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Rolle und Aufgaben des Bildungsmonitorings im kommunalen Bildungsmanagement

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In seinem Einführungsvortrag stellt Dr. Rainer Wolf (Regierungsdirektor, Referat 22 - Bildung und Kultur, Statistisches Landesamt Baden-Württemberg) die Grundlagen des Bildungsmonitorings vor.

Der Vortrag war Teil der „Fachtagung mitteldeutscher Transferkommunen“ am 24. und 25. Mai 2016 in Nordhausen. http://tinyurl.com/j3psy3k

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  • Um sich die Zielsetzung des KBM vor Augen zu führen, lohnt auch ein Blick in die „Geschichte“ der Bildungsberichterstattung.
  • Bei der „Mitverantwortung“ ist das „Wozu?“ zu konkretisieren: Wofür fühlt man sich verantwortlich? Was soll gesteuert/begleitet werden?

    FAZIT: Es wird allgemein ein steigender Bedarf an stichhaltigen Informationen über das Bildungswesen wahrgenommen.
  • Hieraus ergibt sich die Notwendigkeit eines Bildungsmanagements auf kommunaler Ebene.
    Sinnvolles Management benötigt Ziele und Entscheidungsmöglichkeiten, d.h. man muss sich auf (möglichst messbare) Vorgaben einigen und es müssen Zuständigkeiten geregelt sein.
    Nicht ausschließlich Aktivitäten im Rahmen formaler Zuständigkeiten, auch Nutzung von Freiräumen.
    „Solide Basis“ = verlässliche Daten statt subjektive Empfindungen und Einschätzungen
  • Auftrag durch die Leitungsebene ist äußerst sinnvoll für die Ausrichtung des Bildungsmonitorings auf eine bestimmte Zielsetzung.
    Döbert: Das Bildungsmonitoring liefert Wissen, das benötigt wird, um politisch-administrative Steuerungsmaßnahmen zu entwickeln, zu begründen und ggfs. zu revidieren. > Steuerungsrelevanz
    Einbettung in das Management (Hilfsfunktion), aber auch eigenständiger Wert.
    Öffentlichkeit als demokratische Legitimation bildungspolitischer Entscheidungen.
  • Was ist gemeint, wenn von „Bildungsmonitoring“ die Rede ist?
    Quelle: Prof. Dr. Hans Döbert

    Datengestützt: nachprüfbar, empirisch gesicherte Informationen, möglichst objektiv;
    Kontinuierlich: wiederholbar, nur Zeitreihen geben Aufschluss über Entwicklungen;
    Beobachtungs- und Analyseprozess: nicht nur Zahlen aneinanderreihen, sondern auch die darin enthaltenen Informationen herausarbeiten und verständlich darstellen; Anerkannte Methoden: theoriegestützt, anschlussfähig zu anderen Berichtssystemen (Land, Bund).
  • Datensammlung nicht als Selbstzweck.
  • Klarer Auftrag sinnvoll: Was erwartet der Auftraggeber? > Dies sorgt auch für den nötigen Rückhalt in der Leitungsebene.
    – Akute Problemlage (Z.B. Übergang Schule – Beruf)?
    – Regionale Schulentwicklung/Standortplanung?
    – Gibt es bereits eine (kontroverse) Diskussion zum Thema?
  • Die theoretische Fundierung des Bildungsmonitorings folgt üblicherweise zwei Ansätzen:
    1. Bildung im Lebenslauf („Lebenslanges Lernen“)
  • Die theoretische Fundierung des Bildungsmonitorings folgt üblicherweise zwei Ansätzen:
    2. Prozess-Kontext-Modell („Bildung in Deutschland“)
  • Formale Bildung: „Reguläres“ Bildungssystem (z.B. Schule und Hochschule),
    Non-formale Bildung: Außerhalb „regulärer“ Bildungseinrichtungen, aber institutionalisiert (z.B. VHS, Kurse von Kammern),
    Informelles Lernen: Lernen außerhalb von Bildungseinrichtungen, das dennoch geplant ist (z.B. E-Learning am Arbeitsplatz),
    Zufälliges Lernen: Ungeplantes Lernen im Alltag (z.B. beim Lesen einer Zeitung oder einer Fachzeitschrift).
