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Das Unternehmen und Geschäftsmodell




Daniel Trautmann                                 1
Gliederung
1.    Das Unternehmen
     1.   Kennzahlen
     2.   Meilensteine
2.    Geschäftsmodelle
     1.   Online-Shopping-Club
     2.   Rosedeal
3.    Geschäftsmodellanalyse
     1.   Key Resources
     2.   Value Proposition
     3.   Revenue Streams
4.    Herausforderungen
5.    Wettbewerber
     1.   Europa
     2.   Nordeuropa
     3.   Kennzahlen
6.    Ausblick

 Daniel Trautmann                     2
1. Das Unternehmen
Kennzahlen
Geschäftsmodell     Online-Shopping-Club
   Branche            Mode, Accessoires
               Jacques-Antoine Granjon(CEO), 7
    Gründer
                             Partner
Gründungsdatum                2001
    Standort   La Plaine Saint Denis, Frankreich
  Umsatz 2011          1,1 Mrd. € (+14%)
   Mitglieder            13,6 Millionen
  Mitarbeiter                 1.500
    Tägliche
                             75.000
 Versendungen
 Partnermarken                1.500
    Präsenz                 9 Länder
  Quelle: http://pressroom.vente-privee.com(2012)   3
1.1. Kennzahlen




Quelle: http://pressroom.vente-privee.com(2012)   4
1.1. Kennzahlen




Quelle: www.excitingcommerce.com (2011)   5
• Gründung der
                                                                                    Digital Commerce
                                                                                    Factory

 1.2. Meilensteine                                      •   1. Milliardste
                                                            Besucher
                                                                                  • Launch von
                                                                                    Rosedeal
                                                                                  • Launch von
                                                        •   Launch
                                                                                    VPLounge
                                                            britisches und
                                                                                  • Launch öster., belg.
                                                            italienisches
                                                                                    und amer. Portal
                                                            Portal
                                                        •   Eröffnung zwei
                                                            neuer
                                                            Logistikzentren
                           • Launch des
                             deutschen
                             und
                             spanischen
                             Portals

Gründung Vente
Privee




                                                                                                           • Gründung der
                                                                                                             Digital Factory
                                                                                                           • Ankündigung
                                                                                                             Joint Venture
                  Innovationspreis                •   Launch                                                mit American
                                                                              •    Neue
                   : eCommerce                         Rosebuzz                                              Express
                                                                                   Filialen in
                   Frankreich                      •   Summit                                              • Launch des
                                                                                   Düsseldorf,
                                                       Partners                                              niederl. Portals
                                                                                   Barcelona,
                                                       erwirbt 20%
                                                                                   London
     Quelle: http://pressroom.vente-privee.com(2012)                                                                       6
Auszeichnungen

                                       Bester „Pure Player‚ 2010
 L‘Enseigne D‘or:
Mann des Jahres 2011


                                                                             Service Client Award
                                                                          Customer Service of the Year
                                                                                     2011
                              Chief Marketing Officer of the Year 2009
                              Europas Marketingstratege des Jahres




                                                                         „Sportswear International‚
     Kommunikator des Jahres 2011                                        Editor’s Choice Award 2010
      Quelle: http://pressroom.vente-privee.com(2012)                                                    7
Vente Privee in Europa




Quelle: http://pressroom.vente-privee.com(2010)   8
Gliederung
1.    Das Unternehmen
     1.   Kennzahlen
     2.   Meilensteine
2.    Geschäftsmodelle
     1.   Online-Shopping-Club
     2.   Rosedeal
3.    Geschäftsmodellanalyse
     1.   Key Resources
     2.   Value Proposition
     3.   Revenue Streams
4.    Herausforderungen
5.    Wettbewerber
     1.   Europa
     2.   Nordeuropa
     3.   Kennzahlen
6.    Ausblick

 Daniel Trautmann                     9
2. Geschäftsmodelle
                   Vente Privee
                   • Preisreduzierte Kleidung und Accessoires
                   • Versandartikel


                   Rosedeal
                   • Coupons für den Einzelhandel
                   • Produkte und Dienstl. aller Art



