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6<br />Zuschüsse für<br /><ul><li>die Anschaffung oder Herstellung eines Wirtschaftsguts (z.B. Investitionszuschüsse)
oder um eine Beihilfe zu bestimmten Aufwendungen zu geben(z.B. Innovationszuschüsse)</li></ul>Die LösungFördermittel erlei...
Existenzgründer , Start up
Umwelt oder Regionen</li></ul>bieten<br /><ul><li>verbilligte Zinsen
tilgungsfreie Anlaufjahre
lange Laufzeiten
Nachrangtranchen
Haftungsfreistellungen</li></ul>Beteiligungenfür die Stärkung der Eigenkapitalbasis. Anlässe:<br /><ul><li>Start-up
Innovationsbeteiligung
Wachstumsbeteiligung
Turn-around
Gesellschafterwechsel
Unternehmensnachfolge</li></ul>Bürgschaften als<br /><ul><li>Sicherheiten für Darlehen
und zur Verbesserung der Bonität</li></ul>Garantien zur<br /><ul><li>Auftragsförderung
Förderung der Im- und Exporte
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Innovationen mit Fördermitteln finanzieren

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Innovationen mit Fördermitteln finanzieren

  1. 1. Wachstum und Innovationen mit Fördermitteln finanzieren<br />Wie KMU Chancen in turbulenten Märkten nutzen <br />Haimerl Consulting<br />Geyerstraße 42<br />80469 München<br />089. 15 12 86<br />Helmut@Haimerl-Consulting.de<br />Blog: www.Foerdermittel-aktuell.com<br />
  2. 2. Der BezugsrahmenNeue (technologische) Lösungen sichern die dauerhafte Lebensfähigkeit eines Unternehmens<br />Aufgabenbereich<br />Orientierungsgrundlagen<br />Steuerungsgrösse<br />Zeithorizont<br />Strategische<br />Führung<br />Neue <br />Erfolgs-potentiale<br />Substi-<br />tutions-zeitkurve<br />Neue<br />(technolog.)<br />Lösungen<br />Kunden-problem<br />Komplexität<br />Bestehende<br />Erfolgs-potentiale<br />Erfahrungs-kurve<br />Markt-position<br />Operative <br />Führung<br />Erfolg<br />Bilanz<br />Aufwand<br />+<br />Ertrag<br />Liquidität<br />Einnahmen<br />+<br />Ausgaben<br />kurzfristig<br />mittel- und langfristig<br />Quelle: Aloys Gälweiler<br />
  3. 3. Die Umfelder werden turbulenter In turbulenten Märkten schafft eine robuste Finanzierung die notwendige Stabilität/Sicherheit<br />Konjunktur <br />Digitalisierung<br />Finanzkrise<br />Technologische Umbrüche<br />Communities<br />Neue Geschäftsmodelle<br />Billigprodukte<br />Globalisierung <br />Mehr Service<br />Substitution<br />Neue Wettbewerber<br />Mehr Produkte<br />Mehr Dienstleistungen<br />Neue Angebote<br />Innovation<br />Vorbereitung des Unternehmens auf die Zukunft<br />strategisch<br />operativ<br />Innovationen und gesundes <br />Wachstum sichern die Zukunft<br />Fördermittel ermöglichen robuste <br />Finanzierung der Strategie<br />Chancenwahrung<br />Risikobegrenzung<br />3<br />
  4. 4. Die Herausforderung Marktversagen bei der Finanzierung von Innovationen!<br />4<br />Ursache<br />Als wichtigste Innovationshemmnisse werden in Unternehmensbefragungen hohe Innovationskosten und Finanzierungsschwierigkeiten genannt<br />Wirkung<br />Die eigenen Mittel dominieren die Innovationsgeschwindigkeit<br />Fazit<br />Viele betriebs- und volkswirtschaftlich sinnvolle Vorhaben finden keine Finanzierung!<br />= Marktversagen<br />
