Die JIM-Studie 2011 untersucht die Mediennutzung und Freizeitaktivitäten von 12- bis 19-jährigen Jugendlichen in Deutschland und stellt eine umfassende Datenbasis zur Verfügung. Die Ergebnisse zeigen einen zunehmenden Besitz von digitalen Geräten wie Smartphones und Tablets sowie vielfältige Freizeitaktivitäten, wobei persönliche Treffen mit Freunden und sportliche Betätigungen an oberster Stelle stehen. Zudem wird festgestellt, dass die Herangehensweise der Jugendlichen an moderne Medientechnologien manchmal als unverkrampfte Medienkompetenz missverstanden wird.