Daniel Trautmann                                                10
2.1. Vente Privee
                   Aufnahme von Markenware aus Restbeständen(B2B)


                            Digitale Aufbereitung der Ware


            Zeitlich und quantitativ begrenzter Verkauf der Ware(B2C)


             Warenanlieferung und Warenbearbeitung bei Vente-Privee


                             Auslieferung an den Kunden


                                     After Sales


Daniel Trautmann                                                        11
2.2. Rosedeal
               Aufnahme von Partnern zur Angebotsgestaltung(B2B)



                            Erstellung des Angebotes



Zeitlich und quantitativ begrenzter Verkauf der Coupons/Vergünstigungen(B2C)



                     Kunden erhalten (direkt) die Leistungen



                                   After Sales


Daniel Trautmann                                                               12
Gliederung
1.    Das Unternehmen
     1.   Kennzahlen
     2.   Meilensteine
2.    Geschäftsmodelle
     1.   Online-Shopping-Club
     2.   Rosedeal
3.    Geschäftsmodellanalyse
     1.   Key Resources
     2.   Value Proposition
     3.   Revenue Streams
4.    Herausforderungen
5.    Wettbewerber
     1.   Europa
     2.   Nordeuropa
     3.   Kennzahlen
6.    Ausblick

 Daniel Trautmann                     13
3. Geschäftsmodellanalyse

                    Lieferantenbetreuung

                        Präsentation

                             Logistik
 1500 Partner
                         Plattform
Zulieferer


                       Digital Factory

                      Infrastruktur vp

                             Logistik

                         Mitarbeiter




                                                 14
Quelle: Osterwalder (2010)
3.1. Key Resources
         Digital Factory                              Logistik
•    Größtes Studio Europas                     • Gesamtgröße:125.00m²
•    5.000 m²                                   • 400 Mitarbeiter
•    260 Mitarbeiter                            • Einer der größten
•    Fotoshooting                                 Logistikbetreiber
•    Postproduktion                               Frankreichs
•    Motion Design
•    Homes Deisgn
•    Sound Design


    Quelle: http://pressroom.vente-privee.com                            15
3.1. Key Resources
Strategische Vermögenswerte
 Große Anzahl an Lieferanten und Kunden
 Langjährige Beziehungen zu den Lieferanten und
   Kunden
 Hohe Reputation
 Weitreichende Infrastruktur
    Digital Factory
    Logistik
    Europaweit Niederlassungen




Daniel Trautmann                                   16
3. Geschäftsmodellanalyse (Osterwalder)

                       Lieferantenbetreung

                          Präsentation

                             Logistik
                                                 Hohe
 1500 Partner                                Discounts auf
                            Plattform        Markenartikel
Zulieferer


                         Digital Factory

                        Infrastruktur vp     Privater Club:
                                              Emotionales
                             Logistik          Shopping
                           Mitarbeiter




    Daniel Trautmann                                          17
Quelle: Osterwalder (2010)
3.2. Value Proposition




Verkauf von Überschüssen
                                 Kauf von Markenware
•Zusätzliche Erlöse
                                 um 30 - 70% reduziert
•Liquidität
•Geringere Lagerbestände

Wahrung der Corporate Identity         Exklusivität
Marketingkanal                   •Privilegierter Kunde
                                 •Emotionales Shopping
Inform. über Kundenbedürfnisse
                                                         18
3.2. Value Proposition

Erfolgreiche Nutzung der Potentiale der Netzökonomie


  Unternehmenssicht                     Kundensicht
  • Hohe Nachfrage                      • Einfacher Zugang zu
  • Schnelle globale Ausrichtung          preisreduzierten Markenartikeln
  • Geringe Kosten für Präsentation     • Große Auswahl
    und Marketing der Produkte          • 24 /7 Shopping
                                        • Schneller Kaufprozess




   Anlehnung an Timmers (1998)                                              19
3. Geschäftsmodellanalyse

Erfolgsfaktoren für Vante Privee laut Granjon




                                                                            Gefahren vorbeugen
         Erfolgsfaktoren                         Herausforderungen