  5. 5. Lediglich 15 Prozent der Unternehmen erhalten Fördermittel für laufende Innovationsprojekte<br />In Bayern liegt der Anteil geförderter Innovatoren sogar nur bei 10 Prozent.<br />5<br />Auch das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) nutzen bayerische Unternehmen unterdurchschnittlich<br />Quelle: BMWi, Euronorm<br />
  6. 6. 6<br />Zuschüsse für<br /><ul><li>die Anschaffung oder Herstellung eines Wirtschaftsguts (z.B. Investitionszuschüsse)
  7. 7. oder um eine Beihilfe zu bestimmten Aufwendungen zu geben(z.B. Innovationszuschüsse)</li></ul>Die LösungFördermittel erleichtern es Ihnen, die Chancen des Marktes wahrzunehmen<br />Darlehen zur Förderung<br /><ul><li>KMU´s (Mittelstandsschirm)
  8. 8. Existenzgründer , Start up
  9. 9. Umwelt oder Regionen</li></ul>bieten<br /><ul><li>verbilligte Zinsen
  10. 10. tilgungsfreie Anlaufjahre
  11. 11. lange Laufzeiten
  12. 12. Nachrangtranchen
  13. 13. Haftungsfreistellungen</li></ul>Beteiligungenfür die Stärkung der Eigenkapitalbasis. Anlässe:<br /><ul><li>Start-up
  14. 14. Innovationsbeteiligung
  15. 15. Wachstumsbeteiligung
  16. 16. Turn-around
  17. 17. Gesellschafterwechsel
  18. 18. Unternehmensnachfolge</li></ul>Bürgschaften als<br /><ul><li>Sicherheiten für Darlehen
  19. 19. und zur Verbesserung der Bonität</li></ul>Garantien zur<br /><ul><li>Auftragsförderung
  20. 20. Förderung der Im- und Exporte
  21. 21. Investitionen im Ausland</li></li></ul><li>Die Finanzierungsform orientiert sich am Lebenszyklus Ihres Unternehmens<br />Gewinn/Verlust<br />Expansions-Phase<br />Later-stage-Phase<br />Start-Up-Phase<br />Seed-Phase<br />Unternehmens-konzeption und anschl. Gründung des Unternehmens <br />Produktentwicklung<br />Erstellung Prototyp<br />Break-even erreicht<br />Marktdurchdringung<br />Erweiterung der Kapazitäten<br />Produktdiversifikation<br />Produktionsaufnahme <br />Markteinführung<br />erste Umsätze<br />Weiterentwicklung der Produkte<br />Erschließung neuer Märkte<br />Verbesserung der Eigenkapitalquote<br />Vorbereitung eines Börsengangs<br />Zeit<br />Verlustzone<br />Gewinnzone<br />Eigenmittel <br />Business Angels<br />High-Tech Gründerf.<br />Seedfonds Bayern<br />Fördermittel<br />Eigenmittel<br />Venture Capital<br />CF Innovation <br />ERP-Startfonds<br />Fördermittel <br />Förderkredite (LfA, KfW)<br />Mezzanine-Finanzierung<br />Beteiligungsfinanzierung (z.B. BayBG)<br />Börsengang<br />7<br />Quelle: BVK<br />
  22. 22. Die Förderprogramme der KfW<br />Nachrangkapital und Beteiligungskapital<br />ERP-Kapital für Gründung<br />KfW-Kapital für Arbeit und Investitionen<br />ERP-Innovationsprogramm<br />ERP-Startfonds<br />Fremdkapital mit Haftungsfreistellung<br />KfW-StartGeld<br />KfW-Unternehmerkredit<br />KfW-Sonderprogramm<br />Fremdkapital ohne Haftungsfreistellung<br />ERP-Regionalförderprogramm<br />ERP-Umwelt- und Energieeffizienzprogramm<br />KfW-Programm Erneuerbare Energien<br />Jahre<br />1<br />2<br />3<br />10<br />Zeitpunkt der Selbstständigkeit<br />Gründung<br />8<br />
  23. 23. Beispiele für themenspezifische FörderprogrammeDie Schwerpunkte der High-tech-Strategie der Bundesregierung<br />9<br />Themenspezifische Förderung im Rahmen der High-tech-Strategie<br />
