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Gesundheitsmanagement
Einführung und Errichtung im eigenen Betrieb
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Robert Brunner M.A., Managing Consultant &Trainer
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Email: brunner@zww.uni-augsburg.de
Universität Augsburg, ZWW
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Beauftragte(n) aus und begleitet die Einführung des
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Effektivitätskontrolle.
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Der Begriff BGM
Unter Betrieblichem Gesundheitsmanagement (BGM) wird
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nagement gleichermaßen einbezogen. Die mit dem BGM
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können den Entwicklungsprozess von aktiver und systema-
tischer Gesundheitsförderung gezielt unterstützen.
Welche Maßnahmen zum Gesundheitsmanagement sind für
Ihr Unternehmen sinnvoll? Was ist notwendig und was realis-
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ein? Das ZWW berät und unterstützt Sie, die nötigen Schritte
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will, muss die dafür erforderlichen Strukturen schaffen. Am
besten wird die Einführung des BGMs wie ein Projekt organi-
siert. Bei einem Projekt zum BGM beruft die Unternehmens-
leitung als Steuerungsgremium oft einen Arbeitskreis Gesund-
heit ein. Im Arbeitskreis Gesundheit kommen alle relevanten
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beitskreis Gesundheit über das weitere Vorgehen.
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Nur wer seine Schwachstellen und Potenziale kennt, kann
passgenaue Maßnahmen entwickeln. Mit dem ZWW können
Sie die gesundheitlich en Probleme und Ressourcen in Ihrem
Unternehmen detailliert analysieren. Das ZWW hilft Ihnen da-
bei mit vielen erprobten Instrumenten. Die Angebotspalette
reicht von moderierten Gruppen wie Gesundheitszirkel oder
Gesundheitswerkstatt über die Befragung der Mitarbeiter per
Fragebogen bis hin zur Analyse vorhandener Daten. Aus dem
Instrumentarium wählen Sie die Instrumente, die dem Bedarf
Ihres Unternehmens am besten entsprechen.
Maßnahmen
Nach einer guten Analyse sind die richtigen Wege zum Ziel
meist klar zu erkennen. Mit den passenden Maßnahmen ver-
bessern Sie jetzt die Gesundheit und Leistungsfähigkeit Ih-
rer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Das ZWW unterstützt
Sie auf der Grundlage der Analyseergebnisse dabei, die rich-
tigen Maßnahmen auszuwählen, zu planen und umzusetzen.
Schließlich begleitet Sie das ZWW während der Einführung,
Umsetzung, Verbesserung und Monitoring der Maßnahmen.
Erfolge bewerten
Arbeiten Sie in Ihrem BGM mit dem ZWW zusammen, kön-
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ZWW unterstützt Sie mit einem breiten Instrumentarium von
Fragebögen, Checklisten und anderen Analyseinstrumenten,
die Qualität Ihres Gesundheitsmanagements zu bewerten.
Ein Bonus für Ihr Unternehmen
Betriebliches Gesundheitsmanagement mit dem ZWW
lohnt sich. Wir helfen Ihrem Unternehmen im gemeinsamen
Projekt nicht nur durch Beratung, sondern auch mit einem
Image-Effekt. Diesen Bonus gibt es noch dazu.
BGM im Effekt messbar
Jede Maßnahme, die innerhalb eines Unternehmens getrof-
fen wird, sollte mit Zielen verknüpft werden. Dies gilt natür-
lich auch für das betriebliche Gesund-heitsmanagement.
In den Kreis der Kennzahlen einzubeziehen sind sinnvolle
qualitative Kriterien wie zum Beispiel Ver-änderungen im
Führungsverhalten, beim Commitment, bei der Arbeitszufrie-
denheit, bei der Zahl der Verbesserungsvorschläge oder den
psychosomatischen Beschwerden. Sind sinnvolle Erfolgskri-
terien bekannt, gilt es passende Methoden zu ihrer Messung
auszuwählen oder zu entwickeln. Dies können standardisier-
te Fragebögen, Punktabfragen oder auch Interviews sein.
Effekte werden idealer Weise durch Vorher-Nachher-Mes-
sungen im Vergleich zur unveränderten Kontrollgruppe ermit-
telt. Wichtig ist, dass bei der inhaltlich sinnvollen Kennzahl
überhaupt eine Veränderung festzustellen ist. Ohne Effekte
gibt es keine Basis für eine Effizienzberechnung. Ist dagegen
ein Effekt vorhanden, kann er in Euro übersetzt werden. Die
Übersetzung von gemessenen qualitativen Effekten in Euro
macht die Bedeutung der Veränderungen quantitativ greifbar.
Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) ist das „syste-
matische und nachhaltige Bemühen um die gesundheitsför-
derliche Gestaltung von Strukturen und Prozessen und um die
gesundheitsförderliche Befähigung der Beschäftigten“ (Exper-
tenkommission 2004). Sie sollen den Beschäftigten und dem
Unternehmen gleichermaßen zugute kommen.