    •Wirtschaftlichkeit-BM
                                            • Interne Investmens          •Einen juristischen
    •Transparenz des
                                              (200 data processing         Standpunkt gegen
     Unternehmens                             Systeme, 18 Design           unfaire Praktiken
    •Möglichkeiten und                        Studios…)                    vertreten
     Limits des Internets                   • Hohe Lieferqualität
                                                                          •Regelmäßig über die
     kennen                                   (Partnerschaft mit den
                                              besten Lieferanten)          gesetzlichen
    •Vertrauen zu Lieferanten                                              Entwicklungen des
                                            • Den besten Telefonservice
     und Kunden                                                            eCommerce informieren
                                              bieten
                                            • Den besten Mailservice
                                              bieten




    Quelle: http://www.journaldunet.com (2005)                                                     20
3. Geschäftsmodellanalyse (Osterwalder)

                        Lieferantenbetreung
                                                                          E-Mail
                            Präsentation
                                                                          Telefon        •Überwiegend
                              Logistik
                                                     Hohe
                                                                                          Frauen
 1500 Partner                                    Discounts auf            Internet
                                                 Marken-artikel                          •40+
                             Plattform
Zulieferer                                                                               •Modebewusste
                                                                                         •Markenbewusste

                           Digital Factory                                               Privatpersonen

                          Infrastruktur vp       Privater Club:
                                                                       Vente-privee.de
                                                  Emotionales
                              Logistik             Shopping               Logistik
                            Mitarbeiter




                Infrastruktur ventee-privee.de
                                                                   Provisionsanteil
                Infrastruktur Digital Factory

                          Logistik                                Marketing-Analysen
                                                                                                          21
Quelle: Osterwalder (2010)
3.3. Revenue Streams
Erlösmodell

               Geschäftsmodell-
Service                                               Erlösmodell                 Ausprägung
                     Typ
 Vente                                 Transaktionsabhängige indirekte      Verkauf von vergünstigten
                    Commerce
 Privee                                            Erlöse                    Waren/Provisionsanteil
                                       Transaktionsabhängige indirekte         Verkauf von
Rosedeal            Commerce
                                                   Erlöse              Gutscheinen/Provisionsanteil




    Kunde kauft
                    Überweisung des                     Marken erhalten    Hoher Cashflow
                    Kaufbetrages des   Kunde erhält        Anteil des
  Markenware zu
                    Kunden an Vente       Ware          Kaufbetrages von   Geringe
  einem Festpreis
                         Privee                           Vente Privee
                                                                           Kapitalbindung

     Anlehnung an Wirtz (2001)                                                                     22
Gliederung
1.    Das Unternehmen
     1.   Kennzahlen
     2.   Meilensteine
2.    Geschäftsmodelle
     1.   Online-Shopping-Club
     2.   Rosedeal
3.    Geschäftsmodellanalyse
     1.   Key Resources
     2.   Value Proposition
     3.   Revenue Streams
4.    Herausforderungen
5.    Wettbewerber
     1.   Europa
     2.   Nordeuropa
     3.   Kennzahlen
6.    Ausblick

 Daniel Trautmann                     23
4. Herausforderungen
Zunehmende Konkurrenz

• Erhöhte Nachfrage nach günstiger Markenware
• Geringere Anzahl an verfügbarer Markenware
• Steigende Bedeutung der Customer Value

Geringere Anzahl an verfügbarer Ware

• Unter anderem Produktionsrückgang der Hersteller


Quelle: www.businessoffashion.com(2011)              24
Gliederung
1.    Das Unternehmen
     1.   Kennzahlen
     2.   Meilensteine
2.    Geschäftsmodelle
     1.   Online-Shopping-Club
     2.   Rosedeal
3.    Geschäftsmodellanalyse
     1.   Key Resources
     2.   Value Proposition
     3.   Revenue Streams
4.    Herausforderungen
5.    Wettbewerber
     1.   Europa
     2.   Nordeuropa
     3.   Kennzahlen
6.    Ausblick

 Daniel Trautmann                     25
5.1. Wettbewerber Europa




Quelle: www.gruenderszene.de (2010)   26
5.2. Wettbewerber
             Nordamerika




