sind erhältlich vor Ort, an allen bekannten Vorverkaufsstel- len, an der Abendkasse und unter www.jazzministergaerten.de. 10. bis 13. Oktober: Neon Work- shops: Eindrucksvolle Demonstra- tionen warten beim Schneiden, Blasen, Stretchen, Biegen und Schmelzen von Glas. Diese Veran- staltungen (40 Euro) finden am 13. Okt. von 10 bis 12 Uhr sowie von 13 bis 15 Uhr statt. Die Ein-Tages- Workshops (350 Euro) können am 10. oder 11. Oktober von 10 bis 17 Uhr gebucht werden. Berlin Glas e.V., Provinzstr. 42a. Buchung unter info@berlinglas.org oder info@neonworkshops.com . 10. bis 19. Oktober: Lichterstrand BeachMitte: BeachBerlin verzau- bert Besucher mit dem Lichter- strand und einer Vielzahl von Ver- anstaltungen. Das Zentrum des Lichterstrandes – die BeachBar Mitte – lädt zum Verweilen am La- gerfeuer oder zu verschiedenen Ak- tivitäten ein. BeachBerlin Mitte, Caroline-Michaelis-Str. 8. Mehr In- formationen unter www.beachber- lin.de. 10. bis 19. Oktober: Foto Work- shops: Experten bieten an jedem Abend Workshops und Touren rund um das Thema Nachtfotografie an. Die Kurse richten sich an alle Foto- grafen und Fotobegeisterte – vom Einsteiger bis zum Könner – und umfassen viele Kameratypen – von Profi bis Smartphone. 10. bis 19. Oktober: „Revive“: In- teraktive Licht-Ton-Installation von Studenten der BTK Hochschule für Gestaltung Berlin in der ehemali- gen Schalterhalle der AOK in der Rungestraße 3 – 7. Täglich zwi- schen 19 und 23 Uhr. 10. – 19. Oktober: Nachtklettern MountMitte: Stellen Sie sich der Herausforderung und meistern Sie illuminierte Hindernisse, darunter auch den “Skyfall“ – ein freier Fall aus 13 Metern Höhe. BeachBerlin Mitte, Caroline-Michaelis-Str. 8. Der Preis beträgt 19 Euro. Los geht’s jeweils um 19, 20 und 21 Uhr (feste Termine). Buchung: 030/555 77 89 22, info@mount- mitte.de oder www.beachber- lin.de/mountmitte.de. 6. bis 18. Oktober: Luxor - Lights of Berlin: Lichtperformance mit be- wegten und illuminierten Schau- fenstern von der Berliner Künstle- rin Maren Strack. Am 11. Oktober zusätzlich mit Champagner-Emp- fang.Täglichab19Uhr,Kurfürsten- damm 73, Rodan Design. 19. Oktober: „Lights Off“: Das „Music of the Electric Light Or- chestra“ präsentiert die Hits der Rocklegende ELO live auf der Bühne. Pro Person 28 Euro zzgl. VVK oder 33 Euro an der Abend- kasse. Einlass ab 19:30 Uhr. FRANK HERRMANN Die Lasershow während des Konzerts Lumissimo ist einer der absoluten Höhepunkte der zehn Nächte.
  10. 10. 1 2 I F E S T I V A L O F L I G H T S SONNABEND/SONNTAG, 4./5. OKTOBER 2014 I ANZEIGEN-SONDERVERÖFFENTLICHUNG SONNABEND/SONNTAG, 4./5. OKTOBER 2014 I ANZEIGEN-SONDERVERÖFFENTLICHUNG F E S T I V A L O F L I G H T S I 1 3
  11. 11. 1 4 I F E S T I V A L O F L I G H T S SONNABEND/SONNTAG, 4./5. OKTOBER 2014 I ANZEIGEN-SONDERVERÖFFENTLICHUNG D ie Partner des Festival of Lights bieten den Besu- chernvielseitige„LightSee- ing-Touren“ an, um die funkelnde Hauptstadt auf verschiedenen We- gen zu erleben. Die Touren werden präsentiert von der AOK Nordost. LightLiner: Erleben Sie Berlin wäh- rend einer Busfahrt von knapp zwei Stunden inkl. Guide. Die Fahrt kos- tet 14 Euro, ermäßigt sieben Euro. Startpunkte sind am Kurfürsten- damm/Fasanenstraße oder das DomAquarée. Touren starten tägl. um 19 Uhr, freitags und samstags zusätzlich um 21 Uhr. Tel.: 030/88 041 90 oder www.berlinerstadt- rundfahrten.de. Barrierefreier LightVan-Bus: eine barrierefreie Busfahrt von zwei Std. Nach Anfragen sind Touren im gesamtenZeitraummöglich.Preis: 19,90 Euro. Start ist Stralauer Str. /Littenstr. Tel.: 0800/40 40 820 oder festival@inclusio-reisen.de. LightartShip: Erleben Sie das Fes- tival aus der Wasserperspektive bei einer zweistündigen Schiffs- tour. Gefahren wird ab Jannowitz- brücke. Dabei werden u.a. die Oberbaumbrücke und der Berliner Dom passiert. Touren: sonntags bis donnerstags um 19 Uhr sowie freitags und samstags um 18.30 und 21 Uhr, 22 Euro pro Person. Tel.: 030/53 63 60 13 oder www.sternundkreis.de. Neu PartyShip: Bei Verpflegung so- wie Musik und Tanz erleben Gäste eine dreistündige Schiffsfahrt. Preis: 29 Euro. Gefahren wird frei- tags und samstags. Boarding: 19.30 Uhr ab Jannowitzbrücke, 20 Uhr an der Station Am Weiden- damm.Tel.:030/53636013oder www.sternundkreis.de. LightShip: Zweistündige Schiffs- tour inkl. Fassaden- und Brücken- beleuchtung. Auch das Schiff selbst wird beleuchtet. Startpunkt sind Moltkebrücke (freitags und samstags um 18 und 20.30 Uhr sowie sonntags bis donnerstags um 19.30 Uhr) und das Märkische Ufer (freitags und samstags um 18.30 und 21 Uhr sowie sonntags bis donnerstags um 19 Uhr). Die Fahrt kostet 21 Euro, ermäßigt 10,50Euro.Tel.:030/67961470 oder www.reederei-riedel.de. LightSeeing Kombi-Tour: Bei die- ser Tour starten täglich um 19 Uhr Schiff und Bus von der Station Hansabrücke. An der Station O2 World wird getauscht: Busgäste steigen auf das Schiff und Schiffs- Mit Bus, Trabi oder Heliumballon Die erleuchtete Hauptstadt können Besucher auf vielen unterschiedlichen Touren erkunden passagiere in den Bus. Die drei- stündige Fahrt kostet 30 Euro, er- mäßigt 15 Euro. 030/67 96 14 70 oder www.reederei-riedel.de. LightSeeing XL: Bei der vierstündi- gen