Icv statements hinweise für autoren

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Icv statements hinweise für autoren

  1. 1. Autorenhinweise für „Controller-Statements“ Stand: August 2010 Verfasser: Alfred Biel, alfred.biel@gmx.de, Tel:+49-212-16314 Ansprechpartner: Conrad Günther, c.guenther@controllerakademie.de, Tel: +49-89-893134-19Anlass und Ziel dieses MerkblattesEine sogenannte Manuskriptvorbereitung definiert die wichtigsten Regeln und Grundsätzemit dem Ziel:• Einer aufwandsarmen und guten Zusammenarbeit zwischen allen Beteiligten(Autoren, Schriftleitung / Redaktion, Herausgeber, Herstellung).• Einer rationellen Erstellung des Manuskriptes durch Vereinheitlichungen.• Sicherstellung einer einheitlichen, wieder erkennbaren und charakteristischen Gestaltungder „Statements“.Dieses Merkblatt umfasst die allgemeinen und grundsätzlichen Regeln zur Erarbeitungund Gestaltung der „Statements“. In Zweifelsfällen sollte beim Autor dieser Informationnachgefragt oder Lösungen gefunden werden, wie sie sich z. B. in den Richtlinien zurformalen Gestaltung von Seminararbeiten oder in den Autorenhinweisen der Verlage finden.
  2. 2. Benötigtes MaterialZur abschließenden Manuskriptbearbeitung werden benötigt:• Manuskript als Word-Datei• Bildmaterial mit entsprechendem Abbildungsverzeichnis: Grafiken, Fotos oderScreenshots in separaten Dateien (Als Bildformate kommen infrage: PPT, BMP, GIF,TIFF, JPG. Screenshots und Fotos sollten eine Auflösung von 300 dpi haben, um eineoptimale Druckqualität zu ermöglichen).Standard–Aufbau und Bestandteile eines Statements• Titelblatt (Umschlagsseite 1 bzw. U1)• Innenseite des Titelblatts mit Impressum (U2)• Inhaltsverzeichnis• Ggf. Abbildungsverzeichnis• Ggf. Abkürzungsverzeichnis• Vorwort• Textteil• Ggf. Anhang• Literaturverzeichnis• Innenseite der Rückseite (U3) mit „Grundsätzlichen Hinweisen“• Rückseite (U4) mit Angaben zum Titel und zu den AutorenNur in sehr begründeten Fällen kann – nach vorheriger Abstimmung – von dieserStandard-Struktur abgewichen werden.
  3. 3. Umfang eines Statements• Der Standardumfang beträgt 60.000 Zeichen mit Leerzeilen. Wesentliche Abweichungenmüssen vorher abgestimmt werden.• Eine Heftseite umfasst ca. 2.000 Zeichen m.L. (sollte beim Textaufbau berücksichtigtwerden).
  4. 4. Umschlagsseiten (U1 – U4)U1: Titelbild (Cover) gemäß Standard. Einzufügen sind: „Titel und Untertitel“. Bei Neuauflagennähere Angabe der „Auflage“.U2: Innenseite des Titelbildes: „Impressum“ gemäß Standardtext. Einzufügen: „Autoren“dieses Statements sowie „Auflage“, z. B. 1. Auflage 2010 oder 2., überarbeitete und aktualisierteAuflage 2010U3: Innenseite der Rückseite: „Grundsätzliche Hinweise“ mit insbesondere medienrechtlicherDarstellung gemäß Standard. Abweichungen nach Vereinbarung.U4: Rückseite: Unter „Zum Titel“: Kurze Inhaltsangabe und unter „Zu den Autoren“ Angabenüber die Kernautoren.Inhaltsverzeichnis und ManuskriptgliederungNach U1 und U2 beginnt die Veröffentlichung mit dem Inhaltsverzeichnis. Das Inhaltsverzeichnisist das Verzeichnis der Haupt – und Unterabschnitte. Die Gliederung sollte nichtmehr als zwei Ebenen umfassen und in arabischen Ziffern erfolgen.Beispiel: 1. Anforderungen an Controller, 1.2 Anforderungen aus Sicht der Praxis, 1.3 Anforderun-genaus Sicht der TheorieAbbildungen und AbbildungsverzeichnisUnterstützende und visualisierende Abbildungen, Schemata, Tabellen und Grafiken sindausdrücklich erwünscht. Sie sollten aber nicht zu kompliziert sein. Unter jede Abbildungmuss die Bezeichnung „Abbildung“ und der jeweilige Name der Abbildung stehen. DieDurchnummerierung (laufende Nr.) erfolgt in arabischen Zahlen. Falls es sich nicht umeine eigene Abbildung handelt, ist die Quelle anzugeben.Beispiel: Abbildung 7: Psycho – Logik und Logik unter und auf dem Tisch. (Entnommen:Deyhle / Radinger 2008, S. 7001)Falls zahlreiche Abbildungen eingesetzt werden, sollten diese in ein eigenes Abbildungsverzeich-nis aufgenommen werden.AbkürzungenUnübliche Abkürzungen sollten vermieden werden. Falls ihre Verwendung dennoch sinnvollerscheint, sollten sie in einem separaten Abkürzungsverzeichnis aufgeführt und erläutertwerden.
