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„Wegweiser für eine
   sinn-volle und
    erfolgreiche
 Lebensführung –
Balance im Kleinen
  und im Großen“
Rahmen.
Keine Wahrheiten sondern meine
persönlichen Sichtweisen.
Es gibt nichts Neues.
Kein Vortrag sondern Workshop.
    Impulse – Aussagen & Mini-
    Übungen.
    Kurzaustausch darüber und –
    Dialog mit einer zweiten Person
    oder im Plenum.
    Meine persönliche Sichtweise.
Einladung zum „Baldur-Prinzip“.
Ankommen &
Austauschen.
Name & „Sonstiges“.
Was bedeutet für mich Balance?
Was tue ich bewusst für meine
Persönliche Balance?
Was war einer meiner größten
Persönlichen Erfolge?
Entwicklung und
Veränderung…
… braucht Zeit und Energie

… und …

…Kann in einem ersten Schritt
Irritation, Verwirrung, Verunsicherung,
Verärgerung, Enttäuschung,
Abwehrhaltung, Unzufriedenheit, …
mit sich bringen.

„Bewusstsein ist Schöpfung.“
Die Hermetischen
Prinzipien.
Prinzip der Geistigkeit.
… der Entsprechung.
… der Schwingung.
…von Ursache und Wirkung.
… der Polarität.
… des Rhythmus.
… der Geschlechtlichkeit.
Übung.

Bitte atmen Sie bewusst, und zwar
derart, dass …
Sie einen Atemzug einatmen und dann
…
10 Atemzüge der selben Länge des
eingeatmeten Zugs ausatmen.
BITTE ATMEN SIE


JETZT!!!!!!
Prinzip des
Rhythmus.

„Alles fließt aus und ein,
alles hat seine Gezeiten,
alle Dinge steigen und fallen,
das Schwingen des Pendels zeigt sich
in allem;
das Maß des Schwungs nach rechts
ist das Maß des Schwungs nach links;
Rhythmus kompensiert.“
Austauschen.

Welche sind meine Erkenntnisse?
Womit kann ich viel /sehr viel &
Womit kann ich wenig / gar nichts
anfangen?
Was ist meine Quintessenz aus dem
Erfahrenen und Gehörten?
Übung.

Sicherheitsregel: Sie alleine
entscheiden, ob die folgende Übung
für Sie gefährlich und zu Verletzung
führen kann.
Bitte springen Sie am Platz auf dem
rechten Bein.
Bitte springen Sie am Platz auf dem
linken Bein.
Bitte heben Sie abwechselnd das
rechte und das linke Bein.
Prinzip der Polarität.
„Alles ist zwiefach,
alles hat zwei Pole,
alles hat sein Paar von Gegen-
sätzlichkeiten;
gleich und ungleich ist dasselbe;
Gegensätze sind identisch in der
Natur, nur verschieden im Grad;
Extreme berühren sich;
alle Wahrheiten sind nur halbe
Wahrheiten;
alle Widersprüche können miteinander
in Einklang gebracht werden.“
Prinzip der Polarität.
1. Schritt:
Annehmen der Gegensätzlichkeiten
wie sie sind, als zum Leben
dazugehörig, als GANZ machend und
„Loslassen“ von dem, wie ich es jetzt
gerne unbedingt anders hätte.
2. Schritt
Bewusst entscheiden, welche
konkreten Schritte und Handlungen ich
setze.
??????????

Maximierung
Führt zu
Minimierung.


What about
Optimierung?!
„In der Natur…



… ist Wachstum ein Mittel zur
Erreichung der optimalen Größe.“             –
Leopold Kohr, österreichischer Nationalökonom
und Nobelpreisträger
Austauschen.

Welche sind meine Erkenntnisse?
Womit kann ich viel /sehr viel &
Womit kann ich wenig / gar nichts
anfangen?
Was ist meine Quintessenz aus dem
Erfahrenen und Gehörten?
Was hat uns der Herr
auf diesem Bild zu
sagen?
Übung.
Nehmen Sie bitte ein Stück
Papier und zerknüllen Sie
dieses zu einem „Papier-
Knödel“.
Legen Sie diesen vor sich hin
auf den Boden.
Die Goldene Regel –
das Gesetz der Fülle.

