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Erfolgsfaktoren &
                        Erfolgsmessung
                                                       in sozialen Netzwerken
                                          Kirche im Web 2.0, März 2012 – Jona Hölderle




Jona Hölderle | Dolziger Str. 39 | 10247 Berlin
T +49 163 697 696 4 | jona@pluralog.de | pluralog.de
Über
Jona Hölderle


            •        Freiberufler | NPO-Online Marketing -
                     pluralog.de
            •        Gründer Pluragraph.de & Youthmedia.eu
            •        Autor sozialmarketing.de
            •        Online-Marketing | NABU Bundesverband


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Kirche im Web 2.0, März 2012 – Jona Hölderle
Ablauf
1 | Warum soziale Netzwerke?
2 | Was ist Erfolg?
3 | Was sind die Erfolgsfaktoren?
4 | Wie messe ich Erfolg?




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Kirche im Web 2.0, März 2012 – Jona Hölderle
Warum soziale
                                       Netzwerke?
                                               3 gute Gründe aktiv zu werden




Plu|ra|log                                                                     4
Kirche im Web 2.0, März 2012 – Jona Hölderle
Was ist Social Media?

    •         Social Media sind Plattformen welche zum
              gegenseitigen Austausch von Meinungen,
              Eindrücken und Erfahrungen dienen!

    •         Oft werden jedoch Social Media Plattformen nur
              dazu benutzt, um Traffic zu bekommen.

    •         Es ist die Kultur, die nach und nach das Web
              umbaut. Hier liegt der reale Wandel, der
              unabhängig von den Plattformen bleibt.

Plu|ra|log                                                     5
Kirche im Web 2.0, März 2012 – Jona Hölderle
1 | Weil Soziale Medien
               genutzt werden!


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Kirche im Web 2.0, März 2012 – Jona Hölderle
Genutzte Informationsquellen
Bevölkerung ab 14 Jahren
 80 %

 70 %

 60 %




                                                                                                                  Quelle: Allensbacher Markt- und Werbeträger-Analyse (AWA) 2000 - 2010
 50 %

 40 %

 30 %

 20 %

 10 %                                                                                             Fernsehen
                                                                                                  Zeitung
                                                                                                  Internet
   0%
     2000          2001       2002        2003   2004   2005   2006   2007   2008   2009   2010

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Kirche im Web 2.0, März 2012 – Jona Hölderle
Genutzte Informationsquellen
14-29 Jahre
 90 %

 79 %

 68 %




                                                                                                                  Quelle: Allensbacher Markt- und Werbeträger-Analyse (AWA) 2000 - 2010
 56 %

 45 %

 34 %

 23 %

 11 %                                                                                             Fernsehen
                                                                                                  Zeitung
                                                                                                  Internet
   0%
     2000          2001       2002        2003   2004   2005   2006   2007   2008   2009   2010

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Kirche im Web 2.0, März 2012 – Jona Hölderle
Facebook-Nutzung
Nutzer/Total                                            Nutzung/Zeit


                                                                    12 %
                                                                         10 %
                                               43 %




                                                                                         Quelle: ARD / ZDF Onlinestudie 2011 | comScore 2010
                57 %

           51 Mio Onliner                                   78 %



             Facebook                          Online    Facebook   Google      Andere
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Kirche im Web 2.0, März 2012 – Jona Hölderle
Unterschiede




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Kirche im Web 2.0, März 2012 – Jona Hölderle
2 | Weil soziale Medien,
    Netzwerke von Menschen
               sind!


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Kirche im Web 2.0, März 2012 – Jona Hölderle
Soziale Organisationen
            •        Soziale Netzwerke sind Gemeinschafen
                     gleichgesinnter Menschen
            •        Sie bieten Struktur zur Selbstorganisation
            •        Es geht um soziale Interaktion/soziales Kapital
            •        Unterschiedliche Aufgaben lassen sich
                     wahrnehmen




Plu|ra|log                                                             12
Kirche im Web 2.0, März 2012 – Jona Hölderle
Fanwachstum auf Facebook




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Kirche im Web 2.0, März 2012 – Jona Hölderle
Soziale Medien
eignen sich um:
  • Glaubwürdigkeit zu erhalten
  • Transparenz herzustellen
  • Klar den eigenen Bedarf kommunizieren
  • Geschichten zu erzählen
  • Plus: Erfolg ist tatsächlich messbar
                     (wenn auch aufwendig)




Plu|ra|log                                     14
Kirche im Web 2.0, März 2012 – Jona Hölderle
3 | Weil sich ganz
                unterschiedliche Ziele
                  erreichen lassen!


