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Kompetenzforum Regionalmanagement
Wolnzach, 22. und 23. Oktober 2009.

Communities of Practice in der
Regionalentwicklung. Ein Beispiel
aus der Schweiz.

Sebastian Bellwald, Leiter regiosuisse
Geschäftsleiter Planval AG
regiosuisse…

•   ist die nationale
    Netzwerkstelle für
    Regionalentwicklung.
•   ist seit Anfang 2008
    vom EVD,
    Staatssekretariat für
    Wirtschaft (SECO),
    mit dem Aufbau des
    Wissenssystems
    Regionalentwicklung
    beauftragt.
•   ist finanziert über das
    Programm NRP.
Zum Inhalt des Referats

•   Eine Folie zur NRP (Neue RegionalPolitik der Schweiz).
•   Kurzer Einblick in die Angebote und Tätigkeiten von regiosuisse.
•   Schwerpunkt Communities of Practice (regiosuisse-
    Wissensgemeinschaften).
-   Wie arbeiten wir?
-   Wo stehen wir heute?
-   Mit welchen Herausforderungen sind wir konfrontiert?
Die Neue Schweizer Regionalpolitik (NRP) – seit Januar 2008

                                 •   Die Verantwortung für die
                                     Umsetzung der Ausrichtung 1
                                     (Förderung von Projekten) tragen
                                     die Kantone.
  1
                                 •   Der Bund trägt die Verantwortung
                                     für die Ausrichtungen 2 und 3.
  2                              •   Ausgangspunkt für die konkrete
                                     Umsetzung der Regionalpolitik ist
                                     das Mehrjahresprogramm des
                                     Bundes 2008–2015.
       3                         •   In Abstimmung mit dem Bund
                                     definieren Kantone und Regionen
                                     die detaillierten Umsetzungs-
                                     programme.
Hauptaufgabe von regiosuisse ist das Wissensmanagement

•   Wissen sammeln
•   Wissen aufbereiten
•   Wissen verbreiten


•   Themengebiet: Regionalentwicklung mit Fokus Neue
    Regionalpolitik (NRP).
•   regiosuisse-Team: Netzwerk aus privaten Unternehmen aus der
    ganzen Schweiz. Planval AG als Generalunternehmung.
Ausgangssituation und Kontext von regiosuisse
•   Neues Programm mit geänderten Zielen, vergrössertem
    Programmperimeter (RP seit 1974)
•   Vollzugsverantwortung wechselte vom Bund an die Kantone. Kantone
    im Programmwettbewerb
•   Regionalmanagements flächendeckend in Um- und Neuorganisation
•   Eine Netzwerkstelle Regionalentwicklung: Ein Novum für die Schweiz
•     Geänderte Rollen, neue Prozesse und Strukturen (Unsicherheit)
    Sehr heterogenes Publikum
Instrumente von regiosuisse

•   Verschiedene Instrumente zum Sammeln von Wissen.
•   Verschiedene Instrumente zum Verbreiten von Wissen.
•   In Realität handelt es sich um Mischformen (Sammeln und
    Verbreiten mit unterschiedlicher Gewichtung).
•   Wir bedienen unterschiedliche Lernsettings: Selbststudium,
    bilaterales Gespräch, Kleingruppen mit zwingend aktiver
    Beteiligung, Expertenreferate. (Mischformen).
•   Im Vordergrund steht die Praxis (wie immer…).
www.regiosuisse.ch
Wissensgemeinschaften
Die regiosuisse-Wissensgemeinschaften

•   Der Auftrag war die Lancierung und Umsetzung von 4-6
    Communities of Practice und Communities of Interest.
•   Was ist das genau und wie können wir das umsetzen?


