Wording im Kulturbereich

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Wording im Kulturbereich

  1. 1. Herzlich willkommen!Dr. Ursula Soukup
  2. 2. Anders schreiben beginnt mitanders denken.
  3. 3. 10 Tipps
  4. 4. Tipp 1
  5. 5. Das Gegenüber
  6. 6. Das GegenüberWer ist das?In welcher Situation?Wann wird der Text gelesen?Wie hoch ist das Interesse? Personas
  7. 7. Das Gegenüber 180°
  8. 8. Persona 1
  9. 9. Tipp 2
  10. 10. Kernbotschaft
  11. 11. „Window of opportunity“MailingCheck, ob es relevant ist
  12. 12. „Window of opportunity“
  13. 13. Information Overload• 50.000 Marken, die werben• 10.000 Produkte im Supermarkt• 26.000 neue Produkte pro Jahr• 75.000 neue Bücher bei der Frankfurter Buchmesse• 3.000 Werbebotschaften pro Tag
  14. 14. Tipp 3
  15. 15. Info-Pyramide Wichtiges Headline 1. Absatz 2. Absatz 3. Absatz Details 4. Absatz
  16. 16. Eyetracking
  17. 17. Beispiel• In der Herbstausstellung zeigt die Gemäldegalerie der Akademie der Bildenden Künste nach der letztjährigen Renovierung in den neu eröffneten Karls-Räumen selten gezeigte Werke holländischer Malerei aus ihren eigenen Beständen.
  18. 18. Tipp 4
  19. 19. ZieleWelches Ziel hat der Text ?
  20. 20. Ziele und Textsorten Basis Textsorten Informationspool PA Mail Antrag
  21. 21. Tipp 5
  22. 22. Aufbau der TexteKnow how erwerben
  23. 23. Tipp 6
  24. 24. Texten und ÜberarbeitenTrennen!
  25. 25. Tipp 7
  26. 26. Verständlichkeit Einfachheit Prägnanz Leseanreize
  27. 27. Einfachheit•Kurze Sätze•Keine Schachtelsätze•Nur sehr kurze Einschübe
  28. 28. EinfachheitNeben Konzerten spielen spartenübergreifende Querschnittprojekte (z.B.Theater+Musik‐Performances in Kooperation mit dem Max Reinhardt Seminar),Produktionen der Filmakademie Wien oder auch Überschneidungen vonKlassik mit Popularmusik beim ExampleFestival eine wichtige Rolle.
  29. 29. Prägnanz• Kommt rasch auf den Punkt• Jedes Wort transportiert Sinn• Knapp und konzentriert
  30. 30. Die Lesbarkeit Wie lange sind Ihre Sätze? Arbeiten Sie mit vielen Einschüben und Nebensätzen? Wie lange sind die verwendeten Wörter? Sind Ihre Fachausdrücke erklärt? Wie viele Abkürzungen verwenden Sie?
  31. 31. Ungitis und Nominalisierungensind heilbarErfolgen, geschehen, passieren?
  32. 32. Das Geben der Milch passiert durch Kühe unddas Legen der Eier geschieht durch Hühner.
  33. 33. Tipp 8
  34. 34. Struktur• Optisch• Makrostruktur• Mikrostruktur
  35. 35. AbsatzDas ist ein Beispiel. Das ist ein Beispiel. Das ist ein Beispiel. Das istein Beispiel. Das ist ein Beispiel. Das ist ein Beispiel. Das ist einBeispiel. Das ist ein Beispiel. Das ist ein Beispiel. Das ist ein Beispiel.Das ist ein Beispiel. Das ist ein Beispiel. Das ist ein Beispiel. Das istein Beispiel. Das ist ein Beispiel. Das ist ein Beispiel. Das Beispiel.Das ist ein Beispiel. Das ist ein Beispiel. Das ist ein Beispiel. Das istein Beispiel. Das ist ein Beispiel. Das ist ein Beispiel. Das ist einBeispiel. Das ist ein Beispiel. Das ist ein Beispiel. Das ist ein Beispiel.Das ist ein Beispiel. Das ist ein Beispiel. Das ist ein Beispiel. Das istein Beispiel. Das ist ein Beispiel. Das ist ein Beispiel. Das ist einBeispiel. Das ist ein Beispiel. Das ist ein Beispiel. Das ist ein Beispiel.Das ist ein Beispiel. Das ist ein Beispiel. Das ist ein Beispiel. Das istein Beispiel. Das ist ein Besipiel. Das ist ein Beispiel. Ein schlechtes.
  36. 36. Tipp 9
  37. 37. WordingAnalyseVereinheitlichungKompetenz
  38. 38. Tipp 10Fragen?
  39. 39. Danke!Ursula Soukup

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