Faszination Computerspiel?
Elternabend zu den digitalen Spielewelten, ihre Potenziale und
     Gefährdungen sowie ihre Bedeutung für Jugendliche



             Romain – Rolland – Oberschule

                         12.3.2012

                  Referent: Gerrit Flindt
Agenda
 Einführung
 Fakten und Zahlen
 Computerspielgenres
 Typische Fragen
 Suchtpotential und Faszination
 Potenziale und Gefahren
 Informationsangebote
 Grundregeln
 Diskussionsrunde
JIM-Studie 2011 (1)
JIM-Studie 2011 (2)
JIM-Studie 2011 (3)




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Computerspielegenres
                                         Actionspiele
        Jump´n Run-Spiele
                                                         Rollenspiele

Virtuelle Gesellschaftsspiele, Denkspiele, Quizspiele
                                                                 Shooter
                                             Sportspiele
         Abenteuerspiele/ Adventure
                                                        Simulationsspiele


 Strategiespiele, z.B. Aufbaustrategiespiele, Managementspiele
Typische Fragen
Sollte mein Kind generell am Computer spielen?

Sind gewalthaltige Spiele, zum Beispiel die so
genannten Ego-Shooter, gefährlich?

Können Computerspiele süchtig machen?

Wie kann ich mein Kind dabei unterstützen,
verantwortungsvoll mit Computerspielen
umzugehen?
Manche Games haben ein deutlich höheres
       Suchtpotential als andere.

      Was sind die Gründe dafür?


          Gemeinschaft
           Belohnung
           Wunschbild
           Dauerreiz
Welche Potentiale haben
              Computerspiele?
 Positive Effekte:
   • Strategisches, Räumliches und Problemlösendes Denken
   • Spielerische Vermittlung von Sachwissen,
       Informationsgewinn
   •   Ehrgeiz, Neugier und Geduld
   •   Förderung von Ausdauer, Konzentrationsfähigkeit und
       koordinativen Fähigkeiten
   •   Kommunikation und Soziale Kompetenz
       (Gruppenprozesse in Multiplayer – Spielen)
   •   Sprachliche Entwicklung
   •   Technische Kenntnisse
Welche Gefahren bergen
             Computerspiele?
 Negative Effekte:
  • Kommunikationsprobleme
  • Realitätsverlust
  • Gereiztheit
  • Ziellosigkeit
  • Wut
  • Aufnehmen nicht altersgerechter Inhalte
  • Zu langes / häufiges unreflektiertes Nutzen
  • Verschiebung von Prioritäten
www.schau-hin.info
www.klicksafe.de
www.spieleratgeber-nrw.de
www.usk.de
Alterskennzeichnungen
        (USK)
www.pegi.info
Kennzeichnungen auf
   Computerspielen (PEGI)


Gewalt        Sprache         Angst          Sex




Drogen   Diskriminierung   Glückspiel   Online-Game
www.spielbar.de
www.klick-tipps.net
Wo kann man sich über Computerspiele
           informieren?
 Schau Hin!
    http://www.schau-hin.info/medienerziehung/games.html
    Kindgerechter Umgang mit Games.
    Downloads:
    Schau Hin! - Tipps & Anregungen für Eltern
    Schau Hin! - Ratgeber Computerspielsucht

 Spielbar
    http://www.spielbar.de/
    Eine Seite, auf der Spiele nach pädagogischen Gesichtspunkten
    getestet und bewertet werden.

    USK             http://www.usk.de
    PEGI            http://www.pegi.info
Weitere Internetseiten, die sich mit dem
  Thema Computerspiele auseinandersetzen.
 Spieleratgeber NRW
   http://www.spieleratgeber-nrw.de/
   Der pädagogische Ratgeber zu Computer- und
   Konsolenspielen
 Klick-Tipps.Net
   http://www.klick-tipps.net/spielen
   10 Top Onlinespiele-Hits für Kinder
 Zavatar
   http://www.zavatar.de/
   Datenbank für Unterhaltungssoftware
Grundregeln
 Gemeinsam Zeiten festlegen
  • und diese auch einhalten bzw. durchsetzen
 Jugendschutzeinstellungen des
  Betriebssystems
 Zugang zum Computer einschränken
 Wichtig: Kinder ernst nehmen!
  • Spielziele festsetzen, nicht einfach den
    Strom ausschalten!
Wie sperre ich Spiele am PC?
 Eigenes Benutzerkonto erstellen
  • Zugang zum Computer einschränken
 Jugendschutzeinstellungen des
  Betriebssystems (ab Windows Vista) nutzen
  • Einstellmöglichkeiten:
       • Manuell festgelegte Zeiten zur Benutzung
         des PC
       • Individualisierte Spielezugänge
       • Erlaubte und gesperrte Internetseiten
         (Whitelist / Blacklist)
Browsergames:

          Beispiel
           „Happy Aquarium“
Facebook „Bezahlmöglichkeiten“
Tipps für Eltern und Kinder auf „Klicksafe.de“ zum Umgang
              mit Social Games/Browsergames
Weitere Internetadressen zum
           Thema
 Computerspielemuseum Berlin
   http://www.computerspielemuseum.de

 Jugendschutz
    http://www.jugendschutz.net

 Beratung
    https://www.bke-beratung.de

 Gesetzlicher Jugendmedienschutz
    http://www.bundespruefstelle.de
Fazit
 Altersempfehlungen der USK / PEGI
  berücksichtigen
 Informieren (Schau-Hin, Klicksafe etc.)
 Zeitpläne gemeinsam aufstellen
 Absprachen vereinbaren und einhalten
 Gemeinsames Spielen
 Alternative Beschäftigungsmöglichkeiten
  aufzeigen

Faszination Computerspiele ?

