Das Dokument behandelt die solidarische Ökonomie als alternative Wirtschaftsform zu Kapitalismus, die sich auf die Nutzung und Verwaltung von Gemeingütern stützt und ökologische sowie soziale Kriterien verfolgt. Wesentliche Aspekte umfassen Selbstverwaltung der Produktionsmittel, die Einheit von Wirtschaft und Politik sowie die Bedeutung von Gemeinschaften und gemeinsamen Ressourcen zur Schaffung einer gerechten Gesellschaft. Strategien zur Stärkung dieser alternativen Produktionsweise beinhalten die Entwicklung von solidarökonomischen Einheiten, sowie die Förderung von ressourcenbasierten Verteilungsmodellen.