  24. 24. Beispiel themenoffene Innovationsförderung900 Millionen Euro aus dem Konjunkturpaket fürdas Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM)<br />10<br />ZIM in Zahlen<br />ZIM wird in den Jahren 2009 und<br />2010 um insgesamt 900 Mio. Euro<br />auf ca. 1,5 Mrd. Euro aufgestockt.<br />Damit stehen mit den anderen mittelstandsorientierten Forschungs- und Innovationsprogrammen 2009 und 2010 rund 2,2 Mrd. Euro im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie für Forschungs- und Innovationsprojekte zur Verfügung.<br />Das ZIM deckt Bedarf durch drei Fördermodule ab:<br /><ul><li> Kooperationsprojekte (ZIM-KOOP)</li></ul>Gefördert werden Projekte in Forschung und Entwicklung (FuE), die in Kooperation zwischen Unternehmen und von Unternehmen mit Forschungseinrichtungen<br /><ul><li>Einzelprojekte (ZIM-SOLO)</li></ul>Gefördert werden einzelbetriebliche FuE-Projekte von Unternehmen.<br /><ul><li>Netzwerkprojekte (ZIM-NEMO)</li></ul>Gefördert werden externe Management- und Organisationsleistungen für die Entwicklung innovativer Netzwerke von Unternehmen.<br />Quelle: http://www.zim-bmwi.de<br />
  25. 25. Förderbedingungen (ZIM Solo)<br />11<br />Gefördert werden einzelbetrieblicheFuE-Projekte in KMU zur Entwicklung betriebsinterner Innovationskompetenz. Die Laufzeit der Projekte soll drei Jahre nicht überschreiten.<br />Zuwendungsfähige Projektkosten<br /><ul><li>Personaleinzelkosten
  26. 26. Kosten für projektbezogene Aufträge an Dritte (max. 25 % der Personaleinzelkosten)
  27. 27. übrige Kosten (pauschal bis 100 % der Personaleinzelkosten)
  28. 28. Die Kosten für das Projekt eines KMU sind bis zu 350.000 € zuwendungsfähig.</li></ul>Zuwendung (alte Bundesländer)<br /><ul><li>kleine Unternehmen 40 %
  29. 29. mittlere Unternehmen 35 %
  30. 30. größere Unternehmen25 %(bis 1000 Beschäftigte)   </li></ul>Quelle: http://www.zim-bmwi.de<br />
  31. 31. Das ZIM fördert auch innovationsunterstützende Dienst- und Beratungsleistungen<br />12<br />Zu den förderfähigen DL-Leistungen Dritter gehören beispielsweise:<br /><ul><li>Marktforschung
  32. 32. Betriebsführungsberatung
  33. 33. Datenbanken
  34. 34. Fachbüchereien
  35. 35. technische Unterstützung
  36. 36. Technologietransferdienste
  37. 37. Ausbildung
  38. 38. Schutz des geistigen Eigentums und Handel mit entsprechenden Rechten und Lizenzvereinbarungen
  39. 39. Beratung bei der Nutzung von Normen
  40. 40. Kosten für Büroflächen
  41. 41. Nutzung von Laboratorien
  42. 42. Gütezeichen, Tests und Zertifizierungen</li></ul>Zusätzlich können Leistungen externer Dritter zur Unterstützung der wirtschaftlichen Verwertung der Ergebnisse der FuE-Projekte gefördert werden.<br />Antragsberechtigt sind ausschließlich KMU, deren FuE-Projekt bewilligt wurde. Anträge auf Förderung können bis spätestens sechs Monate nach erfolgreichem Abschluss des FuE-Projektes gestellt werden.<br />Projektgröße und Förderobergrenzen:<br /><ul><li>Maximal 50.000 € förderfähig
  43. 43. Fördersatz: 50 Prozent </li></ul>Quelle: http://www.zim-bmwi.de<br />
  44. 44. ZIM – das erfolgreichste Förderprogramm der letzten 30 Jahre<br />13<br />Das Fraunhofer Institut für System- und Innovationsforschung (ISI) und die Gesellschaft für Innovationsforschung und Beratung (GIB) hat den Programmstart und die Durchführung des ZIM evaluiert. Die Ergebnisse belegen den Erfolg des Förderprogramms. <br /><ul><li>Es zeichnet sich durch Technologieoffenheit aus, die sich im breiten Spektrum der geförderten Anwendungsfelder widerspiegelt.
