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Das integro-Projekt ist interessiert am Austausch
mit PraktikerInnen und WissenschaftlerInnen. Ihre
Praxiserfahrung und Kompetenz stehen im Mittel-
punkt des Projektes. Profitieren Sie von den zahl-
reichen Gesprächs- und Informationsmöglichkeiten
wie Impulskreis, Lernlaboratorien, Businesstalks
und Workshops oder Blogs.
Wenn Sie Interesse an der Mitwirkung an integro
haben, kontaktieren Sie uns.
Kontakt:
Dr. Ralf Kopp (Projektleiter)
Sozialforschungsstelle Dortmund
Zentrale wissenschaftliche Einrichtung der
Technischen Universität Dortmund
Evinger Platz 17
D-44339 Dortmund
Telefon: +49 231 8596 - 269
Fax: +49 231 8596 - 100
E-Mail: kopp@sfs-dortmund.de
www.innovationsarbeit.de
Das integro-Projekt läuft von April 2008 bis April
2011 und wird aus Mitteln des Bundesministeri-
ums für Bildung und Forschung sowie aus dem
Europäischem Sozialfonds der Europäischen Union
gefördert. Betreut wird das Projekt vom Projekt-
träger Arbeitsgestaltung und Dienstleistungen im
Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V.
Wer sind die Forschungs-
und Anwendungspartner?
integro wird durch ein interdisziplinäres Team aus
Sozialwissenschaft, Betriebswirtschaft, Arbeits-
wissenschaft und Informatik in enger Kooperation
mit der Praxis (Betriebe, Verbände) durchgeführt.
Forschungspartner sind:
Integriertes Innovations-, Wissens-
und Human-Ressource-Management
in der High-Tech-Branche
www.innovationsarbeit.de
www.innovationsarbeit.de
Wie wird geforscht?
integro gliedert sich in drei Phasen:
1. Erhebungsphase:
Es werden Innovationsstrategien, Arbeitsstrukturen und Arbeitsplatzbedingungen entlang von Wertschöpfungs- und Innovati-
onsnetzwerken auf Basis von (explorativen) ExpertInneninterviews und Fallstudien analysiert. Im Mittelpunkt stehen konkrete
Handlungsbedingungen, Arbeitsanforderungen und Kompetenzprofile verschiedener Funktionsgruppen von Wissensarbeit.
2. Entwicklungsphase:
Es werden bedarfsgerechte Konzepte, Qualifizierungsangebote, Instrumente und Tools (inklusive leichtgewichtiger I&K-Tech-
nologie) eines integrierten Innovations-, Wissens- und HR-Managements entwickelt und erprobt. Hierzu werden mit betrieb-
lichen Entwicklungspartnern aus KMU Modellversuche in der IT-Branche und der Mechatronik durchgeführt. Intendiert ist die
Entwicklung eines integro-Rahmenkonzeptes, welches sich an Leitlinien guter Wissensarbeit orientiert und sowohl Aspekte
der Chancengleichheit als auch des demographischen Wandels berücksichtigt.
3. Transferphase:
Die Ergebnisse der Modellversuche werden in der dritten Phase für einen erweiterten Transfer aufbereitet und fließen in den
Aufbau eines Innovationsforums, dem „integro_lab“ ein. Dieses Innovationsforum besteht aus Präsenzveranstaltungen (Quali-
fizierungs- und Beratungsmodule, Innovationscoaching etc.) und Angeboten auf der Website www.innovationsarbeit.de.
Welches Ziel verfolgt integro?
integro zielt auf die Analyse der Innovationsstrategien,
Arbeitsstrukturen und Arbeitsplatzbedingungen von Wert-
schöpfungs- und Innovationsnetzwerken. integro möchte
KMUs befähigen Innovationsaktivitäten zu systematisieren,
zu forcieren und zu effektiveren. Innovationsarbeit soll zum
Alltagsgeschäft aller Beschäftigten werden. integro will neue
Wege des Innovierens anregen und die arbeitsorganisator-
ischen Vorraussetzungen aufzeigen.
Was ist integro?
integro ist ein Forschungsprojekt, das sich mit integriertem
Innovations-, Wissens- und HR-Management in Unternehmen
und Innovationsnetzwerken von KMU (Kleinstunternehmen,
kleine und mittlere Unternehmen) beschäftigt. integro kon-
zentriert sich auf KMUs der High-Tech-Branche; exemplarisch
KMUs der IT-Branche und der Mechatronik.
Der Fokus von integro liegt auf zwei Fragestellungen:
1. Wie können die verschiedenen Managementansätze so-
wie Kompetenzentwicklung optimal verzahnt bzw. integriert
werden, um die Innovationsfähigkeit von Unternehmen zu
stärken?
2. Wie kann externes Wissen u.a. durch Kundenintegration
(z.B. open innovation) für die Unternehmen nutzbar gemacht
werden?

