Finanzielle Allgemeinbildung durch Web 2.0/Social Media
Alexandra (621578)
Simon Max (621393)
Sebastian (621455)
Enzo Gian...
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1. Unternehmensprofil
2. Analyse des bestehenden Geschäftsmodells
3. Information als Ressource im bestehenden
Geschäftsm...
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1. Unternehmensprofil
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Firmenphilosphie
Das Ziel von Google ist es, die Informationen der
Welt zu organisieren und für alle zu jeder Zeit
zugän...
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DATEN & FAKTEN
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Headquarters
Mountain View, US
Gegründet
1998
Börsengang
2004 (NASDAQ)
Mitarbeiter
53.000+
Umsatz
50+ M...
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1 Kilobyte (kB)
1 Megabyte (MB)
1 Gigabyte (GB)
1 Terabyte (TB)
1 Petabyte (PB)
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Historie/Rückblick: Die Google Story
Android erreicht erstmals einen Marktanteil von über 80 Prozent
Moto X kommt auf d...
Vorstellung von Chromecast: Im Oktober, das meistverkaufte
Gadget auf Amazon (Streaming HDMI Stick)
Oktober 2013: Aktie ...
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2. Analyse des bestehenden
Geschäftsmodells
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Canvas @ Google
GESCHÄFTSMODELL
Schlüsselpartner
Schlüsselressourcen
Schlüsselaktivitäten Wertangebot Kundenbeziehungen...
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WERTANGEBOT
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WERTANGEBOT FÜR USER
Internetsuchmaschine „Google“ als Kernangebot
– Kostenlose Suche nach Informationen im Internet
–...
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Website-Optimierung
Werbung bei Google
Gmail Google Kalender
Google Drive Docs
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WERTANGEBOT FÜR UN...
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WERTANGEBOT FÜR UNTERNEHMEN
Google AdWords:
– Zielgerichtete und individuelle Werbeanzeigen für Unternehmen
– Passend ...
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WERTANGEBOT FÜR UNTERNEHMEN
Google AdSense:
– Durch Google AdSense werden kontextbezogene Inhalte auf einer Webseite
g...
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WERTANGEBOT HARDWARE
Erweiterung des Portfolios um nicht-digitale Produkte
– Google Nexus (Tablets, Smartphones)
– Chr...
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KUNDENBEZIEHUNGEN
Enge Kundenbeziehung mit Usern als auch Werbenden, durch das
Kreieren einer virtuellen Community in ...
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EINNAHMEQUELLEN
Google zielt auf eine möglichst breite Nutzerbasis über das
kostenlose Angebot der verschiedenen Anwen...
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EINNAHMEQUELLEN
Alle Produkte, die von Google angeboten werden, zielen darauf
ab noch mehr Daten generieren zu können u...
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EINNAHMEQUELLEN
Google generiert aktuell über 90 % seines Umsatzanteils über
Werbeeinnahmen
Werbeeinnahme durch Googl...
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EINNAHMEQUELLEN
Pricing:
Auktionsverfahren: Keywords - Google AdWords:
• Pay Per Click - Wie viel bin ich bereit pro C...
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EINNAHMEQUELLEN
Pricing:
Kostenlos:
•Die Internetnutzer können zum Nulltarif das Internet
durchsuchen und verschiedene...
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KOSTENSTRUKTUR
Immense Investition in Server, Rechenzentren und Prozessen
− November 2013: 608 Mio. US$ in finnisches ...
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WETTBEWERBER
Suchmaschine Apps
Soziale NetzwerkeMobiles Betriebssys
 Bing
 Yahoo
 Baidu
 Yandex
 ...
 Microsoft
...
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WETTBEWERBER
Suchmaschine
 Bing
 Yahoo
 Baidu
 Yandex
− Weltweit beträgt der Marktanteil über 70 % im
Bereich der S...
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WETTBEWERBER
Soziale
Netzwerke
 Facebook
 Twitter
 Pinterest
 ...
− Google+ kaum von Bedeutung - unter einem Prozen...
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WETTBEWERBER
Mobiles
Betriebssystem
 Apple iOS
 Windows Phone
 Blackberry OS
 Linux
− Android erstmals über 80% Mar...
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3.Information als Ressource im
bestehenden Geschäftsmodell
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Information als Ressource
Informationsintensität
in der Wertkette
Informationsintensität
in der Leistung
hoch
hoch
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DIGITALES ÖKOSYSTEM
Digitale Ökosysteme bestehen aus Mobiltelefonen, Tablet-
Computern, Laptops, Programmen, E-Books, ...
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DIGITALES ÖKOSYSTEM
So treffen bei der Herausbildung der Ökosysteme verschiedene
Entwicklungen zusammen: Facebook- und...
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Datenquellen von Google
Android
– Nutzer muss ein Googlekonto besitzen um alle Dienste nutzen zu können
– Android samm...
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Datenquellen von Google
Desktop
Der Google-Desktop indiziert den Inhalt Ihrer Festplatten inklusive der
Chat-/Web-Prot...
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Datenquellen von Google
Über seine verschiedenen Dienste sammelt Google Daten und
führt sie seit dem 1. März 2012 auch...
36
Information als Ressource
 Google Mail: Alle E-Mails, Datenverkehr, Datengröße, etc.
 Blogger: Benutzerfoto, Klicks, ...
37
Information als Ressource
 Was kommt noch?
 Mit neuen Google Diensten wie zum Beispiel der Google Brille, Google
Wall...
