Shareconomy - auf dem Weg in eine neue Konsumkultur?

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Management Report der Marktforschungsstudie
von Anna-Lena Zimmermann & Marie Timm

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Shareconomy - auf dem Weg in eine neue Konsumkultur?

  1. 1. SHARECONOMY Auf dem Weg in eine neue Konsumkultur? Marie Timm (533031) Anna-Lena Zimmermann (552232) Marktforschungsstudie im Modul „Markt und Wettbewerbsforschung“ bei Herrn Prof. Dr. Holger Lütters im Rahmen des Masterstudiengangs Industrial Sales and Innovation Management 22. Februar 2016 Hintergrundbild: https://www.pexels.com/photo/lights-night-dark-abstract-370/ Management Report zur Studie
  2. 2. 2 Management Summary I/II M.Timm,A.Zimmermann;22.02.2016,HTWBerlin,MasterIndustrialSalesand InnovationManagementc 2 Ausgangssituation und Methodik Share Economy - Ein Geschäftsmodell, das sich aufgrund der digitalen Revolution rasend schnell entwickelt. Ziel der Studie war es herauszufinden, ob das Modell zukunftsfähig ist. In drei Wochen im Dezember 2015 wurden 110 vollständig bearbeitete Fragebögen online ausgefüllt und konnten zur Auswertung genutzt werden. Studienergebnisse Nur eine Hypothese konnte vollständig bestätigt werden 1) Verhalten zwischen Nutzen und Anbieten 75% der Befragten nutzen Sharing-Angebote, eigene Angebote werden jedoch kaum gemacht. Je jünger die Person ist, desto häufiger nutzt sie Sharing-Angebote. Bisherige männliche Non-Sharer wollen auch in Zukunft keine Objekte anbieten. 2) Beweg- und Hinderungsgründe Die Hauptmotivation im Sharen besteht darin, flexibel zu sein. Danach ist Frauen die Nachhaltigkeit wichtiger – Männern die Wirtschaftlichkeit. Der mit Abstand größte Hinderungsgrund am Sharen ist, dass bestimmte Dinge zu persönlich sind. Einkommensstarke Personen hindert vor allem ein zu hoher Aufwand am Teilen. Page 4 Page 5 Page 6 Page 7 Page 8 Page 9 Page 10 Page 11 Page 12 Page 13 Page 14 Page 15 Page 16
  3. 3. 3 Management Summary II/II 3 Studienergebnisse 3) Teilbereitschaft der Gegenstände Werkzeuge und Fahrräder sind Sharing-Lieblinge. Wird sich Sharing durchsetzen? In Zukunft wird in gleichem Maß geteilt und gekauft. Das Teilen wird sich dabei stark auf das Leihen von Gegenständen beschränken. Teilen wird hauptsächlich über kommerzielle Anbieter genutzt werden. Interpretation und Empfehlung Für Unternehmen eröffnen sich unentdeckte Möglichkeiten und neue Märkte Das Sampling Sampling besteht zu großen Teilen aus 26-39 Jährigen & Großstadtbewohnern. Der typische Sharing-Nutzer hat ein geringes Einkommen... ...und die typische Sharing-Anbieterin ein mind. doppelt so hohes Einkommen Page 8 Page 17 Page 18 Page 19 Page 20 Page 21 Page 22 Page 23 Page 24 Page 25 Page 26 M.Timm,A.Zimmermann;22.02.2016,HTWBerlin,MasterIndustrialSalesand InnovationManagementc