Kombi-Tour Bus und Schiff kön- nen Sie das Festival täglich ab 19.30 Uhr in den Straßen Berlins und vom Wasser aus erleben. Ein Snack ist inbegriffen. Start ist die Gabriele-Target-Promenade. Tel.: 030/85 77 70 65 oder www.top- tour-sightseeing.de. LightFoto-Safari:Währenddervier- stündigen Busfahrt erläutert der Guide Wissenswertes zu den un- terschiedlichen Beleuchtungen. Fotostopps u.a. am Brandenburger Tor sind eingeplant. Ein Snack ist inbegriffen. Gefahren wird freitags und samstags um 20 Uhr ab Gab- riele-Target-Promenade. Tel.: 030/ 85 77 70 65 oder www.top-tour- sightseeing.de. Neu LightHanomagTouren: vier- stündige Tour mit Live-Guide und Fotostopps im Hanomag AL 28 und Karibikbus, inkl. Getränke und Cur- rywurst. Touren für die Kleinen wer- den auch angeboten. Gefahren wird täglich ab Brandenburger Tor zwischen 19 und 23 Uhr. Preis be- trägt 99 Euro (Kinder ab 10 Euro). www.partybusse.berlin. LightValetDrive: Erleben Sie das Festival in einer Limousine, einem Business-Van oder Minibus. Der Chauffeur sorgt mit Tipps dafür, dass die individuelle Fahrt von 90 Minuten entspannt abläuft (inkl. ei- nem Glas Sekt). Abholung und Rücktransfer innerhalb Berlins. Preise ab 195 Euro pro Vehikel. Tel.: 0800/88 55 600 oder mail@valetdrive.de. LightKutsche: Die Fahrten können für 45 Minuten (95 Euro) oder für 75 Minuten (150 Euro) gebucht werden. Eine Kutsche bietet Platz für bis zu sechs Personen. Eine der LightKutschen ist komplett in Licht gehüllt. Start und Ziel ist der Pari- ser Platz. Täglich ab 19 Uhr. Tel.: 0173/231 34 29 oder www.ber- lin-kutschfahrten.de. LightKremser: Erleben Sie eine kleine (60 Minuten für 265 Euro) oder eine lange (90 Minuten für 365 Euro) Fahrt mit einem Krem- ser. Gefahren wird täglich nach Re- servierung zwischen 19 und 23 Uhr. Startpunkt ist das Holocaust- Mahnmal oder der Berliner Dom. Ein Kremser bietet Platz für 22 Per- sonen und ist ausschließlich für Ihre Gruppe reserviert. Öffentliche Fahrt:freitagsbissonntagsum19, 20.30 und 22 Uhr. Die öffentliche Fahrt kostet 20 Euro für 75 Minu- ten. Tel.: 0173/23 13 429 oder www.berlin-kremserfahrt.de. LightSightRunning: In gemütli- chemLaufschrittführtdie90-minü- tige Tour vorbei an den Sehenswür- digkeiten. Start und Ziel sind am Brandenburger Tor (vor dem „Star- bucks Coffee“). Gejoggt wird am 10., 11. und 12.10 sowie am 16., 17. und 18.10 ab 19.15 Uhr. 10 Euro pro Person (Barzahlung). www.mikes-sightrunning.de. Light-Walking:SpazierenSieunter derFührungderwaschechtenBerli- nerinKatrinPollokdurchdiehistori- sche Mitte. Die 90-minütige Füh- rung kostet acht Euro und startet um 19 Uhr am Hotel Adlon und um 21 Uhr im Lustgarten. Anmeldun- gen bis 17 Uhr am Tag der Führung. Tel.: 0151/52 44 38 58 oder info@berlinsehenswert.de. Neu LightTrabiSafari: Zehn Jahre Festival of Lights - 25 Jahre Mauer- fall - 50 Jahre Trabant 601: Wählen Sie Ihr Fahrzeug aus 100 Trabis und 12 US-Cars und setzen sich selbst für zwei Stunden hinter das Steuer. Gefahren wird täglich um 19.30 und 20.30 Uhr ab Trabi- World Zimmerstr. / Wilhelmstr. Preise ab 49 Euro , inkl. Besuch des illuminierten Trabi-Museums. Tel.: 030/30 20 10 30 oder ber- lin@trabiworld.com. LightBikeTaxi: Der Taxifahrer chauffiert ganz nach Wunsch. Alle Fahrten können während des Festi- vals täglich für ein bis zwei Std. zwi- schen 19 und 23 Uhr individuell er- stellt werden. 60 Minuten mit dem leuchtenden BikeTaxi kosten 60 Euro und mit dem Standard Bike- Taxi 45 Euro. Preise gelten für zwei Personen und ein Kind bis sechs Jahren. Tel.: 030/93 95 83 46 oder info@biketaxi.de. LightBalloon: 150 Meter geht es mit einem der größten Heliumbal- lone der Welt hinauf. Start am Bal- lon-Garten in der Zimmerstr./Wil- helmstr., Aufstieg erfolgt im 15-Minuten-Takt normalerweise an jedemFestivaltagvon18.30bis22 Uhr. Es empfiehlt sich ein Anruf bei der Wind-Hotline 030/22 66 78 811, da der Ballon nicht bei jeder Witterung aufsteigen kann. Abend- kasse: 19 Euro, ermäßigt 13 Euro. www.air-service-berlin.de. Light-eTuk Tour: Fahren Sie selbst im illuminierten und elektrischen eTuk-Konvoi durch das Festival. Führerschein Klasse B erforder- lich! Alle Fahrten können täglich ab 19 Uhr für 90 Minuten gebucht wer- den. Los geht es ab der eMobility Lounge im NH Hotel Friedrichstr. Preise ab 35 Euro. Tel.: 030/68 91 02 66 oder boo- king@etuktuk.com. Light-Segway: Die Besucher kön- nen eine Personal-Guide-Tour für bis zu drei Stunden buchen, täglich um 18 und 20 Uhr. Startpunkt sind die Spreeterrassen auf der Muse- umsinsel, Anna-Louisa-Karsch-Str. 2. Die individuelle Touren erhalten Sie für 139 Euro (60 Minuten für ei- nen Gast) oder für 169 Euro (60 Mi- nuten für zwei Personen). Tel.: 030/49 20 59 80 oder info@seg- way-citytour.de. Light-Hunde-Tour: Die zweieinhalb- stündige Tour mit dem Vierbeiner führt durch den Tiergarten und fin- det am 12.10., 18.10. und 19.10. um jeweils 19 Uhr statt. Preis ist 20 Euro pro Person, für Hunde gra- tis. Die Vierbeiner werden an der Leine geführt. Start ist am Schiff- bauerdamm 40. Tel.: 0177/798 60 90 oder mail@berlinmit- hund.de. HAYO EILERS Mit der beleuchteten Kutsche wird es bei der Fahrt über das Festival besonders romantisch.
