Der Weg vom traditionellen
  Hosting zu einer Cloud-
 Lösung für Medienportale
   Hubert Burda Media/Media Innovation Lab
              Andy Muthmann
Agenda

• Wo kommen wir her?
• Wo wollen wir hin?
• Wo sind die Hürden?
• Wo stehen wir?
Wo kommen wir her?

25 Portale
6 Profit Center
7 verschiedene Rechenzentren
11 unterschiedliche Technologien
110 Server
Wo wollen wir hin?
Wo wollen wir hin?
Wo wollen wir hin?

• Verbesserung der Servicequalität
• Reporting/Metriken

• Vereinheitlichung der Softwarelandschaft
Und wie kommen wir dort hin?
Wo sind die Hürden?

       •   IST-Stand?
       •   Ansprechpartner?
       •   Architektur?
       •   Schnittstellen?
Wo sind die Hürden?

       • Anforderungen?
       • Pläne/Ziele?
       • Ansprechpartner?
Wo sind die Hürden?

       •   Konzepte?
       •   Technologien?
       •   Architekturen?
       •   Anbieter?
Überlegungen
Drei Stufen der Optimierung:
1. Portale unverändert in EINEM
   Rechenzentrum zusammenfassen
2. Portale grundlegend unverändert in
   einem Rechenzentrum zusammenfassen
   aber gemeinsame Ressourcen und
   Services nutzen
3. Portale auch in der Architektur/
   Technologie ändern
Unser Ansatz:

(Private) Cloud Computing
Cloud Ansatz
• Keine echte Cloud, aber Cloud Ansätze
 • Virtualisierung
 • Skalierbarkeit
 • Nutzungsabhängige Kosten
 • Standardisierte Dienste
 • Serviceorientierung
Virtualisierung

• Effizientere Auslastung der physikalischen
  Ressourcen
• Leichtere Skalierbarkeit
• Teil des Redundanzkonzeptes
Standardisierte Dienste
• Backup
• Storage
• Logging
• Mail
• Repository
• FTP
• ...
Service Orientierung

• Die betriebenen Portale selbst werden als
  Service betrachtet
• End-to-End Verfügbarkeit
• Qualitätsparameter
Ausschreibung

• Zahlreiche Gespräche mit verschiedenen
  möglichen Anbietern
• Zusammenfassung der Ideen und
  Anforderungen in einer Ausschreibung
• Auswertung der Angebote
Inhaltlicher Vergleich der Angebote


                         ungewichtet        gewichtet

100

 85    86
            89


 70
                    68    70

 55                                    56
                                 55             53      53

 40
                                                              33   35
 25
      Anbieter A   Anbieter B   Anbieter C     Anbieter D    Anbieter E
Vergleich von Szenarien

• Berechnung verschiedener Szenarien in
  Dimensionierung und Laufzeit
• Vergleich der Kostenmodelle aus den
  Angeboten
• Vergleich der Kosten mit den angebotenen
  Leistungen
Noch kein Ergebnis, aber...
Fazit
• Ermittlung von Informationen und
  Anforderungen schwierig
• Zentrale Steuerung der Architektur
  notwendig
• Offene Kommunikation und enge Einbindung
  von Profitcentern und Partnern erforderlich
• Anbieter aus dem Managed Hosting Bereich
  sind teilweise noch nicht gut auf diese Art
  von Projekten vorbereitet
Vielen Dank für Ihre
 Aufmerksamkeit!

Media Portal Hosting->Cloud Move

  • 1.
    Der Weg vomtraditionellen Hosting zu einer Cloud- Lösung für Medienportale Hubert Burda Media/Media Innovation Lab Andy Muthmann
  • 2.
    Agenda • Wo kommenwir her? • Wo wollen wir hin? • Wo sind die Hürden? • Wo stehen wir?
  • 3.
    Wo kommen wirher? 25 Portale 6 Profit Center 7 verschiedene Rechenzentren 11 unterschiedliche Technologien 110 Server
  • 4.
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  • 6.
    Wo wollen wirhin? • Verbesserung der Servicequalität • Reporting/Metriken • Vereinheitlichung der Softwarelandschaft
  • 7.
    Und wie kommenwir dort hin?
  • 8.
    Wo sind dieHürden? • IST-Stand? • Ansprechpartner? • Architektur? • Schnittstellen?
  • 9.
    Wo sind dieHürden? • Anforderungen? • Pläne/Ziele? • Ansprechpartner?
  • 10.
    Wo sind dieHürden? • Konzepte? • Technologien? • Architekturen? • Anbieter?
  • 11.
    Überlegungen Drei Stufen derOptimierung: 1. Portale unverändert in EINEM Rechenzentrum zusammenfassen 2. Portale grundlegend unverändert in einem Rechenzentrum zusammenfassen aber gemeinsame Ressourcen und Services nutzen 3. Portale auch in der Architektur/ Technologie ändern
  • 12.
  • 13.
    Cloud Ansatz • Keineechte Cloud, aber Cloud Ansätze • Virtualisierung • Skalierbarkeit • Nutzungsabhängige Kosten • Standardisierte Dienste • Serviceorientierung
  • 14.
    Virtualisierung • Effizientere Auslastungder physikalischen Ressourcen • Leichtere Skalierbarkeit • Teil des Redundanzkonzeptes
  • 15.
    Standardisierte Dienste • Backup •Storage • Logging • Mail • Repository • FTP • ...
  • 16.
    Service Orientierung • Diebetriebenen Portale selbst werden als Service betrachtet • End-to-End Verfügbarkeit • Qualitätsparameter
  • 17.
    Ausschreibung • Zahlreiche Gesprächemit verschiedenen möglichen Anbietern • Zusammenfassung der Ideen und Anforderungen in einer Ausschreibung • Auswertung der Angebote
  • 18.
    Inhaltlicher Vergleich derAngebote ungewichtet gewichtet 100 85 86 89 70 68 70 55 56 55 53 53 40 33 35 25 Anbieter A Anbieter B Anbieter C Anbieter D Anbieter E
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    Vergleich von Szenarien •Berechnung verschiedener Szenarien in Dimensionierung und Laufzeit • Vergleich der Kostenmodelle aus den Angeboten • Vergleich der Kosten mit den angebotenen Leistungen
  • 20.
  • 21.
    Fazit • Ermittlung vonInformationen und Anforderungen schwierig • Zentrale Steuerung der Architektur notwendig • Offene Kommunikation und enge Einbindung von Profitcentern und Partnern erforderlich • Anbieter aus dem Managed Hosting Bereich sind teilweise noch nicht gut auf diese Art von Projekten vorbereitet
  • 22.
    Vielen Dank fürIhre Aufmerksamkeit!