Lloyd Flottenfonds VII vor dem Aus – Fachanwälte setzen Anlegeransprüche durchDie Zeit läuft ab für den Lloyd Fonds LF 58 ...
249/09), unternehmerische Beteiligungen die als solche das Risiko bergen, dass das eingesetzteKapital zumindest zu einem T...
Tel.: 06221 - 915770 | Fax: 06221 – 9157729München:Residenzstraße 25, 80333 MünchenTel.: 089 – 25549850 | Fax: 089 – 25549...
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Lloyd Flottenfonds VII (LF 58) vor dem Aus - Fachanwälte setzen Anlegeransprüche durch

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Die Zeit läuft ab für den Lloyd Fonds LF 58 - Lloyd Flottenfonds VII, in den Anleger im Jahr 2005 rund 29,25 Mio. € investiert haben. Die beiden Fondsschiffe, die MT "Hamburg Star" Schiffahrtgesellschaft GmbH & Co. KG sowie die MS "Patricia Schulte" Shipping GmbH stehen vor dem Aus. Bereits Mitte Dezember 2012 hatte die Lloyd Treuhand GmbH die Anleger über die desaströse finanzielle Lage des Fondsschiffs MT "Hamburg Star" aufgeklärt und zur Rückzahlung der Ausschüttungen aufgefordert. Zusätzlich sollten für die Sanierung des Fonds weitere 10% der ursprünglichen Kapitaleinlage nachgeschossen werden.

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Lloyd Flottenfonds VII (LF 58) vor dem Aus - Fachanwälte setzen Anlegeransprüche durch