  5. 5. VorwortDem Text vorgeschaltet ist ein Vorwort. Es wird in der Regel geschrieben von einer fürdas Thema der Veröffentlichung bedeutenden Persönlichkeit oder vom Leitenden Fachredakteurdes ICV. Im Vorwort setzt sich der Verfasser mit den Zielen auseinander, diemit der Veröffentlichung verfolgt werden. Es kann auch berichtet werden über die Hintergründeder vorliegenden Veröffentlichung, Erfahrungen bei der Manuskriptarbeit und überandere zweck-und themenbezogene Informationen.TextteilMögliche Struktur als Beispiel:Einleitung, Darstellung des konkreten controllingspezifischen Problems, Beschreibung derProblemstellung, Voraussetzungen und Bedingungen der Problemlösung, Optionen undVorschläge, Zusammenfassung und Ausblick.ManuskriptformatierungErwünscht ist:Textverarbeitung mit der Standardsoftware, möglichst Word. Erfahrungsgemäß ist auf dieKompatibilität der eingesetzten bzw. unterschiedlichen Versionen zu achten.• Schriftgröße 12• Schriftart Arial• einfacher Zeilenabstand (nicht 1,5-zeilig)• Übliche Seitenränder und Seitengröße• Der Text soll fließend geschrieben werden unter Vermeidung von „harten Trennungen“wie Silbentrennungen• Hochformat• Text darf nicht mit Hilfe von Leerzeichen angeordnet werden, stattdessen Tabulatorenverwenden• Abbildungen etc. sollten bereits in die Textdatei eingefügt werden, müssen aber auchnoch separat zur Verfügung gestellt werden. Wünschenswert sind tiff-oder psd – Dateiensowie eps und 300 dpi – Auflösung bei Originalgröße.• Mit Formatierungen aller Art sollte im Hinblick auf die spätere drucktechnische Bearbeitungsparsam umgegangen werden.
  6. 6. FachbegriffeFachbegriffe, soweit sie nicht als bekannt und gebräuchlich vorausgesetzt werden können,sollten im laufenden Text erklärt werden. Sofern sinnvoll und notwendig, kann imAnhang ein Glossar, ein Wörterverzeichnis mit Erklärungen, eingefügt werden.Zitierweise und LiteraturverzeichnisInnerhalb des Textes ist der Zitierstil nach der sogenannten Harvard Methode bzw. dieangelsächsische Kurzform vorgesehen mit den Elementen: Familienname Jahr, Seite.Alle zitierten Quellen sind unbedingt in ein Literaturverzeichnis zum Schluss der Broschüreaufzunehmen. Die urheberrechtlichen Erfordernisse des sauberen Quellennachweisesmüssen unbedingt beachtet werden. Zudem dürfen nur sogenannte Kurzzitate eingesetztwerden, die in einem engen sachlichen Zusammenhang stehen und unterstützende undbelegende Funktion haben.Wörtliche Zitate, sogenanntes direktes Zitieren, werden durch An-und Abführungszeichen(„“) gekennzeichnet. Sinngemäße bzw. inhaltliche Wiedergaben, sogenanntes indirektesZitieren, erhalten keine Kennzeichnungen, werden aber durch„vgl. = vergleiche“ bei der Quellenangabe ausgewiesen (Beispiel: vgl. Simon 2008, S.124).Die Literaturliste am Textende erfolgt in alphabetischer Ordnung der genutzten Quellen,d. h. sie ist in alphabetischer Reihenfolge der Autoren bzw. Herausgeber angeordnet. DasLiteraturverzeichnis enthält alle Schriften, die in der Veröffentlichung zitiert werden. AndereQuellen finden im Literaturverzeichnis keine Berücksichtigung.Bespiele aus StatementsZitat im TextBuchHorváth 2009, S. 537ZeitschriftenbeitragBiel 2009, S. 49Im LiteraturverzeichnisHorváth, P.: Controlling. 11 Aufl., München 2009.