  4. 4. Ausgangssituation & Methodik
  5. 5. 5 Ein Geschäftsmodell, das sich derzeit rasend schnell entwickelt 1984 vom Harvard-Ökonomen Martin Weitzman geprägt Zahlreiche Studien von verschiedenen Organisationen und Unternehmen Entwicklung von Sharing-Anbietern boomt seit der Digital Revolution 5 Durch mobile Apps ist Sharen so einfach wie noch nie und jederzeit organisierbar. M.Timm,A.Zimmermann;22.02.2016,HTWBerlin,MasterIndustrialSalesand InnovationManagementc
  6. 6. 6 In dieser Studie galt es herauszufinden, ob die Shareconomy zukunftsfähig ist Leitende Forschungsfrage Zu untersuchende Gegenstände Wird sich Sharing in Zukunft durchsetzen? 1) Unter- schiedliches Verhalten zwischen Nutzen & Anbieten? 2) Warum teilen wir? Warum nicht? Beweg- & Hinderungs- gründe 3) Welche Dinge sind wir bereit zu teilen? Abhängigkeiten 6 M.Timm,A.Zimmermann;22.02.2016,HTWBerlin,MasterIndustrialSalesand InnovationManagementc
  7. 7. 7 Innerhalb von drei Wochen wurden in 16,5 Stunden 2430 Fragen beantwortet Allgemeine Angaben Befragungszeitraum: 23. Dezember 2015 bis 13. Januar 2016 Online-Fragebogen bestehend aus 23 Fragen, davon 9 Fragen zur Demografie Verbreitung über Facebook, Xing und eigene Facebook-Page 110 vollständig beantwortete Fragebögen Bearbeitungsdauer: 8:56 Min Abschlussquote: 56,7 % Methodik Fragebogengestaltung mit Single / Multiple Choice (inkl. TinSort) Rangfolge Net Promoter Score Analytic Hierarchy Process (AHP) Semantisches Differential 7 M.Timm,A.Zimmermann;22.02.2016,HTWBerlin,MasterIndustrialSalesand InnovationManagementc
  8. 8. Studienergebnisse
  9. 9. 9 Nur eine Hypothese konnte vollständig bestätigt werden 9 H1: „Menschen leihen eher Dinge, als sie selbst zur Verfügung zu stellen“ wurde bestätigt. M.Timm,A.Zimmermann;22.02.2016,HTWBerlin,MasterIndustrialSalesand InnovationManagementc Überprüfung der aufgestellten Hypothesen H2:„Am Wichtigsten ist den Menschen, dass sie durch das Teilen Geld sparen“ wurde nicht bestätigt. H5: „Junge Menschen sehen Teilen als die Konsumform der Zukunft.“ konnte nicht eindeutig bestätigt werden. H3:„Schlechte Erfahrung und Misstrauen sind die größten Hürden beim Sharing“ wurde nicht bestätigt. H4:„Vorhandene Plattformen und Infrastruktur erhöhen die Teilbereitschaft.“ wurde nicht vollständig bestätigt
  10. 10. 10 75% nutzen Sharing-Angebote, eigene Angebote werden jedoch kaum gemacht Die Mehrzahl der Befragten (30%) nutzen Sharing-Angebote gelegentlich und 19% sogar häufig. Gleichzeitig haben 25% noch nie Sharing-Angebote genutzt. 85% bieten selbst nie bis selten Sharing-Objekte an, wobei bereits 49% davon gar keine Erfahrung besitzen. Wie häufig nutzen Sie Sharing-Angebote? / .. bieten Sie selbst Sharing-Objekte an? 25,5%25,5% 30,4% 18,6% 49,0% 36,3% 11,8% 2,9% nieseltengelegentlichhäufig Sharing-Objekte nutzen (n=102) Sharing-Objekte anbieten (n=102) 10 H1: „Menschen leihen eher Dinge, als sie selbst zur Verfügung zu stellen“ wurde bestätigt. 1.) Verhalten zwischen Nutzen & Anbieten M.Timm,A.Zimmermann;22.02.2016,HTWBerlin,MasterIndustrialSalesand InnovationManagementc