  12. 12. SONNABEND/SONNTAG, 4./5. OKTOBER 2014 I ANZEIGEN-SONDERVERÖFFENTLICHUNG F E S T I V A L O F L I G H T S I 1 5 BERLIN STORY BUNKER Mit der eigenen Taschenlampe können Besucher die gruselige Unterwelt des Berlin Story Bunker erforschen. H inter die Kulissen einiger Berliner Institutionen den Blick zu werfen, lohnt be- sonders: ARD-Hauptstadtstudio: Der Besuch des Fernsehstudios im vierten Stock ermöglicht Einblicke in die Produktionsabläufe der Nachrichtenberichterstattung und stellt die Architektur des Hauses vor. Die Führungen finden alle halbe Stunde von 19 bis 23 Uhr statt. Treffpunkt ist das ARD-Info- center, Wilhelmstr. 67 a. Der Ein- tritt ist frei. Teilnahme nach Kapazi- tät. kontakt@ard-infocenter.de BeachBerlin: Der Lichterstrand BeachMitte lädt die Besucher unter anderem zum gemütlichen Verweilen am Lagerfeuer, zu einer Salsa-Tanzeinführung und einer an- schließenden Salsa-Party im Pavil- lon ein. Ab 20 Uhr bei BeachBerlin Mitte, Caroline-Michaelis-Str. 8. www.beachberlin.de Berlin Story Bunker: Der Luft- schutzbunker aus dem Zweiten Weltkrieg bot bis zu 12 000 Men- schen Schutz. Nur mit der Taschen- lampebewaffnet–bittebringenSie Ihre eigene mit – geht es durch das Bunkermuseum und Figurenkabi- nett. Anschließend können alle Mutigen noch durch das Gruselka- binett gehen. Führungen zu jeder Stunde ab 20 Uhr. Preis: 5 Euro. Berlin Story Bunker, Schöneber- Freier Fall ins Lichtermeer Hinter einigen leuchtenden Fassaden können Besucher außergewöhnliche Führungen erleben gerstr 23 a. Buchung: Kasse@Ber- linStory-Bunker.de. Infos unter: www.BerlinStory-Bunker.de Berliner Dom: Mit seiner Gestalt gehört der Berliner Dom zu den Pu- blikumsmagneten der Hauptstadt. In der „Nacht der offenen Türen“ können Besucher die Hohenzol- lerngruft im Dom besichtigen. Den Abschluss des Abends bietet ein Blick vom Kuppelumgang in 50 Me- tern Höhe: 18 bis 24 Uhr (letzter Einlass 23.15 Uhr). Der Eintritt be- trägt 5 Euro. Buchung: 030/20 26 91 36 oder info@berlinerdom.de. www.berlinerdom.de Bethanien: Für das Festival hat sich die Künstlergruppe „Browsing Beauty“ (Andrea Sunder-Plass- mann und Sigi Torinus) dem Thema Großstadtdschungel gewidmet. Ar- chitektonische Elemente der Ge- bäudefassade des Bethaniens werden durch Projektion mit „Na- tur-Leben“ gefüllt. 20 bis 23 Uhr im Bethanien Kreuzberg, Mariannen- platz 2 . www.browsingbeauty.com DDR-Motorradmuseum: Im Mu- seum in den S-Bahnbögen bege- ben Sie sich auf eine Zeitreise durch die Geschichte der DDR-Mo- torradproduktion. Zu sehen sind alle in Serie hergestellten Modelle aus 40 Jahren DDR. Dabei sind auch viele Gespanne, Sportma- schinen, Behördenmotorräder, Ein- zelstücke und Sondermodelle. Der Eintritt kostet 5 Euro. Das Museum inderRochstraße14cistoffenvon 19 bis 24 Uhr. www.erstesberliner- ddr-motorradmuseum.de Französischer Dom: Die Sand-Per- formance gehört zu den seltenen Kunstarten. Susanna Sand, Künst- lerin aus Berlin hat zusammen mit ihrem Mann Vladimir (Gitarrenvir- tuose und Komponist) eine Sand- Show mit selbst komponierter in- strumentaler Begleitmusik auf die Beine gestellt. Vorstellung um 18:30 und 20 Uhr. Pro Person 15 Euro. Buchung: 030/20 41 507 oder 030/20 16 96 006, Konzert- kasse im Französischen Dom oder www.ticketino.com. Infos unter: www.franzoesischer-dom.com Humboldt-Box: In der „Nacht der offenen Türen“ präsentiert die Humboldt-Box das detailgetreue Modell „Berlin um 1900“. Anhand von Tafeln und Modellen werden dieGeschichteunddieZukunftdes Berliner Schlosses präsentiert. Von den Panoramaterrassen aus können die Besucher die Ausblicke über die historische Mitte Berlins genießen. Treffpunkt ist am Schlossplatz 5. Offen von 19 bis 24 Uhr. Der Eintritt beträgt 3 Euro. Buchung: 0180/50 30 707 oder anmeldung@humboldt-box.com. www.humboldt-box.com Lumissimo: Eines der populärsten Werke der klassischen Musik er- fährt eine Neuauflage. Das Cross- over Konzert „Lumissimo“ verbin- det die große Sauer-Orgel des BerlinerDomsmiteinerLaserharfe und präsentiert unter anderem die „Ode an die Freude“ Start der Ver- anstaltung: 20.30 Uhr im Berliner Dom. Preis: 25 bis 40 Euro. Bu- chung: 030/20 26 91 36, an allen bekannten Vorverkaufsstellen, on- line und an der Abendkasse. www.berlinerdom.de MountMitte: Der Kletterpark MountMitte in der Caroline-Micha- elis-Straße 8 lädt die Besucher zum zweistündigen Nachtklettern ein. Stellen Sie sich der Herausfor- derung und meistern Sie 92 illumi- nierte Hindernisse, darunter auch „Skyfall“ – der freie Fall aus 13 Me- tern ins Lichtermeer. Der Preis be- trägt 19 Euro. Los geht es jeweils um 19, 20 und 21 Uhr (feste Ein- weisungstermine). Mehr Termine möglich. Buchung: 030/ 555 77 89 22 oder info@mountmitte.de. Begrenzte Plätze. www.beachber- lin.de/mountmitte.de MetropolPark: Im Metropol Park wartet von 19 bis 24 Uhr die inter- aktive Licht-Ton-Installation „re- vive“ von Studenten der BTK Hoch- schule für Gestaltung Berlin, Rungestraße 3-7. Pestalozzi-Fröbel-Haus: Die Künst- lerin Heike Franziska Bartsch prä- sentiert Ihre Projektionsarbeit „Ur- ban Movement“. Aufgewachsen im Spannungsfeld der tropischen Far- ben von Papua Neu Guinea und der Tristesse Berlins zu Mauerzeiten, spiegelt sich die Bewegung und Entwicklung in ihren Collagen wie- der. 20 bis 22.30 Uhr im Bethanien Kreuzberg, Mariannenplatz 3. www.bartsch-art.de rbb-Fernsehzentrum: Zwischen 19 und 23 Uhr nimmt der rbb die Besu- cherjedehalbeStundemitaufeine einstündige kostenlose Entde- ckungstourdurchdasFernsehzent- rum. Erleben Sie den bekannten, allabendlichen Arbeitsplatz der Abendschau-Moderatoren. Als Ab- schluss der Tour wartet eine Licht- show. Anmeldung: 030/ 97 99 31 24 97. Masurenallee 16-20. www.rbb-online.de ZDF-Hauptstadtstudio: Unter dem Motto„OhneLichtkeinFernsehen“ können die Besucher das Studio 1 besichtigen, in dem Sendungen wie „Berlin direkt“, „Morgenmaga- zin“, „Maybrit Illner“ und „As- pekte“ produziert werden. Mitten in der noch vom Vorabend aufge- bauten Dekoration werden Studio- kameras, Großmonitore und Blue- screens in Aktion zu sehen sein. Moderatoren und Techniker beant- worten Fragen. Besuch von 18 bis 23.45 Uhr möglich. Bitte planen Sie eine Wartezeit ein. Eintritt frei. Unter den Linden 36-38, www.zdf.de