    Begriff Wissensgemeinschaften (alternative Ideen: Lerngruppen,
    Coachinggruppen, …).
    Ein Konzept.
Wissensgemeinschaften

Aufgaben der regiosuisse - Wissensgemeinschaften

•   Mit dem Aufbau von Wissensgemeinschaften unterstützt
    regiosuisse die Regionalentwicklungsakteurinnen und -akteure
    bei der Umsetzung der Neuen Regionalpolitik (NRP) mit einem
    innovativen Arbeitsinstrument.
•   Die Wissensgemeinschaften bieten die Möglichkeit, praxisnahes
    und konkretes Wissen, Erfahrungen und Strategien zur
    Regionalentwicklung und zur NRP auszutauschen und
    aufzuarbeiten.
•   Dies erlaubt, vorhandenes Wissen zu nutzen und
    Wissenslücken zu schliessen.
Wissensgemeinschaften

Aufgabe und Ziel

•   Ziel der regiosuisse-Wissensgemeinschaften ist es, praktisches
    Know-How, konkretes Wissen, Erfahrungen und Strategien
    bezüglich Regionalentwicklung und NRP auszutauschen und
    aufzuarbeiten. Vorhandenes Wissen soll genutzt und
    Wissenslücken geschlossen werden.
•   Die Wissensgemeinschaften bearbeiten konkrete
    Fragestellungen und Probleme, wo immer möglich anhand
    realer Fallbeispiele aus dem Kreis der Teilnehmenden.
Wissensgemeinschaften

Arbeitsweise der vier laufenden Wissensgemeinschaften


•   Drei bis viermal jährlich finden Treffen statt.
•   Die Gruppengrösse beträgt durchschnittlich 10 bis 15 Personen.
•   Die Lebensdauer der regiosuisse-Wissensgemeinschaften wird
    durch die Mitarbeitenden selbst bestimmt, wir erwarten etwa 12
    bis 24 Monate.
•   Die Wissensgemeinschaften werden durch regiosuisse
    organisiert, moderiert und aufbereitet.
•   Teilnahme kostenlos. Weder Spesenvergütung noch Honorar.
Wissensgemeinschaften

Laufende Wissensgemeinschaften
•   «Rolle, Funktion und Aufgaben der Regionen und der
    Regionalmanagerinnen und -manager»
•   «NRP-Umsetzung auf kantonaler Ebene»
•   «Koordination NRP-Sektoralpolitiken – Landwirtschaft, Tourismus und
    Lebensraum»
•   «NRP-Prozessmanagement»

Geplante Wissensgemeinschaft
•   Einbindung der Wirtschaft in die NRP
Wissensgemeinschaften
Arbeit in den
Regionen… (Stand Okt. 09)
Wissensgemeinschaften

Arbeitsweise beim Start der Wissensgemeinschaft
•   Themensammlung an Auftaktveranstaltung (4 Veranstaltungen
    in verschiedenen Landesteilen)

•   Anschreiben der Interessenten per Email

•   1. Sitzung   Themensammlung

•   Evaluierung der Arbeitsthemen durch regiosuisse

•   Ab 2. Sitzung: Bearbeitung der durch die Gruppe gewählten
    Themen, Leitfragen durch regiosuisse
WiGe «Regionen/Regionalmanagement» - Themen
1.      Sitzung         • Themenfindung. Wo haben wir überhaupt
(2. Sept. 08)             Handlungsspielraum?
2. Sitzung              • Rolle der Regionen / RegionalmanagerInnen in der NRP
(19. Nov. 08)
                        • Anforderungsprofil für RegionalmanagerInnen

3. Sitzung              • Werkzeuge und Instrumente
(13. Feb. 09)
                        • Projektmanagement, Moderations- und
                          Begleitungskompetenz
                        • Steuerung und Projektmanagement
                        • Projektstruktur NRP-Projekte
4. Sitzung              • Regionale Stärken – Regionale Wirtschaft
(April/Mai 09)