  • Umsetzung der theoretischen Fundierung im Anwendungsleitfaden. Anwendungsleitfaden als eine zuverlässige Basis für den Aufbau eines eigenständigen Bildungsmonitorings auf kommunaler Ebene.
    Entwickelt von StBA, StLA BW und DIE im Rahmen des BMBF-Programms „Lernen vor Ort“.
  • Ein Indikator (D12) besteht aus mehreren Kennzahlen (D12.1 bis D12.4). Näheres zum Verhältnis von Indikatoren und Kennzahlen erfahren Sie in Werkstatt IV.
  • Ein Beispiel zur Verdeutlichung des Aufbaus der Beschreibung von Kennzahlen im Anwendungsleitfaden: Zweck und Aussagefähigkeit der Kennzahl, Berechnungsformel, Exakte Definition der Bezugsgrößen, Datenquellen, (Mögliche) Gliederung der Kennzahl, Regionale Bezugsebene, Periodizität der Verfügbarkeit der Daten, Bezug zu anderen Kennzahlen, Bezug zu anderen Berichtssystemen
  • Ein datenbasiertes kommunales Bildungsmonitoring muss die bildungspolitischen Gegebenheiten und Handlungsfelder der eigenen Kommune berücksichtigen.
    D.h. eine kommunalspezifische Auswahl an Indikatoren und Kennzahlen ist nötig.
    Das „vollständige Abarbeiten“ der Kennzahlen des Leifadens ist noch KEIN BILDUUNGSMONITORING!
    Mehr zur praktischen Arbeit mit dem Leitfaden am Nachmittag in der Werkstatt.
  • Verankerung in den kommunalen Entscheidungsinstanzen durch klaren Auftrag: Unterstützung eines zielgerichteten Bildungsmanagements.
  • Begriffsklärung und Klärung regionaler bildungspolitischer Zielsetzungen sollten idealerweise im Prozess der Auftragserteilung abgehandelt werden. Das kann sich aber auch im Zeitablauf entwickeln.
    Rahmenbedingungen: z.B. Zuständigkeiten, regionale Bildungsangebote und deren Träger, handelnde Personen, …
    Eine kommunalspezifische Berücksichtigung der Datenlage und der jeweiligen institutionellen und gesetzlichen Rahmenbedingungen (z.B. Landesregelungen zum Datenschutz) ist erforderlich.
    Dateninterpretation aus methodischer (z.B. Tragfähigkeit der Angaben) und aus fachlicher (Einbeziehung von Fachleuten) Sicht
    Ein breites Grundangebot an Daten können die Statistischen Ämter des Bundes und der Länder bereitstellen, z.B. die „Kommunale Bildungsdatenbank“.