  45. 45. Die Fördersumme der unterstützten Projekte seit dem Start des Programms im Juli des Jahres 2008 bis Ende Juni dieses Jahres beläuft sich auf 1,11 Milliarden Euro. Der größte Teil, 830,8 Millionen Euro, entfällt auf ZIM-Kooperationsprojekte.
  46. 46. Rund drei Viertel der Mittel gehen an Unternehmen, die bis zu 50 Beschäftigte haben.
  47. 47. Rund 53 Prozent der kleinen und mittleren Unternehmen wurden erstmals gefördert, was die immense Verbreitung des Förderprogramms zeigt.
  48. 48. Durch das Auslaufen des Konjunkturpakets II wird sich die Förderung zukünftig wieder auf die kleinen und mittleren Unternehmen konzentrieren.</li></ul>Ein weiteres Ergebnis der Studie zur Unterstützung durch Fördermittelberater:<br />Der Untersuchung zufolge haben 67,4 Prozent der geförderten kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) Unterstützung von privaten Förder- oder Unternehmensberatungen erhalten. Vor allem aus Sicht der KMU sind private Berater und ihre professionelle Tätigkeit für die Antragsteller hilfreich und erweisen sich als den Bewilligungsprozess positiv beeinflussende Faktoren. Öffentliche Beratungseinrichtungen sind, laut der Studie, für die geförderten Unternehmen von nur geringer Bedeutung.<br />Quelle: http://www.zim-bmwi.de<br />
  49. 49. Ergebnis der KfW-Studie: Innovationsaktivitäten der geförderten UnternehmenDie Mehrheit der Imitatoren nutzt das ERP-Innovationsprogramm kaum<br />Im ERP-Innovationsprogramm gilt der unternehmensbezogene Innovationsbegriff. <br />Das heißt, auch Imitatoren sind anspruchsberechtigt! <br />Nutzung des ERP-Innovationsprogramms für <br />14<br />Quelle: KfW-Bankengruppe, Akzente Nr. 14<br />Quelle: http://foerdermittelaktuell.wordpress.com/<br />
  50. 50. Exkurs ERP-InnovationsprogrammWie wird gefördert? Die Finanzierungsstruktur<br />Das 2-Tranchen-Modell:<br />ERP-Innovationsprogramm<br />Fremdkapitaltranche (Darlehen)<br /><ul><li>2 tilgungsfreie Anlaufjahre
  51. 51. maximale Laufzeit 10 Jahre
  52. 52. feste Zinssätze unter Berücksichtigung von Bonität und Besicherung
  53. 53. bankübliche Sicherheiten
  54. 54. keine Haftungsfreistellung des Kreditinstituts</li></ul>Nachrangtranche (Nachrangdarlehen)<br /><ul><li>7 tilgungsfreie Anlaufjahre
  55. 55. maximale Laufzeit 10 Jahre
  56. 56. feste Zinssätze unter Berücksichtigung der Bonität
  57. 57. keine Sicherheiten
  58. 58. das Kreditinstitut wird 100% von der Haftung freigestellt</li></ul>Der Anteil der Nachrangtranche ist vom Jahresumsatz des Antragstellers abhängig: <br /><ul><li> bis 50 Mio. €: 60%
  59. 59. über 50 Mio. €: 50% </li></ul>Auf Wunsch ist auch reine Fremdkapitalfinanzierung (keine Nachrangtranche) möglich.<br />15<br />
  60. 60. Zusammenfassung / Vorteile<br />Die Vorteile des ERP-Innovationsprogramm auf einen Blick:<br /><ul><li>Zinsgünstige Finanzierung mit ERP-Mitteln
  61. 61. Sichere Kalkulation: Grundlage durch festen Zinssatz für 10 Jahre
  62. 62. Bis zu 100 % Finanzierung in der FuE-Phase
  63. 63. Tilgungsfreie Anlaufzeiten von 2 bzw. 7 Jahren
  64. 64. Lange Laufzeit
  65. 65. Das durchleitende Kreditinstitut wird von der Haftung für die Nachrangtranche freigestellt
  66. 66. Sie stellen für die Nachrangtranche keine Sicherheiten
  67. 67. Eigenkapitalähnliche Funktion durch Nachrangtranche