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Weiterentwicklung im Unternehmen
Themen
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semethoden
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managementsystems mit organisationsbezogenen
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rungskräfte und Mitarbeiter
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prävention - Verhältnisprävention - Systemprävention)
eines Gesundheitsmanagements?
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Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) mit dem Uni-Institut ZWW, Intersana...
 

BGM-Flyer ZWW (Betriebliches Gesundheitsmanagement)

  • 1. Gesundheitsmanagement Einführung und Errichtung im eigenen Betrieb Ansprechpartner Robert Brunner M.A., Managing Consultant &Trainer Tel: +49 (821) 599 64-11 Email: brunner@zww.uni-augsburg.de Universität Augsburg, ZWW Zentrum für Weiterbildung und Wissenstransfer Universitätsstraße 16 86159 Augsburg Sekretariat Inhouse -Training und Consulting Tel: +49 (821) 598-4727 Fax: +49 (821) 598-4720 Email: itc@zww.uni-augsburg.de Unsere Formate „„ betriebliche Umsetzungskonzepte und Implementie- rungsbegleitung „„ Leitbild-Erarbeitung für Ihr Unternehmen „„ Führungskräfte-Training zu „gesunder Führung“ Methodenvielfalt Lernformate und Beratung zu BMG mit dem ZWW „„ Analyse & Bestandsaufnahme zum BGM „„ Zielsetzung definieren (an ISO 9000 Serie orientierten Spezifikationen) „„ Strategie & betriebliche Einordnung „„ Maßnahmen entwickeln „„ Person: Verhaltensprävention (Coaching, Kommunikati- onstraining) „„ Arbeit: Verhältnisprävention „„ Organisation: Systemprävention „„ Umsetzung & Begleitung der BGM „„ Kommunikation im BGM (interne Begleitung & externe Kommunikation) Gesundheitskurse mit dem ZWW „„ Wahrnehmungsübungen und Körperarbeit nach der Feldenkrais-Methode „„ Seilklettern in einer Kletterhalle (Kurs oder Lehrtraining) „„ Frühsport-Kurs „DayBreaker“ mit Musik Beratung,Training und Evaluation Das Zentrum für Weiterbildung und Wissenstransfer (ZWW) der Universität Augsburg bildet Ihre(n) BGM- Beauftragte(n) aus und begleitet die Einführung des BGM-Konzeptes in Ihrem Betrieb mit wissenschaftlicher Effektivitätskontrolle. Know-how-Input Interaktion Reflexion Transfer Indoor / Outdoor Klein- / Großgruppe Format / Dauer Der Begriff BGM Unter Betrieblichem Gesundheitsmanagement (BGM) wird ein Prozess verstanden, der die gesundheitliche Gestaltung von Arbeit, Organisation und Verhalten zum Ziel hat. Dabei werden Verhältnisse (gesundheitsförderliche Arbeitsgestal- tung), Verhalten (Gesundheitsangebote) und Führung / Ma- nagement gleichermaßen einbezogen. Die mit dem BGM einhergehenden Veränderungen und erzielten Effekte wer- den bei diesem komplexen Vorgehen mit dem alleinigen Er- folgskriterium des Krankenstands nur grob erfasst.
  • 2. Beratungsangebot für Arbeitgeber Gesunde und motivierte Führungskräfte sowie Mitarbeiter sind eine Basis-Voraussetzung für die Leistungsfähigkeit und Leistungsbereitschaft von Organisationen. Führungskräfte können den Entwicklungsprozess von aktiver und systema- tischer Gesundheitsförderung gezielt unterstützen. Welche Maßnahmen zum Gesundheitsmanagement sind für Ihr Unternehmen sinnvoll? Was ist notwendig und was realis- tisch? Wie führt man die gewählten Maßnahmen erfolgreich ein? Das ZWW berät und unterstützt Sie, die nötigen Schritte zu gehen: Strukturen schaffen Wer Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) betreiben will, muss die dafür erforderlichen Strukturen schaffen. Am besten wird die Einführung des BGMs wie ein Projekt organi- siert. Bei einem Projekt zum BGM beruft die Unternehmens- leitung als Steuerungsgremium oft einen Arbeitskreis Gesund- heit ein. Im Arbeitskreis Gesundheit kommen alle relevanten und betroffenen Gruppen des Unternehmens zusammen. Gemeinsam mit der Unternehmensleitung entscheidet der Ar- beitskreis Gesundheit über das weitere Vorgehen. Analysen und Monitoring Nur wer seine Schwachstellen und Potenziale kennt, kann passgenaue Maßnahmen entwickeln. Mit dem ZWW können Sie die gesundheitlich en