5. Sitzung              • Zusammenarbeit mit Medien als wichtiger Aspekt der
(August/September 09)     regionalen Entwicklung
Arbeitsweise - Programm, WiGe Kantone 19. Mai 2009
10.30 – 10.40   Eintreffen der Teilnehmenden, Kaffee
                Begrüssung
10.40 – 11.15   Vorstellung des kantonsübergreifenden «Progetto San Gottardo» durch
                Jean-Daniel Mudry, Projektleiter
10.40 – 11.30   Arbeitsblock 1: Kantonsübergreifende Projekte: Grundlegendes,
                Anfangsphase, Projektphase.
                 •   Ziel der Sitzung ist es, einen kurzen, groben Leitfaden zu
                     kantonsübergreifenden Projekten im Rahmen der NRP zusammenzustellen.
12:30 – 13:15   Mittagessen
13:15 – 14:15   Arbeitsblock 2: Weiterarbeit an Fragestellungen zu
                Kantonsübergreifenden Projekten.
14:15 – 14:40   «Austauschfenster»
                 •   Inputs durch Teilnehmende
14.40 – 14:45   Abschluss der Sitzung und Festlegen des nächsten Sitzungsortes.
14:45 – 15:45   «Praxisfenster»: Effiziente Gemeinden als Faktor der wirtschaftlichen
                Entwicklung der Region Frauenfeld. Präsentation durch Herrn H. Egli,
                Regio Frauenfeld
Wissensgemeinschaften
Ergebnisblätter

•   Halten das in den Sitzungen generierte Wissen fest
•   Revisionsprozess durch Teilnehmende
•   Ergänzung des gesammelten Wissens durch Literatur
•   In Deutsch & Französisch
Wissensgemeinschaften

Mitglieder der Wissensgemeinschaften
Wie bewähren sich die Wissensgemeinschaften
als Instrument zur Unterstützung regionaler
Entwicklungsprozesse?
•   Heute arbeiten rund 100 Personen aktiv in den
    Wissensgemeinschaften mit.
•   Mit den unterdessen 12 auf www.regiosuisse.ch verfügbaren
    Ergebnisblättern wird das Erfahrungswissen zu aktuellen und
    zentralen Frage-, bzw. Problemstellungen zur NRP (aber auch
    zur Regionalentwicklung im allgemeinen) zusammengefasst und
    in den Kontext zu aktueller Fachliteratur gestellt.
•   Die Ergebnisse der Wissensgemeinschaften werden im
    Rahmen von nationalen und regionalen Seminaren und
    Konferenzen sowie durch die Mitglieder der
    Wissensgemeinschaften aktiv in die entsprechenden
    Akteursgruppen getragen.
Heutige Situation:
1. viel Information und Wissen
•   In den Wissensgemeinschaften wird schnell viel Wissen
    erarbeitet.
•   Die Ergebnisblätter sind sehr reichhaltig.
•   Pro Jahr finden 16 bis 20 Wissensgemeinschaftstermine statt.
•   Bisher weitere Vermittlung über Veranstaltungen, Website,
    Magazin, etc.
•   Neu werden zusätzlich Praxisblätter entwickelt (Kondensieren).
    Ziel: virtueller Werkzeugkasten NRP/Regionalentwicklung
Heutige Situation:
2. Ungenügender Einbezug der Wirtschaft in die NRP
•   Der Einbezug von privaten Unternehmen in NRP-Projekte
    erweist sich als schwierig.
•   In den Regionen wird dieses Ziel sehr unterschiedlich
    angegangen und interpretiert.
•   Auch in den regiosuisse-Veranstaltungen und
    Wissensgemeinschaften nehmen wenig Unternehmer und
    MitarbeiterInnen von privaten Firmen teil (ausser
    Beratungsbranche).
•        Geplant ist eine WiGe Wirtschaft. Wir gehen von einer
    geänderten Choreografie aus.
Motivation der Teilnehmenden

•   Daniel: «Ich bin in der WiGe, weil der Gedankenaustausch unter
    den Regionen ein wichtiges Anliegen sein muss.»
•   Ludwig: «Mir hat die WiGe gebracht, dass ich viel durch dem
    Austausch mit den diversen Regionalentwickler gelernt habe.»
•   Georges: «Je trouve que la CoSF est importante parcequ’elle
    permet de mettre en valeur des expériences pratiques et de les
    partager dans un souci prospectif. C’est un bel exemple de
    recherche appliquée.»
•   Karin: «In der WiGe profitiert man vom breiten
    Erfahrungswissen und den spannenden Praxisfenstern.»
Zwischenfazit und weitere Effekte

•   Das Konzept funktioniert. Wir arbeiten so weiter.
•   Nach unserer Einschätzung gewinnen die Teilnehmenden
    zusätzliche Sicherheit in ihrer eigenen Arbeit
    (Ausgangssituation: Neues Programm, neue undefinierte
    Prozesse, Unsicherheit…)
•   Unterstützung der Netzwerkentwicklung der TN.
•   Das Konzept wird so oder ähnlich wahrscheinlich auch in
    anderen Regionen und mit anderen Inhalten funktionieren.
Besten Dank für Ihre Aufmerksamkeit!