  68. 68. Kombination von Programmteil I und II ist möglich
  69. 69. Kombination mit anderen Finanzierungsmittel ist möglich</li></ul>16<br />
  70. 70. Strukturiertes Vorgehen sichert optimale ErgebnisseSo schöpfen Sie die Fördermöglichkeiten aus!<br />17<br />Das richtige Konzept einreichen und keine Fehler bei der Beantragung<br />
  71. 71. Unsere Erfahrung – Ihr Nutzen<br />Sie schöpfen die Fördermöglichkeiten aus<br />Als Spezialisten optimieren wir Finanzierungskonzepte<br /><ul><li>Wir prüfen für Sie alle Alternativen
  72. 72. Wir kombinieren Zuschüsse und Finanzierung
  73. 73. Und wir haben die Erfahrung, um Hürden zu überwinden</li></ul>Sie kommen schneller ans Ziel<br />Aufgrund unserer Erfahrung arbeiten wir effektiver<br /><ul><li>wir sammeln strukturiert die notwendigen Daten
  74. 74. arbeiten mit Checklisten und Formularen
  75. 75. erstellen mit wenigen Arbeitsgesprächen die notwendigen Vorlagen</li></ul>Sie werden nicht im laufenden Geschäft gestört<br />Wir minimieren den Arbeitsaufwand für Sie und Ihre Mitarbeiter<br /><ul><li>Arbeitsgespräche sind vorbereitet und sehr effizient
  76. 76. Wir arbeiten die Antragsunterlagen für Sie aus</li></ul>Sie gehen keine Risiken ein<br />Wir arbeiten nach dem Prinzip „Honorar nach Erfolg“<br />
  77. 77. Die PhilosophieFördermittel für Innovationen und Wachstum<br />Mit unserer Erfahrung und Kompetenz kommen Sie schneller an Ihr Ziel!<br />Helmut Haimerl<br />Diplom Betriebswirt<br />International Executive MBA am Zentrum für Unternehmensführung (zfu)<br />Gelistet in der KfW und der BAFA-Beraterbörse<br />Berufliche Stationen:<br /><ul><li>Malik Management Zentrum St. Gallen
  78. 78. Deutsche Gesellschaft fürMittelstandsberatung mbH
  79. 79. Medien-Dienstleistung GmbH</li></ul>19<br />Damit Sie Förderchancen rechtzeitig erkennen …<br />Gerne stehen wir für Veranstaltungen zur Verfügung. <br />Sprechen Sie uns an!<br />
  80. 80. Aktuelle Presseberichte und Interviews zu den Themen Wachstum, Innovation und Management<br />Fördermittel für Forschung und Entwicklung<br />Innovationsfinanzierung ist im Rahmen der Fördermittelfinanzierung stets ein besonderes Thema, müssen die Fördermittelgeber doch von etwas Neuem überzeugt werden. Hinzu kommt: Es fehlt auf der Finanzierungsseite nicht selten an dem notwendigen Wissen, um die geplante Innovation richtig beurteilen zu können. Ich fragte den Fördermittelberater Helmut Haimerl aus München, wie innovative Unternehmen Geldgeber überzeugen können und welche Förderprogramme es für Forschung und Entwicklung gibt. Martin Buttenmüller: Was unterscheidet die FuE-Finanzierung von anderen Finanzierungsthemen?<br />Helmut Haimerl: Wegen der hohen und vor allem kaum exakt bezifferbaren technischen und kommerziellen Risiken sind Fremdkapitalgeber, besonders Banken, bei der Finanzierung von FuE-Projekten sehr zurückhaltend. FuE-Projekte müssen daher regelmäßig aus eigenen Mitteln der Unternehmen finanziert werden. Da die Eigenfinanzierungsmöglichkeiten aber begrenzt sind, werden viele volkswirtschaftlich sinnvolle Forschungsprojekte nicht realisiert. Wünschenswert wäre ein stärkeres Engagement privater Risikokapitalgeber. Aber Mezzanine-Programme sind weitgehend vom Markt verschwunden, in der Finanzkrise finden selbst attraktive Vorhaben kaum noch Investoren. Umso größer wird die Bedeutung der öffentlichen Fördermittel in Form von Beteiligungen, Mezzanine-Kapital, Haftungsfreistellungen und Zinsverbilligungen für Fremdkapital. Am attraktivsten sind wohl die hohen Zuschüsse für Forschung und Entwicklung sowie für Innovationen. Durch die Kombination von Zuschüssen und Innovationsfinanzierung lassen sich sogar freie Cash-Flows in der Entwicklungsphase erzielen.