38
Google technisch
 Google Inc. betreibt weltweit eine Reihe von Rechenzentren, die
jeweils die komplette Funktionalität...
39
Google technisch
 Google behandelt seine Algorithmen und sein Data Mining als
Geheimnis
 Eine Annäherung ist indirekt...
40
4.Potenzielle
zukünftige
Geschäftsmodelle
"Eines Tages werden wir überrascht
sein, dass es zur Computer-Nutzung
gehörte, in Taschen danach zu suchen.
Wir sind erst ...
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POTENZIELLE ZUKÜNFTIGE GESCHÄFTSFELDER
Google kann durch die gigantische Menge und Qualität der
Daten in nahezu jedem ...
43
 Ausgangspunkt Bezahldienst Google Wallet
„Das Portemonnaie können Sie jetzt zu Hause lassen“ – Larry Page
– Nutzer in...
44
 Ausgangspunkt Bezahldienst Google Wallet
– Der Google-Dienst Wallet verwaltet außerdem Gutscheine.
Nebeneffekt: Verma...
45
Ausbau bisheriger Produkte und Dienstleistungen
– Beispiel: Google Flights:
• Erweiterung um ein Flug-Vergleichstool
•...
46
Erste Tests in Nevada verliefen erfolgreich
– Die Fahrzeuge sind seit über 500.000 km unfallfrei
Momentan wird die Te...
47
5 Übernahmen von Firmen, die an Robotik arbeiten in 2013
Bekannteste Firma: Boston Dynamics
– Entwicklung von Militär...
48
PROJEKT: GOOGLE LOON
 Ballongestützter Internetzugang
 Google will abgelegene Regionen von Ballons aus, die in 20
Kil...
49
PROJEKT: GOOGLE LOON
 Die Ballons sind mit Solarzellen und Antennen ausgestattet.
 Per Funk werden die Internet-Daten...
50
Google drängt auch zukünftig zunehmend mehr in den Markt
nicht-digitaler Produkte
– Googles glass
– Herstellung eines ...
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52
Potenzielle zukünftige Wettbewerber sind alle
Unternehmen mit hohen Informationsanteil wie apple,
facebook oder amazon
...
53
Aufmerksamkeit!Aufmerksamkeit!
Vielen DankVielen Dank
für Ihrefür Ihre
54
QUELLEN
Literaturquellen:
Levy, Steven: Wie Google denkt, arbeitet und unser Leben verändert,
mitp, 2012, Heidelberg
Re...
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  • Vorlesung Seufert Thema Google  Netzwerkeffekt  User sind das eigentliche Produkt
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  • http://www.golem.de/1005/75335.html
    http://adsense-de.blogspot.de/2010/05/die-adsense-umsatzbeteiligung.html
  • http://www.zdnet.de/88173388/samsung-investiert-weltweit-am-meisten-in-forschung-und-entwicklung/
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  • Vorlesung Seufert Thema Google
  • http://de.statista.com/statistik/daten/studie/167841/umfrage/marktanteile-ausgewaehlter-suchmaschinen-in-deutschland/
    http://de.statista.com/statistik/daten/studie/222849/umfrage/marktanteile-der-suchmaschinen-weltweit/
    http://www.zeit.de/digital/internet/2013-02/interview-ilja-segalowitsch-yandex-cto
  • http://de.statista.com/statistik/daten/studie/241601/umfrage/marktanteile-fuehrender-social-media-seiten-weltweit/
  • http://www.hardwareluxx.de/index.php/news/consumer-electronics/handys/28640-idc-android-erreicht-marktanteil-von-80-prozent.html
    http://www.pcwelt.de/produkte/Vergleichstest-Die-besten-Android-Smartphones-im-Test-1510983.html
  • Quelle: IBI
  • http://irights.info/die-politik-der-plattformen
  • http://irights.info/die-politik-der-plattformen
  • http://www.computerbild.de/fotos/Der-Datenstaubsauger-So-sammelt-Google-Daten-2799035.html#10
    http://wie-g-uns-ausspioniert.jimdo.com/darf-google-was-es-tut/was-sammelt-google-an-daten-und-warum/
  • http://www.computerbild.de/fotos/Der-Datenstaubsauger-So-sammelt-Google-Daten-2799035.html#10
  • http://blog.datenwachschutz.de/2009/01/welche-daten-sammelt-google-ein-interessanter-uberblick/
    http://web20ph.blogspot.de/2012/11/das-erfolgsmodell-google.html
  • http://blog.datenwachschutz.de/2009/01/welche-daten-sammelt-google-ein-interessanter-uberblick/
  • http://wie-g-uns-ausspioniert.jimdo.com/darf-google-was-es-tut/was-sammelt-google-an-daten-und-warum/
  • http://de.wikipedia.org/wiki/Google#Hardware-Architektur
  • http://www.ibrahimevsan.de/2013/05/24/googles-bigdata/
  • http://www.computerwoche.de/a/google-waechst-weiter-kraeftig,2536648
  • http://www.handelsblatt.com/unternehmen/it-medien/ein-blick-in-die-zukunft-willkommen-bei-der-google-bank/8346312.html
    http://www.computerwoche.de/a/google-waechst-weiter-kraeftig,2536648
    http://www.handelsblatt.com/unternehmen/it-medien/ein-blick-in-die-zukunft-mai-2015-versichert-mit-google-protect/8346312-2.html
    Google.
