Besonderheiten des Unterrichts
   1. Politisch-ökonomische Begründungen
   2. Kulturell-soziale Begründungen
   3. Psychologisch-pädagogische Begründungen
  Anfangsgründe einer Fremdsprache und ihres
  kommunikativen Gebrauchs vermitteln
 andere Sichtweisen von Welt

zeigen
 Beitrag zur Gesamtentwicklung

des Kindes leisten
 Interesse an Sprachen

wecken
 Neue Lerntechniken

vermitteln
Die Inhalte sollen
den Interessen des Kindes entsprechen und sie
erweitern,
seine Gefühle ansprechen,
 sein Engagement, seine Fantasie und
Kreativität fördern
 und ihm Spaß machen
   Methoden sollen eine
    Atmosphäre schaffen, in
    der Kinder sich wohl
    fühlen.
   Methoden sollen das Kind in seiner Ganzheit
    ansprechen. Sie sollen dazu verhelfen, dass das
    Kind mit allen Sinnen lernt
• Methodenvielfalt und häufiger
  Methodenwechsel:
1. Fingerpuppe (Modell 1)
2. Fingerpuppe (Modell 2)
3. Handpuppe
4. Kleiderschrank
In der Stunde macht der
Lehrer zusammen mit den
Schülern eine
Handschuhpuppe.
Für die Bildung dieser Puppe
muss man ein Blatt Papier
nehmen, und es als den Kegel
zusammenrollen, dann muss
man die Darstellung
irgendwelcher handelnden
Person auf ihn kleben.
Die Spielzeuge können als ein
Symbol des Themas im
Studium werden.
Die Kinder können die
Spielzeuge individuell und in
den Gruppen verwenden.
Zum Beispiel, um die Dialoge
zu bilden, oder das
Puppentheater zu machen.
Andere Variante der Bildung
der Puppe: das Blatt А4 wird
in zwei Hälften gebogen und
wird nach der Kontur
geklebt. Auf dem Blatt wird
das Frätzchen dargestellt,
die irgendwelche handelnde
Person bezeichnet.
•   Der Lehrer bietet den Schülern an,
    die eigene Garderobe zu schaffen.
    Die Kinder machen den Schrank mit
    den sich öffnenden Flügeln.
•   Die Kinder machen die Regale im
    Schrank (kleben die Papiertaschen
    (min 2))
•   Die Kinder malen die Kleidung auf den
    kleinen Blätterchen und legen sie in
    die erste Tasche des Schrankes.
•   Auf den einzelnen Blätterchen
    schreiben sie die Titel der Sachen, die
    sie gemalt haben und legen in die
    zweite Tasche.

Der Lehrer kann die folgenden Varianten
   der Arbeit mit der Entwicklung
   anbieten:
1.       Die Schränke eintauschen und
   ins Spiel nach dem Typ “memories”
   spielen;
2.       Man muss davon erzählen,
   welche Kleidung aus dem Schrank
   kann man in die Schule, am Feiertag,
   auf den Spaziergang, auf den
   sportlichen Wettbewerb usw.
   anziehen
3.       Das Spiel "errate, was ich in
   meinem Schrank habe»
Der Lehrer wählt das Gedicht,
das dem Thema entspricht, und
zerschneidet das Gedicht nach
den Zeilen. Dann ruft die Kinder
an die Tafel und teilt an sie die
Zeilen aus dem Gedicht aus. Die
Kinder lesen die Wörter der
Reihe nach durch.
Am Ende muss die Klasse ein
richtiges Gedicht aus diesen
Zeilen bauen.
   Methoden sollen Kinder zum Handeln bringen
   Methoden sollen zunehmend dazu führen,
    Lehrerzentriertheit abzubauen und die
    Kinder zur Mitgestaltung des Unterrichts und
    zur Kommunikation untereinander zu
    motivieren.
   Methoden sollen schließlich alle möglichen
    Arbeitsformen, wie Einzel-, Partner- und
    Gruppenarbeit berücksichtigen