  13. 13. 1 6 I F E S T I V A L O F L I G H T S SONNABEND/SONNTAG, 4./5. OKTOBER 2014 I ANZEIGEN-SONDERVERÖFFENTLICHUNG D erTechnologie-RieseMicro- soft ist beim zehnten Festi- val of Lights mit einem Live- VideomappingaufderFassadedes Gebäudes Unter den Linden 17 zum ersten Mal dabei. Die interna- tional arbeitenden Künstlergruppe The Core Berlin verbindet dazu kreativ die Themen „Digitale Welt“ und „Natur“. Binäre Codes mi- schen sich mit Naturphänomenen und wachsenden Strukturen. Dazu haben die Kreativen die Videopro- jektionen speziell auf die Fassade des Gebäudes angepasst. Chris Nölle aka Tofa, einer der Köpfe von The Core Berlin, wird dazu live vor Ort die Projektionen beeinflussen und die Inhalte mischen. Entstanden ist die Idee zur Pro- jektion in enger Zusammenarbeit mit seinen beiden Kollegen Rick Kay und Jörg Reinauer. Die Drei kennen sich durch gemeinsame Projekte für den legendären Berli- ner Techno-Club Tresor und arbei- ten heute international für große Firmen und bekannte Bands. Schöne, digitale Welt Microsoft ist auf dem Gebäude Unter den Linden 17 zum ersten Mal bei Festival dabei. Die Projektionen werden dabei live beeinflusst. Während des gesamten Festivals ist die Digital Eatery unter den Lin- den 17 bis 24 Uhr geöffnet. Die Di- gital Eatery ist Café und Showroom zugleich. Darin lädt Microsoft Be- sucherzumErlebenundAusprobie- ren von Hardware, Software und Serviceleistungen ein. Die Besu- cher erwartet mehr als das: eine moderne, frische Küche mit regio- nalen Zutaten und saisonaler Aus- richtung sowie viele Kleinigkeiten für den kleinen Hunger laden die Festivalbesucher zum stärkenden Zwischenstopp ein. Geplant ist auch eine Bar mit Getränken, die direkt vor dem Haus platziert Ge- tränke für die Flaneure bereithält. An verschiedenen Tagen soll es zu- sätzlich ein Live-Programm geben, zum Beispiel mit DJs in den Räu- men der Digital Eatery. Die Informationen zum Live-Pro- gramm gibt es auf der Website: www.facebook.com/festivalof- lights MARIUS SCHWARZ Binäre Codes auf dem Schloss Charlottenburg, 2012. D as Berlin Festival of Lights gehört zu den ganz großen Illuminationsfestivals in der Welt. Über zwei Millionen Besu- cher kommen jährlich in die deut- sche Hauptstadt, um diese ein- drucksvolle Pracht zu erleben. Auch in anderen Städten und Län- dern gibt es künstlerische Lichter- feste, wie zum Beispiel in Israel. Ein bekanntes Beispiel ist das Jerusalem Festival of Lights. Jedes Jahr besuchen im Sommer über 250 000 Menschen das Illuminati- onsspektakel in der heiligen Stadt. Für eine Woche werden hier – ge- nau wie beim Berlin Festival of Lights – nationale und internatio- nale Künstler eingeladen, um die historischen Gebäude und ehrwür- digen Monumente wie das Jaffator oder das Zionstor in der Altstadt mit kreativen Projektionen zu be- spielen. Aus Israel selbst kommen auch viele bekannte Lichtkünstler, einige von ihnen waren bereits auf das Berlin Festival of Lights einge- laden oder haben ihre fantasievol- len und emotional berührenden Lichtkunstwerke hier ausgestellt, wie zum Beispiel Itzik Iluz. Hier in BerlinpräsentierteerimJahr2009 seine beeindruckende Installation „Golden Enligthened Heart“. In diesem Jahr ist Israel Partner- land des Festival of Lights. Es be- Sommergefühle in der heiligen Stadt Das Jerusalem Festival of Lights ist nicht so groß wie das Berliner Pendant, aber nicht weniger kreativ steht bereist eine freundschaftli- che Beziehung mit den Lichtdesignern und den Veranstal- tern des Jerusalem Light Festivals. Das Staatliche Israelische Ver- kehrsbüro und das Festival of Lights wollen schon in diesem Jahr auf das Jubiläum „50 Jahre diplo- matische Beziehungen Israel- Deutschland!“ im kommenden Jahr aufmerksam machen. Dieses Ereignis wird im Festival of Lights 2015 mit verschiedenen Aktivitä- ten präsentiert. Unbedingt sehenswert Wer einmal im Sommer ein Lichter- fest genießen und in warmen Näch- ten über historische Plätze flanie- ren und dabei die Illuminationen und Lichtinstallationen in Jerusa- lem live erleben möchte, der sollte einen Besuch des Jerusalem Festi- val of Lights unbedingt ins Auge fassen. Es findet jährlich Mitte Juni statt. Verschiedene Routen führen Besucher je nach Geschmack an den unterschiedlichen beleuchte- ten Gebäuden vorbei durch die ver- schiedenen Quartiere dieser se- henswerten Stadt Mehr Informationen zu diesem Festival: www.goisrael.de oder en.lightinjerusalem.org.il NOAM CHEN/GOISRAEL.COM Das Jaffator im historischen Zentrum der Stadt erstrahl in Form eines monumentalen Denkmals. S eit vielen Jahren schon ist Nikkus Veranstaltungstech- nik Produktionspartner des Festival of Lights. Neben der Pro- duktion verschiedener Gebäude-Il- luminationen, zum Beispiel im ver- gangenen Jahr auf dem Schloss Charlottenburg, ist Nikola Nikolov, Geschäftsführer und Namensge- ber der Firma, seit vielen Jahren für die festliche Eröffnungsveranstal- tung auf dem Potsdamer Platz ver- antwortlich.Am10.Oktoberwirder auch wieder der technische Part- ner für die stimmungsvolle Show sein. Nikola Nikolov sagt vor dem Festivalstart: „Wir freuen uns je- des Jahr auf das Festival of Lights. Es handelt sich nicht nur um ein ab- solutes Event-Highlight für Berlin. Das Festival zeigt auch: Lichttech- nik ist das eindrucksvollste und emotional am meisten berührende Mittel der Veranstaltungstechnik. Berlins Bauten und Plätze zu insze- nieren und in neuem Glanz erstrah- len lassen – da sind wir gerne da- bei.“ Wiederholungstäter wieder dabei Nikkus ist fester Partner
  14. 14. 1 6 I F E S T I V A L O F L I G H T S SONNABEND/SONNTAG, 4./5. OKTOBER 2014 I ANZEIGEN-SONDERVERÖFFENTLICHUNG D erTechnologie-RieseMicro- soft ist beim zehnten Festi- val of Lights mit einem Live- VideomappingaufderFassadedes Gebäudes Unter den Linden 17 zum ersten Mal dabei. Die interna- tional arbeitenden Künstlergruppe The Core Berlin verbindet dazu kreativ die Themen „Digitale Welt“ und „Natur“. Binäre Codes mi- schen sich mit Naturphänomenen und wachsenden Strukturen. Dazu haben die Kreativen die Videopro- jektionen speziell auf die Fassade des Gebäudes angepasst. Chris Nölle aka Tofa, einer der Köpfe von The Core Berlin, wird dazu live vor Ort die Projektionen beeinflussen und die Inhalte mischen. Entstanden ist die Idee zur Pro- jektion in enger Zusammenarbeit mit seinen beiden Kollegen Rick Kay und Jörg Reinauer. Die Drei kennen sich durch gemeinsame Projekte für den legendären Berli- ner Techno-Club Tresor und arbei- ten heute international für große Firmen und bekannte Bands. Schöne, digitale Welt Microsoft ist auf dem Gebäude Unter den Linden 17 zum ersten Mal bei Festival dabei. Die Projektionen werden dabei live beeinflusst. Während des gesamten Festivals ist die Digital Eatery unter den Lin- den 17 bis 24 Uhr geöffnet. Die Di- gital Eatery ist Café und Showroom zugleich. Darin lädt Microsoft