Probleme und Ressourcen in Ihrem Unternehmen detailliert analysieren. Das ZWW hilft Ihnen da- bei mit vielen erprobten Instrumenten. Die Angebotspalette reicht von moderierten Gruppen wie Gesundheitszirkel oder Gesundheitswerkstatt über die Befragung der Mitarbeiter per Fragebogen bis hin zur Analyse vorhandener Daten. Aus dem Instrumentarium wählen Sie die Instrumente, die dem Bedarf Ihres Unternehmens am besten entsprechen. Maßnahmen Nach einer guten Analyse sind die richtigen Wege zum Ziel meist klar zu erkennen. Mit den passenden Maßnahmen ver- bessern Sie jetzt die Gesundheit und Leistungsfähigkeit Ih- rer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Das ZWW unterstützt Sie auf der Grundlage der Analyseergebnisse dabei, die rich- tigen Maßnahmen auszuwählen, zu planen und umzusetzen. Schließlich begleitet Sie das ZWW während der Einführung, Umsetzung, Verbesserung und Monitoring der Maßnahmen. Erfolge bewerten Arbeiten Sie in Ihrem BGM mit dem ZWW zusammen, kön- nen Sie auch bei der Erfolgsbeobachtung auf uns zählen. Das ZWW unterstützt Sie mit einem breiten Instrumentarium von Fragebögen, Checklisten und anderen Analyseinstrumenten, die Qualität Ihres Gesundheitsmanagements zu bewerten. Ein Bonus für Ihr Unternehmen Betriebliches Gesundheitsmanagement mit dem ZWW lohnt sich. Wir helfen Ihrem Unternehmen im gemeinsamen Projekt nicht nur durch Beratung, sondern auch mit einem Image-Effekt. Diesen Bonus gibt es noch dazu. BGM im Effekt messbar Jede Maßnahme, die innerhalb eines Unternehmens getrof- fen wird, sollte mit Zielen verknüpft werden. Dies gilt natür- lich auch für das betriebliche Gesund-heitsmanagement. In den Kreis der Kennzahlen einzubeziehen sind sinnvolle qualitative Kriterien wie zum Beispiel Ver-änderungen im Führungsverhalten, beim Commitment, bei der Arbeitszufrie- denheit, bei der Zahl der Verbesserungsvorschläge oder den psychosomatischen Beschwerden. Sind sinnvolle Erfolgskri- terien bekannt, gilt es passende Methoden zu ihrer Messung auszuwählen oder zu entwickeln. Dies können standardisier- te Fragebögen, Punktabfragen oder auch Interviews sein. Effekte werden idealer Weise durch Vorher-Nachher-Mes- sungen im Vergleich zur unveränderten Kontrollgruppe ermit- telt. Wichtig ist, dass bei der inhaltlich sinnvollen Kennzahl überhaupt eine Veränderung festzustellen ist. Ohne Effekte gibt es keine Basis für eine Effizienzberechnung. Ist dagegen ein Effekt vorhanden, kann er in Euro übersetzt werden. Die Übersetzung von gemessenen qualitativen Effekten in Euro macht die Bedeutung der Veränderungen quantitativ greifbar. Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) ist das „syste- matische und nachhaltige Bemühen um die gesundheitsför- derliche Gestaltung von Strukturen und Prozessen und um die gesundheitsförderliche Befähigung der Beschäftigten“ (Exper- tenkommission 2004). Sie sollen den Beschäftigten und dem Unternehmen gleichermaßen zugute kommen. Beispiel einer Vorgehensweise oder Weiterentwicklung im Unternehmen Themen „„ Ermittlung von Handlungsbedarfen und Problemfelder im Betrieb mittels Kombination verschiedener Analy- semethoden „„ Rahmenbedingungen und konzeptionelle Grundlagen eines systematischen Gesundheitsmanagements „„ Aufbau und dauerhafte Verankerung des Gesundheits- managementsystems mit organisationsbezogenen Veränderungsprozessen „„ Gesundheitsmanagement als sensible Führungs- aufgabe „„ „Burnout“-Prävention und Früherkennung für Füh- rungskräfte und Mitarbeiter „„ Handlungsfelder, Werkzeuge und Maßnahmen „„ Resilienz und Salutogenese „„ Gesundheitsmanagement einführen und praktizieren „„ Erarbeitung von Transferlösungen für den eigenen Bereich Leitfragen „„ Was sind die strategischen Ansatzpunkte (Verhaltens- prävention - Verhältnisprävention - Systemprävention) eines Gesundheitsmanagements? „„ Wie kann ich als Führungskraft durch Gesundheits- management einen Einfluss auf das Wohlbefinden und die Gesundheit meiner Mitarbeiter ausüben und folglich auch auf Qualität und Effizienz ihrer Leistungen und Dienste? „„ Wie kann ich dazu meine eigene Gesundheitskompe- tenz erweitern?