  • 1.
    Faszination Computerspiel? Elternabend zuden digitalen Spielewelten, ihre Potenziale und Gefährdungen sowie ihre Bedeutung für Jugendliche Romain – Rolland – Oberschule 12.3.2012 Referent: Gerrit Flindt
  • 2.
    Agenda  Einführung  Faktenund Zahlen  Computerspielgenres  Typische Fragen  Suchtpotential und Faszination  Potenziale und Gefahren  Informationsangebote  Grundregeln  Diskussionsrunde
  • 3.
  • 4.
  • 5.
  • 6.
    Computerspielegenres Actionspiele Jump´n Run-Spiele Rollenspiele Virtuelle Gesellschaftsspiele, Denkspiele, Quizspiele Shooter Sportspiele Abenteuerspiele/ Adventure Simulationsspiele Strategiespiele, z.B. Aufbaustrategiespiele, Managementspiele
  • 7.
    Typische Fragen Sollte meinKind generell am Computer spielen? Sind gewalthaltige Spiele, zum Beispiel die so genannten Ego-Shooter, gefährlich? Können Computerspiele süchtig machen? Wie kann ich mein Kind dabei unterstützen, verantwortungsvoll mit Computerspielen umzugehen?
  • 8.
    Manche Games habenein deutlich höheres Suchtpotential als andere. Was sind die Gründe dafür? Gemeinschaft Belohnung Wunschbild Dauerreiz
  • 9.
    Welche Potentiale haben Computerspiele?  Positive Effekte: • Strategisches, Räumliches und Problemlösendes Denken • Spielerische Vermittlung von Sachwissen, Informationsgewinn • Ehrgeiz, Neugier und Geduld • Förderung von Ausdauer, Konzentrationsfähigkeit und koordinativen Fähigkeiten • Kommunikation und Soziale Kompetenz (Gruppenprozesse in Multiplayer – Spielen) • Sprachliche Entwicklung • Technische Kenntnisse
  • 10.
    Welche Gefahren bergen Computerspiele?  Negative Effekte: • Kommunikationsprobleme • Realitätsverlust • Gereiztheit • Ziellosigkeit • Wut • Aufnehmen nicht altersgerechter Inhalte • Zu langes / häufiges unreflektiertes Nutzen • Verschiebung von Prioritäten
  • 11.
  • 12.
  • 13.
  • 14.
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    Kennzeichnungen auf Computerspielen (PEGI) Gewalt Sprache Angst Sex Drogen Diskriminierung Glückspiel Online-Game
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    Wo kann mansich über Computerspiele informieren?  Schau Hin! http://www.schau-hin.info/medienerziehung/games.html Kindgerechter Umgang mit Games. Downloads: Schau Hin! - Tipps & Anregungen für Eltern Schau Hin! - Ratgeber Computerspielsucht  Spielbar http://www.spielbar.de/ Eine Seite, auf der Spiele nach pädagogischen Gesichtspunkten getestet und bewertet werden. USK http://www.usk.de PEGI http://www.pegi.info
  • 21.
    Weitere Internetseiten, diesich mit dem Thema Computerspiele auseinandersetzen.  Spieleratgeber NRW http://www.spieleratgeber-nrw.de/ Der pädagogische Ratgeber zu Computer- und Konsolenspielen  Klick-Tipps.Net http://www.klick-tipps.net/spielen 10 Top Onlinespiele-Hits für Kinder  Zavatar http://www.zavatar.de/ Datenbank für Unterhaltungssoftware
  • 22.
    Grundregeln  Gemeinsam Zeitenfestlegen • und diese auch einhalten bzw. durchsetzen  Jugendschutzeinstellungen des Betriebssystems  Zugang zum Computer einschränken  Wichtig: Kinder ernst nehmen! • Spielziele festsetzen, nicht einfach den Strom ausschalten!
  • 23.
    Wie sperre ichSpiele am PC?  Eigenes Benutzerkonto erstellen • Zugang zum Computer einschränken  Jugendschutzeinstellungen des Betriebssystems (ab Windows Vista) nutzen • Einstellmöglichkeiten: • Manuell festgelegte Zeiten zur Benutzung des PC • Individualisierte Spielezugänge • Erlaubte und gesperrte Internetseiten (Whitelist / Blacklist)
  • 24.
    Browsergames:  Beispiel „Happy Aquarium“
  • 25.
  • 26.
    Tipps für Elternund Kinder auf „Klicksafe.de“ zum Umgang mit Social Games/Browsergames
  • 27.
    Weitere Internetadressen zum Thema  Computerspielemuseum Berlin http://www.computerspielemuseum.de  Jugendschutz  http://www.jugendschutz.net  Beratung  https://www.bke-beratung.de  Gesetzlicher Jugendmedienschutz  http://www.bundespruefstelle.de
  • 28.
    Fazit  Altersempfehlungen derUSK / PEGI berücksichtigen  Informieren (Schau-Hin, Klicksafe etc.)  Zeitpläne gemeinsam aufstellen  Absprachen vereinbaren und einhalten  Gemeinsames Spielen  Alternative Beschäftigungsmöglichkeiten aufzeigen