Be- sucherzumErlebenundAusprobie- ren von Hardware, Software und Serviceleistungen ein. Selbstver- ständlich erwartet die Besucher mehr als das: eine moderne, fri- sche Küche mit regionalen Zutaten und saisonaler Ausrichtung sowie viele Kleinigkeiten für den kleinen Hunger laden die Festivalbesucher zum stärkenden Zwischenstopp ein. Geplant ist auch eine Bar mit Getränken,diedirektvordemHaus platziert Getränke für die Flaneure bereithält. An verschiedenen Ta- gen soll es zusätzlich ein Live-Pro- gramm geben, zum Beispiel mit DJs in den Räumen der Digital Ea- tery. Die Informationen zum Live-Pro- gramm gibt es auf der Website www.microsoft-berlin.de MARIUS SCHWARZ Große Ähnlichkeit zur Microsoft-Installation: Schloss Charlottenburg. D as Berlin Festival of Lights gehört zu den ganz großen Illuminationsfestivals in der Welt. Über zwei Millionen Besu- cher kommen jährlich in die deut- sche Hauptstadt, um diese ein- drucksvoll Pracht zu erleben. Allerdings gibt es auch in anderen Städten und Ländern künstleri- sche Lichterfeste, die vielleicht nichtimmerganzsogroßwieBerlin sind, sich aber in Sachen Kreativi- tät überhaupt nicht verstecken müssen. Spektakel in Jerusalem Ein bekanntes Beispiel ist das Je- rusalem Festival of Lights in Israel. Jedes Jahr besuchen im Sommer über 250 000 Menschen das Illu- minationsspektakel in der heiligen Stadt. Für eine Woche werden hier – genau wie beim Berlin Festival of Lights – nationale und internatio- nale Künstler eingeladen, um die historischen Gebäude zu bespie- len. Aus Israel selbst kommen auch viele bekannte Lichtkünstler. Einige von ihnen waren bereits auf das Berlin Festival of Lights einge- laden oder haben ihre fantasievol- len Lichtkunstwerke hier ausge- stellt. Itzik Iluz ist ein Beispiel dafür. Hier in Berlin präsentierte er im Jahr 2009 seine beeindruckende Sommergefühle in der heiligen Stadt Das Jerusalem Festival of Lights ist nicht so groß wie das Berliner Pendant, aber nicht weniger kreativ Installation „Golden Enligthened Heart“. Auch wenn in diesem Jahr leider kein Künstler aus Israel in Berlin dabei sein kann, besteht eine freundschaftliche Beziehung mitdenLichtdesignernausdiesem Land. Im Oktober des kommenden JahreswirdIsraeleinTeildesBerlin Festival of Lights. Und es ist ge- plant, dass das Berliner Festival mit Künstlern aus Deutschland das Jerusalem Festival of Lights bereichern wird. Ein Austausch, der hervorragend zum Jubiläum „50 Jahre diplomatische Beziehun- gen Israel-Deutschland“ passt. Unbedingt sehenswert Wer einmal im Sommer ein Lichter- fest genießen und dabei die Illumi- nationen und Lichtinstallationen in Jerusalem live erleben möchte , der sollte einen Besuch des Jeru- salem Festival of Lights unbedingt ins Auge fassen. Es findet jährlich Mitte Juni statt. Verschiedene Rou- ten führen Besucher je nach Ge- schmack an den unterschiedlichen beleuchtetem Gebäuden vorbei durch die verschiedenen Quartiere dieser sehenswerten Stadt. Mehr Informationen unter www.go- israel.de oder en.lightinjerusa- lem.org.il NOAM CHEN/GOISRAEL.COM Das Jaffator im historischen Zentrum der Stadt erstrahl in Form eines monumentalen Denkmals. S eit vielen Jahren schon ist Nikkus Veranstaltungstech- nik Produktionspartner des Festival of Lights. Neben der Pro- duktion verschiedener Gebäude-Il- luminationen, zum Beispiel im ver- gangenen Jahr auf dem Schloss Charlottenburg, ist Nikola Nikolov, Geschäftsführer und Namensge- ber der Firma, seit vielen Jahren für die festliche Eröffnungsveranstal- tung auf dem Potsdamer Platz ver- antwortlich.Am10.Oktoberwirder auch wieder der technische Part- ner für die stimmungsvolle Show sein. Nikola Nikolov sagt vor dem Festivalstart: „Wir freuen uns je- des Jahr auf das Festival of Lights. Es handelt sich nicht nur um ein ab- solutes Event-Highlight für Berlin. Das Festival zeigt auch: Lichttech- nik ist das eindrucksvollste und emotional am meisten berührende Mittel der Veranstaltungstechnik. Berlins Bauten und Plätze zu insze- nieren und in neuem Glanz erstrah- len lassen – da sind wir gerne da- bei.“ Wiederholungstäter wieder dabei Nikkus ist fester Partner
  15. 15. SONNABEND/SONNTAG, 4./5. OKTOBER 2014 I ANZEIGEN-SONDERVERÖFFENTLICHUNG F E S T I V A L O F L I G H T S I 1 7 E inige Staaten haben mit ih- ren Vertretungen in Berlin echte architektonische Highlights gesetzt. Da liegt es na- türlich nahe, sie auch in den Näch- ten des Festival of Lights zu Glanz- stücken zu machen. Bereits zum 5. Mal ist die Botschaft der Vereinig- ten Staaten von Amerika dabei. In diesem Jahr mit dem Motiv „I have a Dream“, das die wohl wichtigste Rede des Bürgerrechtlers Martin Luther King zitiert und auf seine Berliner Rede im Juli 1964 an- spielt, die er nacheinander auf bei- den Seiten der Grenze hielt. Auf der Schweizer Botschaft präsentiert das Frankfurter Künst- lerpaar Martin Böttcher und Co- rinna Zürcher ein 3D-Videomap- ping. Das Thema ist Langsamkeit und Entschleunigung. Langsame Wellen durchpflügen die in Punkte aufgelöste Fassade, fliegende Lichtobjekte generieren mäan- dernde Schattenfiguren, bewegte Ornamente wachsen den Betrach- Zeit für große Träume Die Botschaften der USA und der Schweiz präsentieren sich mit aufwendigen Arrangements tern wie sich entfaltende Blüten entgegen. So erschafft die Installa- tion „tranquilight“ ein spürbares Spannungsfeld zur Hektik und Ge- schwindigkeit der Großstadt. Die beste Sicht hat man vom Spreebo- genpark und Hauptbahnhof aus. Das Kunstprojekt entstand in Kooperation mit das-modular.com und dem Motion Designer Denis Bender. Standorte: Botschaft der USA, Pa- riser Platz 10 (Illumination der Rückseite des Gebäudes), Schwei- zerische Botschaft, Otto-von-Bis- marck-Allee 4a. FRANK HERRMANN Für zehn Nächte wird Martin Luther Kings berühmter Spruch „I have a dream“ für alle Berliner erlebbar. P A N I Seit vielen Jahren ist Pani Pro- jection and Lighting ein wichti- ger Partner des Festival of Lights. Pani ist verantwortlich für die technische Betreuung vielerProjektionenaberauchVi- deomappings im Festival. Die Wiener Firma wurde 1930 von Ludwig Pani, der als Erfin- der der Großbildprojektion gilt, gegründet. Durch Künstler wie Herbert von Karajan, der be- reits 1955 die Bühnenprojek- tion entdeckte, wurde Pani welt- weit zum Markenzeichen. 30 Großbildprojektoren mit ei- ner Gesamt-Projektionsleis- tung von 2,5 Mio. ANSI-Lumen sind während des Festivals im Einsatz. Dieses Engagement zeigt, dass Pani dem Festival of Lights einen besonderen Stel- lenwert zuschreibt. MARTIN BÖTTCHER Die Schweiz in bestem Licht.