Fruehes fremdpsrachenlernen

  • 1.
  • 2.
    1. Politisch-ökonomische Begründungen  2. Kulturell-soziale Begründungen  3. Psychologisch-pädagogische Begründungen
  • 3.
     Anfangsgründeeiner Fremdsprache und ihres kommunikativen Gebrauchs vermitteln  andere Sichtweisen von Welt zeigen  Beitrag zur Gesamtentwicklung des Kindes leisten  Interesse an Sprachen wecken  Neue Lerntechniken vermitteln
  • 4.
    Die Inhalte sollen denInteressen des Kindes entsprechen und sie erweitern, seine Gefühle ansprechen,  sein Engagement, seine Fantasie und Kreativität fördern  und ihm Spaß machen
  • 5.
    Methoden sollen eine Atmosphäre schaffen, in der Kinder sich wohl fühlen.
  • 6.
    Methoden sollen das Kind in seiner Ganzheit ansprechen. Sie sollen dazu verhelfen, dass das Kind mit allen Sinnen lernt
  • 7.
    • Methodenvielfalt undhäufiger Methodenwechsel: 1. Fingerpuppe (Modell 1) 2. Fingerpuppe (Modell 2) 3. Handpuppe 4. Kleiderschrank
  • 8.
    In der Stundemacht der Lehrer zusammen mit den Schülern eine Handschuhpuppe.
  • 9.
    Für die Bildungdieser Puppe muss man ein Blatt Papier nehmen, und es als den Kegel zusammenrollen, dann muss man die Darstellung irgendwelcher handelnden Person auf ihn kleben. Die Spielzeuge können als ein Symbol des Themas im Studium werden. Die Kinder können die Spielzeuge individuell und in den Gruppen verwenden. Zum Beispiel, um die Dialoge zu bilden, oder das Puppentheater zu machen.
  • 10.
    Andere Variante derBildung der Puppe: das Blatt А4 wird in zwei Hälften gebogen und wird nach der Kontur geklebt. Auf dem Blatt wird das Frätzchen dargestellt, die irgendwelche handelnde Person bezeichnet.
  • 11.
    Der Lehrer bietet den Schülern an, die eigene Garderobe zu schaffen. Die Kinder machen den Schrank mit den sich öffnenden Flügeln. • Die Kinder machen die Regale im Schrank (kleben die Papiertaschen (min 2)) • Die Kinder malen die Kleidung auf den kleinen Blätterchen und legen sie in die erste Tasche des Schrankes. • Auf den einzelnen Blätterchen schreiben sie die Titel der Sachen, die sie gemalt haben und legen in die zweite Tasche. Der Lehrer kann die folgenden Varianten der Arbeit mit der Entwicklung anbieten: 1. Die Schränke eintauschen und ins Spiel nach dem Typ “memories” spielen; 2. Man muss davon erzählen, welche Kleidung aus dem Schrank kann man in die Schule, am Feiertag, auf den Spaziergang, auf den sportlichen Wettbewerb usw. anziehen 3. Das Spiel "errate, was ich in meinem Schrank habe»
  • 12.
    Der Lehrer wähltdas Gedicht, das dem Thema entspricht, und zerschneidet das Gedicht nach den Zeilen. Dann ruft die Kinder an die Tafel und teilt an sie die Zeilen aus dem Gedicht aus. Die Kinder lesen die Wörter der Reihe nach durch. Am Ende muss die Klasse ein richtiges Gedicht aus diesen Zeilen bauen.
  • 13.
    Methoden sollen Kinder zum Handeln bringen
  • 14.
    Methoden sollen zunehmend dazu führen, Lehrerzentriertheit abzubauen und die Kinder zur Mitgestaltung des Unterrichts und zur Kommunikation untereinander zu motivieren.
  • 15.
    Methoden sollen schließlich alle möglichen Arbeitsformen, wie Einzel-, Partner- und Gruppenarbeit berücksichtigen