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Spirituelle
Architektur
Inspirierende und
Ausstrahlende Orte




         Seebensteiner Gespräche
         Arbeitskreis Architektur
         PLANUNGSBÜRO PAIDEUMA
         DI REINHARD HESSE
• Das Wissen der Alten neu
  entdeckt –  Alte Orte der Kraft
• Neolithische
  Bauten – Menhire, Dolmen,
  Steinkreise, Pyramiden, Raum- Zeit-
  Maßsysteme, Sternbilder
  „Unerklärliches“            
• Die Welt im Wandel – Neue
  Orte der Kraft entstehen lassen
• Der Paideuma-Dom – Eine
  spirituelle Planung  www.domhaus.at
• Räume des Friedens  
  Energetisch Zentrumsfindung

           Themenüberblick
           & das Platonische Jahr       25 920 J/ 1/12 =
           2160J
Malta Sonnwendsteinkreis Mnajdra
Dolmen v. Newgrange
Menhir v. Kerloas & Steinkreise v. Er Lannic
Stonehenge, ein Tempel für die Ewigkeit
Cheops - Sphinx - Orion
Theotiuacan & Hunab
Matchu Pitchu & Sacsayhuaman
Nasca Linien & Osterinsel
            „ der Nabel der Welt „
Sternstraßen
Alte Maßsysteme in alten Bauwerken wiederspiegeln die Dimensionen der ganzen Welt.
                   Die Maßeinheit waren erdkommensurable Einheiten
     Stonehenge, die Cheopspyramide, mexikanische Pyramiden und viele Andere auf der Welt
     sind astronomische Bauwerke, wo die Menschen - Raum -Zeit lokalisierten.

  Megalith Bauten u. Pyramiden dienten als Landkarten von Stern Konstellationen
      ,den keiner hätte planen können ohne vorher die ganze Welt zu überschauen .
 Ohne Wissen u. Beobachtung der Präzession- der langsamen Bewegung der Sternbilder
                             hätten sie das nicht gekonnt .
                 Wir können das erst heute mit den modernen Messtechniken nachweisen

                   Die Osterinsel, als der Nabel der Welt beschrieben,
                 liegt 144 ° östlich von Ankor u. 144 °westlich von Gizeh,
         als ein Netzwerk zusammenhängender Orte das die Vorfahren nutzten
                                  um die Erde zu vermessen.
        Wenn eine Kultur zur Ende der Eiszeit unterging, hätten die Überlebenden
                  sicher eine Motiv gehabt um in Verbindung zu bleiben
          das Erbe als Wissen zu bewahren auf diesen Punkten zu erbauen..


                       Alte Raum- Zeit Maßsysteme
                       durch Sternen Astronomie
EINE GEOMANTISCHE
GESCHICHTE:

Sie handelt von menschlicher
Wandlung,
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Handelt von Harmonie und
feinstofflicher Wirkung.

„Durch meine Ordnung kann sich
die Natur an ihre eigene 0rdnung
erinnern.“




                           Die Welt im Wandel
Analoges Wahrnehmen ist ein ganzheitliches Wahrnehmen
                    „ Wie oben so unten, wie innen so außen   *„
    Es ist ein Wahrnehmen aus dem Herzen, ist in Resonanz mit mir
       spricht in Symbolen, erfordert in aller Wachheit hinsehen- hinhören,
                   ein-fühlen was in der Wirklichkeit jetzt da ist.
  ein Intuitives erkennen hinter den Zusammenhängen der Wirklichkeit
                 und dann in neue äußere Gestaltung umzusetzen.

Die Vorstellung, ein Ort heilender Kraft sei nur eine Kathedrale oder
                     ein Tempel ist ein begrenztes Bild.
Wir selbst sind wandelnde Tempel und selbst ein Ort der Kraft .

     Energetische Architektur bedeutet das ganze Energiefeld
                            miteinzubeziehen
       auch die Bewohner und ihre Lebensgeschichten zu berücksichtigen.
   Ein Ort heilender Kraft ist dort , wo die Mitte des Menschen
               mit der Mitte des Gebauten übereinstimmt.
                                     Neue Orte der Kraft
                  *18 Atemzüge machen wird    in der Minute, 25900 Atemzüge am Tag, 72
                           Jahre ein mittleres Lebensalter = 1° der Präsession
Energiemuster
Drunvalo schreibt am Vorwort seine Buches
                  „Die Blume des Lebens “
„Lange bevor Sumeria existierte, bevor die Ägypter Saqqara errichtete,
bevor das Indus Tal zur Blüte gelangte,
   lebte der Geist im Körper der Menschen und tanzte in Hochkulturen.
                      Die Sphinx kennt die Wahrheit.
  Wir sind viel mehr als wir wissen. Es ist nur in Vergessenheit
                                 geraten.