  16. 16. SONNABEND/SONNTAG, 4./5. OKTOBER 2014 I ANZEIGEN-SONDERVERÖFFENTLICHUNG F E S T I V A L O F L I G H T S I 1 9 I n der ehemaligen Schalterhalle der Krankenkasse AOK in der Rungestraße 3 – 7, die Ziegert Immobilien den jungen Studieren- den für ihr Projekt zur Verfügung stellt, entsteht die interaktive Licht- und Toninstallation „Revive“. Diese Aktion besteht aus einem Vi- deomapping auf die Architektur der bereits entkernten Halle und aus einer zentralen Lichtskulptur, auf die die Besucher Einfluss nehmen können. Die Lichtskulptur besteht ausfünfineinanderverschränkten, leuchtenden Ringen und symboli- siert einerseits das Herz des Ge- bäudes, andererseits stellt sie eine Uhr dar - die Uhr, die die Zeit des Leerstandes festhält. Ein Herz wird belebt Betritt ein Besucher das Gebäude und nähert sich einer der Säulen, die die Metallkonstruktion des Da- ches tragen, überträgt sich seine Energie auf die Lichtskulptur, sicht- bar als Lichtprojektion auf Säulen und Dachkonstruktion. Durch die Energie des Besuchers beginnt das Herz dann immer schneller zu schlagen. Je mehr Besucher, desto In der Maschinenwelt Studierende der BTK-Hochschule für Gestaltung beziehen Besucher in ihr Lichtspektakel ein mehr Energie für das Gebäude und umso schneller schlägt auch das Herz. Geben genug Besucher ihre Energie über die interaktiven Säu- leninHerzundGebäude,kommtes zu einem Moment der Wiederbele- bung: die Zeit des Leerstandes en- det, die Uhr wird zurückgestellt. Das Herz und das Gebäude erwa- chen zu neuem Leben. Das Konzept der Studenten ver- bindet den Namen der entstehen- den Wohnanlage, Metropol Park, mit Elementen aus Fritz Langs be- rühmtem Film Metropolis aus dem Jahr 1927. Ausschlaggebend für Namen sowie Projektionskonzept war die expressionistische Archi- tektur, die ebenfalls in den Dreißi- gerjahren des 20. Jahrhunderts entstand. Im Film „Metropolis“ wurde eine Maschinenwelt durch die Energie der Menschen am Le- ben gehalten. Tatsächlich erlebte auch Metropol Park gleich mehrere „Leben“, als Verwaltungsgebäude einer Krankenkasse und als Kader- schmiede der SED, unterbrochen von Phasen des Leerstands. Nun soll das Gebäude als Wohnhaus wiederbelebt werden. D as Team von BTA ist An- sprechpartner, wenn es um moderne Medien geht. Die Fachleute für alles, was projiziert werden kann, arbeiten für Unter- nehmen und für verschiedene TV- Sender und –Produktionsfirmen. Das Besondere ist, dass in den La- gern nicht nur modernste LED- Wände und leistungsfähige Video- projektoren stehen, sondern dass die Spezialisten um die Inhaber gleich die Shows und die Inhalten für die Projektionen kreieren und produzieren können. Vier Grafiker, spezialisiert auf 3D-Visualisierun- gen und Film, sind ein fester Be- standteil des fast zehnköpfigen Teams. Große Shows Seit über zehn Jahren werden so die Live-Projektionen für die ZDF- Show „Willkommen bei Carmen Nebel“ produziert. Dazu kommen auch gleich noch die Bereiche Live- Regie und -Kamera. So können bei- spielsweise auch große Messe- shows betreut und durchgeführt werden. Für den Kunden BMW be- treute BTA auf der Detroit Motor- show den kompletten Bereich der bewegten Bilder. Fließende Fassaden Das Unternehmen BTA hat sich auf umfassende Projektionen spezialisiert. Gebäude sind dabei besonders reizvoll Für das Berlin Festival of Lights werden die 3D-Profis von BTA das Herzstück der Gesamtinszenie- rung im Jubiläumsfestival be- treuen. „Ich als Ur-Berliner finde es super spannend, aufregend und prickelnd das Berliner Wahrzei- chen, das Brandenburger Tor, be- spielenzudürfen“,sagtGeschäfts- führer Andreas Rusche. Videomappings oder auch Pro- jection Mappings stellen einen der Höhepunkte auf allen Illuminati- onsfestivals dar. Dabei wird die Projektionsfläche nicht einfach als Leinwand betrachtet. Vielmehr werden die Strukturen und archi- tektonischen Gegebenheiten der Bauwerke mit „eingebaut“ und zum Teil sogar per Video animiert. Die Elemente einer Fassade wer- den durch die exakte Lichtführung der Projektionsinhalte „zum Leben erweckt“. So kann ein Haus sich auflösen oder auseinanderfallen. Teile des Gebäudes können sich sogar auf den Betrachter zu bewe- genundihnselbstzueinemTeilder Inszenierung werden lassen. Da- bei handelt es sich um eine opti- sche Täuschung, eine Illusion. Hierfür wird zuerst wird ein Foto des Gebäudes gemacht und op- tisch entzerrt. Daraus wird ein zwei- oder dreidimensionales Mo- dell des Objektes am Computer er- stellt. Dieses Modell dient den so- genannten Mapping-Artists, den 3D-Illusionisten, als Karte, auf die alle Inhalte der Projektion pixelge- nau angepasst werden. Dabei wer- den die Positionen und Abmessun- gen von Fenstern, Vorsprüngen und anderen architektonischen Ei- genheiten des Gebäudes berück- sichtigt. Die richtige Maskerade MithilfedesModellsundderDaten werden die Projektionsinhalte er- stellt.ZumSchlusswerdendiePro- jektionen mit einer Software oder auch mit einem Medienserver, ei- nem Computer speziell für solche Einsätze, vorbereitet. Bereiche, auf die nicht projiziert werden soll (zum Beispiel der Himmel oder Fenster und Türen) werden ausge- spart.DieDesignernennendiesen Vorgang maskieren. Außerdem werden die Inhalte für Bereiche des Gebäudes, die sich im Vorder- oder Hintergrund befinden, der Geometrie angepasst und quasi „verbogen“. Dies wird auch War- ping genannt. E in besonderer Blickfang des diesjährigen Festival of Lights ist das Nikolaiviertel. Auf der Fassade des Kunsthauses Lempertz und des Knoblauchhau- ses werden zwei interaktive Spiele projiziert. Im ersten Spiel werden die napoleonischen Kriege spiele- risch aufgegriffen. Mehrere Spieler steuern dazu Soldaten, die die Fas- sade des Hauses erklimmen. Wer als erster oben ist, hat gewonnen. Zusätzlich wird den Besuchern des NikolaiviertelseineinzigartigerEin- blick in die Zinnsoldatensammlung der Stiftung Stadtmuseum Berlin geboten, ebenfalls multimedial und interaktiv. ZudemwirdeininteraktivesMe- mory-Spiel weitere Schätze der ver- schiedenen Häuser des Museums sichtbar werden lassen, ohne dass die Besucher die Häuser betreten müssen. Allein oder gegen andere Besucher gespielt, wird der Wett- kampf zu einer Zeitreise in die Ber- liner Vergangenheit. Der Clou bei den Projektionen ist, dass die Inhalte und Aktionen über eine mobile Website gesteu- ert werden können. Und dass so- Geschichte erleben Im Nikolaiviertel lassen Multimedia-Projektionen die Historie lebendig werden gar mit mehreren Spielern gleich- zeitig. Eine App benötigt man nicht. Die Website funktioniert auf allen gängigen Smartphones. Die multimedialen Projektionen wurden von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Forschungs- gruppe INKA der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) ge- meinsam mit dem Märkischen Mu- seum realisiert. In der Forschungs- gruppe Inka entwickeln und erforschen Informatiker gemein- sam mit Sozialwissenschaftlern, Designern, Ausstellungsgestal- tern, Archäologen und Künstlern multimediale Systeme. Ziel ist es unter anderem, mit Hilfe moderner Technologien Kultur und Tradition in die Gegenwart und Zukunft zu transportieren. So wird die Aktion imFestivalofLightsdieGeschichte für die Besucher erfahrbar ma- chen. BERLINER ZEITUNG/MARKUS WÄCHTER Das Nikolaiviertel wird sich während des Festivals verwandeln.