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Kirche im Web 2.0, März 2012 – Jona Hölderle
Öffentlichkeitsarbeit
            •        emen setzen




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Kirche im Web 2.0, März 2012 – Jona Hölderle
Aktivierung für Aktionen




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Kirche im Web 2.0, März 2012 – Jona Hölderle
Markenaufbau
            •        Bekanntheitsgrad
                     steigern!




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Kirche im Web 2.0, März 2012 – Jona Hölderle
Suchmaschinenmarketing
            •        Backlinks
            •        Einbindung in die Suche




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Kirche im Web 2.0, März 2012 – Jona Hölderle
Fundraising betreiben




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Kirche im Web 2.0, März 2012 – Jona Hölderle
Förderer binden
•       Feedback und Diskussion
•       Austausch untereinander




Plu|ra|log                                     21
Kirche im Web 2.0, März 2012 – Jona Hölderle
Was ist Erfolg?



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Kirche im Web 2.0, März 2012 – Jona Hölderle
Der Begriff Erfolg bezeichnet das
                Erreichen selbst gesetzter Ziele.
                          (Wikipedia)




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Kirche im Web 2.0, März 2012 – Jona Hölderle
Ziele können sein...
            •        ... mehr Besucher von Veranstaltungen
            •        ... erreichen von neuen Zielgruppen
            •        ... Intensivierung von Workshops durch Vor-
                     und Nachbereitung
            •        ... Bindung von ehemaligen Teilnehmern
            •        ... mehr Feedback für die eigene Arbeit
            •        ... erreichen von Lernzielen auch ohne
                     Veranstaltungen vor Ort

Plu|ra|log
            •        ...
                                                                   24
Kirche im Web 2.0, März 2012 – Jona Hölderle
S.M.A.R.T.
            •        S               Spezifisch
            •        M               Messbar
            •        A               Akzeptiert 
            •        R               Realistisch
            •        T               Terminierbar




Plu|ra|log                                          25
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Vorhandene
                                                                       s
                                                   Konkurrenz




                                                                                                                           t
                                                                                                                       kei
                                            Erfolgsmess
                                                        ung




                                                                                                                  lich
         Verknüpfung
                                             Monitoring




                                                                                                               ent
                                                                                                            Öff
         Arbeitsteilung                         Readiness




                                                                                                         er
                                                                                                      nd
                                                                                                     ng
          Qualifizierung                                       Lernen




                                                                                                      t
                                                                                                  kei
                                                                                                 atio
                                                                                                  du
                                                                                                ack



                                                                                               erk

                                                                                             sam
                                                                                              bin
               Ressourcen             Abläufe




                                                                                           orm
                                                                                             db



                                                                                          tz w
                                                                                  Ein




                                                                                         erk
                                                                                         Fee
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   ok
   ebo


                                  r
                             itte




                                                                                  Journalisten
                           eam
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                                                                        Ziel-
                          un
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                      g, W
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                                                                                       Multiplikatoren
                       un




                                                                        gruppe
                    ive
                  g, k




                                            Inhalte
                  nin




                                                                                        Teilnehmer
               g, L
             Xin



             e ar
          Blo




                                                          Was interes
         E-L




                                                                      siert?             Interessierte
                                                        Karmabank
                                                                    ing
                                                      Relevanz                           Öffentlichkeit
                                                  Clickability
                                         Interaktion
Was sind die
                                  Erfolgsfaktoren?
                                               5 Erfolgs- & Misserfolgsfaktoren




Plu|ra|log                                                                        27
Kirche im Web 2.0, März 2012 – Jona Hölderle
1 | Zuhören



Plu|ra|log                                                   28
Kirche im Web 2.0, März 2012 – Jona Hölderle
Zuhören / Feedback einholen
            •        Was wird über uns geredet?
            •        Was wird über emen geredet?
            •        Was reden wir im Netz?