Quelle: www.gruenderszene.de (2010)   27
5.3. Kennzahlen




Daniel Trautmann                     28
5.3. Kennzahlen
Online Shopping Club             Mitglieder/Million                 Schwerpunkt                  Verwandschaft
     Vente-Privee                           13,6      Mode, Accessoires, Wohnen uvm.
        BuyVIP                               7        Mode, Accessoires, Wohnen uvm.           Amazon
    brands4friends                          4,5       Mode, Accessoires, Wohnen uvm.           ebay
     Private Outlet                          4        Mode, Accessoires, Wohnen uvm.
       Hautelook                             4        Mode , Accessoires, Kinderkl., Pflege.   Nordstrom
      Gilt Group                            3,5       Haushalt, Mode, Lebensmittel, Reisen
         fab.de                             2,3       Design, Lifestyle uvm.

        limango                              2        Damenkleiung, Babyaustattung, Kinderkl. OTTO Group

       pauldirekt                           1,3       Elektronik, Haushalt, Kleidung uvm.      Ecommerce Alliance
    mysportbrands                           0,2       Outdoor- und Sportprodukte uvm.
       Bestsecret                           0,15      Mode, Accessoires, Wohnen uvm.
       Clubsale                             0,1       Sportmode, Streetwear, Shoes uvm.
    Zalando Lounge                                    Mode, Accessoires, Wohnen uvm.




Quelle: http://gutschein.readoz.de (2012)                                                                           29
5.3. Kennzahlen




Quelle:http://trends.google.com (2012)   30
Gliederung
1.    Das Unternehmen
     1.   Kennzahlen
     2.   Meilensteine
2.    Geschäftsmodelle
     1.   Online-Shopping-Club
     2.   Rosedeal
3.    Geschäftsmodellanalyse
     1.   Key Resources
     2.   Value Proposition
     3.   Revenue Streams
4.    Herausforderungen
5.    Wettbewerber
     1.   Europa
     2.   Nordeuropa
     3.   Kennzahlen
6.    Ausblick

 Daniel Trautmann                     31
6. Ausblick


 Etablierung in den USA    Weiterentwicklung von   Promotionaktionen für   Neue Produktsektoren, insb.
                             Cross Channeling      Künstler und Marken        immaterielle Güter




Weiterentwicklung des M-      Webvideos zur
                                                    Dienstleistungen für   Höchste Priorität: Logistik,
       Commerce             Produktpräsentation
                                                       Unternehmen         Qualität, Customer Service


  Daniel Trautmann                                                                                  32
6. Ausblick

Etablierung in den USA   Weiterentwicklung von   Promotionaktionen für    Neue Produktsektoren,     Weiterentwicklung des
                           Cross Channeling      Künstler und Marken     insb. immaterielle Güter       M-Commerce




                             Webvideos zur                                  Höchste Priorität:
                                                  Dienstleistungen für
                          Produktpräsentation                               Qualität, Logistik,
                                                     Unternehmen
                                                                            Customer Service


    "And we can't buy traffic. It's impossible to buy traffic! What
     does it matter if someone comes into your shop? What you
       need to understand is why he comes into your shop!

     Hundreds of millions of dollars of VC money aren't going to
                           change that.‚
                                                                                                                            33
 Jacques-Antoine Granjon, 2011
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Daniel Trautmann                      34

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Präsentaton ONE Roundtable
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Vente privee - Business Model