  11. 11. 11 Je jünger die Person ist, desto häufiger nutzt sie Sharing-Angebote Die Altersbetrachtung zeigt einen signifikanten Unterschied im Nutzungsverhalten: Je jünger die Person ist, desto häufiger nutzt sie Sharing-Angebote. Personen ab 40 Jahren nutzen sogar zu 57,1 % nie Sharing- Angebote. Wie häufig nutzen Sie Sharing-Angebote? 25,6% 35,9% 23,1% 15,4%14,8% 29,6% 31,5% 24,1% 7,1% 21,4% 14,3% 57,1% häufig gelegentlich selten nie 20-25 Jahre (n=39) 26-39 Jahre (n=54) 40 Jahre und älter (n=14) Signifikanz: 0,019 Korrelation: -0,316 11 1.) Verhalten zwischen Nutzen & Anbieten M.Timm,A.Zimmermann;22.02.2016,HTWBerlin,MasterIndustrialSalesand InnovationManagementc
  12. 12. 12 Bisherige männliche Non-Sharer wollen auch in Zukunft keine Objekte anbieten Insgesamt sind sich die Befragten Nichtanbieter unsicher, ob sie in Zukunft jemals eigene Gegenstände zum Sharen anbieten werden. Frauen zeigen hingegen deutlich mehr Bereitschaft als Männer. 33,3% 9,5% 57,2% 16,7% 23,3% 60,0% Ja Nein Ich bin mir nicht sicher Weiblich (n-21) Männlich (n=30) Bisherige Nichtanbieter: Können Sie sich vorstellen in Zukunft Sharing-Objekte anzubieten? 12 1.) Verhalten zwischen Nutzen & Anbieten Signifikanz: 0,040 Korrelation: -0,398 M.Timm,A.Zimmermann;22.02.2016,HTWBerlin,MasterIndustrialSalesand InnovationManagementc
  13. 13. 13 Die Hauptmotivation im Sharen besteht darin, flexibel zu sein Die Befragten sind sich einig (65%): Teilen ist flexibler, wirtschaftlicher, nachhaltiger und stärkt das Gemeinschaftsgefühl mehr als Kaufen. Den größten Wert legen sie beim Nutzen von Gegenständen auf hohe Flexibilität. Danach folgt die Motivation des Geldsparens und erst an dritter Stelle der Nachhaltigkeit. Flexibilität 36% Wirtschaftlich-keit 28% Nachhaltigkeit 24% Gemeinschafts- gefühl 12% Welche Eigenschaften ist Ihnen bei der Nutzung von Gegenständen wichtiger? n= 103 13 2.) Beweg- und Hinderungsgründe H2:„Am Wichtigsten ist den Menschen, dass sie durch das Teilen Geld sparen“ wurde nicht bestätigt. M.Timm,A.Zimmermann;22.02.2016,HTWBerlin,MasterIndustrialSalesand InnovationManagementc
  14. 14. 14 Danach ist Frauen die Nachhaltigkeit wichtiger – Männern die Wirtschaftlichkeit Bei der Frage der Wichtigkeit unterscheiden sich hingegen Frauen und Männer: Während Männern die Wirtschaftlichkeit wichtiger ist, legen Frauen mehr Wert auf Nachhaltigkeit. 34,1% 22,4% 29,5% 14,0% 36,2% 31,9% 20,1% 11,8% Flexibilität Wirtschaftlichkeit Nachhaltigkeit Gemeinschaftsgefühl Weiblich (n-48) Männlich (n=59) Welche Eigenschaften ist Ihnen bei der Nutzung von Gegenständen wichtiger? Consistecy Index: 0,1 14 2.) Beweg- und Hinderungsgründe M.Timm,A.Zimmermann;22.02.2016,HTWBerlin,MasterIndustrialSalesand InnovationManagementc