„Was du willst, das andere dir tun, das
tue diesen zuerst.“


„Leo Tolstoi – „Gesetz der
Gegenseitigkeit“ . Nennt „die Goldene
Regel das einzige Mittel, die
gemeinsame Wohlfahrt aller
Menschen und Völker herbeizuführen.“
Eigenver-
ANTWORT-ung
leben.
Tendenziell eher Keine
Warum-Frage!
… Sondern …
Akzeptieren – führt in die
Gegenwart.
Klarheit über die eigenen
Ziele, Werte & Prioritäten.
Was kann ICH tun?
Was hat uns der Herr
auf diesem Bild zu
sagen?

„Mensch halt ein, wo läufst du hin, der
„Himmel“ ist in dir, suchst du ihn
anderswo, du fehlst ihn für und für.“
Angelus Silesius
Austauschen.

Welche sind meine Erkenntnisse?
Womit kann ich viel /sehr viel &
Womit kann ich wenig / gar nichts
anfangen?
Was ist meine Quintessenz aus dem
Erfahrenen und Gehörten?
1 Handvoll Tips für den Alltag.
Micro-Praxis
Ganz bewusst bei sich – beim
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Täglich 10-20 Mal.
zu je 10-20 Sekunden.
Bewusster START – bewusstes
STOP.
„Wenn du es eilig hast, dann
gehe langsam.“ –
„Das Leben ist JETZT!“
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Die Aufmerksamkeit auf den
eigenen Atem lenken.
3 min aufwärts.
Passender Ort.
Am besten in der Früh – „der
Morgen ist das Ruder des
Tages“.
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Wovon in meinem Leben
kann / darf / soll ich
loslassen?
Mental – Zorn, Wut Ärger,
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Materielles.
„GEBEN & NEHMEN im
Ausgleich!“
In Bewegung
 bleiben.

Statt Lift / Rolltreppen …
… Treppen-Steigen.
Bewegt Pausen machen.
Täglich an der frischen Luft
bewegen.
Mag. Wolfgang Hackl - Mensch in Bewegung  - "Inspiration & Motivation" 4. Mostviertler Nachhaltigkeitskonferenz", 12. - 13. September 2011, Naturhotel Steinschaler Dörfl
Danke.
The world of today &
tomorrow.


Speed.
Konsum.
Maximierung.
»Less is more

„Perfektion ist nicht dann erreicht,
wenn man nichts mehr hinzufügen,
sondern wenn man nichts mehr
weglassen kann“ – Antoine de Saint
Exupery
Von Herz zu Herz


„On ne voit bien qu`avec
son cœur.“ –
„Man sieht nur mit dem
Herzen gut.“
„Unternehmen suchen immer noch
Mitarbeiter und bekommen immer
wieder nur Menschen.“ Wilhelm Busch
Werte sind …
… das, was uns im Leben wichtig ist.
… eine Art Grundorientierung.
… ein Leitstern.
… uns größtenteils unbewusst.
Das Fundament des menschlichen
Zusammenlebens.
… das, was uns von früh bis spät bei
all unserem DENKEN und HANDELN
lenkt und leitet.
Welche WERTE …
… lassen unsere alltäglichen
zwischenmenschlichen Beziehungen
gelingen?
Welche WERTE …
… lassen unsere alltäglichen
zwischenmenschlichen Beziehungen
gelingen?
Vertrauen.
Ehrlichkeit.
Zuhören.
Empathie.
Wertschätzung.
Kooperation.
Gegenseitige Hilfe.
Teilen.
Liebe.
Bienen.
„Wenn die Biene von der Erde
verschwindet, dann hat der Mensch
nur noch vier Jahre zu leben.“
– Albert Einstein



Rund 90 gängige Obst- und
Gemüsesorten sind von den
Pollenfliegern abhängig.
Und natürlich unzählige andere Tiere
und Pflanzen, die wir und unser
Ökosystem zum Überleben brauchen.
Nachhaltigkeit.