Plu|ra|log                                          29
Kirche im Web 2.0, März 2012 – Jona Hölderle
2 | Hürden abbauen



Plu|ra|log                                     30
Kirche im Web 2.0, März 2012 – Jona Hölderle
Spendenpyramide                                                     Aktivenpyramide




                                                                                                               An

                                                                                                                    Pr unkt f
                                                                                                                sa
                                                                                                                  tzp
                                                                              Erblasser           Vorstände




                                                                                                                      ob ü r O
Intensität des Engagement




                                                                                                                         lem nline
                                                                           Großspender         Vereinsaktive




                                                                                                                              be ktivi
                                                                           Dauerspender        Mitglieder




                                                                                                                                 re täten
                                                                                                                                  -A

                                                                                                                                     ich
                                                                  Mehrfachspender               Aktivisten


                                                                Erstspender                      Multiplikatoren
                                                                                   Interessenten

                                                                                     Anzahl Personen

                            Plu|ra|log                                                                                          31
                            Kirche im Web 2.0, März 2012 – Jona Hölderle
Kommunikation auf
                         Augenhöhe!


Plu|ra|log                                     32
Kirche im Web 2.0, März 2012 – Jona Hölderle
Vom Empfänger zum Sender
   probieren
          Nummer 1 kaufen
      machen      helfen                          abraten
              das
             Beste                                   finde ich
                                                   machen
                                                            neulich
                                               erfahren
                                                      nur empfehlen
                                                        probiert
                                                 sehr gut




Plu|ra|log                                                            33
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Transparenz
            •              Je mehr Transparenz, desto mehr Vertrauen
                           wird geschaffen.
               Vertrauen




                                               Transparenz
Plu|ra|log                                                             34
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Transparenz
            •                         Je mehr Vertrauen, desto geringer das
                                      Bedürfnis nach Transparenz.
               Transparenzbedürfnis




                                                     Vertrauen
Plu|ra|log                                                                    35
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Authenzität


 „Ich will so bleiben wie ich bin!“

                                               „Du darfst!“


Plu|ra|log                                                    36
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3 | Mehrwert für die
                          Zielgruppe


Plu|ra|log                                     37
Kirche im Web 2.0, März 2012 – Jona Hölderle
Kenntnisse über Zielgruppe
            •        Wer ist meine Zielgruppe?
            •        Welches Interesse hat meine Zielgruppe
                     an mir?
            •        Was kann ich der Zielgruppe bieten?
            •        Kann ich damit meine Ziele erreichen?




Plu|ra|log                                                    38
Kirche im Web 2.0, März 2012 – Jona Hölderle
Was wollen Vogelfreunde?




Plu|ra|log                                     39
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4 | Aufmerksamkeit halten



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Aktivität
            •        Regelmäßige Angebote
            •        Kein SPAM
            •        Interaktion hervorrufen




Plu|ra|log                                     41
Kirche im Web 2.0, März 2012 – Jona Hölderle
Plu|ra|log                                     42
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Langfristig denken
            •        „Build your community before you need it!“
            •        Grundstock an Fans aufbauen
                   •        Aktion
                   •        Werbung
                   •        Newsletter ...

            •        Nicht in einer Kampagne planen




Plu|ra|log                                                        43
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Linkeable Content

      •          Einfache Kategorien wie:
              •        Spruch des Tages
              •        Foto der Woche
              •        Aktiver der Woche
              •        Fragen




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5 | Offenheit



Plu|ra|log                                                    45
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Tools testen
            •        Strategie ist wichtig, Tools sind flexibel
            •        Fokussieren auf wenige Tools und Testen neuer
                     Werkzeuge geht zusammen
            •        Kein technisches Know-How, aber den Spaß
                     daran Dinge auszuprobieren
            •        Verstehen der jeweiligen Kultur in den
                     einzelnen Netzwerken



Plu|ra|log                                                       46
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Flexibilität
            •        Planung ist wichtig, aber nur bedingt möglich
            •        Neue Funktionen
            •        Benutzerfeedback
            •        Externes Material




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Kirche im Web 2.0, März 2012 – Jona Hölderle
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Ressourcen bereitstellen
            •        Soziale Medien brauchen Zeit
            •        Soziale Medien brauchen Schulung
            •        Soziale Medien brauchen (ein wenig) Technik
            •        Soziale Medien brauchen Steuerung!




