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Wir können uns selbst nur verstehen,
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Oft liegt der Unterschied zwischen Erfolg
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Wie finde ich die richtige Arbeit für mich?

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Der Anspruch, dass Arbeit erfüllend, anstatt einfach nur schmerzhaft notwendig sein müsse, ist eine sehr neue Erfindung. In älteren Wörterbüchern wie dem von Samuel Johnson aus dem Jahr 1755 tauchen Wörter wie Erfüllung nicht einmal auf. In der heutigen reichen Welt erhoffen wir uns nicht einfach nur Geld, sondern wir schuften mal mehr mal weniger, weil wir Sinn und Befriedigung im Alltag suchen. Das ist ein sehr großer, oft vielleicht überzogener Anspruch, der sich nicht selten in eine Karrierekrise am Sonntag Abend übersetzt. Auf der Suche nach erfüllender Arbeit können uns die folgenden sechs praktischen Ideen helfen...

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  1. 1. Der Anspruch, dass Arbeit erfüllend und nicht nur notwendig sein müsse, ist eine sehr neue Erfindung. Das ist ein großer, oft überzogener Anspruch, der sich nicht selten in eine Karrierekrise am Sonntag Abend übersetzt. Auf der Suche nach erfüllender Arbeit können uns sechs praktischen Ideen helfen...
  2. 2. Gab es vor Zweihundert Jahren noch wenige Tausend verschiedene Berufe, so sind es heute viele Hunderttausend mögliche Beschäftigungen, unter denen wir wählen können. Kein Wunder also, dass wir nicht wissen, was zu uns passt. Psychologen nennen das das Paradox der Wahl: Wir verhalten uns wie gelähmt, wenn wir zu viele Wahlmöglichkeiten haben. 1. Angst und Verwirrung sind normal
  3. 3. Normalerweise hören wir keine göttliche Stimme, die uns zur Buchhalterin oder zum Logistik Manager beruft. Das heißt nicht, dass wir keine Präferenzen und Neigungen hätten, wir kennen sie nur nicht genau genug. Und das ist eine schlechte Position, denn wer keinen Plan hat, ist bald denen ausgeliefert, die einen haben. Um eine selbst bestimmte Wahl zu treffen, müssen wir in uns hinein hören, um zu verstehen, was zu uns passt. 2. Erkenne dich selbst!
  4. 4. Wenn es ein paar Wochen dauert, um ein neues Auto auszusuchen, kann es nicht verwundern, dass es jahrelanges Sammeln von Erfahrungen braucht, bis wir eine wirklich passende Arbeit für uns gefunden haben. Damit wir nicht weiter unsere Lebenszeit mit einer Arbeit verschwenden, die unser dummes 16jähriges Ich vor vielen Jahren für uns gewählt hat, ist beinahe jede Zeitinvestition gerechtfertigt. 3. Viel denken, Zeit lassen!
  5. 5. Wir können uns selbst nur verstehen, wenn wir mit der realen Welt kollidieren und sie und unsere eigene Natur dabei kennenlernen. Wir benötigen nicht nur Reflexion, sondern auch verschiedene Erfahrungen, um zu ergründen, welche Arbeit zu uns passt. Dazu müssen wir nicht gleich morgen kündigen. Wir können kleinere Projekte und Möglichkeiten nutzen, die sich jeden Tag bieten. 4. Etwas ausprobieren!
  6. 6. Um unsere unternehmerischen Muskeln zu trainieren, können wir mal untersuchen, was uns oder andere Leute unglücklich macht: Den Haustürschlüssel suchen, das richtige Essen finden oder mit dem Ehepartner streiten? Das alles sind Situationen, wo wir Hilfe geben können und das ist, was Arbeit eigentlich ist. Denken wir nicht, dass alles schon gemacht und ausprobiert wurde! Es gibt noch genügend Unzufriedenheit. 5. Verstehen, was unglücklich macht!
  7. 7. Oft liegt der Unterschied zwischen Erfolg und Scheitern einfach darin, es versucht zu haben (oder eben nicht). Wir brauchen nicht nach Erlaubnis fragen, um uns in eine neue Rolle hineinzudenken und diese auch auszuprobieren. Wer meint, dass nur einige wenige Leute per Geburt das Recht haben, irgend etwas Besonderes zu tun, der irrt. Uns ist viel mehr möglich, als wir uns in unserer Bescheidenheit vorstellen. 6. Sei selbstbewusst!
  8. 8. Das sind die Anfänge auf einem Weg zu der Arbeit, die wir nicht auf unserem Todesbett bereuen werden. Und das ist das letzte ausschlaggebende Kriterium für das, was wir tun oder lassen sollten.
  9. 9. Lies den ganzen Artikel hier auf Geist und Gegenwart: Wie man die richtige Arbeit findet www.geistundgegenwart.de

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