  1. 1. Lloyd Flottenfonds VII vor dem Aus – Fachanwälte setzen Anlegeransprüche durchDie Zeit läuft ab für den Lloyd Fonds LF 58 – Lloyd Flottenfonds VII, in den Anleger im Jahr 2005 rund29,25 Mio. € investiert haben. Die beiden Fondsschiffe, die MT „Hamburg Star“ SchiffahrtgesellschaftGmbH & Co. KG sowie die MS „Patricia Schulte“ Shipping GmbH stehen vor dem Aus. Bereits MitteDezember 2012 hatte die Lloyd Treuhand GmbH die Anleger über die desaströse finanzielle Lage desFondsschiffs MT „Hamburg Star“ aufgeklärt und zur Rückzahlung der Ausschüttungen aufgefordert.Zusätzlich sollten für die Sanierung des Fonds weitere 10 % der ursprünglichen Kapitaleinlagenachgeschossen werden.Auch die Situation der MS „Patricia Schulte“ ist wenig erfreulich. Nach dem Auslaufen desursprünglichen Chartervertrages konnte kein neuer Charterer gefunden werden. Die finanzierendenBanken seien, wie die Anleger unter dem 01. Februar 2013 erfuhren, ohne eine Rückzahlung derAusschüttungen und ohne Einzahlung zusätzlichen Eigenkapitals zur weiteren Kreditgewährung nichtmehr bereit.Da dem Fonds ohne einen annähernd auskömmlichen Chartervertrag für die MS „Patricia Schulte“jede wirtschaftliche Fortführungsperspektive fehlt, wird sich der Weg in die Insolvenz für beideFondsschiffe wohl schwerlich vermeiden lassen. Für die Anleger bedeutet dies den Totalverlust ihrer –sicher geglaubten – Einlage.Totalverlust für AnlegerDie Anleger stehen jetzt vor der Frage, den drohenden Verlust zu akzeptieren, oder um ihr Geld zukämpfen – die Chancen stehen nicht schlecht.Falschberatung begründet Schadenersatzansprüche der AnlegerAus unserer jahrelangen Erfahrung bei der Durchsetzung von Anlegerinteressen wissen wir, dasskaum eine Beratung im Zusammenhang mit geschlossenen Fonds unangreifbar war. Denn in der Regelentsprachen die empfohlene Schiffsfondsbeteiligung weder den Anlagezielen, noch derRisikobereitschaft des Anlegers und nur allzu oft war er wirtschaftlich gar nicht in der Lage, dieRisiken, die jetzt eingetreten sind, zu tragen. Auch die Information über Funktionsweise undinsbesondere Risiken des vom Berater empfohlenen Schiffsfonds war in aller Regel unzureichend, dader Berater das Produkt verkaufen wollte, um Provisionen zu verdienen und nicht seinen Kundendurch zutreffende Hinweise auf Verlustrisiken abschrecken wollte.Unzureichende Aufklärung über Risiken der Schiffsfonds-BeteiligungAus Gesprächen mit zahlreichen Anlegern wissen wir, dass sie von ihren Beratern über die Risiken derihnen empfohlenen hochspekulativen Schiffsfondsbeteiligungen gar nicht oder nicht ausreichendinformiert wurden. Geschlossene Fonds sind, wie es der Bundesgerichtshof formuliert hat (Az. III ZR
  2. 2. 249/09), unternehmerische Beteiligungen die als solche das Risiko bergen, dass das eingesetzteKapital zumindest zu einem Teil verloren gehen kann. Die Risiken der Beteiligung hätten daher einenwesentlichen Teil der Beratung bilden müssen.Wir haben bei einer Analyse zahlreicher Beratungen dabei insbesondere folgende Beratungsfehlerfestgestellt:  Ein sehr hoher Anteil der von den Anlegern einbezahlten Gelder floss nicht in den Kauf oder Bau der Schiffe sondern wurde für diverse Dienstleistungsvergütungen und Vertriebsprovisionen sowie Zinsen verwendet. Dieses Geld arbeitet zukünftig nicht für die Anleger. Wie hoch dieser Anteil so genannter Weichkosten ist, wurde regelmäßig verschwiegen  Auch die Höhe der Vertriebskosten, die sich bei Schiffsfonds regelmäßig deutlich über 15 % des Anlegerkapitals bewegten, wurde in der Beratung nach unserer Erfahrung regelmäßig verschwiegen, obwohl die Berater zur Aufdeckung dieser Mittelverwendung verpflichtet gewesen wären.  Schiffsfonds sind hochriskante unternehmerische Beteiligungen, bei denen zahlreiche Faktoren wie Chartereinnahmen oder Schiffsbetriebskosten starken Schwankungen bzw. Veränderungen unterliegen können und das gesamte Fondskonzept zum Scheitern bringen können. Gerade die Risiken hätten Gegenstand der Beratung sein müssen.  Vielfach wurden Schiffsfonds als Altersvorsorge empfohlen. Dabei sind Schiffsfonds als Altersvorsorge nicht geeignet, da sie mit hohen Verlustrisiken verbunden sind, die bis zum Totalverlust der Anlage gehen können.  Die Schiffsbetriebskosten wurden in den Fonds regelmäßig zu niedrig kalkuliert. Geschönte Ertragserwartungen waren die Folge. In den Beratungsgesprächen wurde auf diesen Punkt zumeist nicht eingegangen.  Auch die für die Laufzeit des Fonds als fest angesetzten Wechselkurse – US-Dollar zu €uro – wurden von der Realität allzu oft überholt.  Auch das Risiko, nach Auslaufen der anfänglichen Festcharter keine auskömmliche Anschlusscharter finden zu können, blieb in den Beratungsgesprächen unerwähnt.  Die beratenden Banken und Sparkassen haben zumindest bis ins Jahr 2008 hinein regelmäßig nicht darauf hingewiesen, welche Provisionen sie für die Vermittlung von Fondsbeteiligungen erhalten (kickbacks), obwohl sie dazu verpflichtet gewesen wären.Da bestimmte Fehler in der Beratung immer wieder auftauchen, sehen wir vielversprechende Chancenzur Durchsetzung von Schadenersatzansprüchen wegen der Verletzung von Pflichten aus den jeweilsgeschlossenen Beratungsverträgen.Haben auch Sie eine Beteiligung am Lloyd Fonds LF 58 – Lloyd Flottenfonds VII gezeichnet?Möchten Sie wissen, ob Sie Chancen haben, Ihr investiertes Geld zurückzubekommen?Rufen Sie uns an, wir helfen Ihnen gerne.Nittel |Kanzlei für Bank- und KapitalmarktrechtIhre AnsprechpartnerMathias Nittel, Rechtsanwalt | Fachanwalt für Bank- und KapitalmarktrechtMichael Minderjahn, RechtsanwaltHeidelberg:Hans-Böckler-Straße 2 A, 69115 Heidelberg
  3. 3. Tel.: 06221 - 915770 | Fax: 06221 – 9157729München:Residenzstraße 25, 80333 MünchenTel.: 089 – 25549850 | Fax: 089 – 25549855Hamburg:Dörpfeldstraße 6, 22609 HamburgTel.: 040 - 53799042 | Fax: 040 - 53799043Berlin:Rotherstraße 19, 10245 BerlinTel.: 030 - 95999280 | Fax: 030 - 95999279Leipzig:Rosa-Luxemburg-Straße 27 (Listhaus)04103 LeipzigTel.: 0341 – 21 8296 00 | Fax: 0341 – 21 8296 01Artikellink: http://www.nittel.co/kanzlei/aktuell/lloyd-flottenfonds-vii-vor-dem-aus-fachanwaelte-setzen-anlegeransprueche-durch.htmlMehr Informationen zu Nittel | Kanzlei für Bank- und Kapitalmarktrecht finden Sie im Internet unterwww.nittel.co oder www.schiffsfonds-anleger.de.

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