  • 1. Das Unternehmen und Geschäftsmodell Daniel Trautmann 1
  • 2. Gliederung 1. Das Unternehmen 1. Kennzahlen 2. Meilensteine 2. Geschäftsmodelle 1. Online-Shopping-Club 2. Rosedeal 3. Geschäftsmodellanalyse 1. Key Resources 2. Value Proposition 3. Revenue Streams 4. Herausforderungen 5. Wettbewerber 1. Europa 2. Nordeuropa 3. Kennzahlen 6. Ausblick Daniel Trautmann 2
  • 3. 1. Das Unternehmen Kennzahlen Geschäftsmodell Online-Shopping-Club Branche Mode, Accessoires Jacques-Antoine Granjon(CEO), 7 Gründer Partner Gründungsdatum 2001 Standort La Plaine Saint Denis, Frankreich Umsatz 2011 1,1 Mrd. € (+14%) Mitglieder 13,6 Millionen Mitarbeiter 1.500 Tägliche 75.000 Versendungen Partnermarken 1.500 Präsenz 9 Länder Quelle: http://pressroom.vente-privee.com(2012) 3
  • 6. • Gründung der Digital Commerce Factory 1.2. Meilensteine • 1. Milliardste Besucher • Launch von Rosedeal • Launch von • Launch VPLounge britisches und • Launch öster., belg. italienisches und amer. Portal Portal • Eröffnung zwei neuer Logistikzentren • Launch des deutschen und spanischen Portals Gründung Vente Privee • Gründung der Digital Factory • Ankündigung Joint Venture  Innovationspreis • Launch mit American • Neue : eCommerce Rosebuzz Express Filialen in Frankreich • Summit • Launch des Düsseldorf, Partners niederl. Portals Barcelona, erwirbt 20% London Quelle: http://pressroom.vente-privee.com(2012) 6
  • 7. Auszeichnungen Bester „Pure Player‚ 2010 L‘Enseigne D‘or: Mann des Jahres 2011 Service Client Award Customer Service of the Year 2011 Chief Marketing Officer of the Year 2009 Europas Marketingstratege des Jahres „Sportswear International‚ Kommunikator des Jahres 2011 Editor’s Choice Award 2010 Quelle: http://pressroom.vente-privee.com(2012) 7
  • 8. Vente Privee in Europa Quelle: http://pressroom.vente-privee.com(2010) 8
  • 9. Gliederung 1. Das Unternehmen 1. Kennzahlen 2. Meilensteine 2. Geschäftsmodelle 1. Online-Shopping-Club 2. Rosedeal 3. Geschäftsmodellanalyse 1. Key Resources 2. Value Proposition 3. Revenue Streams 4. Herausforderungen 5. Wettbewerber 1. Europa 2. Nordeuropa 3. Kennzahlen 6. Ausblick Daniel Trautmann 9
  • 10. 2. Geschäftsmodelle Vente Privee • Preisreduzierte Kleidung und Accessoires • Versandartikel Rosedeal • Coupons für den Einzelhandel • Produkte und Dienstl. aller Art Daniel Trautmann 10
  • 11. 2.1. Vente Privee Aufnahme von Markenware aus Restbeständen(B2B) Digitale Aufbereitung der Ware Zeitlich und quantitativ begrenzter Verkauf der Ware(B2C) Warenanlieferung und Warenbearbeitung bei Vente-Privee Auslieferung an den Kunden After Sales Daniel Trautmann 11
  • 12. 2.2. Rosedeal Aufnahme von Partnern zur Angebotsgestaltung(B2B) Erstellung des Angebotes Zeitlich und quantitativ begrenzter Verkauf der Coupons/Vergünstigungen(B2C) Kunden erhalten (direkt) die Leistungen After Sales Daniel Trautmann 12
  • 13. Gliederung 1. Das Unternehmen 1. Kennzahlen 2. Meilensteine 2. Geschäftsmodelle 1. Online-Shopping-Club 2. Rosedeal 3. Geschäftsmodellanalyse 1. Key Resources 2. Value Proposition 3. Revenue Streams 4. Herausforderungen 5. Wettbewerber 1. Europa 2. Nordeuropa 3. Kennzahlen 6. Ausblick Daniel Trautmann 13
  • 14. 3. Geschäftsmodellanalyse Lieferantenbetreuung Präsentation Logistik 1500 Partner Plattform Zulieferer Digital Factory Infrastruktur vp Logistik Mitarbeiter 14 Quelle: Osterwalder (2010)