    Bei der Vermittlung greift der Internetriese auf seine umfassenden Daten über die Gewohnheiten und Vorlieben der Nutzer zurück. Ein Beispiel: Wer in den Tagen zuvor nach einer Reise gesucht hat, bekommt Werbung für Reiserücktrittsversicherungen eingeblendet. Hat der Nutzer erst nach Hebammen und dann nach Kinderspielzeug gegoogelt, bietet die Versicherungssuche gleich einen Familien- und nicht den Single-Tarif an. Ähnlich läuft es bei anderen Policen ab, etwa Haftpflicht-, Rechtsschutz- oder Autoversicherung. Rabatt bekommt, wer die Beiträge über Google Wallet zahlt.
    Google und Partner vertreiben jedoch nur standardisierte Produkte und verzichten auf individuelle Angebote mit größerem Beratungsbedarf. Die Formel lautet: Viele Abschlüsse mit niedrigen Margen ergeben immer noch einen ansehnlichen Gewinn.
    Vertreter der Versicherungsbranche sehen das Engagement mit gemischten Gefühlen. „Damit hat uns Google in der Hand“, meint ein Branchenvertreter, der nicht genannt werden will. „Wer bei Protect drin ist, reibt sich die Hände. Wer rausfällt, muss sich warm anziehen.“ Öffentlich meldet sich Allianz-Chef Michael Diekmann zu Wort: „Wir brauchen paneuropäische Versicherungen, um gegen die Internetgiganten eine Chance zu haben“, sagt er dem Handelsblatt. Die Kartellbehörden dürften sich daher großen Fusionen nicht in den Weg stellen.
    Mehrere Vergleichsportale sehen in dem neuen Dienst eine Wettbewerbsverzerrung. Google bevorzuge die eigenen Ergebnisse, monieren sie gegenüber der EU-Kommission. Wettbewerbskommissar Joaquín Almunia nimmt die Ermittlungen auf.
  • http://www.handelsblatt.com/unternehmen/it-medien/ein-blick-in-die-zukunft-willkommen-bei-der-google-bank/8346312.html
  • http://www.handelsblatt.com/unternehmen/it-medien/ein-blick-in-die-zukunft-willkommen-bei-der-google-bank/8346312.html
  • http://www.focus.de/finanzen/news/unternehmen/tid-34420/flugvergleich-ueber-google-jetzt-fischt-google-auch-flugdaten-ab-_aid_1144471.html
    http://www.wiwo.de/technologie/digitale-welt/flight-search-neuer-service-fluege-buchen-mit-google/7688050.html
    http://www.pcwelt.de/ratgeber/Geheimes-Google-Labor-X-baut-Mond-Aufzug-3963970.html
    http://www.golem.de/1111/87732.html
  • http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/netzwirtschaft/google/selbstfahrende-autos-google-will-offenbar-roboter-taxis-entwickeln-12545056.html
    http://www.focus.de/digital/internet/google/robo-taxi-fuer-grossstaedte-google-will-eigenes-selbstfahrendes-auto-bauen_aid_1080522.html
  • http://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/google-kauft-hersteller-fuer-militaerroboter-boston-dynamics-a-939088.html
    http://www.handelsblatt.com/unternehmen/it-medien/boston-dynamics-google-kauft-roboter-entwickler/9222928.html
    http://www.mittelbayerische.de/nachrichten/wirtschaft/artikel/google-kauft-roboter-hersteller/996033/google-kauft-roboter-hersteller.html
  • http://www.pcwelt.de/news/Google_testet_ballongestuetzte_Internetzugaenge-Project_Loon-7964863.html
    http://www.pcwelt.de/ratgeber/Geheimes-Google-Labor-X-baut-Mond-Aufzug-3963970.html
    http://www.heise.de/tp/artikel/40/40193/1.html
    http://www.spiegel.de/netzwelt/web/project-loon-google-testet-internetzugang-aus-ballons-a-905917.html
    http://www.golem.de/news/google-loon-google-testet-internetballons-1311-102762.html
  • http://www.pcwelt.de/news/Google_testet_ballongestuetzte_Internetzugaenge-Project_Loon-7964863.html
    http://www.pcwelt.de/ratgeber/Geheimes-Google-Labor-X-baut-Mond-Aufzug-3963970.html
    http://www.heise.de/tp/artikel/40/40193/1.html
    http://www.spiegel.de/netzwelt/web/project-loon-google-testet-internetzugang-aus-ballons-a-905917.html
    http://www.golem.de/news/google-loon-google-testet-internetballons-1311-102762.html
  • http://www.androidpit.de/google-shop-deutschland-liquid-galaxy
    http://www.computerwoche.de/a/google-waechst-weiter-kraeftig,2536648
    http://www.androidpit.de/google-shop-deutschland-liquid-galaxy
  • http://www.androidpit.de/google-shop-deutschland-liquid-galaxy
  • Google Business Development Company Profile

    1. 1. Finanzielle Allgemeinbildung durch Web 2.0/Social Media Alexandra (621578) Simon Max (621393) Sebastian (621455) Enzo Giannone (621586) Nikolai Vetter (615248) Maximilian Widmann (621608) Simon Max (621393) Enzo Giannone (621586) Nikolai Vetter (615248) Maximilian Widmann (621608) Gaining Knowledge Base for new Businesses
    2. 2. 2 1. Unternehmensprofil 2. Analyse des bestehenden Geschäftsmodells 3. Information als Ressource im bestehenden Geschäftsmodell 4. Potenzielle zukünftige Geschäftsmodelle AGENDA
    3. 3. 3 1. Unternehmensprofil
    4. 4. 4 Firmenphilosphie Das Ziel von Google ist es, die Informationen der Welt zu organisieren und für alle zu jeder Zeit zugänglich und nützlich zu machen.
