Seit 1970 hat sich die Fleischproduktion verdreifacht, hauptsächlich aufgrund der steigenden Nachfrage und des Einkommens in Schwellenländern, was zu einem enormen Flächenbedarf führt. Rund 30% der weltweiten Landfläche wird für die Viehwirtschaft und den Anbau von Futtermitteln genutzt, während der Sojaanbau in Südamerika stark ansteigt und Wälder sowie natürliche Lebensräume bedroht. In Deutschland wird ein erheblicher Teil von Soja als Futtermittel verwendet, und ein reduzierter Fleischkonsum könnte signifikante Flächen einsparen.