  • 15. 3.1. Key Resources Digital Factory Logistik • Größtes Studio Europas • Gesamtgröße:125.00m² • 5.000 m² • 400 Mitarbeiter • 260 Mitarbeiter • Einer der größten • Fotoshooting Logistikbetreiber • Postproduktion Frankreichs • Motion Design • Homes Deisgn • Sound Design Quelle: http://pressroom.vente-privee.com 15
  • 16. 3.1. Key Resources Strategische Vermögenswerte  Große Anzahl an Lieferanten und Kunden  Langjährige Beziehungen zu den Lieferanten und Kunden  Hohe Reputation  Weitreichende Infrastruktur  Digital Factory  Logistik  Europaweit Niederlassungen Daniel Trautmann 16
  • 17. 3. Geschäftsmodellanalyse (Osterwalder) Lieferantenbetreung Präsentation Logistik Hohe 1500 Partner Discounts auf Plattform Markenartikel Zulieferer Digital Factory Infrastruktur vp Privater Club: Emotionales Logistik Shopping Mitarbeiter Daniel Trautmann 17 Quelle: Osterwalder (2010)
  • 18. 3.2. Value Proposition Verkauf von Überschüssen Kauf von Markenware •Zusätzliche Erlöse um 30 - 70% reduziert •Liquidität •Geringere Lagerbestände Wahrung der Corporate Identity Exklusivität Marketingkanal •Privilegierter Kunde •Emotionales Shopping Inform. über Kundenbedürfnisse 18
  • 19. 3.2. Value Proposition Erfolgreiche Nutzung der Potentiale der Netzökonomie Unternehmenssicht Kundensicht • Hohe Nachfrage • Einfacher Zugang zu • Schnelle globale Ausrichtung preisreduzierten Markenartikeln • Geringe Kosten für Präsentation • Große Auswahl und Marketing der Produkte • 24 /7 Shopping • Schneller Kaufprozess Anlehnung an Timmers (1998) 19
  • 20. 3. Geschäftsmodellanalyse Erfolgsfaktoren für Vante Privee laut Granjon Gefahren vorbeugen Erfolgsfaktoren Herausforderungen •Wirtschaftlichkeit-BM • Interne Investmens •Einen juristischen •Transparenz des (200 data processing Standpunkt gegen Unternehmens Systeme, 18 Design unfaire Praktiken •Möglichkeiten und Studios…) vertreten Limits des Internets • Hohe Lieferqualität •Regelmäßig über die kennen (Partnerschaft mit den besten Lieferanten) gesetzlichen •Vertrauen zu Lieferanten Entwicklungen des • Den besten Telefonservice und Kunden eCommerce informieren bieten • Den besten Mailservice bieten Quelle: http://www.journaldunet.com (2005) 20
  • 21. 3. Geschäftsmodellanalyse (Osterwalder) Lieferantenbetreung E-Mail Präsentation Telefon •Überwiegend Logistik Hohe Frauen 1500 Partner Discounts auf Internet Marken-artikel •40+ Plattform Zulieferer •Modebewusste •Markenbewusste Digital Factory Privatpersonen Infrastruktur vp Privater Club: Vente-privee.de Emotionales Logistik Shopping Logistik Mitarbeiter Infrastruktur ventee-privee.de Provisionsanteil Infrastruktur Digital Factory Logistik Marketing-Analysen 21 Quelle: Osterwalder (2010)
  • 22. 3.3. Revenue Streams Erlösmodell Geschäftsmodell- Service Erlösmodell Ausprägung Typ Vente Transaktionsabhängige indirekte Verkauf von vergünstigten Commerce Privee Erlöse Waren/Provisionsanteil Transaktionsabhängige indirekte Verkauf von Rosedeal Commerce Erlöse Gutscheinen/Provisionsanteil Kunde kauft Überweisung des Marken erhalten Hoher Cashflow Kaufbetrages des Kunde erhält Anteil des Markenware zu Kunden an Vente Ware Kaufbetrages von Geringe einem Festpreis Privee Vente Privee Kapitalbindung Anlehnung an Wirtz (2001) 22