Die Blume des Lebens war und ist etwas, was allen Lebewesen bekannt ist.
      Alle Formen von Leben, nicht nur hier, sondern überall wussten,
                    es war das Schöpfungsmuster .
      Der Große Geist hat uns diesem Bild entsprechend geschaffen.
 Vor langer Zeit stürzten wir von einem sehr hohen Bewusstseinszustand
                        in eine erheblich niedrigeren
     und erst jetzt kommt die Erinnerung an damals an die Oberfläche.
 Die Geburt unseres neuen alten Bewusstseins hier auf Erden wird uns für
            immer verändern und das Gewahrsein zurückgeben,
                dass es wirklich nur einen Großen Geist gibt.
   Alles Bewusstsein,- auch das menschliche basiert ausschließlich auf
               heiligen geometrischen Figuren

                                 Die Blume des Lebens
                                         Drunvalo Melchizedek
Auroville
Damanhur - Tempel der Menschheit
Gemeinschaft, Spiritualität, Forschung & Aktion
PAIDEUMA DOME
    energetische Bauformen
    harmonisierende Räume



  Visionen zukünftigen Bauens
  Wohnen-Arbeiten-
Kommunikation



                    Planungsbüro Paideuma
„Alles was die Kraft
 der Welt bewirkt
vollzieht
 sich in einem Kreis.“

„Alles strebt danach
 rund zu sein.“




                         Energiekreis
DER UR-RAUM
„Der ungeteilte Raum
ist die UR- Form des
gebauten Raumes.“




                       Ungeteilter Raum
Geodätischer Dom
      B. FULLER DOM
Vision im Land der
HOPI- Indianer…..

„Wenn Menschen
 sich nicht mehr im
Kreis
 verständigen können,
 verliert der Einzelne
 den Anschluss zum
 Ganzen…..“


                         Vision zum Dom
Formenvielfalt:
vom Ei …
 …zur
Kugelform



              Ei-Primdom-Quartendom-
                     Quintendom
1. Paideuma
GARTENDOM 1983-84
DER „GOLDENE SCHNITT“

„Harmonie “ die in der Natur
so deutlich zum Tragen
kommt,
hat in unserem
gesellschaftlichen
Leben eine wesentliche Rolle .



                                 Harmoniegesetz
Harmoniegesetz
Dom. Cheops- Pyramide, Natur, Mensch, GS Kugelschnitt
Der hochtönende, der tieftönende
        der GS Tonraum
5




         8




Der Ton-Raum
     1,1,2,3,5,8,13,21,34
Paideuma Dom Struktur

Proportionen:
D : H = 8 : 5 Einheiten
Grundmaß 1,06 m /
Einheit

Musikalisch:
12 Wurzel aus 2=1,0594
chromatischer
Halbtonschritt

Geometrisch:
Wurzel aus 9 : 8 =
1,0606

                          Das Grundmaß
Der Paideuma Planungsraster
Kompost & Wald-Dom
Dom und Resonanzkörper
Unter „Paideuma“ versteht Frobenius
die Kulturseele.

„Nicht der Wille des Menschen bringt die
Kultur hervor, sondern die Kultur durchlebt
den Menschen.“
„Menschliche Kultur – ein selbstständiges
organisches Wesen.“
„Kulturformen sind eigenen
Wachstumsprozessen unterworfen und
entsprechen dem Entwicklungswerdegang
des menschlichen Individuums.“




                                    der Paideuma-Dom
Paideuma und der Mensch
Der künstlerisch intuitive Mensch
sucht den Reichtum lebendiger
seelischer Regungen, das
Paideuma
„bewusst“ zu leben.
Der natürliche Lebensraum übt einen
bedeutenden Einfluss auf die
Lebenskraft und auf das
Seelenraumgefühl aus.

Paideuma und die Umwelt

Die menschliche Seele braucht einen
Umraum, wo sie sich geborgen fühlt ,
wo sie aber auch die Möglichkeit
findet, frei mit anderen Menschen zu
kommunizieren, um voneinander zu
lernen.