    5. 5. 5 DATEN & FAKTEN 5 Headquarters Mountain View, US Gegründet 1998 Börsengang 2004 (NASDAQ) Mitarbeiter 53.000+ Umsatz 50+ Mrd. USD** Aktienkurs 1.073,25 USD* Börsenwert 360+ Mrd. USD* Suchanfragen 1.200 Mrd. in 2012 Standorte 70+ weltweit Gründer Larry Page & Sergey Brin * Stand: 17.12.13, 19:36 ** 2012 Datenverkehr 20 Petabyte täglich Gewinn 10,7+ Mrd. USD**
    6. 6. 6 1 Kilobyte (kB) 1 Megabyte (MB) 1 Gigabyte (GB) 1 Terabyte (TB) 1 Petabyte (PB) 1 Exabyte (EB) 1 Zettabyte (ZB) 1 Yottabyte (YB) 1000 Byte 1.000.000 Byte 1.000.000.000 Byte 1.000.000.000.000 Byte 1.000.000.000.000.000 Byte 1.000.000.000.000.000.000 Byte 1.000.000.000.000.000.000.000 Byte 1.000.000.000.000.000.000.000.000 Byte = = = = = = = = 20 Petabyte = 20.000 Terabyte 1 Petabyte = 13,3 Jahre HD-TV Video „BIG DATA“
    7. 7. Historie/Rückblick: Die Google Story Android erreicht erstmals einen Marktanteil von über 80 Prozent Moto X kommt auf den Markt (das erste unter Googles Flagge entwickelte Produkt von Motorola) Google kauft Waze für $1.1 Milliarden (Echtzeit Informationen bzgl. Verkehr, Baustellen – Online Netzwerk für Autofahrer)  Verbesserung von Google Maps Google Glass: Google ist das erste Unternehmen, das Computerbrillen für sich entdeckte. Zum ersten Mal ging die Innovationsführerschaft von Apple an Google 2013 WAR DAS JAHR VON GOOGLE 7
    8. 8. Vorstellung von Chromecast: Im Oktober, das meistverkaufte Gadget auf Amazon (Streaming HDMI Stick) Oktober 2013: Aktie knackt 1000-Dollar-Marke Google Play: 50 Milliarden Downloads durch seine User Google Play Music All Inclusive: Musik-Streaming Plattform  Google+ ist integriert  Konkurrenz zu Spotify  10 EUR mtl. für Songflatrate 2013 WAR DAS JAHR VON GOOGLE 8
    9. 9. 9 2. Analyse des bestehenden Geschäftsmodells
    10. 10. 10 Canvas @ Google GESCHÄFTSMODELL Schlüsselpartner Schlüsselressourcen Schlüsselaktivitäten Wertangebot Kundenbeziehungen Kanäle Kundensegmente Kostenstruktur Einnahmequellen Software- unternehmen Hardware Hersteller Netzbetreiber F&E Daten/ Rechenzentren Marketing &Vertrieb TAC (Traffic Aquisition Costs) Mitarbeiter Daten/ Rechenzentren Patente Suchalgorithmus Datenanalyse Datensammlung Angebot für Privatnutzer Hardware Angebot für Unternehmen Standard Account Privatnutzer Besitzer von mobilen Geräten Unternehmen Kostenlos Werbeeinnahmen Mitarbeiter WWW F & E Vertriebs- abteilung Automatisiert Zertifizierte Verkäufer Offenes Ecosystem Hardware Verkauf
    11. 11. 11 WERTANGEBOT
    12. 12. 12 WERTANGEBOT FÜR USER Internetsuchmaschine „Google“ als Kernangebot – Kostenlose Suche nach Informationen im Internet – Weltweit beträgt der Marktanteil über 70 % im Bereich der Suchmaschinen – In Deutschland werden sogar über 90 % der Suchanfragen über Google getätigt Unterschiedlichste Dienste & Anwendungen, die kostenlos den privaten Nutzern angeboten werden – Google Mail – Google Maps – Google Kalender – x – etc. Kostenlose mobile Plattform Android
    13. 13. 13 Website-Optimierung Werbung bei Google Gmail Google Kalender Google Drive Docs Tabellen Präsentation WERTANGEBOT FÜR UNTERNEHMEN Google Apps for Business (5 Millionen U.)  x  x Erzielen Sie Einnahmen mit Ihrer Website
    14. 14. 14 WERTANGEBOT FÜR UNTERNEHMEN Google AdWords: – Zielgerichtete und individuelle Werbeanzeigen für Unternehmen – Passend zum Suchbegriff werden neben und über den regulären Such- ergebnissen Werbeanzeigen eingeblendet – Damit die Anzeigen passend zum Suchergebnis eingeblendet werden können, werden diese mit Stichwörtern verknüpft – Hierbei stehen elf Werbeplätze zur Verfügung – Die Anzeigen sind hierbei ähnlich gestaltet wie die Suchergebnisse, damit diese nicht aufdringlich erscheinen – Gezielte Anzeigenausrichtung: Anzeigen werden durch einen bestimmten Suchalgorithmus entsprechend platziert. Wie die Anzeigenposition im Endeffekt ermittelt wird, ist hierbei nicht genau bekannt.