  15. 15. 15 Der mit Abstand größte Hinderungsgrund: Bestimmte Dinge sind zu persönlich Die wenigsten Menschen teilen nicht, weil sie schlechte Erfahrungen gemacht haben. Der größte Faktor ist hier, dass ihnen die Gegenstände zu persönlich sind. Weiterhin nutzen sie Sachen gern für sich allein, haben außerdem Angst, dass geliehene Dinge kaputt gehen und zusätzlich erscheint ihnen der Aufwand zu hoch. 8,7 6,7 6,6 6,5 5,9 4,8 3,7 3,0 2,8 ...mir bestimmte Dinge zu persönlich sind ...ich sie gerne alleine nutze ...ich Angst habe, dass geliehene Dinge kaputt gehen ...mir der Aufwand zu hoch ist ...ich Angst davor habe, dass geliehene Dinge nicht zurückkommen ...ich anderen nicht vertraue ...es keine vorhandene Plattform gibt ...ich schlechte Erfahrungen gemacht habe ...ich Angst habe, zu viel Geld auszugeben Ich teile bestimmte Dinge nicht, weil... 0= überhaupt nicht 10= absolut n= 102 15 2.) Beweg- und Hinderungsgründe H3:„Schlechte Erfahrung und Misstrauen sind die größten Hürden beim Sharing“ wurde nicht bestätigt. M.Timm,A.Zimmermann;22.02.2016,HTWBerlin,MasterIndustrialSalesand InnovationManagementc
  16. 16. 16 Einkommensstarke Personen hindert vor allem ein zu hoher Aufwand am Teilen In der detaillierten Auswertung zeigte sich ein signifikantes Merkmal: Je höher das Einkommen des Befragten, umso mehr hindert ihn ein zu hoher Aufwand am Teilen von Dingen. n= 102 16 5,2 6,6 7,0 7,4 bis 1000€ 1001€ bis 2000€ 2001€ bis 3000€ über 3000€ ...mir der Aufwand zu hoch ist Nettoeinkommen Signifikanz: 0,01 Korrelation: 0,321 0= überhaupt nicht 10= absolut 2.) Beweg- und Hinderungsgründe M.Timm,A.Zimmermann;22.02.2016,HTWBerlin,MasterIndustrialSalesand InnovationManagementc
  17. 17. 17 Werkzeuge und Fahrräder sind Sharing- Lieblinge Die Teilbereitschaft von Gegenständen verhält sich sowohl beim Leihen als auch beim Anbieten ähnlich. Bei den unbeliebten Sharing-Objekten handelt es sich um Hygieneartikel wie Rasierer oder Kosmetik. Außerdem stellt ein Haustier kein geeignetes Sharing-Objekt dar. H4:„Vorhandene Plattformen und Infrastruktur erhöhen die Teilbereitschaft.“ wurde nicht vollständig bestätigt 4,0% 15,2% 21,2% 40,4% 43,4% 48,5% 57,6% 58,6% 72,7% 79,8% 84,9% 90,9% 90,9% Rasierer Kosmetik Haustiere Kleidung Möbel Multimediageräte Haushaltsgeräte Fön Wohnung Musik Auto Werkzeug Fahrrad Würden Sie diese Sharing-Objekte von anderen leihen? Alle vollständigen und konsistenten Antworten mit Ja (n=99) 4,3% 13,8% 13,8% 31,9% 38,3% 39,4% 48,9% 57,5% 59,6% 63,8% 76,6% 76,6% 79,8% Rasierer Kosmetik Haustiere Kleidung Multimediageräte Möbel Haushaltsgeräte Wohnung Fön Auto Fahrrad Musik Werkzeuge Würden Sie dieses Objekt selbst zum Teilen anbieten? Alle vollständigen und konsistenten Antworten mit Ja (n=94) 17 3.) Teilbereitschaft der Gegenstände M.Timm,A.Zimmermann;22.02.2016,HTWBerlin,MasterIndustrialSalesand InnovationManagementc