                                       Mensch & Umraum
Seminardom Wienerwald
Seminardom Wienerwald
Der mobile Dom
Laserdom Wien, Skidom Nassfeld
Gartendom & Terrassendom
Leichtgerüstdom
Seminardom bei Ulm
 www.ewige-steine.de
Veranstaltungsdom Peuerbach/OÖ
        www.free-dom.at
Paideuma Bürodom in Balbersdorf
       www.domhaus.at
1. Schalendom 4.77 Amstetten
Dom 10 Hamburg
 www.pentaion.de
Dom 6 Hamburg, Dom 8 Ostsee
Domhaus mit Bürodom 6
Sterndome
Zukunftsvisionen: der Wohnstern
Arbeiten- Wohnen- Kommunizieren
1.) Seelenraum- Lebensraum:
Das Geborgenheitsgefühl und Gefühl der Weite.
2.) energetischer Körperraum:
Die Form passt sich dem menschlichen Energiefeld optimal an.
3.) akustischer Wahrnehmungsraum:
Die besondere Akustik ist Kennzeichen einer fließenden
Raumform.
4.) fühlbarer Erfahrungsraum:
Erinnern können wir uns, wenn wir uns an den „INNEREN
RAUM „ in uns wenden. Den Indianern galt ihre „Höhle“ als
Erfahrungsraum.
5.) spannungsfreier Raum:
Die fließende, spannungsfreie Form des Domes fördert
Kreativität.
6.) multifunktionaler, ökonomischer -ökologischer Raum:
Ein baubiologisch gebauter, mobiler, schwingender
Raumkörper, der höchsten Druckbelastungen standhält. Das
optimale Verhältnis von Hülle zu Volumen spart Energie.


                         die „12 Räume“ in uns
7.) Gemeinschaft.- u. Begegnungsraum:
Der Dom vermittelt uns ein Gefühl der
Gemeinsamkeit.
8.) heilender, harmonisierender Raum:
Der Paideuma Domraum ist die „Homöopathie der
Architektur“.
9.) spiritueller Raum:
Die zeitlose Urform einer spirituellen Architektur hat
Ursprungs- Erinnerung.-u. Symbolcharakter.
10.) Orientierungsraum:
Die energetische Wirkung unterstützt die
Harmonisierung beider Gehirnhälften als Möglichkeit
sich neu zu orientieren.

11.) Freundschaftsraum:
Der DOM ist Sprach -u. Kommunikationsraum.
Ganzheitliches Denken als Voraussetzung für eine
neue Art der Freundschaft.
12.) Ruhe und Meditationsraum:

                              die „12 Räume“ in uns
Der Dom fördert die meditative Kraft des Menschen.
Arbeit für den Frieden
Der Paideuma – Dom
eine harmonisierende Architekturform

Heute, im Übergang zu einer neuen Lebens- und
Gestaltungsform, einem Erwachen jedes Menschen
zu seiner Selbstbestimmung, erkennt sich der Mensch
als Teil der Schöpfung .

In der modernen Architektur fehlt es an energetisch,
harmonisierenden Orten.

Die Form der „Kuppel“ kann uns dabei als Werkzeug
dienen
und den Menschen zu seinen irdischen Wurzeln
bringen