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  • 1. Kompetenzforum Regionalmanagement Wolnzach, 22. und 23. Oktober 2009. Communities of Practice in der Regionalentwicklung. Ein Beispiel aus der Schweiz. Sebastian Bellwald, Leiter regiosuisse Geschäftsleiter Planval AG
  • 2. regiosuisse… • ist die nationale Netzwerkstelle für Regionalentwicklung. • ist seit Anfang 2008 vom EVD, Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO), mit dem Aufbau des Wissenssystems Regionalentwicklung beauftragt. • ist finanziert über das Programm NRP.
  • 3. Zum Inhalt des Referats • Eine Folie zur NRP (Neue RegionalPolitik der Schweiz). • Kurzer Einblick in die Angebote und Tätigkeiten von regiosuisse. • Schwerpunkt Communities of Practice (regiosuisse- Wissensgemeinschaften). - Wie arbeiten wir? - Wo stehen wir heute? - Mit welchen Herausforderungen sind wir konfrontiert?
  • 4. Die Neue Schweizer Regionalpolitik (NRP) – seit Januar 2008 • Die Verantwortung für die Umsetzung der Ausrichtung 1 (Förderung von Projekten) tragen die Kantone. 1 • Der Bund trägt die Verantwortung für die Ausrichtungen 2 und 3. 2 • Ausgangspunkt für die konkrete Umsetzung der Regionalpolitik ist das Mehrjahresprogramm des Bundes 2008–2015. 3 • In Abstimmung mit dem Bund definieren Kantone und Regionen die detaillierten Umsetzungs- programme.
  • 5. Hauptaufgabe von regiosuisse ist das Wissensmanagement • Wissen sammeln • Wissen aufbereiten • Wissen verbreiten • Themengebiet: Regionalentwicklung mit Fokus Neue Regionalpolitik (NRP). • regiosuisse-Team: Netzwerk aus privaten Unternehmen aus der ganzen Schweiz. Planval AG als Generalunternehmung.
  • 6. Ausgangssituation und Kontext von regiosuisse • Neues Programm mit geänderten Zielen, vergrössertem Programmperimeter (RP seit 1974) • Vollzugsverantwortung wechselte vom Bund an die Kantone. Kantone im Programmwettbewerb • Regionalmanagements flächendeckend in Um- und Neuorganisation • Eine Netzwerkstelle Regionalentwicklung: Ein Novum für die Schweiz • Geänderte Rollen, neue Prozesse und Strukturen (Unsicherheit) Sehr heterogenes Publikum
  • 7. Instrumente von regiosuisse • Verschiedene Instrumente zum Sammeln von Wissen. • Verschiedene Instrumente zum Verbreiten von Wissen. • In Realität handelt es sich um Mischformen (Sammeln und Verbreiten mit unterschiedlicher Gewichtung). • Wir bedienen unterschiedliche Lernsettings: Selbststudium, bilaterales Gespräch, Kleingruppen mit zwingend aktiver Beteiligung, Expertenreferate. (Mischformen). • Im Vordergrund steht die Praxis (wie immer…).
  • 9.
  • 10.
  • 11.
  • 12. Wissensgemeinschaften Die regiosuisse-Wissensgemeinschaften • Der Auftrag war die Lancierung und Umsetzung von 4-6 Communities of Practice und Communities of Interest. • Was ist das genau und wie können wir das umsetzen? Begriff Wissensgemeinschaften (alternative Ideen: Lerngruppen, Coachinggruppen, …). Ein Konzept.
  • 13. Wissensgemeinschaften Aufgaben der regiosuisse - Wissensgemeinschaften • Mit dem Aufbau von Wissensgemeinschaften unterstützt regiosuisse die Regionalentwicklungsakteurinnen und -akteure bei der Umsetzung der Neuen Regionalpolitik (NRP) mit einem innovativen Arbeitsinstrument. • Die Wissensgemeinschaften bieten die Möglichkeit, praxisnahes und konkretes Wissen, Erfahrungen und Strategien zur Regionalentwicklung und zur NRP auszutauschen und aufzuarbeiten. • Dies erlaubt, vorhandenes Wissen zu nutzen und Wissenslücken zu schliessen.