  18. 18. 18 In Zukunft wird in gleichem Maß geteilt und gekauft H5: „Junge Menschen sehen Teilen als die Konsumform der Zukunft.“ konnte nicht eindeutig bestätigt werden. Die Altersgruppen unterscheiden sich signifikant hinsichtlich ihrer Zukunftseinschätzung. 19,5% 17,1% 63,4% 9,3% 16,7% 74,1% 0,0% 28,6% 71,4% Teilen ist die Konsumform der Zukunft. Der eigene Besitz und das Kaufen von Gütern wird die Zukunft dominieren. Die Ausgewogenheit von Teilen und Besitzen bestimmt die Zukunft. 40 Jahre und älter (n=14) 26-39 Jahre (n=54) 20-25 Jahre (n=41) 18 Signifikanz: 0,052 Korrelation: 0,592 WIRD SICH SHARING DURCHSETZEN? M.Timm,A.Zimmermann;22.02.2016,HTWBerlin,MasterIndustrialSalesand InnovationManagementc
  19. 19. 19 Das Teilen wird sich dabei stark auf das Leihen von Gegenständen beschränken Würden Sie Ihren Freunden ... weiterempfehlen? Leihen: Anbieten: 19 WIRD SICH SHARING DURCHSETZEN? M.Timm,A.Zimmermann;22.02.2016,HTWBerlin,MasterIndustrialSalesand InnovationManagementc
  20. 20. 20 Teilen wird hauptsächlich über kommerzielle Anbieter genutzt werden Worüber nutzen Sie Sharing-Angebote bzw. würden Sie diese am ehesten nutzen? 52,8% 33,7% 13,5% Kommerzielle Anbieter Kommerzielle Vermittler Nicht kommerzielle Anbieter Alle konsistenten und vollständigen Interviews (n=89) 20 WIRD SICH SHARING DURCHSETZEN? M.Timm,A.Zimmermann;22.02.2016,HTWBerlin,MasterIndustrialSalesand InnovationManagementc
  21. 21. Interpretation & Empfehlung
  22. 22. 22 Für Unternehmen eröffnen sich un- entdeckte Möglichkeiten und neue Märkte 22 Menschen wollen Objekte von Drittanbietern (Unternehmen) leihen - Sie sind bereit und gewollt Gegenstände zu sharen, für die es bisher noch keine Möglichkeit gibt (Beispiel Werkzeug) Ihr wichtigstes Kriterium ist eine hohe Flexibilität, diese sollte in den Fokus gestellt werden und in der Werbung verstärkt kommuniziert werden Gerade einkommensstarke Personen legen Wert auf minimalen Aufwand, Usability und vorhandene Infrastruktur sollte ihnen und allen anderen gewährleistet werden Die ältere Generation ist als Zielgruppe bisher unentdeckt – sie bekunden Interesse, hegen hingegen wenig Kontakt zu den bisherigen Plattformen. Sie sollten stärker berücksichtigt werden. M.Timm,A.Zimmermann;22.02.2016,HTWBerlin,MasterIndustrialSalesand InnovationManagementc
  23. 23. Das Sampling
  24. 24. 24 Sampling besteht zu großen Teilen aus 26-39 Jährigen & Großstadtbewohnern 103 Befragte (vollständige& konsistente Interviews) 81% Großstädter 19% Kleinstädter 37% 20-25 Jahre 49% 26-39 Jahre 13% 40 Jahre und älter 35% Single 49% In einer Beziehung 16% Verheiratet 54% 46% 26% Nettoeinkommen bis 1000€ 31% Nettoeinkommen von 1001€ - 2000€ 25% Nettoeinkommen von 2001€ - 3000€ 18% Nettoeinkommen über 3000€ 24 M.Timm,A.Zimmermann;22.02.2016,HTWBerlin,MasterIndustrialSalesand InnovationManagementc
