Wikinomics Revolutionäre Formen der wirtschaftlichen Zusammenarbeit? Leistungsnachweis im Fach IGEP FS 08 Dozenten: Prof. Dr. H. D. Zimmermann, August Scherer- Hug Rolf Marugg IW 06
Agenda Zielsetzung Begriffsdefinition Neue Paradigmen Übersicht Der Weg zur interaktiven Wertschöpfung Modell der interaktiven Wertschöpfung Praktische Beispiele (am Rechner) Besprechung Beispiele und Diskussion Relevanz für IW Summary
Zielsetzung Sensibilisierung für Wikinomics Praktiken Konkrete Beispiele kennen lernen Relevanz für Information Professionals
Was ist Wikinomics Wortneuschöpfung aus Wiki und Ecomnics „ Wikinomics ist eine neue Kunst und Wissenschaft der Kooperation in der Wirtschaft“ (Tapscott/Williams 2007, S.17) Wikinomics = Interaktive Wertschöpfung „ Neue Art der Wertschöpfung, die interne Mitarbeiter unter externer Mitwirkung schaffen. Dadurch verschwimmen die Unternehmensgrenzen. Da sich die externen Akteure über Selbstselektion und Eigenmotivation rekrutieren, gilt die interaktive Wertschöpfung als ergänzende Alternative zur hierarchsch-industriellen Arbeitsteilung.“ (Willhardt 2007 S. 76)
Neue Paradigmen Offenheit Gleichrangigkeit Teilen Global handeln (Tapscott/Williams 2007 S.20 ff)
Prinzipien, treibende Kräfte, Strategien (Tapscott/Willams 2007) (Tapscott/Willams 2007)
Der Weg zur Interaktiven Wertschöpfung Industrie  nach Taylor Erweiterte Arbeitsteilung Business Web Interaktive Wert- schöpfung Information Wissen Selbst- Organisation Hierarchie Schlüssel- Ressourcen ABC Organisation der Wertschöpfung [Quelle: Tapscott (2007) ]
Modell der interaktiven Wertschöpfung [Quelle: Reichwalt, Piller 2006 S. 44]
Praxisbeispiele Amazon Mechanical Turk http://www.mturk.com/mturk/welcome Innocentive http://www.innocentive.com/ Zopa.com http://uk.zopa.com/ZopaWeb/ Lego Factory http://factory.lego.com/ Personalnovel.de http://www.personalnovel.de/py/
Relevanz für Information Professionals Library 2.0 Konzepte Service von digitalen Bibliotheken Aktive Teilnahme in Secondlife, del.icio.us, Wikipedia Teilen von Informationen, Metadaten, (Open Access) User können die Arbeit von BibliothekarInnen unterstützen Bibliotheken sollten kollaborative Plattformen schaffen (Danovski 2007) Information Manager Grundlegende Änderungen in der Informations- Architektur Mehr Selbstorganisation, weniger Hierarchie Nur noch lenkende Eingriffe Erstrebenswerte Muster stabilisieren, unerwünschte destabilisieren (vgl Tapscott/Williams 2007, S. 289)
Summary I Probleme Faktor Community Hire and Fire Mentalität Sicherheit, Verletzlichkeit Herdentrieb, Mittelmass Gefahr für Marktwirtschaft,  Establishment Tragik der Allmende Problematik Geistiges Eigentum Wertschöpfungsprozesse  unklar Zusätzliche Datenflut Chancen Tiefere Marktzutrittsschranken Grössere Vielfalt Mehr Wissensquellen Tiefere Kosten für Information  und Zusammenarbeit Kollektive Intelligenz- Effekte Dynamik Kreatives Chaos
Summary II Revolution? Ideen nicht neu Andere Probleme (Digital Divide) Kulturelle Grenzen Commitment / Passion? Aber Grenzen werden erweitert Neue Chancen der Mitwirkung werden eröffnet Es gibt gute Beispiele, wo es funktioniert!
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit. Rolf Marugg IW 06 VZ
Literatur Danowski P. (2007):  Library 2.0 and User Generated Content . URL:  http:// www.slideshare.net / PatrickD /library-20-and-usergenerated-	 content . Reichwald R. /Piller F. (2006):  Interaktive Wertschöpfung. Open  Innovation, Individualisierung und neue Formen der Arbeitsteilung .  Wiesbaden, Gabler. URL:  http:// www.open- 	innovation.com / iws / buch.html . Tapscott D., Williams A. (2007):  Wikinomics, Die Revolution im Netz .  München, Hanser. Tapscott, D. (2007):  Enterprise 2.0 . URL:  http:// www.slideshare.net / mqaissaunee / wikinomics-winning-with-the- 	enterprise-20 . Willhard, R. (2007):  Open Innovation . In GDI Impuls 73/2007.