                     „Aufbruch in die neue Zeit“

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Spirituelle Architektur

  • 1. Spirituelle Architektur Inspirierende und Ausstrahlende Orte Seebensteiner Gespräche Arbeitskreis Architektur PLANUNGSBÜRO PAIDEUMA DI REINHARD HESSE
  • 2. • Das Wissen der Alten neu entdeckt –  Alte Orte der Kraft • Neolithische Bauten – Menhire, Dolmen, Steinkreise, Pyramiden, Raum- Zeit- Maßsysteme, Sternbilder „Unerklärliches“             • Die Welt im Wandel – Neue Orte der Kraft entstehen lassen • Der Paideuma-Dom – Eine spirituelle Planung  www.domhaus.at • Räume des Friedens   Energetisch Zentrumsfindung Themenüberblick & das Platonische Jahr 25 920 J/ 1/12 = 2160J
  • 5. Menhir v. Kerloas & Steinkreise v. Er Lannic
  • 6. Stonehenge, ein Tempel für die Ewigkeit
  • 7. Cheops - Sphinx - Orion
  • 9. Matchu Pitchu & Sacsayhuaman
  • 10. Nasca Linien & Osterinsel „ der Nabel der Welt „
  • 12. Alte Maßsysteme in alten Bauwerken wiederspiegeln die Dimensionen der ganzen Welt. Die Maßeinheit waren erdkommensurable Einheiten Stonehenge, die Cheopspyramide, mexikanische Pyramiden und viele Andere auf der Welt sind astronomische Bauwerke, wo die Menschen - Raum -Zeit lokalisierten. Megalith Bauten u. Pyramiden dienten als Landkarten von Stern Konstellationen ,den keiner hätte planen können ohne vorher die ganze Welt zu überschauen . Ohne Wissen u. Beobachtung der Präzession- der langsamen Bewegung der Sternbilder hätten sie das nicht gekonnt . Wir können das erst heute mit den modernen Messtechniken nachweisen Die Osterinsel, als der Nabel der Welt beschrieben, liegt 144 ° östlich von Ankor u. 144 °westlich von Gizeh, als ein Netzwerk zusammenhängender Orte das die Vorfahren nutzten um die Erde zu vermessen. Wenn eine Kultur zur Ende der Eiszeit unterging, hätten die Überlebenden sicher eine Motiv gehabt um in Verbindung zu bleiben das Erbe als Wissen zu bewahren auf diesen Punkten zu erbauen.. Alte Raum- Zeit Maßsysteme durch Sternen Astronomie
  • 13. EINE GEOMANTISCHE GESCHICHTE: Sie handelt von menschlicher Wandlung, vom Heilen des Menschen und der ihn umgebenden Natur, Handelt von Harmonie und feinstofflicher Wirkung. „Durch meine Ordnung kann sich die Natur an ihre eigene 0rdnung erinnern.“ Die Welt im Wandel
  • 14. Analoges Wahrnehmen ist ein ganzheitliches Wahrnehmen „ Wie oben so unten, wie innen so außen *„ Es ist ein Wahrnehmen aus dem Herzen, ist in Resonanz mit mir spricht in Symbolen, erfordert in aller Wachheit hinsehen- hinhören, ein-fühlen was in der Wirklichkeit jetzt da ist. ein Intuitives erkennen hinter den Zusammenhängen der Wirklichkeit und dann in neue äußere Gestaltung umzusetzen. Die Vorstellung, ein Ort heilender Kraft sei nur eine Kathedrale oder ein Tempel ist ein begrenztes Bild. Wir selbst sind wandelnde Tempel und selbst ein Ort der Kraft . Energetische Architektur bedeutet das ganze Energiefeld miteinzubeziehen auch die Bewohner und ihre Lebensgeschichten zu berücksichtigen. Ein Ort heilender Kraft ist dort , wo die Mitte des Menschen mit der Mitte des Gebauten übereinstimmt. Neue Orte der Kraft *18 Atemzüge machen wird in der Minute, 25900 Atemzüge am Tag, 72 Jahre ein mittleres Lebensalter = 1° der Präsession
  • 16. Drunvalo schreibt am Vorwort seine Buches „Die Blume des Lebens “ „Lange bevor Sumeria existierte, bevor die Ägypter Saqqara errichtete, bevor das Indus Tal zur Blüte gelangte, lebte der Geist im Körper der Menschen und tanzte in Hochkulturen. Die Sphinx kennt die Wahrheit. Wir sind viel mehr als wir wissen. Es ist nur in Vergessenheit geraten. Die Blume des Lebens war und ist etwas, was allen Lebewesen bekannt ist. Alle Formen von Leben, nicht nur hier, sondern überall wussten, es war das Schöpfungsmuster . Der Große Geist hat uns diesem Bild entsprechend geschaffen. Vor langer Zeit stürzten wir von einem sehr hohen Bewusstseinszustand in eine erheblich niedrigeren und erst jetzt kommt die Erinnerung an damals an die Oberfläche. Die Geburt unseres neuen alten Bewusstseins hier auf Erden wird uns für immer verändern und das Gewahrsein zurückgeben, dass es wirklich nur einen Großen Geist gibt. Alles Bewusstsein,- auch das menschliche basiert ausschließlich auf heiligen geometrischen Figuren Die Blume des Lebens Drunvalo Melchizedek
  • 18. Damanhur - Tempel der Menschheit Gemeinschaft, Spiritualität, Forschung & Aktion