  25. 25. 25 Der typische Sharing-Nutzer hat ein geringes Einkommen... Max, 20 Jahre alt Teilen ist die Konsumform der Zukunft! 25 Single & kinderlos Berliner Nettoeinkommen bis 1.000,-€ 3 Geschwister M.Timm,A.Zimmermann;22.02.2016,HTWBerlin,MasterIndustrialSalesand InnovationManagementc
  26. 26. 26 ...und die typische Sharing-Anbieterin ein mind. doppelt so hohes Einkommen Steffi, 30 Jahre alt Teilen ist die Konsumform der Zukunft! 26 In einer Beziehung & keine Kinder Berlinerin Nettoeinkommen 2.000,-€ - 3.000,- € Einzelkind M.Timm,A.Zimmermann;22.02.2016,HTWBerlin,MasterIndustrialSalesand InnovationManagementc
  27. 27. Outro
  28. 28. 28 Kontakt www.twitter.com/HTWShareEconomy www.facebook.com/htwmisim2015sharing/ Marie Timm marie.timm@gmx.net www.xing.com/profile/Marie_Timm Anna-Lena Zimmermann anna_lena_zimmermann@yahoo.de www.xing.com/profile/Anna_Zimmermann37 28 Autorenkontakt Online-Kanäle Management Report http://bit.ly/21kDArZ Infografik http://bit.ly/1QUXtyx M.Timm,A.Zimmermann;22.02.2016,HTWBerlin,MasterIndustrialSalesand InnovationManagementc
  29. 29. Quellen Bildquellen: Hintergrundbild: https://www.pexels.com/photo/lights-night-dark-abstract-370/ (Aufgerufen am 30.01.2016) Symbole: http://www.flaticon.com/search/city (Aufgerufen am 01.02.2016) Erstellung des Avatars: http://www.avataro.de/ (Aufgerufen am 30.01.2016) 29 M.Timm,A.Zimmermann;22.02.2016,HTWBerlin,MasterIndustrialSalesand InnovationManagementc
  30. 30. Annex - Fragebogen
  31. 31. 31 Fragebogen - Intro M.Timm,A.Zimmermann;22.02.2016,HTWBerlin,MasterIndustrialSalesand InnovationManagementc
  32. 32. Frage 1 32 M.Timm,A.Zimmermann;22.02.2016,HTWBerlin,MasterIndustrialSalesand InnovationManagementc
  33. 33. Frage 2 33 M.Timm,A.Zimmermann;22.02.2016,HTWBerlin,MasterIndustrialSalesand InnovationManagementc
  34. 34. Frage 3 – Bisherige Nichtnutzer/ -anbieter 34 M.Timm,A.Zimmermann;22.02.2016,HTWBerlin,MasterIndustrialSalesand InnovationManagementc
  35. 35. 35 Frage 4 .    35 M.Timm,A.Zimmermann;22.02.2016,HTWBerlin,MasterIndustrialSalesand InnovationManagementc
  36. 36. 36 Frage 5 .    36 M.Timm,A.Zimmermann;22.02.2016,HTWBerlin,MasterIndustrialSalesand InnovationManagementc
  37. 37. 37 Frage 6 .    37 M.Timm,A.Zimmermann;22.02.2016,HTWBerlin,MasterIndustrialSalesand InnovationManagementc
  38. 38. 38 .    38 Frage 7 M.Timm,A.Zimmermann;22.02.2016,HTWBerlin,MasterIndustrialSalesand InnovationManagementc
  39. 39. 39 Frage 8 - AHP .    39 M.Timm,A.Zimmermann;22.02.2016,HTWBerlin,MasterIndustrialSalesand InnovationManagementc
  40. 40. 40 Frage 8 - AHP .    40 M.Timm,A.Zimmermann;22.02.2016,HTWBerlin,MasterIndustrialSalesand InnovationManagementc
  41. 41. 41 Frage 8 - AHP .    41 M.Timm,A.Zimmermann;22.02.2016,HTWBerlin,MasterIndustrialSalesand InnovationManagementc