Wikinomics08

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    Wikinomics Revolutionäre Formender wirtschaftlichen Zusammenarbeit? Leistungsnachweis im Fach IGEP FS 08 Dozenten: Prof. Dr. H. D. Zimmermann, August Scherer- Hug Rolf Marugg IW 06
  • 2.
    Agenda Zielsetzung BegriffsdefinitionNeue Paradigmen Übersicht Der Weg zur interaktiven Wertschöpfung Modell der interaktiven Wertschöpfung Praktische Beispiele (am Rechner) Besprechung Beispiele und Diskussion Relevanz für IW Summary
  • 3.
    Zielsetzung Sensibilisierung fürWikinomics Praktiken Konkrete Beispiele kennen lernen Relevanz für Information Professionals
  • 4.
    Was ist WikinomicsWortneuschöpfung aus Wiki und Ecomnics „ Wikinomics ist eine neue Kunst und Wissenschaft der Kooperation in der Wirtschaft“ (Tapscott/Williams 2007, S.17) Wikinomics = Interaktive Wertschöpfung „ Neue Art der Wertschöpfung, die interne Mitarbeiter unter externer Mitwirkung schaffen. Dadurch verschwimmen die Unternehmensgrenzen. Da sich die externen Akteure über Selbstselektion und Eigenmotivation rekrutieren, gilt die interaktive Wertschöpfung als ergänzende Alternative zur hierarchsch-industriellen Arbeitsteilung.“ (Willhardt 2007 S. 76)
  • 5.
    Neue Paradigmen OffenheitGleichrangigkeit Teilen Global handeln (Tapscott/Williams 2007 S.20 ff)
  • 6.
    Prinzipien, treibende Kräfte,Strategien (Tapscott/Willams 2007) (Tapscott/Willams 2007)
  • 7.
    Der Weg zurInteraktiven Wertschöpfung Industrie nach Taylor Erweiterte Arbeitsteilung Business Web Interaktive Wert- schöpfung Information Wissen Selbst- Organisation Hierarchie Schlüssel- Ressourcen ABC Organisation der Wertschöpfung [Quelle: Tapscott (2007) ]
  • 8.
    Modell der interaktivenWertschöpfung [Quelle: Reichwalt, Piller 2006 S. 44]
  • 9.
    Praxisbeispiele Amazon MechanicalTurk http://www.mturk.com/mturk/welcome Innocentive http://www.innocentive.com/ Zopa.com http://uk.zopa.com/ZopaWeb/ Lego Factory http://factory.lego.com/ Personalnovel.de http://www.personalnovel.de/py/
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    Relevanz für InformationProfessionals Library 2.0 Konzepte Service von digitalen Bibliotheken Aktive Teilnahme in Secondlife, del.icio.us, Wikipedia Teilen von Informationen, Metadaten, (Open Access) User können die Arbeit von BibliothekarInnen unterstützen Bibliotheken sollten kollaborative Plattformen schaffen (Danovski 2007) Information Manager Grundlegende Änderungen in der Informations- Architektur Mehr Selbstorganisation, weniger Hierarchie Nur noch lenkende Eingriffe Erstrebenswerte Muster stabilisieren, unerwünschte destabilisieren (vgl Tapscott/Williams 2007, S. 289)
  • 11.
    Summary I ProblemeFaktor Community Hire and Fire Mentalität Sicherheit, Verletzlichkeit Herdentrieb, Mittelmass Gefahr für Marktwirtschaft, Establishment Tragik der Allmende Problematik Geistiges Eigentum Wertschöpfungsprozesse unklar Zusätzliche Datenflut Chancen Tiefere Marktzutrittsschranken Grössere Vielfalt Mehr Wissensquellen Tiefere Kosten für Information und Zusammenarbeit Kollektive Intelligenz- Effekte Dynamik Kreatives Chaos
  • 12.
    Summary II Revolution?Ideen nicht neu Andere Probleme (Digital Divide) Kulturelle Grenzen Commitment / Passion? Aber Grenzen werden erweitert Neue Chancen der Mitwirkung werden eröffnet Es gibt gute Beispiele, wo es funktioniert!
  • 13.
    Vielen Dank fürIhre Aufmerksamkeit. Rolf Marugg IW 06 VZ
  • 14.
    Literatur Danowski P.(2007): Library 2.0 and User Generated Content . URL: http:// www.slideshare.net / PatrickD /library-20-and-usergenerated- content . Reichwald R. /Piller F. (2006): Interaktive Wertschöpfung. Open Innovation, Individualisierung und neue Formen der Arbeitsteilung . Wiesbaden, Gabler. URL: http:// www.open- innovation.com / iws / buch.html . Tapscott D., Williams A. (2007): Wikinomics, Die Revolution im Netz . München, Hanser. Tapscott, D. (2007): Enterprise 2.0 . URL: http:// www.slideshare.net / mqaissaunee / wikinomics-winning-with-the- enterprise-20 . Willhard, R. (2007): Open Innovation . In GDI Impuls 73/2007.