Das Dokument analysiert das Phänomen des Status-Sharings aus der Perspektive der Tätigkeitstheorie und hebt hervor, dass Status-Sharing eine bewusste Externalisierung von Handlungen darstellt. Es wird festgestellt, dass Status-Sharing ein Produkt der zunehmenden Vernetzung und Beschleunigung in der Wirtschaft ist und als Mittel für die Unternehmensanwendung dient. Schlussfolgernd sind verhaltenswissenschaftliche Analysemodelle hilfreich, um das Verständnis von Social Software zu fördern.