Plu|ra|log                                                         50
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Ganze Organisation mit
einbeziehen
  • In sozialen Medien kommuniziert die ganze
                     Institution
            •        Kommunikation in sozialen Medien
                     beschränkt sich nicht auf die eigenen Profile
            •        Social-Media-Policy




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Wie messe ich Erfolg?
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Der Begriff Erfolg bezeichnet das
                Erreichen selbst gesetzter Ziele.
                          (Wikipedia)




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www.das-erste-soziale-netzwerk.de

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Jona Hölderle
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Wo weiter?
            •        sozialmarketing.de – Fundraising-Blog



            •        pluragraph.de – Social-Media-Benchmarking



            •        allfacebook.de – Facebook-Marketing-Blog



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Erfolgsfaktoren & Erfolgsmessung in sozialen Netzwerken

  • 1. Erfolgsfaktoren & Erfolgsmessung in sozialen Netzwerken Kirche im Web 2.0, März 2012 – Jona Hölderle Jona Hölderle | Dolziger Str. 39 | 10247 Berlin T +49 163 697 696 4 | jona@pluralog.de | pluralog.de
  • 2. Über Jona Hölderle • Freiberufler | NPO-Online Marketing - pluralog.de • Gründer Pluragraph.de & Youthmedia.eu • Autor sozialmarketing.de • Online-Marketing | NABU Bundesverband Plu|ra|log 2 Kirche im Web 2.0, März 2012 – Jona Hölderle
  • 3. Ablauf 1 | Warum soziale Netzwerke? 2 | Was ist Erfolg? 3 | Was sind die Erfolgsfaktoren? 4 | Wie messe ich Erfolg? Plu|ra|log 3 Kirche im Web 2.0, März 2012 – Jona Hölderle
  • 4. Warum soziale Netzwerke? 3 gute Gründe aktiv zu werden Plu|ra|log 4 Kirche im Web 2.0, März 2012 – Jona Hölderle
  • 5. Was ist Social Media? • Social Media sind Plattformen welche zum gegenseitigen Austausch von Meinungen, Eindrücken und Erfahrungen dienen! • Oft werden jedoch Social Media Plattformen nur dazu benutzt, um Traffic zu bekommen. • Es ist die Kultur, die nach und nach das Web umbaut. Hier liegt der reale Wandel, der unabhängig von den Plattformen bleibt. Plu|ra|log 5 Kirche im Web 2.0, März 2012 – Jona Hölderle
  • 6. 1 | Weil Soziale Medien genutzt werden! Plu|ra|log 6 Kirche im Web 2.0, März 2012 – Jona Hölderle
  • 7. Genutzte Informationsquellen Bevölkerung ab 14 Jahren 80 % 70 % 60 % Quelle: Allensbacher Markt- und Werbeträger-Analyse (AWA) 2000 - 2010 50 % 40 % 30 % 20 % 10 % Fernsehen Zeitung Internet 0% 2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 Plu|ra|log 7 Kirche im Web 2.0, März 2012 – Jona Hölderle
  • 8. Genutzte Informationsquellen 14-29 Jahre 90 % 79 % 68 % Quelle: Allensbacher Markt- und Werbeträger-Analyse (AWA) 2000 - 2010 56 % 45 % 34 % 23 % 11 % Fernsehen Zeitung Internet 0% 2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 Plu|ra|log 8 Kirche im Web 2.0, März 2012 – Jona Hölderle
  • 9. Facebook-Nutzung Nutzer/Total Nutzung/Zeit 12 % 10 % 43 % Quelle: ARD / ZDF Onlinestudie 2011 | comScore 2010 57 % 51 Mio Onliner 78 % Facebook Online Facebook Google Andere Plu|ra|log 9 Kirche im Web 2.0, März 2012 – Jona Hölderle