  7. 7. Biel, A.: Trends, Themen und Diskussionen – Welche Themen Controllerinnen und Controllerbegleiten und beschäftigen, in: Controller Magazin, 31. Jahrgang, (2009), Heft 4, S.49-52.Beispiel für Internet – Quelle (Artikel auf einer Website)Gabler Verlag (Herausgeber), Gabler Wirtschaftslexikon, Stichwort: Controller, online imInternet: http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Archiv/2118/controller-v5.html -Abfrage am 16.08.10
  8. 8. Schreibstil und LesefreundlichkeitÜbersichtlich, verständlich, praxisnah• Der Schreibstil sollte kurz und prägnant sein. Der Text sollte lebendig geschriebensein und Interesse wecken.• Es gilt die neue deutsche Rechtschreibung laut Duden.• Die Lesbarkeit und Verständlichkeit fördern u. a. folgende formale und stilistischeMerkmale:-Übersichtliche Gliederung-Kurze und prägnante Zwischenüberschriften-Hervorhebung von Kernaussagen-Zusammenfassung der Ziele, Ergebnisse mit Ausblick und Empfehlungen-Kurze Sätze (Fausformel ca. 15 Wörter)-Unter den Wortarten sollten Verben (Zeitwort, Tätigkeitswort) bevorzugt werden-Die Vermittlung sollte in der Zeitform Präsens (Gegenwartsform) erfolgen-Die Formulierungen sollten „aktiv“ erfolgen (z. B. der Vorstand hat beschlossen statt es wurdebeschlossen - im Sinne aktiver Tätigkeiten)Die Text-und Bildgestaltung sollte so gestaltet sein, dass die Lesefreundlichkeit fördert.Auch der „schnelle und suchende“ Leser sollte sich schnell zurechtfinden und das für ihnWesentliche und Interessante in der gebotenen Kürze aufnehmen können.Zu diesem Zweck sollten im sinnvollen Umfange geeignete Gestaltungs-und Stilmitteleingesetzt werden, insbesondere• Hervorhebungen in Fettdruck• Infokasten oder Merksätze• Themenüberblick• Zusammenfassungen / Fazit• Gliederungen• Abbildungen• Checklisten• usw.
  9. 9. AnhangErforderlichenfalls kann ergänzendes oder weiterführendes Material in einen Anhang aufgenom-men werden, so beispielsweise ein Glossar, weiterführende Quellen wie Internetadressen usw.FahnenkorrekturEine Fahne ist ein Probeabzug bzw. Korrekturabzug. Vor Drucklegung des Manuskripteshat der Autor bzw. haben die Autoren die erforderlichen Fahnenkorrekturen durchzuführen.Zur termingerechten Veröffentlichung ist eine umgehende Bearbeitung dieser Korrekturen not-wendig.Die Nachbearbeitung sollte in geeigneter, d. h. eindeutiger und aufwandsarmer Form erfolgen,d. h. z. B. durch den Korrekturmodus von Word, entsprechende Kennzeichnungen(z. B. andere Schriftfarben) oder durch Anwendung der Regeln zur Textkorrektur nachDIN 16 511 (z.B. im Duden enthalten).Aus Gründen der Minimierung des Aufwandes sollte eine durchgängige elektronische Bearbeitungerfolgen, wobei auf die Probleme geachtet werden muss, die sich durch unterschiedlicheSysteme und Versionen ergeben können.Autorenregeln• Die Autoren gewährleisten, dass der Text zur Veröffentlichung freigegeben ist bzw.veröffentlicht werden darf, d. h. keine urheberrechtlichen Einschränkungen vorliegen.• Notwendige Anmerkungen und Zitate erfolgen mit der gebotenen Sorgfalt.• Eine – auch auszugsweise – Zweitveröffentlichung bedarf der Zustimmung des ICV.• Eine Honorierung erfolgt nicht. Die Autoren erhalten einige Freiexemplare. Ferner beziehtder ICV die Veröffentlichungen in angemessener Weise in seine Presse-und Öffentlichkeitsarbeitein.• Die Autoren übertragen dem ICV mit der Freigabe des Manuskriptes die Nutzungsrechte.• Die Autoren sind damit einverstanden, dass im Rahmen der redaktionellen BearbeitungKürzungen und Korrekturen erfolgen können. Grundlegende Änderungenerfolgen nur im Einvernehmen mit den Autoren.

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