  • 23. Gliederung 1. Das Unternehmen 1. Kennzahlen 2. Meilensteine 2. Geschäftsmodelle 1. Online-Shopping-Club 2. Rosedeal 3. Geschäftsmodellanalyse 1. Key Resources 2. Value Proposition 3. Revenue Streams 4. Herausforderungen 5. Wettbewerber 1. Europa 2. Nordeuropa 3. Kennzahlen 6. Ausblick Daniel Trautmann 23
  • 24. 4. Herausforderungen Zunehmende Konkurrenz • Erhöhte Nachfrage nach günstiger Markenware • Geringere Anzahl an verfügbarer Markenware • Steigende Bedeutung der Customer Value Geringere Anzahl an verfügbarer Ware • Unter anderem Produktionsrückgang der Hersteller Quelle: www.businessoffashion.com(2011) 24
  • 25. Gliederung 1. Das Unternehmen 1. Kennzahlen 2. Meilensteine 2. Geschäftsmodelle 1. Online-Shopping-Club 2. Rosedeal 3. Geschäftsmodellanalyse 1. Key Resources 2. Value Proposition 3. Revenue Streams 4. Herausforderungen 5. Wettbewerber 1. Europa 2. Nordeuropa 3. Kennzahlen 6. Ausblick Daniel Trautmann 25
  • 26. 5.1. Wettbewerber Europa Quelle: www.gruenderszene.de (2010) 26
  • 27. 5.2. Wettbewerber Nordamerika Quelle: www.gruenderszene.de (2010) 27
  • 29. 5.3. Kennzahlen Online Shopping Club Mitglieder/Million Schwerpunkt Verwandschaft Vente-Privee 13,6 Mode, Accessoires, Wohnen uvm. BuyVIP 7 Mode, Accessoires, Wohnen uvm. Amazon brands4friends 4,5 Mode, Accessoires, Wohnen uvm. ebay Private Outlet 4 Mode, Accessoires, Wohnen uvm. Hautelook 4 Mode , Accessoires, Kinderkl., Pflege. Nordstrom Gilt Group 3,5 Haushalt, Mode, Lebensmittel, Reisen fab.de 2,3 Design, Lifestyle uvm. limango 2 Damenkleiung, Babyaustattung, Kinderkl. OTTO Group pauldirekt 1,3 Elektronik, Haushalt, Kleidung uvm. Ecommerce Alliance mysportbrands 0,2 Outdoor- und Sportprodukte uvm. Bestsecret 0,15 Mode, Accessoires, Wohnen uvm. Clubsale 0,1 Sportmode, Streetwear, Shoes uvm. Zalando Lounge Mode, Accessoires, Wohnen uvm. Quelle: http://gutschein.readoz.de (2012) 29
  • 31. Gliederung 1. Das Unternehmen 1. Kennzahlen 2. Meilensteine 2. Geschäftsmodelle 1. Online-Shopping-Club 2. Rosedeal 3. Geschäftsmodellanalyse 1. Key Resources 2. Value Proposition 3. Revenue Streams 4. Herausforderungen 5. Wettbewerber 1. Europa 2. Nordeuropa 3. Kennzahlen 6. Ausblick Daniel Trautmann 31
  • 32. 6. Ausblick Etablierung in den USA Weiterentwicklung von Promotionaktionen für Neue Produktsektoren, insb. Cross Channeling Künstler und Marken immaterielle Güter Weiterentwicklung des M- Webvideos zur Dienstleistungen für Höchste Priorität: Logistik, Commerce Produktpräsentation Unternehmen Qualität, Customer Service Daniel Trautmann 32
  • 33. 6. Ausblick Etablierung in den USA Weiterentwicklung von Promotionaktionen für Neue Produktsektoren, Weiterentwicklung des Cross Channeling Künstler und Marken insb. immaterielle Güter M-Commerce Webvideos zur Höchste Priorität: Dienstleistungen für Produktpräsentation Qualität, Logistik, Unternehmen Customer Service "And we can't buy traffic. It's impossible to buy traffic! What does it matter if someone comes into your shop? What you need to understand is why he comes into your shop! Hundreds of millions of dollars of VC money aren't going to change that.‚ 33 Jacques-Antoine Granjon, 2011
  • 34. Vielen Dank Offene Fragen? Daniel Trautmann 34