  • 14. Wissensgemeinschaften Aufgabe und Ziel • Ziel der regiosuisse-Wissensgemeinschaften ist es, praktisches Know-How, konkretes Wissen, Erfahrungen und Strategien bezüglich Regionalentwicklung und NRP auszutauschen und aufzuarbeiten. Vorhandenes Wissen soll genutzt und Wissenslücken geschlossen werden. • Die Wissensgemeinschaften bearbeiten konkrete Fragestellungen und Probleme, wo immer möglich anhand realer Fallbeispiele aus dem Kreis der Teilnehmenden.
  • 15. Wissensgemeinschaften Arbeitsweise der vier laufenden Wissensgemeinschaften • Drei bis viermal jährlich finden Treffen statt. • Die Gruppengrösse beträgt durchschnittlich 10 bis 15 Personen. • Die Lebensdauer der regiosuisse-Wissensgemeinschaften wird durch die Mitarbeitenden selbst bestimmt, wir erwarten etwa 12 bis 24 Monate. • Die Wissensgemeinschaften werden durch regiosuisse organisiert, moderiert und aufbereitet. • Teilnahme kostenlos. Weder Spesenvergütung noch Honorar.
  • 16. Wissensgemeinschaften Laufende Wissensgemeinschaften • «Rolle, Funktion und Aufgaben der Regionen und der Regionalmanagerinnen und -manager» • «NRP-Umsetzung auf kantonaler Ebene» • «Koordination NRP-Sektoralpolitiken – Landwirtschaft, Tourismus und Lebensraum» • «NRP-Prozessmanagement» Geplante Wissensgemeinschaft • Einbindung der Wirtschaft in die NRP
  • 18. Wissensgemeinschaften Arbeitsweise beim Start der Wissensgemeinschaft • Themensammlung an Auftaktveranstaltung (4 Veranstaltungen in verschiedenen Landesteilen) • Anschreiben der Interessenten per Email • 1. Sitzung Themensammlung • Evaluierung der Arbeitsthemen durch regiosuisse • Ab 2. Sitzung: Bearbeitung der durch die Gruppe gewählten Themen, Leitfragen durch regiosuisse
  • 19. WiGe «Regionen/Regionalmanagement» - Themen 1. Sitzung • Themenfindung. Wo haben wir überhaupt (2. Sept. 08) Handlungsspielraum? 2. Sitzung • Rolle der Regionen / RegionalmanagerInnen in der NRP (19. Nov. 08) • Anforderungsprofil für RegionalmanagerInnen 3. Sitzung • Werkzeuge und Instrumente (13. Feb. 09) • Projektmanagement, Moderations- und Begleitungskompetenz • Steuerung und Projektmanagement • Projektstruktur NRP-Projekte 4. Sitzung • Regionale Stärken – Regionale Wirtschaft (April/Mai 09) 5. Sitzung • Zusammenarbeit mit Medien als wichtiger Aspekt der (August/September 09) regionalen Entwicklung
  • 20. Arbeitsweise - Programm, WiGe Kantone 19. Mai 2009 10.30 – 10.40 Eintreffen der Teilnehmenden, Kaffee Begrüssung 10.40 – 11.15 Vorstellung des kantonsübergreifenden «Progetto San Gottardo» durch Jean-Daniel Mudry, Projektleiter 10.40 – 11.30 Arbeitsblock 1: Kantonsübergreifende Projekte: Grundlegendes, Anfangsphase, Projektphase. • Ziel der Sitzung ist es, einen kurzen, groben Leitfaden zu kantonsübergreifenden Projekten im Rahmen der NRP zusammenzustellen. 12:30 – 13:15 Mittagessen 13:15 – 14:15 Arbeitsblock 2: Weiterarbeit an Fragestellungen zu Kantonsübergreifenden Projekten. 14:15 – 14:40 «Austauschfenster» • Inputs durch Teilnehmende 14.40 – 14:45 Abschluss der Sitzung und Festlegen des nächsten Sitzungsortes. 14:45 – 15:45 «Praxisfenster»: Effiziente Gemeinden als Faktor der wirtschaftlichen Entwicklung der Region Frauenfeld. Präsentation durch Herrn H. Egli, Regio Frauenfeld