    15. 15. 15
    16. 16. 16 WERTANGEBOT FÜR UNTERNEHMEN Google AdSense: – Durch Google AdSense werden kontextbezogene Inhalte auf einer Webseite geschaltet – Im Gegensatz zu Google AdWords werden die Anzeigen nicht innerhalb des Google-Netzwerkes geschaltet, sondern außerhalb des Netzwerkes auf Webseiten, die nicht zu Google gehören Google Analytics – Tool für Unternehmen um eine bessere Kontrolle über den Erfolg der geschalteten Werbung zu haben – Nutzung, Konversationen sowie „Klickverläufe“ der User auf der Unternehmenshomepage können ebenso nachvollzogen und analysiert werden Google Enterprise Search: – Suche für Unternehmen Google Apps for Business – Office Pakete (Kalender, Mail, Docs...)
    17. 17. 17 WERTANGEBOT HARDWARE Erweiterung des Portfolios um nicht-digitale Produkte – Google Nexus (Tablets, Smartphones) – Chromebook (Dell, HP) – Googles Glass – Chromecast
    18. 18. 18 KUNDENBEZIEHUNGEN Enge Kundenbeziehung mit Usern als auch Werbenden, durch das Kreieren einer virtuellen Community in der die User interagieren sowie Informationen und Services austauschen können Die Registrierung für ein Google Account ist kostenlos und hat eine große Vielfalt von nützlichen Produkten für den User zu bieten (Gmail, Google Maps, Google+,...) Durch das Anbieten der kostenlose Dienste und Anwendungen werden die Internetnutzer auf die Google Seite gelockt und gebunden: Lock-in Effekt Google ist heutzutage nahezu „Standard“ und fest in den Alltag integriert: Es wird nicht im Internet gesucht sondern gegoogelt!
    19. 19. 19 EINNAHMEQUELLEN Google zielt auf eine möglichst breite Nutzerbasis über das kostenlose Angebot der verschiedenen Anwendungen ab Durch die verschiedenen kostenlosen Anwendungen wird Google selbst immer weiter verbreitet, sodass für Google immer mehr Werbemöglichkeiten entstehen Durch die vielen Anwendungen ist es möglich, ein genaueres User-Verhalten zu erforschen, um so noch präzisere Suchergebnisse und Werbung liefern zu können. Google kann so seine Suchtechnik aufgrund seiner Größe stetig verfeinern Google verdient sein Geld über die möglichst themengerechte Platzierung von Werbung
    20. 20. 20 EINNAHMEQUELLEN Alle Produkte, die von Google angeboten werden, zielen darauf ab noch mehr Daten generieren zu können um somit die User noch besser zu verstehen Je mehr Dienste von Google angeboten werden, umso besser ist das Angebot für die Nutzer. Je mehr Menschen Googles Produkte nutzen, desto attraktiver ist es für Werbetreibende  Die Folge sind höhere Einnahmen für Google  Die User sind das eigentliche Produkt!
    21. 21. 21 EINNAHMEQUELLEN Google generiert aktuell über 90 % seines Umsatzanteils über Werbeeinnahmen Werbeeinnahme durch Google AdWords und AdSense Google Analytics Google Apps for Business Google Enterprise Search Verkauf von Hardware: Tablets, Smartphones, Chromebook AdWords, AdSense, Google Mobile, und Youtube haben aus Google eine extrem erfolgreiche Werbeplattform geschaffen
    22. 22. 22 EINNAHMEQUELLEN Pricing: Auktionsverfahren: Keywords - Google AdWords: • Pay Per Click - Wie viel bin ich bereit pro Click zu bezahlen? • Der Inserent bezahlt nur dann wenn seine Werbung betrachtet wird • Der Inserent kann hierbei auch eine monatliche Höchstsumme festlegen, die er für Werbung ausgeben möchte • Durch das Gebot für ein Stichwort steht jedoch noch nicht fest, ob die Werbung eingeblendet wird, da man zunächst nur für das Stichwort bietet, welches mit der Werbung verknüpft wird Abonnement: Google Analytics: • Differenzierung in Standard (pro Monat verarbeitete Treffer 10 Millionen) und Premium (pro Monat verarbeitete Treffer 1 Milliarde) Abonnement Abrechnungstarife: Google Apps for Business: Differenzierung in zwei Tarife: • Flexibler Tarif: Jederzeit könne Nutzerkonten hinzufügt oder gelöscht werden, für € 4/Nutzerkonto/Monat. • Jahrestarif: Sie bestellen eine feste Anzahl Konten für ein Jahr zum vergünstigten Preis von €40/Nutzerkonto/Jahr.
    23. 23. 23 EINNAHMEQUELLEN Pricing: Kostenlos: •Die Internetnutzer können zum Nulltarif das Internet durchsuchen und verschiedene Dienste & Anwendungen nutzen •Google Adsense: Nutzung ist kostenlos • Prozentualer Anteil - Umsatzbeteiligung • Publisher mit AdSense für Content-Seiten erhalten 68 Prozent der Einnahmen, die über die Werbung auf ihren Seiten generiert werden. • AdSense für Suchergebnisseiten-Partner erhalten eine 51-prozentige Umsatzbeteiligung • Seinen eigenen Anteil verwendet Google für die fortlaufende Entwicklung neuer Technologien, Produkte und Funktionen sowie zur Deckung der F&E Kosten.  Weitere AdSense Produkte: AdSense für mobile Anwendungen, AdSense für Feeds und AdSense für Spiele.
