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Ruhe und Gelassenheit
Heutzutage wünscht sich fast jeder von uns,
ein bisschen ruhiger und gelassener zu sein.
Es ist eine...
1. Akzeptanz lernen
Ein Großteil unserer Unruhe kommt aus der
unrealistischen Erwartungshaltung, wie einfach
die Dinge sei...
2. Grenzen kennen
Wir überpersonalisieren, was uns im Leben
passiert: Erfolge schreiben wir uns immer gern
selbst zu und d...
3. Optimismus dosieren
Der Fortschritt ruft in uns eine optimistische
Erwartungshaltung hervor, Pessimismus ist
keine Opti...
4. Frust analysieren
Der Weg zu Ruhe und Gelassenheit geht über
die Analyse unserer wunden Punkte. Was regt
uns auf und wä...
5. Wertschätzung üben
Das gute Leben scheint durch Konsumgüter
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6. Liebenswürdig sein
Wir werden oft wegen Äußerlichkeiten gering
geschätzt. Daher machen wir uns Sorgen über
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7. Perspektive wechseln
Für uns selbst ist unser Leben das Wichtigste
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Philosophie der Ruhe und Gelassenheit

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Heutzutage wünscht sich fast jeder von uns, ein bisschen ruhiger und gelassener zu sein. Es ist eine der ganz besonderen Sehnsüchte unserer hektischen und modernen Welt. Doch schon mindestens seit der Antike sucht auch die Philosophie nach Wegen mithilfe von Gelassenheit und Seelenruhe zu einem Leben der Weisheit. Wie können wir ganz praktisch diesen Idealen in unserem Leben näher kommen? Hier sind sieben Ideen...

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Philosophie der Ruhe und Gelassenheit

  1. 1. Eine Philosophie der Ruhe und Gelassenheit in 7 Punkten
  2. 2. Geist und Gegenwart www.geistundgegenwart.de
  3. 3. Ruhe und Gelassenheit Heutzutage wünscht sich fast jeder von uns, ein bisschen ruhiger und gelassener zu sein. Es ist eine der ganz besonderen Sehnsüchte unserer hektischen und modernen Welt. Doch schon mindestens seit der Antike sucht auch die Philosophie nach Wegen mithilfe von Gelassenheit und Seelenruhe zu einem Leben der Weisheit. Wie können wir ganz praktisch diesen Idealen in unserem Leben näher kommen? Hier sind sieben Ideen...
  4. 4. 1. Akzeptanz lernen Ein Großteil unserer Unruhe kommt aus der unrealistischen Erwartungshaltung, wie einfach die Dinge sein sollten. Mit Schwierigkeiten ist ja gar nicht zu rechnen, alles muss wie am Schnürchen klappen. Es macht uns panisch, wenn etwas nicht so klappt. Wir können jedoch lernen, die Dinge realistischer einzuschäzten und Unzulänglichkeiten zu akzeptieren. Am Ende werden wir anerkennen, dass auch Leid, Trauer und Tod zum Leben gehören.
  5. 5. 2. Grenzen kennen Wir überpersonalisieren, was uns im Leben passiert: Erfolge schreiben wir uns immer gern selbst zu und dann nehmen wir ebenso bereitwillig die Schuld für schlimme Dinge auf uns, die uns zustoßen mögen. Glück und Pech sind aber oft ungerecht verteilt. Unserer Ruhe und Gelassenheit wäre es zuträglich, wenn wir weniger stolz auf unsere Erfolge wären und uns weniger angegriffen und verletzt fühlten durch unsere Misserfolge.
  6. 6. 3. Optimismus dosieren Der Fortschritt ruft in uns eine optimistische Erwartungshaltung hervor, Pessimismus ist keine Option. Wir erwarten, dass der Trend des Fortschritts anhält und auch für uns nur Gutes bringt. Für Ruhe und Gelassenheit ist dosierter Pessimismus die zuträglichere Geisteshaltung. Wir sollten uns an den Gedanken gewöhnen, dass viele unserer Träume nicht wahr werden. Solch ein leichter Pessimismus dämpft überzogene und ungeduldige Erwartungen.
  7. 7. 4. Frust analysieren Der Weg zu Ruhe und Gelassenheit geht über die Analyse unserer wunden Punkte. Was regt uns auf und wäre nicht Akzeptanz und Toleranz gegenüber diesen Aufregern die gesündere Herangehensweise? Indem wir unseren typischen Frust in seine Bestandteile zerlegen und analysieren, können wir verhindern, dass sich kleine unerkannte Reize zu großen Auslösern wiederkehrender Unruhe und Wut in unserem Leben aufstauen.
  8. 8. 5. Wertschätzung üben Das gute Leben scheint durch Konsumgüter definiert zu werden, die sich viele nicht leisten können. Wenn wir dem Glauben schenken, ist unsere Ruhe und Gelassenheit gefährdet. Wir können uns von dieser konsumistischen Unwahrheit abwenden und unsere Aufmerksamkeit auf die Quellen der Freude richten, die in unserer Reichweite sind. Die Fähigkeit zur Wertschätzung ist der Schlüssel zu Ruhe und Gelassenheit, nicht die Kaufkraft.
  9. 9. 6. Liebenswürdig sein Wir werden oft wegen Äußerlichkeiten gering geschätzt. Daher machen wir uns Sorgen über unsere Erscheinung und verlangen nach Statussymbolen. Warum nicht den Spieß umdrehen? Wir selbst können den anderen um uns herum mit Liebenswürdigkeit und Güte begegnen. Wir nehmen damit nicht nur den anderen die Ängste, sondern befreien uns selbst vor dieser eingeschränkten Perspektive aus Erniedrigung, Spott und Gleichgültigkeit.
  10. 10. 7. Perspektive wechseln Für uns selbst ist unser Leben das Wichtigste überhaupt, aber im Kontext all der anderen Zusammenhänge ist es ziemlich unbedeutend. Diese Mischung kann uns die Freiheit geben und gleichzeitig die Aufforderung sein, unser Leben nicht zu ängstlich zu gestalten, sondern mutig das eigene Ich zu entfalten. Als gelassene Menschen begreifen wir, was wir im besten Fall sind: Ein kurzes freudiges Aufflackern im ewigen Zeitlauf und im endlosen Raum.
  11. 11. Gelassenheit ist möglich Wie diese sieben Ideen zeigen, können wir uns selbst zu etwas mehr Gelassenheit verhelfen, schon indem wir mehr Akzeptanz an den Tag legen und die Perspektiven auf unser Leben erweitern. Das ist kein Hexenwerk, sondern mit etwas Reflexion im Alltag machbar. Hier ist ein weiterführender Artikel dazu auf Geist und Gegenwart: Sieben Einsichten einer Philosophie der Ruhe und Gelassenheit >>
  12. 12. Eine Präsentation von www.geistundgegenwart.de

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