Das Konzept der Nachhaltigkeit
beschreibt die Nutzung eines
regenerierbaren Systems in einer
Weise, dass dieses System in seinen
wesentlichen Eigenschaften erhalten
bleibt und sein Bestand auf natürliche
Weise regeneriert werden kann.
Aspekte der
Nachhaltigkeit.
Im allgemeinen Verständnis setzt sich
der Begriff der Nachhaltigkeit aus drei
Komponenten zusammen, die auch als
3-Säulen-Modell der Nachhaltigkeit
bezeichnet werden.
 die ökologische Nachhaltigkeit.
Die ökonomische Nachhaltigkeit.
Die soziale Nachhaltigkeit.
Die Ökologische
Nachhaltigkeit.
Die ökologische Nachhaltigkeit
umschreibt die Zieldimension, Natur
und Umwelt für die nachfolgenden
Generationen zu erhalten. Dies
umfasst den Erhalt der Artenschutz,
den Klimaschutz, die Pflege von
Kultur- und Landschaftsräumen in ihrer
ursprünglichen Gestalt sowie generell
einen schonenden Umgang mit der
natürlichen Umgebung.
Die Ökonomische
Nachhaltigkeit.
Die ökonomische Nachhaltigkeit stellt
das Postulat auf, dass die
Wirtschaftsweise so angelegt ist, dass
sie dauerhaft eine tragfähige
Grundlage für Erwerb und Wohlstand
bietet.
Von besonderer Bedeutung ist hier der
Schutz wirtschaftlicher Ressourcen vor
Ausbeutung.
Die Soziale
Nachhaltigkeit.
Die soziale Nachhaltigkeit versteht die
Entwicklung der Gesellschaft als einen
Weg, der Partizipation für alle
Mitglieder einer Gemeinschaft
ermöglicht.
Dies umfasst einen Ausgleich sozialer
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  • 1. „Wegweiser für eine sinn-volle und erfolgreiche Lebensführung – Balance im Kleinen und im Großen“
  • 2. Rahmen. Keine Wahrheiten sondern meine persönlichen Sichtweisen. Es gibt nichts Neues. Kein Vortrag sondern Workshop. Impulse – Aussagen & Mini- Übungen. Kurzaustausch darüber und – Dialog mit einer zweiten Person oder im Plenum. Meine persönliche Sichtweise. Einladung zum „Baldur-Prinzip“.
  • 3. Ankommen & Austauschen. Name & „Sonstiges“. Was bedeutet für mich Balance? Was tue ich bewusst für meine Persönliche Balance? Was war einer meiner größten Persönlichen Erfolge?
  • 4. Entwicklung und Veränderung… … braucht Zeit und Energie … und … …Kann in einem ersten Schritt Irritation, Verwirrung, Verunsicherung, Verärgerung, Enttäuschung, Abwehrhaltung, Unzufriedenheit, … mit sich bringen. „Bewusstsein ist Schöpfung.“
  • 5. Die Hermetischen Prinzipien. Prinzip der Geistigkeit. … der Entsprechung. … der Schwingung. …von Ursache und Wirkung. … der Polarität. … des Rhythmus. … der Geschlechtlichkeit.
  • 6. Übung. Bitte atmen Sie bewusst, und zwar derart, dass … Sie einen Atemzug einatmen und dann … 10 Atemzüge der selben Länge des eingeatmeten Zugs ausatmen. BITTE ATMEN SIE JETZT!!!!!!
  • 7. Prinzip des Rhythmus. „Alles fließt aus und ein, alles hat seine Gezeiten, alle Dinge steigen und fallen, das Schwingen des Pendels zeigt sich in allem; das Maß des Schwungs nach rechts ist das Maß des Schwungs nach links; Rhythmus kompensiert.“
  • 8. Austauschen. Welche sind meine Erkenntnisse? Womit kann ich viel /sehr viel & Womit kann ich wenig / gar nichts anfangen? Was ist meine Quintessenz aus dem Erfahrenen und Gehörten?