  • 21.
  • 22. Wissensgemeinschaften Ergebnisblätter • Halten das in den Sitzungen generierte Wissen fest • Revisionsprozess durch Teilnehmende • Ergänzung des gesammelten Wissens durch Literatur • In Deutsch & Französisch
  • 24. Wie bewähren sich die Wissensgemeinschaften als Instrument zur Unterstützung regionaler Entwicklungsprozesse? • Heute arbeiten rund 100 Personen aktiv in den Wissensgemeinschaften mit. • Mit den unterdessen 12 auf www.regiosuisse.ch verfügbaren Ergebnisblättern wird das Erfahrungswissen zu aktuellen und zentralen Frage-, bzw. Problemstellungen zur NRP (aber auch zur Regionalentwicklung im allgemeinen) zusammengefasst und in den Kontext zu aktueller Fachliteratur gestellt. • Die Ergebnisse der Wissensgemeinschaften werden im Rahmen von nationalen und regionalen Seminaren und Konferenzen sowie durch die Mitglieder der Wissensgemeinschaften aktiv in die entsprechenden Akteursgruppen getragen.
  • 25. Heutige Situation: 1. viel Information und Wissen • In den Wissensgemeinschaften wird schnell viel Wissen erarbeitet. • Die Ergebnisblätter sind sehr reichhaltig. • Pro Jahr finden 16 bis 20 Wissensgemeinschaftstermine statt. • Bisher weitere Vermittlung über Veranstaltungen, Website, Magazin, etc. • Neu werden zusätzlich Praxisblätter entwickelt (Kondensieren). Ziel: virtueller Werkzeugkasten NRP/Regionalentwicklung
  • 26. Heutige Situation: 2. Ungenügender Einbezug der Wirtschaft in die NRP • Der Einbezug von privaten Unternehmen in NRP-Projekte erweist sich als schwierig. • In den Regionen wird dieses Ziel sehr unterschiedlich angegangen und interpretiert. • Auch in den regiosuisse-Veranstaltungen und Wissensgemeinschaften nehmen wenig Unternehmer und MitarbeiterInnen von privaten Firmen teil (ausser Beratungsbranche). • Geplant ist eine WiGe Wirtschaft. Wir gehen von einer geänderten Choreografie aus.
  • 27. Motivation der Teilnehmenden • Daniel: «Ich bin in der WiGe, weil der Gedankenaustausch unter den Regionen ein wichtiges Anliegen sein muss.» • Ludwig: «Mir hat die WiGe gebracht, dass ich viel durch dem Austausch mit den diversen Regionalentwickler gelernt habe.» • Georges: «Je trouve que la CoSF est importante parcequ’elle permet de mettre en valeur des expériences pratiques et de les partager dans un souci prospectif. C’est un bel exemple de recherche appliquée.» • Karin: «In der WiGe profitiert man vom breiten Erfahrungswissen und den spannenden Praxisfenstern.»
  • 28. Zwischenfazit und weitere Effekte • Das Konzept funktioniert. Wir arbeiten so weiter. • Nach unserer Einschätzung gewinnen die Teilnehmenden zusätzliche Sicherheit in ihrer eigenen Arbeit (Ausgangssituation: Neues Programm, neue undefinierte Prozesse, Unsicherheit…) • Unterstützung der Netzwerkentwicklung der TN. • Das Konzept wird so oder ähnlich wahrscheinlich auch in anderen Regionen und mit anderen Inhalten funktionieren.
  • 29. Besten Dank für Ihre Aufmerksamkeit!