  • 10. Unterschiede Plu|ra|log 10 Kirche im Web 2.0, März 2012 – Jona Hölderle
  • 11. 2 | Weil soziale Medien, Netzwerke von Menschen sind! Plu|ra|log 11 Kirche im Web 2.0, März 2012 – Jona Hölderle
  • 12. Soziale Organisationen • Soziale Netzwerke sind Gemeinschafen gleichgesinnter Menschen • Sie bieten Struktur zur Selbstorganisation • Es geht um soziale Interaktion/soziales Kapital • Unterschiedliche Aufgaben lassen sich wahrnehmen Plu|ra|log 12 Kirche im Web 2.0, März 2012 – Jona Hölderle
  • 13. Fanwachstum auf Facebook Plu|ra|log 13 Kirche im Web 2.0, März 2012 – Jona Hölderle
  • 14. Soziale Medien eignen sich um: • Glaubwürdigkeit zu erhalten • Transparenz herzustellen • Klar den eigenen Bedarf kommunizieren • Geschichten zu erzählen • Plus: Erfolg ist tatsächlich messbar (wenn auch aufwendig) Plu|ra|log 14 Kirche im Web 2.0, März 2012 – Jona Hölderle
  • 15. 3 | Weil sich ganz unterschiedliche Ziele erreichen lassen! Plu|ra|log 15 Kirche im Web 2.0, März 2012 – Jona Hölderle
  • 16. Öffentlichkeitsarbeit • emen setzen Plu|ra|log 16 Kirche im Web 2.0, März 2012 – Jona Hölderle
  • 17. Aktivierung für Aktionen Plu|ra|log 17 Kirche im Web 2.0, März 2012 – Jona Hölderle
  • 18. Markenaufbau • Bekanntheitsgrad steigern! Plu|ra|log 18 Kirche im Web 2.0, März 2012 – Jona Hölderle
  • 19. Suchmaschinenmarketing • Backlinks • Einbindung in die Suche Plu|ra|log 19 Kirche im Web 2.0, März 2012 – Jona Hölderle
  • 20. Fundraising betreiben Plu|ra|log 20 Kirche im Web 2.0, März 2012 – Jona Hölderle
  • 21. Förderer binden • Feedback und Diskussion • Austausch untereinander Plu|ra|log 21 Kirche im Web 2.0, März 2012 – Jona Hölderle
  • 22. Was ist Erfolg? Plu|ra|log 22 Kirche im Web 2.0, März 2012 – Jona Hölderle
  • 23. Der Begriff Erfolg bezeichnet das Erreichen selbst gesetzter Ziele. (Wikipedia) Plu|ra|log 23 Kirche im Web 2.0, März 2012 – Jona Hölderle
  • 24. Ziele können sein... • ... mehr Besucher von Veranstaltungen • ... erreichen von neuen Zielgruppen • ... Intensivierung von Workshops durch Vor- und Nachbereitung • ... Bindung von ehemaligen Teilnehmern • ... mehr Feedback für die eigene Arbeit • ... erreichen von Lernzielen auch ohne Veranstaltungen vor Ort Plu|ra|log • ... 24 Kirche im Web 2.0, März 2012 – Jona Hölderle
  • 25. S.M.A.R.T. • S Spezifisch • M  Messbar • A  Akzeptiert  • R  Realistisch • T Terminierbar Plu|ra|log 25 Kirche im Web 2.0, März 2012 – Jona Hölderle
  • 26. Vorhandene s Konkurrenz t kei Erfolgsmess ung lich Verknüpfung Monitoring ent Öff Arbeitsteilung Readiness er nd ng Qualifizierung Lernen t kei atio du ack erk sam bin Ressourcen Abläufe orm db tz w Ein erk Fee Policy Inf Ne fm Au Ziele Strategie Kanäle ok ebo r itte Journalisten eam Fac u ik i Ziel- un Tw g, W str Multiplikatoren un gruppe ive g, k Inhalte nin Teilnehmer g, L Xin e ar Blo Was interes E-L siert? Interessierte Karmabank ing Relevanz Öffentlichkeit Clickability Interaktion
  • 27. Was sind die Erfolgsfaktoren? 5 Erfolgs- & Misserfolgsfaktoren Plu|ra|log 27 Kirche im Web 2.0, März 2012 – Jona Hölderle
  • 28. 1 | Zuhören Plu|ra|log 28 Kirche im Web 2.0, März 2012 – Jona Hölderle
  • 29. Zuhören / Feedback einholen • Was wird über uns geredet? • Was wird über emen geredet? • Was reden wir im Netz? Plu|ra|log 29 Kirche im Web 2.0, März 2012 – Jona Hölderle