  • 9. Übung. Sicherheitsregel: Sie alleine entscheiden, ob die folgende Übung für Sie gefährlich und zu Verletzung führen kann. Bitte springen Sie am Platz auf dem rechten Bein. Bitte springen Sie am Platz auf dem linken Bein. Bitte heben Sie abwechselnd das rechte und das linke Bein.
  • 10. Prinzip der Polarität. „Alles ist zwiefach, alles hat zwei Pole, alles hat sein Paar von Gegen- sätzlichkeiten; gleich und ungleich ist dasselbe; Gegensätze sind identisch in der Natur, nur verschieden im Grad; Extreme berühren sich; alle Wahrheiten sind nur halbe Wahrheiten; alle Widersprüche können miteinander in Einklang gebracht werden.“
  • 11. Prinzip der Polarität. 1. Schritt: Annehmen der Gegensätzlichkeiten wie sie sind, als zum Leben dazugehörig, als GANZ machend und „Loslassen“ von dem, wie ich es jetzt gerne unbedingt anders hätte. 2. Schritt Bewusst entscheiden, welche konkreten Schritte und Handlungen ich setze.
  • 13. „In der Natur… … ist Wachstum ein Mittel zur Erreichung der optimalen Größe.“ – Leopold Kohr, österreichischer Nationalökonom und Nobelpreisträger
  • 14. Austauschen. Welche sind meine Erkenntnisse? Womit kann ich viel /sehr viel & Womit kann ich wenig / gar nichts anfangen? Was ist meine Quintessenz aus dem Erfahrenen und Gehörten?
  • 15. Was hat uns der Herr auf diesem Bild zu sagen?
  • 16. Übung. Nehmen Sie bitte ein Stück Papier und zerknüllen Sie dieses zu einem „Papier- Knödel“. Legen Sie diesen vor sich hin auf den Boden.
  • 17. Die Goldene Regel – das Gesetz der Fülle. „Was du willst, das andere dir tun, das tue diesen zuerst.“ „Leo Tolstoi – „Gesetz der Gegenseitigkeit“ . Nennt „die Goldene Regel das einzige Mittel, die gemeinsame Wohlfahrt aller Menschen und Völker herbeizuführen.“
  • 18. Eigenver- ANTWORT-ung leben. Tendenziell eher Keine Warum-Frage! … Sondern … Akzeptieren – führt in die Gegenwart. Klarheit über die eigenen Ziele, Werte & Prioritäten. Was kann ICH tun?
  • 19. Was hat uns der Herr auf diesem Bild zu sagen? „Mensch halt ein, wo läufst du hin, der „Himmel“ ist in dir, suchst du ihn anderswo, du fehlst ihn für und für.“ Angelus Silesius
  • 20. Austauschen. Welche sind meine Erkenntnisse? Womit kann ich viel /sehr viel & Womit kann ich wenig / gar nichts anfangen? Was ist meine Quintessenz aus dem Erfahrenen und Gehörten?
  • 21. 1 Handvoll Tips für den Alltag.
  • 22. Micro-Praxis Ganz bewusst bei sich – beim Tun, beim Atmen, … – sein. Täglich 10-20 Mal. zu je 10-20 Sekunden. Bewusster START – bewusstes STOP. „Wenn du es eilig hast, dann gehe langsam.“ – „Das Leben ist JETZT!“
  • 23. Still Sitzen Die Aufmerksamkeit auf den eigenen Atem lenken. 3 min aufwärts. Passender Ort. Am besten in der Früh – „der Morgen ist das Ruder des Tages“.
  • 24. Bewusstes Loslassen Wovon in meinem Leben kann / darf / soll ich loslassen? Mental – Zorn, Wut Ärger, Enttäuschung. Materielles. „GEBEN & NEHMEN im Ausgleich!“