  • 19. PAIDEUMA DOME energetische Bauformen harmonisierende Räume Visionen zukünftigen Bauens Wohnen-Arbeiten- Kommunikation Planungsbüro Paideuma
  • 20. „Alles was die Kraft der Welt bewirkt vollzieht sich in einem Kreis.“ „Alles strebt danach rund zu sein.“ Energiekreis
  • 21. DER UR-RAUM „Der ungeteilte Raum ist die UR- Form des gebauten Raumes.“ Ungeteilter Raum
  • 22. Geodätischer Dom B. FULLER DOM
  • 23. Vision im Land der HOPI- Indianer….. „Wenn Menschen sich nicht mehr im Kreis verständigen können, verliert der Einzelne den Anschluss zum Ganzen…..“ Vision zum Dom
  • 24. Formenvielfalt: vom Ei … …zur Kugelform Ei-Primdom-Quartendom- Quintendom
  • 26. DER „GOLDENE SCHNITT“ „Harmonie “ die in der Natur so deutlich zum Tragen kommt, hat in unserem gesellschaftlichen Leben eine wesentliche Rolle . Harmoniegesetz
  • 27. Harmoniegesetz Dom. Cheops- Pyramide, Natur, Mensch, GS Kugelschnitt
  • 28. Der hochtönende, der tieftönende der GS Tonraum
  • 29. 5 8 Der Ton-Raum 1,1,2,3,5,8,13,21,34
  • 30. Paideuma Dom Struktur Proportionen: D : H = 8 : 5 Einheiten Grundmaß 1,06 m / Einheit Musikalisch: 12 Wurzel aus 2=1,0594 chromatischer Halbtonschritt Geometrisch: Wurzel aus 9 : 8 = 1,0606 Das Grundmaß
  • 34. Unter „Paideuma“ versteht Frobenius die Kulturseele. „Nicht der Wille des Menschen bringt die Kultur hervor, sondern die Kultur durchlebt den Menschen.“ „Menschliche Kultur – ein selbstständiges organisches Wesen.“ „Kulturformen sind eigenen Wachstumsprozessen unterworfen und entsprechen dem Entwicklungswerdegang des menschlichen Individuums.“ der Paideuma-Dom
  • 35. Paideuma und der Mensch Der künstlerisch intuitive Mensch sucht den Reichtum lebendiger seelischer Regungen, das Paideuma „bewusst“ zu leben. Der natürliche Lebensraum übt einen bedeutenden Einfluss auf die Lebenskraft und auf das Seelenraumgefühl aus. Paideuma und die Umwelt Die menschliche Seele braucht einen Umraum, wo sie sich geborgen fühlt , wo sie aber auch die Möglichkeit findet, frei mit anderen Menschen zu kommunizieren, um voneinander zu lernen. Mensch & Umraum
  • 38. Der mobile Dom Laserdom Wien, Skidom Nassfeld
  • 41. Seminardom bei Ulm www.ewige-steine.de
  • 43. Paideuma Bürodom in Balbersdorf www.domhaus.at
  • 44. 1. Schalendom 4.77 Amstetten
  • 45. Dom 10 Hamburg www.pentaion.de
  • 46. Dom 6 Hamburg, Dom 8 Ostsee
  • 50. 1.) Seelenraum- Lebensraum: Das Geborgenheitsgefühl und Gefühl der Weite. 2.) energetischer Körperraum: Die Form passt sich dem menschlichen Energiefeld optimal an. 3.) akustischer Wahrnehmungsraum: Die besondere Akustik ist Kennzeichen einer fließenden Raumform. 4.) fühlbarer Erfahrungsraum: Erinnern können wir uns, wenn wir uns an den „INNEREN RAUM „ in uns wenden. Den Indianern galt ihre „Höhle“ als Erfahrungsraum. 5.) spannungsfreier Raum: Die fließende, spannungsfreie Form des Domes fördert Kreativität. 6.) multifunktionaler, ökonomischer -ökologischer Raum: Ein baubiologisch gebauter, mobiler, schwingender Raumkörper, der höchsten Druckbelastungen standhält. Das optimale Verhältnis von Hülle zu Volumen spart Energie. die „12 Räume“ in uns
  • 51. 7.) Gemeinschaft.- u. Begegnungsraum: Der Dom vermittelt uns ein Gefühl der Gemeinsamkeit. 8.) heilender, harmonisierender Raum: Der Paideuma Domraum ist die „Homöopathie der Architektur“. 9.) spiritueller Raum: Die zeitlose Urform einer spirituellen Architektur hat Ursprungs- Erinnerung.-u. Symbolcharakter. 10.) Orientierungsraum: Die energetische Wirkung unterstützt die Harmonisierung beider Gehirnhälften als Möglichkeit sich neu zu orientieren. 11.) Freundschaftsraum: Der DOM ist Sprach -u. Kommunikationsraum. Ganzheitliches Denken als Voraussetzung für eine neue Art der Freundschaft. 12.) Ruhe und Meditationsraum: die „12 Räume“ in uns Der Dom fördert die meditative Kraft des Menschen.
  • 52. Arbeit für den Frieden
  • 53. Der Paideuma – Dom eine harmonisierende Architekturform Heute, im Übergang zu einer neuen Lebens- und Gestaltungsform, einem Erwachen jedes Menschen zu seiner Selbstbestimmung, erkennt sich der Mensch als Teil der Schöpfung . In der modernen Architektur fehlt es an energetisch, harmonisierenden Orten. Die Form der „Kuppel“ kann uns dabei als Werkzeug dienen und den Menschen zu seinen irdischen Wurzeln bringen „Aufbruch in die neue Zeit“