  • Auch hierzu Ausführlicheres in Werkstatt IV, auch zu weiteren Datenquellen
  • Wenn diese Herausforderungen gemeistert sind …
  • 23
  • Rolle und Aufgaben des Bildungsmonitorings im kommunalen Bildungsmanagement

    1. 1. © Statistisches Bundesamt, Statistisches Landesamt Baden-Württemberg, Deutsches Institut für Erwachsenenbildung Rolle und Aufgaben des Bildungsmonitorings im kommunalen Bildungsmanagement Fachtagung „Bildung ist Chefsache“ der Transferagentur Mitteldeutschland, Nordhausen, 25. Mai 2016
    2. 2. © Statistisches Bundesamt, Statistisches Landesamt Baden-Württemberg, Deutsches Institut für Erwachsenenbildung Folie 2 Gliederung 1. Grundanliegen des kommunalen Bildungsmonitorings 1.1 Zielsetzung 1.2 Begriffsklärung 2. Konzeption des kommunalen Bildungsmonitorings 2.1 Grundlagen 2.2 Der Anwendungsleitfaden 3. Herausforderungen des kommunalen Bildungsmonitorings
    3. 3. © Statistisches Bundesamt, Statistisches Landesamt Baden-Württemberg, Deutsches Institut für Erwachsenenbildung Folie 3 Kommunales Bildungsmonitoring: Wozu? Hintergrund und „Entstehungsgeschichte“  Im Anschluss an die Veröffentlichung des PISA-Berichts intensiviert sich die Debatte um Handlungsbedarfe im Bildungsbereich
    4. 4. © Statistisches Bundesamt, Statistisches Landesamt Baden-Württemberg, Deutsches Institut für Erwachsenenbildung Folie 4 Kommunales Bildungsmonitoring: Wozu? Hintergrund und „Entstehungsgeschichte“  Im Anschluss an die Veröffentlichung des PISA-Berichts intensiviert sich die Debatte um Handlungsbedarfe im Bildungsbereich  Auf Bundesebene und auf der Ebene der Bundesländer entstehen Bildungsberichte
    5. 5. © Statistisches Bundesamt, Statistisches Landesamt Baden-Württemberg, Deutsches Institut für Erwachsenenbildung Folie 5 Kommunales Bildungsmonitoring: Wozu? Hintergrund und „Entstehungsgeschichte“  Im Anschluss an die Veröffentlichung des PISA-Berichts intensiviert sich die Debatte um Handlungsbedarfe im Bildungsbereich  Auf Bundesebene und auf der Ebene der Bundesländer entstehen Bildungsberichte  Steigendes Interesse an einem Bildungsmonitoring auf Ebene der Kreise und kreisfreien Städte  Mitverantwortung der kommunalen Ebene für das Bildungsgeschehen
    6. 6. © Statistisches Bundesamt, Statistisches Landesamt Baden-Württemberg, Deutsches Institut für Erwachsenenbildung Kommunales Bildungsmonitoring: Wozu? Bildungsmanagement auf kommunaler Ebene Zielgerichtete Steuerung des Bildungswesens im Rahmen kommunaler Zuständigkeiten  Beachtung formaler Zuständigkeiten und Aufbau bzw. Förderung von Netzwerken  Zielgerichtete Steuerung benötigt eine solide Basis → Bildungsmonitoring Folie 6
    7. 7. © Statistisches Bundesamt, Statistisches Landesamt Baden-Württemberg, Deutsches Institut für Erwachsenenbildung Kommunales Bildungsmonitoring: Wozu? Ziele des Bildungsmonitorings Bereitstellung von Informationen für …  bildungspolitische Entscheidungsinstanzen (Bildungsmanagement)  und die Öffentlichkeit. Folie 7
    8. 8. © Statistisches Bundesamt, Statistisches Landesamt Baden-Württemberg, Deutsches Institut für Erwachsenenbildung Kommunales Bildungsmonitoring: Was ist das? Bildungsmonitoring ist ein  datengestützter,  kontinuierlicher  Beobachtungs- und Analyseprozess des Bildungswesens  auf Basis anerkannter Methoden. Folie 8