  17. 17. 2 0 I F E S T I V A L O F L I G H T S SONNABEND/SONNTAG, 4./5. OKTOBER 2014 I ANZEIGEN-SONDERVERÖFFENTLICHUNG D ie Zeitreisenden des Festi- val of Lights wirken stets mystisch auf ihre Betrach- ter. Sie wandern ähnlich wie Mön- che durch die Welt. Niemand weiß genau, wo sie als nächstes auftau- chen werden. Aber eins ist sicher: Die „Wächter der Zeit“ sind auch beim zehnten Festival of Lights in Berlin an allen Tagen des Festivals an vielen unterschiedlichen Plät- zen unterwegs. Neu sind in diesem Mystische Gesellen Die „Wächter der Zeit“ bieten geheimnisvolle Begegnungen Jahr die fast drei Meter großen wei- ßen Wächter, die am Potsdamer Platz sowohl Beobachter als auch Hüter von Zeit und Raum sind. Ein tolles Fotomotiv sind die roten und weißen leuchtenden Gestalten so- wieso. An den Wahrzeichen präsent Die „Tourdaten“ der roten Wächter werden wieder regelmäßig auf der Facebook-Seite des Festivals ver- öffentlicht. Natürlich werden sich die Lichtgestalten an den bekann- ten und ehrwürdigen Plätzen wie zum Beispiel am Brandenburger Tor und im Lustgarten beim Berli- ner Dom zeigen. Erschaffen hat die mystischen Wesen übrigens der österreichi- sche Künstler Manfred Kielnhofer. Er ist seit vielen Jahren freischaf- fender Künstler und arbeitet als Maler, Bildhauer und Fotograf. A uch das höchst geschichts- trächtige Gebäude der Juris- tischen Fakultät auf dem Be- belplatz − direkt neben dem Hotel de Rome und unweit der Sankt- Hedwigs-Kathedrale gelegen − wird im zehnten Jubiläumsjahr des Berlin Festival of Lights aufregend leuchten.Dieinternationalsehrbe- kannte Lichtkünstlerin Sigrid Sand- mann wird eine extra für das Festi- val und das Gebäude erstellte Textarbeit zum Thema Lebens- freude auf der Fassade an allen Abenden präsentieren. Sigrid Sandmann ist Bildende Künstlerin und hat Lichtinstallatio- nen und Kunst im öffentlichen Raum zu ihrem zentralen Thema gemacht. Mit ihren tiefsinnigen Wortprojektionen und interaktiven Installationen war sie bereits auf vielen nationalen und internationa- len Lichtkunst-Festivals eingela- den. Licht im Ehrenhof Aber nicht nur die ehrwürdige Juris- tische Fakultät am Bebelplatz wird mit einer interessanten Projektion bespielt sein. Auch die Humboldt Universität − auf der anderen Seite von Unter den Linden gelegen − wirdrundumdenbekanntenEhren- hof, der von vielen Touristen täglich besucht wird, feierlich illuminiert sein. Für das ursprünglich als Pa- lais des Prinzen Heinrich von Preu- ßen im 18. Jahrhundert erbaute Hauptgebäude der weltweit be- rühmten Universität sind ebenfalls fantasievolle und ideenreiche Pro- jektionen zum Thema Lebens- freude geplant. Aufregung am Bebelplatz Die Juristische Fakultät wird dem Thema Lebensfreude gewidmet STEPHAN ROTH Die „Wächter der Zeit“ wandern durch die Welt und machen auch mal Halt an der Siegessäule. V ergangenen Oktober wurden auf der Fassade des Hotel de Rome die „Alten Meister“ gezeigt, also populäre und weniger bekannte Gemälde und Kunst- werke. Zu sehen waren auf dem im späten 19. Jahrhundert erbauten Bankgebäude und heutigen Luxus- hotel unter anderem Werke von Franz Marc und Wassily Kandinsky oder „Die große Welle“ des Japa- ners Hokusai. Viele weitere Motive begeisterten die Festival- Flaneure. In diesem Jahr wird die Idee, die Be- sucher zu ei- nem Besuch in Berlins un- zähligen Ga- lerien und weltbekann- ten Museen anzuregen, fortgeführt. Auf der Fassade des Hotels am Bebelplatz werdenWerkezeitgenössischerFo- tografen projiziert. Dazu wurde mit der Editionsgalerie Lumas ein pas- sender Partner für das Projekt ge- funden. Lumas bietet in 34 Galerien auf der ganzen Welt Editionen in mu- sealer Qualität an − zu guten Prei- sen. Mehr als 1 400 Arbeiten von 160 etablierten Künstlern und viel- versprechenden Newcomern lie- ferneinenumfassendenEinblickin die zeitgenössische Kunst- und De- signszene. Die Werke sind als handsignierte Originale in limitier- ten Auflagen von meist 75 bis 150 Exemplaren erhältlich. Wie im Museum Das Hotel de Rome verwandelt sich optisch in eine Galerie MARIUS SCHWARZ Hotel de Rome: stets künstlerisch.
  18. 18. 2 2 I F E S T I V A L O F L I G H T S SONNABEND/SONNTAG, 4./5. OKTOBER 2014 I ANZEIGEN-SONDERVERÖFFENTLICHUNG TAYYBA.EU/DUNDU.EU Je dunkler das Umfeld desto besser kommt die imposante Erscheinung der Lichtriesen zum Ausdruck. E xtrazurfeierlichenEröffnung des Festival of Lights kom- men die Riesen von Dundu in die Hauptstadt. Dundu, das steht für Du und Du. Tobias Huse- mann, der die freundlichen Riesen gebaut hat, sagt über den unge- wöhnlichen Namen und das poeti- sche Konzept seiner Lichtgestal- ten:„DerBetrachterbistDuundDu wirst dazu eingeladen, nicht nur auf die Außenhaut, sondern auch in und durch den Körper unserer Riesen zu schauen. Und Du kannst erleben, wie Leichtigkeit, optische Täuschung und Identitätslosigkeit einen Freiraum bilden, den Du fül- len kannst.“ Über eines schweigt er jedoch: Auf die Frage, aus wel- chem Material die Puppen herge- stellt sind, antwortet der Künstler nur: „Es ist der Stoff, aus dem die Träume sind.“ Weltweit unterwegs Die freundlichen Riesen von Pup- penbauer Husemann ziehen die Menschen weltweit in ihren Bann. Sie waren bereits in Dubai zu Gast. Auch standen sie schon mit Schla- ger-Ikone Helene Fischer auf der Bühne. Und sie haben einen evan- gelischen Kirchentag eröffnet. In Berlin waren sie auch schon unter- wegs. Drei der Puppen haben den Festakt zur Eröffnung der Leicht- athletik-Weltmeisterschaft 2009 Besuch der magischen Riesen Das Festival of Lights bekommt in diesem Jahr Besuch von höchst eindrucksvollen Gestalten DUNDU.EU Mit der passenden Musik erwacht Dundu zum Leben. FERDIANDO LANNONE Die Puppenspieler haben mit ihren Figuren jede Menge Arbeit. vor dem Brandenburger Tor beglei- tet. Sogar als „peace walker“ wa- ren die Riesen schon unterwegs und sorgten für magische Mo- mente auf dem weltweit bekannt- gewordenen Tahrir-Platz in Kairo (Ägypten). Dundu nutzt die Freiheit der Kunst und verbindet das mit der Idee etwas zu tun, das keinen Zwängen und Verboten unterliegt: Eine Lichtgestalt zu schaffen, de- ren Bedeutung erst im Zusammen- spiel der Menschen entsteht und einen Freiraum für die eigene Fan- tasie und Projektionen öffnet. Dundus Auftritte sind ohne Mu- sik undenkbar. Die Riesen brau- chen eine eigene, besondere musi- kalische Bühne. Stefan Charisius hat diese musikalische Bühne ent- wickelt. Zentral ist dabei die Kora, eine westafrikanische Stegharfe, die Klangteppiche webt zu denen die Großfigur dann erwacht. Der Lichtriese Dundu lauscht und wiegt sich im Takt der Musik und tanzt zum Rhythmus im Lichtermeer. Die ungewöhnlichen Klänge der Kora und die sphärischen Toncollagen des erweiterten Ensembles, über- raschen die Zuschauer und schaf- fen ein einmaliges, so noch nie da- gewesenes, audiovisuelles Erlebnis für die Zuschauer. Bewegt werden die Figuren von jeweils einem fünfköpfigen bes- tensausgebildetenPuppenspieler- Team. Die Spieler führen die einzel- nen Glieder sowie den Körper und den Kopf mit langen Stangen und lassen den Eindruck einer lebendi- gen Figur mit Emotionen entste- hen. Zur Eröffnung des Festivals am 10. Oktober auf dem Potsdamer Platz wird für Dundu ein Stern vom Himmel geholt. Und der große Riese wird mit seinem kleinen Bru- der und den Gästen auf der Bühne den „Startschuss“ zum zehnten Berlin Festival of Lights geben. Stern als Geschenk Seinen Stern wird Dundu nicht für sich behalten. Er gibt ihn spiele- risch und zum Spielen an die Berli- ner und ihre Gäste weiter. Denn um sie zu erfreuen, wurde einst das Festival of Lights ins Leben geru- fen. Der poetische Lichtriese Dundu wird im Anschluss an die Er- öffnung mit allen Besuchern einen Rundgang über das beleuchtete Areal um den Potsdamer Platz star- ten und die Installationen auf dem Marlene-Dietrich-Platz und dem See am Atrium-Tower erkunden. Ein einmaliges Ereignis, dass man auf keinen Fall verpassen sollte. Weitere Informationen: www.dundu.eu