  42. 42. 42 Frage 8 - AHP .    42 M.Timm,A.Zimmermann;22.02.2016,HTWBerlin,MasterIndustrialSalesand InnovationManagementc
  43. 43. 43 Frage 8 - AHP .    43 M.Timm,A.Zimmermann;22.02.2016,HTWBerlin,MasterIndustrialSalesand InnovationManagementc
  44. 44. 44 Frage 8 - AHP .    44 M.Timm,A.Zimmermann;22.02.2016,HTWBerlin,MasterIndustrialSalesand InnovationManagementc
  45. 45. 45 Frage 8 - AHP .    45 M.Timm,A.Zimmermann;22.02.2016,HTWBerlin,MasterIndustrialSalesand InnovationManagementc
  46. 46. 46 Frage 8 - AHP .    46 M.Timm,A.Zimmermann;22.02.2016,HTWBerlin,MasterIndustrialSalesand InnovationManagementc
  47. 47. 47 Frage 8 - AHP .    47 M.Timm,A.Zimmermann;22.02.2016,HTWBerlin,MasterIndustrialSalesand InnovationManagementc
  48. 48. 48 Frage 8 - AHP .    48 M.Timm,A.Zimmermann;22.02.2016,HTWBerlin,MasterIndustrialSalesand InnovationManagementc
  49. 49. 49 Frage 8 - AHP .    49 M.Timm,A.Zimmermann;22.02.2016,HTWBerlin,MasterIndustrialSalesand InnovationManagementc
  50. 50. 50 Frage 9 .    50 M.Timm,A.Zimmermann;22.02.2016,HTWBerlin,MasterIndustrialSalesand InnovationManagementc
  51. 51. 51 Frage 10 .    51 M.Timm,A.Zimmermann;22.02.2016,HTWBerlin,MasterIndustrialSalesand InnovationManagementc
  52. 52. 52 Frage 11 .    52 M.Timm,A.Zimmermann;22.02.2016,HTWBerlin,MasterIndustrialSalesand InnovationManagementc
  53. 53. 53 Frage 12 .    53 M.Timm,A.Zimmermann;22.02.2016,HTWBerlin,MasterIndustrialSalesand InnovationManagementc
  54. 54. 54 Frage 13 .    54 M.Timm,A.Zimmermann;22.02.2016,HTWBerlin,MasterIndustrialSalesand InnovationManagementc
  55. 55. 55 Frage 14 .    55 M.Timm,A.Zimmermann;22.02.2016,HTWBerlin,MasterIndustrialSalesand InnovationManagementc
  56. 56. 56 Frage 15 .    56 M.Timm,A.Zimmermann;22.02.2016,HTWBerlin,MasterIndustrialSalesand InnovationManagementc
  57. 57. 57 Frage 16 .    57 M.Timm,A.Zimmermann;22.02.2016,HTWBerlin,MasterIndustrialSalesand InnovationManagementc
  58. 58. 58 Frage 17 .    58 M.Timm,A.Zimmermann;22.02.2016,HTWBerlin,MasterIndustrialSalesand InnovationManagementc
  59. 59. 59 Frage 18 .    59 M.Timm,A.Zimmermann;22.02.2016,HTWBerlin,MasterIndustrialSalesand InnovationManagementc
  60. 60. 60 Frage 19 .    60 M.Timm,A.Zimmermann;22.02.2016,HTWBerlin,MasterIndustrialSalesand InnovationManagementc
  61. 61. 61 Frage 20 .    61 M.Timm,A.Zimmermann;22.02.2016,HTWBerlin,MasterIndustrialSalesand InnovationManagementc
  62. 62. 62 .    62 Frage 21 M.Timm,A.Zimmermann;22.02.2016,HTWBerlin,MasterIndustrialSalesand InnovationManagementc
  63. 63. 63 .    63 Frage 22 M.Timm,A.Zimmermann;22.02.2016,HTWBerlin,MasterIndustrialSalesand InnovationManagementc
  64. 64. 64 .    64 Outro M.Timm,A.Zimmermann;22.02.2016,HTWBerlin,MasterIndustrialSalesand InnovationManagementc

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