Die Arbeit untersucht die Verbindung zwischen Medienarchäologie und dem Einsatz eines Geisterdetektors in Berlin, um akustische Phänomene und historische Technologien zu erforschen. Sie bezieht sich auf das Lebenswerk von Erich Habann, einem Pionier der Funktechnik, und reflektiert über literarische Einflüsse auf die filmische und mediale Entwicklung im Kontext der Romantik. Zudem wird die Rolle von prominenten Persönlichkeiten wie Walter Benjamin und Bertolt Brecht in Bezug auf Medien und deren historische Bedeutung hervorgehoben.