<br />Martin Buttenmüller: Wie können Unternehmen das Vertrauen von Finanzierungspartnern gewinnen? <br />Helmut Haimerl: Grundsätzlich muss man durch einen "ProofofConcept", also einen Machbarkeitsnachweis, die prinzipielle Durchführbarkeit eines Vorhabens belegen. Hierzu kann man zum Beispiel Gutachten der Steinbeis-Stiftungen einbringen. Oft ist mit dem ProofofConcept auch die Entwicklung eines Prototyps verbunden, der die benötigte Kernfunktionalität aufweist. Darüber hinaus erwarten Investoren eine Technologie mit nachhaltigen Alleinstellungsmerkmalen beziehnungsweise Wettbewerbsvorteilen, ein Produkt, das eine tatsächliche Problemlösung von strategischer Bedeutung für den Kunden darstellt sowie einen Wachstumsmarkt mit signifikantem Marktvolumen. <br />Martin Buttenmüller: Welche Förderprogramme gibt es grundsätzlich im Bereich FuE? <br />Helmut Haimerl: Besonders attraktiv sind Zuschüsse für FuE-Projekte, da bis zu 50 Prozent der Kosten gefördert werden. Gestaltungsmöglichkeiten bei der Ermittlung der zuwendungsfähigen Kosten machen diese Programme noch interessanter. Die Programme der Länder, des Bundes und der Europäischen Union decken nahezu alle Technologiefelder ab. Zudem finden Sie auch bei anderen Fördermittelgebern wie der Deutschen Bundesstiftung Umwelt, der Bayerischen Forschungsstiftung oder bei der Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen (AiF) wichtige Förderthemen. Besonders interessant für KMU sind das themenoffene "Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand" sowie das themenspezifische "KMU innovativ". Daneben gibt es für den Mittelstand eine Reihe sehr interessanter landesspezifischer Programme. In den meisten Programmen erhalten KMU einen Zuschlag von 10 Prozentpunkten auf den Fördersatz.<br />Martin Buttenmüller: Hat sich hier im Rahmen der Konjunkturpakete etwas getan?<br />Helmut Haimerl: Das Konjunkturpaket II ermöglicht die Förderung von zusätzlich rund 7.000 FuE-Vorhaben der Wirtschaft. Um den in der Wirtschaftskrise gewachsenen Finanzierungsbedarf für FuE-Vorhaben des Mittelstandes zu decken, fördert die Bundesregierung in den Jahren 2009 und 2010 auch einzelbetriebliche FuE-Vorhaben von westdeutschen Unternehmen und größere Unternehmen mit bis zu 1.000 Beschäftigten. Damit hat sich der Kreis möglicher Empfänger erheblich erweitert. Hierfür wurde ein zusätzliches Haushaltsvolumen von 900 Mio. Euro zur Verfügung gestellt. Zusammen mit den anderen mittelstandsorientierten Forschungs- und Innovationsprogrammen stehen 2009 und 2010 rund 2,2 Milliarden Euro im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie für Forschungs- und Innovationsprojekte zur Verfügung…<br />Martin Buttenmüller, Fördermittel, 24.07.2009<br />20<br />

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