    24. 24. 24 KOSTENSTRUKTUR Immense Investition in Server, Rechenzentren und Prozessen − November 2013: 608 Mio. US$ in finnisches Rechenzentrum Wenn die Plattform steht, sind die Grenzkosten Googles digitaler Produkte gleich 0! Komparativer Kostenvorteil ein Produkt digital zu verteilen sind enorm Forschung & Entwicklung: Google investiert viel Geld um stetig neue Produkte entwerfen zu können oder aber auch um die aktuellen Produkte zu verbessern − Google generiert unzählige Produkte, wobei unprofitable eliminiert werden: z.B.: google buzz/ labs / desktop − Zum Vergleich: Google hat im Jahr 2013 ein F&E Budget von 6,8 Mrd. US$. Dieses ist damit genau doppelt so hoch wie das von Apple (3,4 Mrd. US$) Akquisitionen (Bspw. Motorola, Waze, Boston Dynamics)
    25. 25. 25 WETTBEWERBER Suchmaschine Apps Soziale NetzwerkeMobiles Betriebssys  Bing  Yahoo  Baidu  Yandex  ...  Microsoft  Apple  ...  Facebook  Twitter  Pinterest  ...  Apple iOS  Windows Phone  Blackberry OS  Linux  ... Generell alle Firmen mit hohem Informationsanteil und breitem Community/Netzwerk Generell alle werbetreibenden Unternehmen Generell alle Unternehmen, deren physische Produkte sich digitalisieren lassen Durch Vorstoß in neue Märkte ergeben sich neue Wettbewerber
    26. 26. 26 WETTBEWERBER Suchmaschine  Bing  Yahoo  Baidu  Yandex − Weltweit beträgt der Marktanteil über 70 % im Bereich der Suchmaschinen − Yandex ist die populärste Suchmaschine in Russland mit 60 Prozent Marktanteil deutlich vor Google (26 Prozent Marktanteil)
    27. 27. 27 WETTBEWERBER Soziale Netzwerke  Facebook  Twitter  Pinterest  ... − Google+ kaum von Bedeutung - unter einem Prozent Marktanteile
    28. 28. 28 WETTBEWERBER Mobiles Betriebssystem  Apple iOS  Windows Phone  Blackberry OS  Linux − Android erstmals über 80% Marktanteil - gilt als das beliebteste Betriebssystem. − Android ist eine freie Software jeder Hersteller kann sie nutzen und die Weiterentwicklung steht jedem offen.
    29. 29. 29 3.Information als Ressource im bestehenden Geschäftsmodell
    30. 30. 30 Information als Ressource Informationsintensität in der Wertkette Informationsintensität in der Leistung hoch hoch niedrig niedrig Information = Strategischer Produktionsfaktor Information = Dominierender Produktionsfaktor Information = Strategischer Produktionsfaktor Ein hoher Informationsanteil erleichtert Innnovationen in der Produkt/ Preisdifferenzierung und der Wertkette
    31. 31. 31 DIGITALES ÖKOSYSTEM Digitale Ökosysteme bestehen aus Mobiltelefonen, Tablet- Computern, Laptops, Programmen, E-Books, Musikdateien, Filmen oder auch Betriebssystemen Die großen Web- / Technologieunternehmen bieten immer mehr Dienste aus einer Hand an Sicherheit und Komfort vs. Neue Grenzen und Hürden im Internet Google, Apple, Amazon etc. geraten zunehmend in Konkurrenz zueinander Schmaler Grad zwischen Nutzen und Gängelung für Nutzer
    32. 32. 32 DIGITALES ÖKOSYSTEM So treffen bei der Herausbildung der Ökosysteme verschiedene Entwicklungen zusammen: Facebook- und Google-Profile stehen nicht mehr nur für eine Präsenz in sozialen Netzwerken, die Benutzerkonten werden zu Eintrittskarten in die jeweilige Welt mit angeschlossenen Diensten Was akzeptiert der Nutzer? Google hat mit Android ein offenes Ökosystem für mobile Endgeräte Dienste und Anwendungen im Web sind allerdings geschlossen
    33. 33. 33 Datenquellen von Google Android – Nutzer muss ein Googlekonto besitzen um alle Dienste nutzen zu können – Android sammelt alle Daten der im Folgenden beschriebenen Dienste – Äußerst genaue Ortsbestimmung wird betrieben  Google kann die gewonnenen Daten räumlich einordnen. Mail – Den Inhalt Ihrer E-Mail liest Google nach eigenen Angaben nicht. Allerdings erfolgt eine automatische Auswertung der Nachrichten, um Werbung anzupassen.  Texte und Tabellen – Google speichert auf eigenen Servern, wie oft Sie mit den Google-Programmen arbeiten und worauf Sie klicken. Auch hier werden IP-Adresse, Browsertyp, Datum und Uhrzeit gespeichert. Nach eigenen Aussagen benutzt Google die Daten zur Verbessrung des Angebots.