  • 30. 2 | Hürden abbauen Plu|ra|log 30 Kirche im Web 2.0, März 2012 – Jona Hölderle
  • 31. Spendenpyramide Aktivenpyramide An Pr unkt f sa tzp Erblasser Vorstände ob ü r O Intensität des Engagement lem nline Großspender Vereinsaktive be ktivi Dauerspender Mitglieder re täten -A ich Mehrfachspender Aktivisten Erstspender Multiplikatoren Interessenten Anzahl Personen Plu|ra|log 31 Kirche im Web 2.0, März 2012 – Jona Hölderle
  • 32. Kommunikation auf Augenhöhe! Plu|ra|log 32 Kirche im Web 2.0, März 2012 – Jona Hölderle
  • 33. Vom Empfänger zum Sender probieren Nummer 1 kaufen machen helfen abraten das Beste finde ich machen neulich erfahren nur empfehlen probiert sehr gut Plu|ra|log 33 Kirche im Web 2.0, März 2012 – Jona Hölderle
  • 34. Transparenz • Je mehr Transparenz, desto mehr Vertrauen wird geschaffen. Vertrauen Transparenz Plu|ra|log 34 Kirche im Web 2.0, März 2012 – Jona Hölderle
  • 35. Transparenz • Je mehr Vertrauen, desto geringer das Bedürfnis nach Transparenz. Transparenzbedürfnis Vertrauen Plu|ra|log 35 Kirche im Web 2.0, März 2012 – Jona Hölderle
  • 36. Authenzität „Ich will so bleiben wie ich bin!“ „Du darfst!“ Plu|ra|log 36 Kirche im Web 2.0, März 2012 – Jona Hölderle
  • 37. 3 | Mehrwert für die Zielgruppe Plu|ra|log 37 Kirche im Web 2.0, März 2012 – Jona Hölderle
  • 38. Kenntnisse über Zielgruppe • Wer ist meine Zielgruppe? • Welches Interesse hat meine Zielgruppe an mir? • Was kann ich der Zielgruppe bieten? • Kann ich damit meine Ziele erreichen? Plu|ra|log 38 Kirche im Web 2.0, März 2012 – Jona Hölderle
  • 39. Was wollen Vogelfreunde? Plu|ra|log 39 Kirche im Web 2.0, März 2012 – Jona Hölderle
  • 40. 4 | Aufmerksamkeit halten Plu|ra|log 40 Kirche im Web 2.0, März 2012 – Jona Hölderle
  • 41. Aktivität • Regelmäßige Angebote • Kein SPAM • Interaktion hervorrufen Plu|ra|log 41 Kirche im Web 2.0, März 2012 – Jona Hölderle
  • 42. Plu|ra|log 42 Kirche im Web 2.0, März 2012 – Jona Hölderle
  • 43. Langfristig denken • „Build your community before you need it!“ • Grundstock an Fans aufbauen • Aktion • Werbung • Newsletter ... • Nicht in einer Kampagne planen Plu|ra|log 43 Kirche im Web 2.0, März 2012 – Jona Hölderle
  • 44. Linkeable Content • Einfache Kategorien wie: • Spruch des Tages • Foto der Woche • Aktiver der Woche • Fragen twitter.com/roquane Plu|ra|log 44 Kirche im Web 2.0, März 2012 – Jona Hölderle
  • 45. 5 | Offenheit Plu|ra|log 45 Kirche im Web 2.0, März 2012 – Jona Hölderle
  • 46. Tools testen • Strategie ist wichtig, Tools sind flexibel • Fokussieren auf wenige Tools und Testen neuer Werkzeuge geht zusammen • Kein technisches Know-How, aber den Spaß daran Dinge auszuprobieren • Verstehen der jeweiligen Kultur in den einzelnen Netzwerken Plu|ra|log 46 Kirche im Web 2.0, März 2012 – Jona Hölderle
  • 47. Flexibilität • Planung ist wichtig, aber nur bedingt möglich • Neue Funktionen • Benutzerfeedback • Externes Material Plu|ra|log 47 Kirche im Web 2.0, März 2012 – Jona Hölderle
  • 48. Plu|ra|log 48 Kirche im Web 2.0, März 2012 – Jona Hölderle
  • 49. Plu|ra|log 49 Kirche im Web 2.0, März 2012 – Jona Hölderle
  • 50. Ressourcen bereitstellen • Soziale Medien brauchen Zeit • Soziale Medien brauchen Schulung • Soziale Medien brauchen (ein wenig) Technik • Soziale Medien brauchen Steuerung! Plu|ra|log 50 Kirche im Web 2.0, März 2012 – Jona Hölderle