  • 25. In Bewegung bleiben. Statt Lift / Rolltreppen … … Treppen-Steigen. Bewegt Pausen machen. Täglich an der frischen Luft bewegen.
  • 28. The world of today & tomorrow. Speed. Konsum. Maximierung.
  • 29. »Less is more „Perfektion ist nicht dann erreicht, wenn man nichts mehr hinzufügen, sondern wenn man nichts mehr weglassen kann“ – Antoine de Saint Exupery
  • 30. Von Herz zu Herz „On ne voit bien qu`avec son cœur.“ – „Man sieht nur mit dem Herzen gut.“ „Unternehmen suchen immer noch Mitarbeiter und bekommen immer wieder nur Menschen.“ Wilhelm Busch
  • 31. Werte sind … … das, was uns im Leben wichtig ist. … eine Art Grundorientierung. … ein Leitstern. … uns größtenteils unbewusst. Das Fundament des menschlichen Zusammenlebens. … das, was uns von früh bis spät bei all unserem DENKEN und HANDELN lenkt und leitet.
  • 32. Welche WERTE … … lassen unsere alltäglichen zwischenmenschlichen Beziehungen gelingen?
  • 33. Welche WERTE … … lassen unsere alltäglichen zwischenmenschlichen Beziehungen gelingen? Vertrauen. Ehrlichkeit. Zuhören. Empathie. Wertschätzung. Kooperation. Gegenseitige Hilfe. Teilen. Liebe.
  • 34. Bienen. „Wenn die Biene von der Erde verschwindet, dann hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben.“ – Albert Einstein Rund 90 gängige Obst- und Gemüsesorten sind von den Pollenfliegern abhängig. Und natürlich unzählige andere Tiere und Pflanzen, die wir und unser Ökosystem zum Überleben brauchen.
  • 35. Nachhaltigkeit. Das Konzept der Nachhaltigkeit beschreibt die Nutzung eines regenerierbaren Systems in einer Weise, dass dieses System in seinen wesentlichen Eigenschaften erhalten bleibt und sein Bestand auf natürliche Weise regeneriert werden kann.
  • 36. Aspekte der Nachhaltigkeit. Im allgemeinen Verständnis setzt sich der Begriff der Nachhaltigkeit aus drei Komponenten zusammen, die auch als 3-Säulen-Modell der Nachhaltigkeit bezeichnet werden.  die ökologische Nachhaltigkeit. Die ökonomische Nachhaltigkeit. Die soziale Nachhaltigkeit.
  • 37. Die Ökologische Nachhaltigkeit. Die ökologische Nachhaltigkeit umschreibt die Zieldimension, Natur und Umwelt für die nachfolgenden Generationen zu erhalten. Dies umfasst den Erhalt der Artenschutz, den Klimaschutz, die Pflege von Kultur- und Landschaftsräumen in ihrer ursprünglichen Gestalt sowie generell einen schonenden Umgang mit der natürlichen Umgebung.
  • 38. Die Ökonomische Nachhaltigkeit. Die ökonomische Nachhaltigkeit stellt das Postulat auf, dass die Wirtschaftsweise so angelegt ist, dass sie dauerhaft eine tragfähige Grundlage für Erwerb und Wohlstand bietet. Von besonderer Bedeutung ist hier der Schutz wirtschaftlicher Ressourcen vor Ausbeutung.
  • 39. Die Soziale Nachhaltigkeit. Die soziale Nachhaltigkeit versteht die Entwicklung der Gesellschaft als einen Weg, der Partizipation für alle Mitglieder einer Gemeinschaft ermöglicht. Dies umfasst einen Ausgleich sozialer Kräfte mit dem Ziel, eine auf Dauer zukunftsfähige, lebenswerte Gesellschaft zu erreichen.
  • 40. Balance. Im Leben … Ist kein starrer Zustand, sondern … Ein stets dynamischer Prozess.