    34. 34. 34 Datenquellen von Google Desktop Der Google-Desktop indiziert den Inhalt Ihrer Festplatten inklusive der Chat-/Web-Protokolle und E-Mail-Inhalte und legt die gesammelten Informationen auf Ihrem PC ab. Google kann nach eigener Aussage nur darauf zugreifen, wenn Sie die Erlaubnis erteilen. Talk Nutzen Sie Googles Chat-Programm, registrieren Server den Vorgang und speichern, mit wem Sie wie oft kommunizieren und wie viele Daten Sie über Google-Talk transferieren. Wählen Sie sogar explizit, den Inhalt der Gespräche auf den Servern zu speichern, analysiert Google ihn, um passende Werbung zu präsentieren
    35. 35. 35 Datenquellen von Google Über seine verschiedenen Dienste sammelt Google Daten und führt sie seit dem 1. März 2012 auch zusammen: – Suche: Länder Code, die Suchanfrage, IP Adresse, Sprache, Anzahl der Ergebnisse, Safe search an/aus, Klicks auf die Links der Suchanfrage – Google+: Registrierungsdatum, Benutzername, Passwort, Alternative E- Mail Adresse, Land, Anzahl der Logins, welche Google Dienste genutzt werden – Browserverlauf: Jede Webseite von der Google Suche, Datum, Zeit, Suchergebnis, welche Werbung geklickt worden ist – Google Translator: Jegliche Texte die übersetzt worden sind – Youtube: Registrierungsdaten, welche Videos angesehen worden sind, Alle Videos die hochgeladen wurden etc.
    36. 36. 36 Information als Ressource  Google Mail: Alle E-Mails, Datenverkehr, Datengröße, etc.  Blogger: Benutzerfoto, Klicks, Datentransfer, etc.  Alllgemein: Datengewinnung aus allen kostenfreien Diensten und Anwendugen Google kann mit den gesammelten Daten äußerst präzise Nutzerprofile anfertigen  Passgenaue Werbung Je mehr Dienste ein Anwender nutzt, desto genauer wird das Profil. Muster können per Datamining erkannt werden  Bedürfnisse und Bedarfe erkennen Dritte wie beispielsweise Nachrichtendienste können und haben Zugriff auf Daten und Profile erhalten Imageverlust?
    37. 37. 37 Information als Ressource  Was kommt noch?  Mit neuen Google Diensten wie zum Beispiel der Google Brille, Google Wallet oder Google Health, wäre es für Google möglich: – Jeder Zeit zu sehen, was der Nutzer sieht – Einen noch größeren Einblick in das Privatleben des Nutzers zu bekommen. – Über Kontostand, Schulden und jegliche Ausgaben des Nutzer bescheid zu wissen – Über die Gesundheit des Nutzers informiert zu sein NRW-Ministerpräsidentin Kraft mit Google Brille
    38. 38. 38 Google technisch  Google Inc. betreibt weltweit eine Reihe von Rechenzentren, die jeweils die komplette Funktionalität der Suchmaschine enthalten. Fällt ein Rechenzentrum komplett aus, übernimmt ein anderes  Rechenzentrum besteht aus Computerclustern  IBM-kompatible Personalcomputer  preiswert  Selbstentwickeltes Google File System  redundante Speicherung  Als Betriebssystem wird eine funktionsreduzierte Variante der Linux- Distribution Hat verwendet
    39. 39. 39 Google technisch  Google behandelt seine Algorithmen und sein Data Mining als Geheimnis  Eine Annäherung ist indirekt über AdWords möglich:  Google wird die Kundencluster zumindestens so genau ermitteln, wie der Werbetreibende seine Werbung personalisieren kann.  Es bleibt die Frage in und inwieweit Google personalisierte Nutzerprofile anlegt.  Korrelationen zwischen diesen unterschiedlichen Wissensbausteinen sind fast unendlich. Setzt man aber auf ein bereits vorhandenes Wissen und seine gegenseitigen Abhängigkeiten einen Filter, ein in der Vergangenheit eingetretenes Ergebnis, dann ist es mathematisch möglich, diese Wahrscheinlichkeit auf ähnlich gelagerte Fälle in der Zukunft zu übertragen.
    40. 40. 40 4.Potenzielle zukünftige Geschäftsmodelle
    41. 41. "Eines Tages werden wir überrascht sein, dass es zur Computer-Nutzung gehörte, in Taschen danach zu suchen. Wir sind erst bei einem Prozent davon, was möglich ist.“ Larry Page POTENZIELLE ZUKÜNFTIGE GESCHÄFTSFELDER
    42. 42. 42 POTENZIELLE ZUKÜNFTIGE GESCHÄFTSFELDER Google kann durch die gigantische Menge und Qualität der Daten in nahezu jedem Geschäftsfeld tätig werden, dass auf der Grundlage digitaler Daten beruht. – Versicherungen / Bankdienstleistungen • „Hotel Finder“ auch für Versicherungen denkbar • Google hat eine Banklizenz • Vergleichsportal für Autoversicherungen steht wohl bevor • Die Branche zeigt sich besorgt – Unternehmensberatung • Kenntnis von Best Practice Beispielen • Kenntnis über Trends • Ableitung der aktuelle Unternehmenssituation – War for Talents • Auftreten als Headhunter möglich: „Google findet dich wenn du willst“ • Unternehmen geben Anforderungsprofil an Google und Google findet Mitarbeiter • Datenschutz als größtes Problem, aber gleiches Vorgehen wie bei personalisierter Werbung.