  19. 19. I m Jahr 2004 gab die City-Stif- tung Berlin den Anstoß zu einer Veranstaltung, die mit kulturel- lem Hintergrund die Berliner Innen- stadt verschönern sollte. Noch im gleichenJahrimOktoberwurdenei- nige Gebäude illuminiert. Bei den wenigen Illuminationen sollte es nichtbleiben.NachdemVorbildder traditionellen Lichterfeste wie bei- spielsweise der Fête des Lumières in Lyon sollten aufwendigere Kon- zepte wie Projektionen und Video- mappings folgen. Das Lichterfest in Berlin entwickelte sich zum Ber- lin Festival of Lights. Um den Erfolg für Berlin dauer- haftzusichern,mussteneintragfä- higes Konzept und eine starke Marke geschaffen werden. Eine Marke, die auch internationale Be- achtung finden konnte. So wurde die Marke „Festival of Lights“ ge- boren.AusdemAnspruchdieStadt zu verschönern, sollte in den kom- menden Jahren ein touristisches Leuchtturm-Projekt für Berlin wer- den. Die Einbindung von nationa- len und internationalen Künstlern und anspruchsvollen Inszenierun- gen ließ eines der bekanntesten FestivalsDeutschlandsentstehen. Einedererstenkonzeptionellen Entscheidungen war es, auch den unbekannten Orten und Gebäuden Berlins eine Bühne zu verschaffen. Raus aus der Stadtmitte und hin zu Abenteuer mit Nofretete und vieles mehr Viele Höhepunkte mit nachhaltiger Wirkung haben das Festival of Lights in zehn Jahren geprägt denbesonderenOrtenwareineDe- vise. Ganze Stadtteile und Bezirke wie Siemensstadt oder Lichten- berg rückten so im Lauf der zehn JahreindenFokus.Dasweitabvon allen touristischen Routen gele- gene Kraftwerk Rummelsburg wurdezumBeispielimJahr2009il- luminiert. Der „Ring of Light“ im Berliner Olympia-Stadion und das illuminierte Marathon-Tor lockten über 2 000 lichtbegeisterte Berli- ner und Gäste an. Absoluter Spitzenreiter Der absolute Spitzenreiter unter den Festival-Events ist aber die Show „Flames of Water“. Zu dieser musikalischen Wasser-Show vor dem Hauptgebäude der Humboldt Universität kamen 2010 über 15 000 Menschen und brachten den Verkehr fast zum Erliegen. Nicht nur Berliner lassen sich vom Lichtkunst-Festival begeistern. Veranstalterin Birgit Zander konnte 2010 den internationalen Mode- Designer Wolfgang Joop als Licht- Designer gewinnen. Joop entwarf für den Berliner Dom die neuen Kleider. Die projizierten Stoffe bo- ten einen so faszinierenden An- blick, dass weltweit in den Medien berichtet wurde. Ein weiterer konzeptioneller Schwerpunkt des Festival of Lights wurde das Erzählen von Geschich- ten. Geschichten, die mit dem Ge- bäude eng verwoben sind oder von bewegenden Ereignissen berich- ten. Im Berliner Wissenschaftsjahr 2010 zeigte das Kreativ-Team vom Festival of Lights auf dem Branden- burger Tor Erfindungen aus Berlin. Professor Detlev Ganten, der Vor- standsvorsitzende des Stiftungs- rats der Stiftung Charité, meinte dazu: „Das Brandenburger Tor ist für uns alle die beste Variante. Ber- lin zeigt sich als Hauptstadt für die Wissenschaft am Wahrzeichen der Stadt. Mehr Aufmerksamkeit kann man sich gar nicht wünschen.“ Für Holger Meyer, der das Festi- val of Lights von Anfang an in der Agentur von Birgit Zander begleitet hat, ist die Historie, die im Jahr 2007 auf dem Hotel Adlon erzählt wurde, eines der Festival-High- lights. Die Berliner konnten die Ent- wicklung des Interior-Design ver- bunden mit der Geschichte des Hotels erleben. Auch eine „Nacht mit Nofretete“ gab es zu erleben. Um der Kostbarkeit und dem Neuen Museum auf der Museums- insel im Jahr 2009 eine hohe Öf- fentlichkeit zu verschaffen, erfan- den die Macher des Festivals den Abend,andemüber6 000Berliner eine Nacht mit der zauberhaften Königin verbringen konnten. Überhaupt zeichnet das Festi- val of Lights eine Eigenschaft ganz besonders aus: Die Gäste kom- mennichtnurumzuzuschauen,sie machen mit. 2008 rief das Festival auf, vor dem Schauspielhaus Ber- lindasSignetderBerlin-Kampagne „be Berlin“ mit roten Leuchtstäben nachzustellen. Das Resultat be- geisterte den Regierenden Bürger- meister so sehr, dass das Foto seine offizielle Weihnachtskarte wurde. Man sieht, dass die Berliner ihr Festival of Lights angenommen haben. Immer mehr Institutionen, Organisationen und Unternehmen engagieren sich mit eigenen Initia- tiven und Illuminationen für ein leuchtendes Berlin. Die „Berlin LightWeeks“sinddasErgebnisder Vision. SONNABEND/SONNTAG, 4./5. OKTOBER 2014 I ANZEIGEN-SONDERVERÖFFENTLICHUNG F E S T I V A L O F L I G H T S I 2 3 CHRISTIAN KRUPPA Der „Indian Summer“, der 2011 die Straße Unter den Linden zu einem bunten Wald verwandelte, entwickelte sich zu einem der Sammelpunkte für die Flaneure. IMPRESSUM Berliner Verlag GmbH Anzeigenleitung: Jens Kauerauf Redaktion: Peter Brock (verantwortlich), Angelika Giorgis Leitender Bereich Kultur: Franziska Hoffmann Tel. (030)23 27 58 17 kultur@berlinmedien.com Art Direction: Jane Dulfaqar, Annette Tiedge In Kooperation mit FOL Festival of Lights In- ternational Productions GmbH Titelfoto: Frank Herrmann Texte: Christian Oblasser (V.i.S.d.P.), Juliane Reichert Karte: Thomas Haase Anzeigen: Dr. Holger Meyer T I P P S Am Infostand in den Potsdamer Platz Arkaden können die Besu- cher ihre schönsten Moment- aufnahmen direkt vor Ort aus- drucken. Ermöglicht wird das durch die mobile Fotostation von Cewe. Anhänger des Schwarzlichtes können während der „Nacht der offenen Türen“ die Vorstel- lungskraft beim Schwarzlicht- Minigolf im Görlitzer Park tes- ten: 5,50 Euro, ermäßigt 4,50 Euro. www.indoor-minigolf-ber- lin.de. Bei Fragen können sich alle Gäste unter der Info-Hotline 030/25 00 23 51 bei visitBer- lin und auf der Webseite des Veranstalters www.festival-of- lights.de informieren. Fans amerikanischer Schul- busse können sich fahren las- sen.39Europ.P.Buchung:festi- val@mein-eventbus.de oder 030/911 46 29 11. Jeder kann Teil des Festival wer- denundsichbeiConradElectro- nic eindecken, um das eigene Haus oder sogar das Fahrrad zum Leuchten bringen.

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