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  • 1. Möchten Sie mitmachen? Das integro-Projekt ist interessiert am Austausch mit PraktikerInnen und WissenschaftlerInnen. Ihre Praxiserfahrung und Kompetenz stehen im Mittel- punkt des Projektes. Profitieren Sie von den zahl- reichen Gesprächs- und Informationsmöglichkeiten wie Impulskreis, Lernlaboratorien, Businesstalks und Workshops oder Blogs. Wenn Sie Interesse an der Mitwirkung an integro haben, kontaktieren Sie uns. Kontakt: Dr. Ralf Kopp (Projektleiter) Sozialforschungsstelle Dortmund Zentrale wissenschaftliche Einrichtung der Technischen Universität Dortmund Evinger Platz 17 D-44339 Dortmund Telefon: +49 231 8596 - 269 Fax: +49 231 8596 - 100 E-Mail: kopp@sfs-dortmund.de www.innovationsarbeit.de Das integro-Projekt läuft von April 2008 bis April 2011 und wird aus Mitteln des Bundesministeri- ums für Bildung und Forschung sowie aus dem Europäischem Sozialfonds der Europäischen Union gefördert. Betreut wird das Projekt vom Projekt- träger Arbeitsgestaltung und Dienstleistungen im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. Wer sind die Forschungs- und Anwendungspartner? integro wird durch ein interdisziplinäres Team aus Sozialwissenschaft, Betriebswirtschaft, Arbeits- wissenschaft und Informatik in enger Kooperation mit der Praxis (Betriebe, Verbände) durchgeführt. Forschungspartner sind: Integriertes Innovations-, Wissens- und Human-Ressource-Management in der High-Tech-Branche www.innovationsarbeit.de
  • 2. www.innovationsarbeit.de Wie wird geforscht? integro gliedert sich in drei Phasen: 1. Erhebungsphase: Es werden Innovationsstrategien, Arbeitsstrukturen und Arbeitsplatzbedingungen entlang von Wertschöpfungs- und Innovati- onsnetzwerken auf Basis von (explorativen) ExpertInneninterviews und Fallstudien analysiert. Im Mittelpunkt stehen konkrete Handlungsbedingungen, Arbeitsanforderungen und Kompetenzprofile verschiedener Funktionsgruppen von Wissensarbeit. 2. Entwicklungsphase: Es werden bedarfsgerechte Konzepte, Qualifizierungsangebote, Instrumente und Tools (inklusive leichtgewichtiger I&K-Tech- nologie) eines integrierten Innovations-, Wissens- und HR-Managements entwickelt und erprobt. Hierzu werden mit betrieb- lichen Entwicklungspartnern aus KMU Modellversuche in der IT-Branche und der Mechatronik durchgeführt. Intendiert ist die Entwicklung eines integro-Rahmenkonzeptes, welches sich an Leitlinien guter Wissensarbeit orientiert und sowohl Aspekte der Chancengleichheit als auch des demographischen Wandels berücksichtigt. 3. Transferphase: Die Ergebnisse der Modellversuche werden in der dritten Phase für einen erweiterten Transfer aufbereitet und fließen in den Aufbau eines Innovationsforums, dem „integro_lab“ ein. Dieses Innovationsforum besteht aus Präsenzveranstaltungen (Quali- fizierungs- und Beratungsmodule, Innovationscoaching etc.) und Angeboten auf der Website www.innovationsarbeit.de. Welches Ziel verfolgt integro? integro zielt auf die Analyse der Innovationsstrategien, Arbeitsstrukturen und Arbeitsplatzbedingungen von Wert- schöpfungs- und Innovationsnetzwerken. integro möchte KMUs befähigen Innovationsaktivitäten zu systematisieren, zu forcieren und zu effektiveren. Innovationsarbeit soll zum Alltagsgeschäft aller Beschäftigten werden. integro will neue Wege des Innovierens anregen und die arbeitsorganisator- ischen Vorraussetzungen aufzeigen. Was ist integro? integro ist ein Forschungsprojekt, das sich mit integriertem Innovations-, Wissens- und HR-Management in Unternehmen und Innovationsnetzwerken von KMU (Kleinstunternehmen, kleine und mittlere Unternehmen) beschäftigt. integro kon- zentriert sich auf KMUs der High-Tech-Branche; exemplarisch KMUs der IT-Branche und der Mechatronik. Der Fokus von integro liegt auf zwei Fragestellungen: 1. Wie können die verschiedenen Managementansätze so- wie Kompetenzentwicklung optimal verzahnt bzw. integriert werden, um die Innovationsfähigkeit von Unternehmen zu stärken? 2. Wie kann externes Wissen u.a. durch Kundenintegration (z.B. open innovation) für die Unternehmen nutzbar gemacht werden?