    43. 43. 43  Ausgangspunkt Bezahldienst Google Wallet „Das Portemonnaie können Sie jetzt zu Hause lassen“ – Larry Page – Nutzer in aller Welt sollen mit ihren Android-Smartphones bezahlen können. – Bislang testete der Konzern die Lösung nur in einigen US-Städten, allerdings mit durchwachsenem Erfolg. – Um viele Nutzer zu erreichen, sucht sich Google Verbündete und kooperiert mit Kassenherstellern und Technologie-Anbietern. z.B. Deutsche Telekom – Google bietet nun auch eigenen Onlineshop an  Direkter Wettbewerb mit Amazon, Ebay, PayPal, Apple etc. – Google Wallet muss mit gängigen Kreditkarten verknüpft werden. GOOGLE WALLET
    44. 44. 44  Ausgangspunkt Bezahldienst Google Wallet – Der Google-Dienst Wallet verwaltet außerdem Gutscheine. Nebeneffekt: Vermarktung eines weiteren Werbeplatzes. Kunden, die bereits in der Suchmaschine Anzeigen schalten, bieten mit einem zusätzlichen Klick auch Coupons an.  Verfeinerung des ursprünglichen Geschäftsmodells – Zusatzfunktion, mit der Nutzer anderen innerhalb von Sekunden Geld überweisen können, sofern beide Seiten ein Google-Konto haben.  z.B. um Schulden nach dem Restaurantbesuch centgenau zu begleichen. – Googles Wettbewerber Apple hat angegeben 575 Mio. Kreditkarten gespeichert zu haben. Mit Passbook laufen erste Versuche für einen Onlinebezahldienst.  Direkter Wettbewerb mit Apple. GOOGLE WALLET
    45. 45. 45 Ausbau bisheriger Produkte und Dienstleistungen – Beispiel: Google Flights: • Erweiterung um ein Flug-Vergleichstool • Google zieht sich die Informationen zu den Flügen in Echtzeit direkt vom Portal der Anbieter • Direkte Integration in google maps ist vorgesehen (in USA bereits möglich) • Ein Hotel-Vergleichsportal soll folgen Google will zunehmend in neue, noch unbekannte Geschäfts- felder vorstoßen – Hierfür ist primär das Google geheime Entwicklungslabor „Google X“ zuständig – Dieses erprobt die Technik von morgen und setzt sich zum Teil mit spektakulären Zukunftstechnologien und Projekten auseinander POTENZIELLE ZUKÜNFTIGE GESCHÄFTSFELDER
    46. 46. 46 Erste Tests in Nevada verliefen erfolgreich – Die Fahrzeuge sind seit über 500.000 km unfallfrei Momentan wird die Technik in anderen Automobilen hergestellt Planung eines eigenen Autos – Kooperationsgespräche mit Auftragsfertigern (Magna) und Automobilzulieferern (Continental) sind im Gange Ziel ist die Entwicklung eines „Robo-Taxis“ – Soll in Städten autonom Fahrgäste von A nach B bringen – Investition in Edel-Taxidienst „Uber“ mit 250 Mio USD PROJEKT: SELBSTFAHRENDES AUTO
    47. 47. 47 5 Übernahmen von Firmen, die an Robotik arbeiten in 2013 Bekannteste Firma: Boston Dynamics – Entwicklung von Militärrobotern – Finanziert vom Pentagon – Produkte • BigDog kann Lasten durch jedes Gelände schleppen • Cheetah rennt schneller als Usain Bold • Petman bewegt sich fast wie ein Mensch Angebot autonomer Systeme für – Lagerhaltung – Paketzustellung – Betreuung von Senioren – Entschärfung von Bomben – Einsatz bei Naturkatastrophen PROJEKT: ROBOTER
    48. 48. 48 PROJEKT: GOOGLE LOON  Ballongestützter Internetzugang  Google will abgelegene Regionen von Ballons aus, die in 20 Kilometern Flughöhe in der Stratosphäre schweben, mit einem Internetzugang versorgen  Insbesondere abgelegene Gegenden auf der Welt sollen mit einem schnellen und vor allem bezahlbaren Internetanschluss versorgt werden  Einsatz bei Naturkatastrophen möglich  Aktuell wird das Projekt in Neuseeland erfolgreich mit 30 Ballons bei 50 Haushalten getestet
    49. 49. 49 PROJEKT: GOOGLE LOON  Die Ballons sind mit Solarzellen und Antennen ausgestattet.  Per Funk werden die Internet-Daten dann zu einer Bodenstation übertragen Googles Vision: Ein Ring von tausend Ballons, die von Winden getrieben um die Erde kreisen. Quasi ein Datennetzwerk in der Luft
    50. 50. 50 Google drängt auch zukünftig zunehmend mehr in den Markt nicht-digitaler Produkte – Googles glass – Herstellung eines Premium Smartphones, dass robuster sein soll, als bisherige Konkurrenzmodelle – Google Store: • Platzierung als sichtbare Marke • Shop-in-Shop Konzept: kein eigenständiges Fachgeschäft, sondern ein thematisch exklusiver Bereich in einem vorhanden Markt • Produkte wie Chromebooks und Android-Geräte werden präsentiert und verkauft POTENZIELLE ZUKÜNFTIGE GESCHÄFTSFELDER
    51. 51. 51
    52. 52. 52 Potenzielle zukünftige Wettbewerber sind alle Unternehmen mit hohen Informationsanteil wie apple, facebook oder amazon Die Wettbewerber im Speziellen sind jedoch abhängig von der jeweiligen Branche POTENZIELLE ZUKÜNFTIGE WETTBEWERBER
    53. 53. 53 Aufmerksamkeit!Aufmerksamkeit! Vielen DankVielen Dank für Ihrefür Ihre
    54. 54. 54 QUELLEN Literaturquellen: Levy, Steven: Wie Google denkt, arbeitet und unser Leben verändert, mitp, 2012, Heidelberg Reppesgaard, Lars: Das Google-Imperium, Murmann Verlag, 2010, Hamburg Rupp, Susanne, Google Marketing: Werben, mit AdWords, Analytics, AdSense & Co., 2010, München

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