  • 51. Ganze Organisation mit einbeziehen • In sozialen Medien kommuniziert die ganze Institution • Kommunikation in sozialen Medien beschränkt sich nicht auf die eigenen Profile • Social-Media-Policy Plu|ra|log 51 Kirche im Web 2.0, März 2012 – Jona Hölderle
  • 52. Wie messe ich Erfolg? 6 Wege Erfolg zu messen Plu|ra|log 52 Kirche im Web 2.0, März 2012 – Jona Hölderle
  • 53. Der Begriff Erfolg bezeichnet das Erreichen selbst gesetzter Ziele. (Wikipedia) Plu|ra|log 53 Kirche im Web 2.0, März 2012 – Jona Hölderle
  • 54. 1 | Personen gefällt das Plu|ra|log 54 Kirche im Web 2.0, März 2012 – Jona Hölderle
  • 55. Plu|ra|log Kirche im Web 2.0, März 2012 – Jona Hölderle www.pluragraph.de 55
  • 56. www.das-erste-soziale-netzwerk.de Plu|ra|log 56 Kirche im Web 2.0, März 2012 – Jona Hölderle
  • 57. 2 | Reichweite Plu|ra|log 57 Kirche im Web 2.0, März 2012 – Jona Hölderle
  • 58. Wie viele Menschen erreicht meine Nachricht? • Auf Facebook erreichen Seiten durchschnittlich 16% ihrer Fans • Plu|ra|log 58 Kirche im Web 2.0, März 2012 – Jona Hölderle
  • 59. 3 | Aktivität Plu|ra|log 59 Kirche im Web 2.0, März 2012 – Jona Hölderle
  • 60. Sprechen darüber Plu|ra|log 60 Kirche im Web 2.0, März 2012 – Jona Hölderle
  • 61. Plu|ra|log 61 Kirche im Web 2.0, März 2012 – Jona Hölderle
  • 62. Feedback • Qualitatives Feedback ist Wertvoll! Plu|ra|log 62 Kirche im Web 2.0, März 2012 – Jona Hölderle
  • 63. Eingebundene Benutzer • Sicherste Zahl um Nachzuweisen wie viele Menschen einen Beitrag gelesen haben Plu|ra|log 63 Kirche im Web 2.0, März 2012 – Jona Hölderle
  • 64. Aktivitätsrate Sprechen darüber Aktivitätsrate = „Gefällt mir“-Angaben Plu|ra|log 64 Kirche im Web 2.0, März 2012 – Jona Hölderle
  • 65. 4 | Klicks Plu|ra|log 65 Kirche im Web 2.0, März 2012 – Jona Hölderle
  • 66. Plu|ra|log 66 Kirche im Web 2.0, März 2012 – Jona Hölderle
  • 67. Analyse auf der Zielseite Plu|ra|log 67 Kirche im Web 2.0, März 2012 – Jona Hölderle
  • 68. 5 | Conversions Plu|ra|log 68 Kirche im Web 2.0, März 2012 – Jona Hölderle
  • 69. Online-Aktionen in Anzahl und in Wert • Bestellungen • Downloads / Infoanforderungen • Spenden • Ausgefüllte Formulare • „Beteiligung“ Plu|ra|log 69 Kirche im Web 2.0, März 2012 – Jona Hölderle
  • 70. Offline-Conversion • Teilnahme an Veranstaltungen • Kontakte im echten Leben • Aktive Mitarbeit / Engagement • ... Plu|ra|log 70 Kirche im Web 2.0, März 2012 – Jona Hölderle
  • 71. 6 | Weiche Faktoren Plu|ra|log 71 Kirche im Web 2.0, März 2012 – Jona Hölderle
  • 72. Ein Lächeln Plu|ra|log 72 Kirche im Web 2.0, März 2012 – Jona Hölderle
  • 73. „Meinungsumfragen“ • Zufriedenheit • Bekanntheit (gestützt und ungestützt) • Assoziationen • Markenwert • ... Plu|ra|log 73 Kirche im Web 2.0, März 2012 – Jona Hölderle
  • 74. Danke! Jona Hölderle • www.pluralog.de • jona@pluralog.de • twitter.com/pluralog • slideshare.com/pluralog • xing.com/profile/Jona_Hoelderle Plu|ra|log 74 Kirche im Web 2.0, März 2012 – Jona Hölderle
  • 75. Wo weiter? • sozialmarketing.de – Fundraising-Blog • pluragraph.de – Social-Media-Benchmarking • allfacebook.de – Facebook-Marketing-Blog Plu|ra|log 75 Kirche im Web 2.0, März 2012 – Jona Hölderle