    9. 9. © Statistisches Bundesamt, Statistisches Landesamt Baden-Württemberg, Deutsches Institut für Erwachsenenbildung Folie 9 Konzeption eines Bildungsmonitorings: Grundlagen  Zentrales Interesse im Rahmen eines kommunalen Bildungsmonitorings ist ein umfassendes und systematisches Sammeln, Analysieren und Interpretieren von Daten und Informationen über Entwicklungen im Bildungswesen  Strukturierter Überblick über die kommunale Bildungslandschaft  Erkennen von Problemlagen und Entwicklungsprozessen (Zeitvergleich – Vergleich mit „ähnlichen“ Regionen)  Informationen zur Steuerung von Entwicklungsprozessen und Zielerreichungskontrolle  Vernetzung der Bildungsbereiche/-einrichtungen und Optimierung der Übergangsprozesse
    10. 10. © Statistisches Bundesamt, Statistisches Landesamt Baden-Württemberg, Deutsches Institut für Erwachsenenbildung Konzeption eines Bildungsmonitorings: Grundlagen Ausgangslage in der Kommune  Klärung des Auftrags, der Ziele und strategischen Ausrichtung  Inhaltliche Konzeption  Problemorientierung und Steuerungsrelevanz von Indikatoren  Bilanzierung und Umsetzung Folie 10
    11. 11. © Statistisches Bundesamt, Statistisches Landesamt Baden-Württemberg, Deutsches Institut für Erwachsenenbildung Folie 11 Konzeption eines Bildungsmonitorings: Grundlagen  Bildung im Lebenslauf  Frühkindliche Bildung, Betreuung und Erziehung  Allgemeinbildende Schulen  Berufliche Bildung  Hochschulen  Weiterbildung
    12. 12. © Statistisches Bundesamt, Statistisches Landesamt Baden-Württemberg, Deutsches Institut für Erwachsenenbildung Folie 12 Konzeption eines Bildungsmonitorings: Grundlagen  Prozess-Kontext-Modell Kontext: Demographische Entwicklung, Wirtschaftsstruktur/Arbeitsmarkt, Soziale Rahmenbedingungen, Finanzsituation der öffentlichen Haushalte Input: Bildungsausgaben, Bildungsstand, Bildungsteilnehmer, Bildungseinrichtungen, Bildungspersonal Prozess: Bildungszeit/Unterricht, Einschulungen Übergänge, Klassenwiederholungen; Bildungs-/Prozessqualität Wirkung: Einschulungen, Abschlüsse, Erträge, Kompetenzen, Evaluation
    13. 13. © Statistisches Bundesamt, Statistisches Landesamt Baden-Württemberg, Deutsches Institut für Erwachsenenbildung Folie 13 Konzeption eines Bildungsmonitorings: Grundlagen  Außerdem sind die äußeren Gegebenheiten des Lernens („Lernsettings“) zu beachten
    14. 14. © Statistisches Bundesamt, Statistisches Landesamt Baden-Württemberg, Deutsches Institut für Erwachsenenbildung Folie 14 Konzeption eines Bildungsmonitorings: der Anwendungsleitfaden Der „Anwendungsleitfaden zum Aufbau eines kommunalen Bildungsmonitorings“:  Arbeitsgrundlage zur selbstständigen Durchführung eines kommunalen Bildungsmonitorings  mit theoretischer Fundierung  und Anschluss an die Bildungsberichterstattung auf Landesebene und nationaler Ebene. www.bildungsmonitoring.de
    15. 15. © Statistisches Bundesamt, Statistisches Landesamt Baden-Württemberg, Deutsches Institut für Erwachsenenbildung Folie 15 Konzeption eines Bildungsmonitorings: der Anwendungsleitfaden  Prozess-Kontext-Modell kombiniert mit Bildung im Lebenslauf
    16. 16. © Statistisches Bundesamt, Statistisches Landesamt Baden-Württemberg, Deutsches Institut für Erwachsenenbildung Folie 16 Konzeption eines Bildungsmonitorings: der Anwendungsleitfaden Bildungsbereiche D Themenbereiche 5 Bildungsausgaben (D5) 6 Bildungseinrichtungen D6 7 Bildungsteilnahme D7 8 Bildungsstand ––– 9 Bildungspersonal D9 10 Bildungszeit / Unterricht (D10) 11 Einschulungen D11 12 Übergänge D12 13 Klassenw iederholungen D13 14 Bildungsqualität, Evaluation D14 15 Abschlüsse D15 16 Kompetenzen D16 17 Bildungserträge ––– InputProzessWirkungen Allgemeinbildende Schulen  Bildungsbereich und Themenbereich bilden den Indikator D12 „Übergänge an allgemeinbildenden Schulen“ D12.1: Übergangsquote von der Grundschule auf weiterführende Schulen D12.2: Übergangsquote von Sekundarstufe I in Sekundarstufe II D12.3: Quote der Schulartwechsel in den Klassenstufen 7 bis 9 D12.4: Quote der Übergänge von und an Förderschulen
    17. 17. © Statistisches Bundesamt, Statistisches Landesamt Baden-Württemberg, Deutsches Institut für Erwachsenenbildung Folie 17 Konzeption eines Bildungsmonitorings: der Anwendungsleitfaden
    18. 18. © Statistisches Bundesamt, Statistisches Landesamt Baden-Württemberg, Deutsches Institut für Erwachsenenbildung Folie 18 Konzeption eines Bildungsmonitorings: der Anwendungsleitfaden  Der Anwendungsleitfaden bietet eine Orientierung für eine eigenständige Etablierung eines datengestützten kommunalen Bildungsmonitorings.  Er beschreibt eine Vielzahl möglicher Indikatoren und entsprechender Kennzahlen. ABER  Durch ein kommunales Bildungsmonitoring soll keine „Datenwüste“ entstehen, sondern es sollen steuerungsrelevante Informationen für die kommunalpolitische Entscheidungsfindung gewonnen werden.
    19. 19. © Statistisches Bundesamt, Statistisches Landesamt Baden-Württemberg, Deutsches Institut für Erwachsenenbildung Folie 19 Konzeption eines Bildungsmonitorings: Fazit Ein Kommunales Bildungsmonitoring mit  klaren Begrifflichkeiten,  einer theoretischen Fundierung mit systematischer Daten- und Indikatorenbasierung in  kommunalspezifischer Ausgestaltung bildet die Grundlage für politische Entscheidungen und kommunale Diskurse zur Verbesserung des Bildungswesens im Sinne eines Managementinstruments.
    20. 20. © Statistisches Bundesamt, Statistisches Landesamt Baden-Württemberg, Deutsches Institut für Erwachsenenbildung Folie 20 Herausforderungen eines kommunalen Bildungsmonitorings  Klärung von Begrifflichkeiten/Definitionen sowie normativen und bildungspolitischen Zielsetzungen im Vorfeld  Umfassende Kenntnisse über Rahmenbedingungen vor Ort  Operationalisierung der Erkenntnisinteressen und Problemlagen in Kennzahlen und Indikatoren  Fundierte Kenntnisse hinsichtlich Datenverfügbarkeit, Datenschutz und Dateninterpretation
    21. 21. © Statistisches Bundesamt, Statistisches Landesamt Baden-Württemberg, Deutsches Institut für Erwachsenenbildung Folie 21 Herausforderungen eines kommunalen Bildungsmonitorings www.bildungsmonitoring.de
    22. 22. © Statistisches Bundesamt, Statistisches Landesamt Baden-Württemberg, Deutsches Institut für Erwachsenenbildung Folie 22 Herausforderungen eines kommunalen Bildungsmonitorings  Das kommunale Bildungsmonitoring hat eine Kernfunktion für die Kommunikation komplexer Sachverhalte im Rahmen eines datenbasierten Bildungsmanagement . Es liefert …  durch transparente und verständliche Methodik  nachvollziehbare und empirisch abgesicherte Informationen  für zahlreiche kommunalpolitische Entscheidungsprozesse und  ist zur Darstellung von Entwicklungslinien und Zielerreichungsgraden fortschreibbar sowie  an neue Fragestellungen und methodische Kenntnisse anpassbar.
    23. 23. © Statistisches Bundesamt, Statistisches Landesamt Baden-Württemberg, Deutsches Institut für Erwachsenenbildung Folie 23 Vielen Dank für Ihr Interesse! Dr. Rainer Wolf Statistisches Landesamt Baden-Württemberg Rainer.Wolf@stala.bwl.de (0711) 641-2589

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